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  • Ford E-Tourneo Custom

    Neuer Personentransporter mit vollelektrischem Antrieb und souveränem Platzangebot 

    · Das lokal emissionsfreie Multifunktions-Fahrzeug mit serienmäßig acht Sitzplätzen überzeugt durch große Vielseitigkeit, attraktives Design und Premium-Ausstattungsdetails

    · Vollelektrischer E-Tourneo Custom ist das Flaggschiff der neuen Tourneo Custom-Baureihe – bis zu 370 Kilometer Reichweite, Ladegeschwindigkeit bis zu 125 kW

    · Neue Tourneo Custom-Generation ist eine der Baureihen im neuen Produktangebot von Ford für aktive Familien, die das Naturerlebnis suchen, und mehr als fünf Sitzplätze sowie einen flexiblen Innenraum benötigen

    · Zur neuen Tourneo Custom-Modellgeneration gehören auch ein Plug-in-Hybrid-Modell sowie EcoBlue-Dieselversionen in drei Leistungsstufen und mit zwei Allrad-Optionen

    · Hochwertige Ausstattungsdetails inklusive flexiblen Sitz-Layouts, elektrischen Schiebetüren und einem Sound-System von B&O

    · Neuer Tourneo Custom rollt gemeinsam mit dem Transit Custom im türkischen Ford Otosan-Werk Kocaeli vom Band und ab Mitte 2023 zu europäischen Kunden

     

    KÖLN, 22. November 2022 – Die nächste Generation des Tourneo Custom* steht unter Strom: Ford Pro präsentiert mit dem neuen E-Tourneo Custom das vollelektrische Top-Modell seiner erfolgreichen Baureihe, die sich unter freizeitaktiven Familien und gewerblichen Kunden gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Das lokal emissionsfreie Multifunktions-Fahrzeug, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlast-Segment, basiert auf einer neu entwickelten Plattform und bietet bis zu acht Personen souverän Platz. Es vereint hohen Federungs- und Geräuschkomfort mit einem kraftvoll-geschmeidigen Antrieb. Die angestrebte Reichweite beträgt bis zu 370 Kilometer1. Zu den Premium-Ausstattungsdetails gehören unter anderem ein ultra-flexibles Befestigungssystem für die hinteren Sitze, berührungsfrei auf- und zugleitende Schiebetüren, ein leistungsstarkes Sound-System von B&O2, digitale Schlüsselkarten und ein großflächiges Panorama-Glasdach – sowie eine innovative Neigungsverstellung für das Lenkrad, die sich in eine praktische Halterung für den Laptop verwandelt oder als kleiner Tisch dient, wenn das Fahrzeug parkt. Die Markteinführung des neuen E-Tourneo Custom in Deutschland ist für Mitte 2023 geplant. Die Verkaufspreise und Ausstattungsdetails gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    Tourneo Custom-Baureihe steht für Freiheit und Abenteuer

    Der neue Tourneo Custom ist eine der ersten Baureihen von Ford, die für die Neupositionierung der Marke stehen. Der Schlüsselbegriff lautet „Adventurous Spirit – Lust am Abenteuer“: Ford setzt in Europa künftig auf Werte wie Freiheit und Abenteuer sowie auf hochemotionale Fahrzeuge. Ford will seinen Kunden eine bestimmte Einstellung – ein Freiheits- und Lebensgefühl – vermitteln, die im Kleinen wie im Großen „on the road“ erlebt werden kann. Die neue Tourneo Custom-Generation ist eine der Baureihen im neuen Produktangebot von Ford für aktive Familien, die das Naturerlebnis suchen, und mehr als fünf Sitzplätze sowie einen flexiblen Innenraum benötigen.

    „Ganz gleich, ob ein Wochenendausflug für die sportliche Familie auf dem Programm steht oder die Geschäftsführung stilvoll und entspannt zum Flughafen geshuttelt werden soll: Mit seinem vollelektrischen Antrieb, hochmoderner Konnektivität, dem markantem Design und dem umfassenden Ausstattungsangebot stellt der neue E-Tourneo Custom ein überzeugendes Angebot dar“, so Hans Schep, Leitender Manager von Ford Pro in Europa. „Unsere Tourneo-Baureihen wie der Tourneo Custom oder der Tourneo Connect sind seit jeher ein Synonym für ein großzügiges Raumangebot und enorme Vielseitigkeit. Jetzt weiten wir dieses Angebot für eine neue Generation von Kunden aus, die einen Elektroantrieb erwarten.“

    Neben der vollelektrischen Version bietet Ford für die neue Tourneo Custom-Generation auch weitere Antriebsoptionen an – so etwa eine neu entwickelte Variante mit Plug-in-Hybrid-Technologie (PHEV)*. Sie eignet sich speziell für Kunden, die lokal emissionsfreie Fortbewegung mit einem höheren Maß an Flexibilität vereinen wollen. Ebenfalls angeboten werden hochmoderne 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotorisierungen*, die sich mit einer effizienten 8-Gang-Automatik kombinieren lassen, und ein intelligent geregelter Allradantrieb. Sie stehen voraussichtlich ab Sommer 2023 für den deutschen Markt zur Verfügung.

    Vollständig in das Ford Pro-Ökosystem integriert

    Alle neuen Tourneo Custom-Modelle sind vollständig in das Ford Pro-Ökosystem, bestehend aus vernetzten Service-Angeboten und modernen Software-Lösungen, integriert. Diese Angebote basieren insbesondere auf dem serienmäßigen 5G-Modem des Fahrzeugs, das für eine schnelle Datenübertragung sorgt. Hierzu zählen zum Beispiel ganzheitliche Ladelösungen, das Fuhrpark-Management von Ford Pro Telematics3, die FordPass Pro-App4 und das Ford Liive Connected Uptime-System.

    So ermöglicht die FordPass-App vom Smartphone aus den Fernzugriff auf den E-Tourneo Custom, so dass zum Beispiel der Ladevorgang des vollelektrischen Multifunktions-Fahrzeugs überwacht oder die Laufzeiten der Standheizung vorgewählt werden können. Fuhrpark-Managern stehen darüber hinaus entsprechende Software-Angebote von Ford Pro zur Verfügung, mit denen sich die Effizienz der Flotte steigern lässt.

    Weiteres Highlight: Mehr als 30 Software-Komponenten der neuen Tourneo Custom-Baureihe können drahtlos per Ford Power-Up ein Update „Over The Air“ (OTA) erhalten. Dies dient der regelmäßigen Aktualisierung bestimmter Systeme, steigert die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs und hilft ganz ohne Werkstattbesuch, Fehler zu eliminieren oder neue Funktionen aufzuspielen.

    E-Tourneo Custom: ein Elektrofahrzeug mit überlegener Performance

    Der neue E-Tourneo Custom setzt auf die gleiche hochverdichtete Batteriezellen-Technologie wie das ebenfalls vollelektrische Pick up-Modell F-150 Lightning. Der flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Akku liefert netto 74 Kilowattstunden (brutto: 83 kWh). Hauptabnehmer ist der 160 kW (218 PS) starke Elektromotor. Er vereint bemerkenswerte Fahrleistungen mit beeindruckender Laufruhe und ermöglicht das sogenannte Ein-Pedal-Fahren: So lässt sich das Multifunktions-Fahrzeug in den allermeisten Verkehrssituationen allein über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. Dies verbessert die Energie-Effizienz und sorgt für eine besonders entspannte, komfortable Fortbewegung.

    Der bordeigene Drei-Phasen-Wechselstrom-Generator kann die Batterie mit 11 kW Leistung innerhalb von weniger als acht Stunden vollständig laden. An einer 125-kW-Schnell-Ladestation (Gleichstrom) dauert es gut 41 Minuten, um den Energievorrat von 15 auf 80 Prozent zu erhöhen. Dabei haben Laborversuche gezeigt: Die schnelle Stromspritze beim Kurzstopp an solch einer Ladestation erweitert die Autonomie des Fahrzeugs innerhalb von nur fünf Minuten um nahezu 38 Kilometer1.

    Der neue E-Tourneo Custom darf bis zu zwei Tonnen schwere Anhänger an den Haken nehmen und vereint dies mit einer beträchtlichen Zuladung5 – ausreichend, damit Familien zusammen mit Freunden und Sportgeräten verreisen können, und ebenfalls ausreichend für den gewerblichen Transport von Fahrgästen mitsamt Gepäck. Auch den Passagieren mangelt es unterwegs nicht an Strom: Die Pro Power Onboard-Technologie von Ford versorgt die Steckdose im vorderen Innenraum mit bis zu 2,3 kW Leistung. Damit lassen sich digitale Geräte wie Laptops ebenso sicher betreiben wie kleinere Werkzeuge, Sport- oder Campingzubehör fernab der Zivilisation.

    Geräumiger Komfort mit flexiblem Sitz-Layout und Premium-Ausstattungsdetails

    Der neu entwickelte Tourneo Custom erreicht ehrgeizig gesteckte Ziele: Er bietet spürbar mehr Komfort für ein bequemeres Reisen und vereint dies mit einem modernen Innenraum und qualitativ hochwertigen Materialien. Der Instrumententräger zeichnet sich durch einen ergonomisch gestalteten, 13 Zoll großen Touchscreen aus, der als Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 dient. Gemeinsam mit der neuen digitalen Instrumententafel bildet es ein intuitives, auf den Fahrer ausgerichtetes Cockpit. Die drahtlos mögliche Einbindung entsprechender Smartphones via Android Auto oder Apple CarPlay6 gehört dabei in allen Modellvarianten zur Serienausstattung.

    Flexibles Schienensystem für die zweite und dritte Sitzreihe

    Das Multifunktions-Fahrzeug steht mit zwei verschiedenen Radständen und drei Sitzreihen zur Verfügung: Serie sind acht Sitzplätze – erste Reihe: Fahrer- und Beifahrersitz, zweite und dritte Reihe je drei Sitzplätze. Auf Wunsch ist ein Sitz-Paket mit Beifahrer-Doppelsitz für dann insgesamt neun Personen lieferbar. Die Wahl des Antriebskonzepts – vollelektrisch, Plug-in-Hybrid oder Dieselmotor – hat dabei keine Auswirkungen auf das souveräne Raumangebot.

    Zu den markanten Details der Inneneinrichtung gehört das neue Schienensystem für die Sitzbefestigungen in der zweiten und dritten Reihe. Es bietet vielseitige Anordnungsmöglichkeiten – je nachdem, wie viele Passagiere an Bord gehen und welche Art von Gepäck sie mitführen. Dabei lassen sich die gewichtsoptimierten Sitze der beiden hinteren Reihen nahezu beliebig vor- und zurückschieben – auch entgegen der Fahrtrichtung im Sinne einer Konferenzbestuhlung für bis zu sechs Personen – oder auch ganz leicht entfernen. ISOFIX-Befestigungspunkte sind an allen drei Sitzen der zweiten Reihe sowie an den beiden äußeren Sitzen der dritten Reihe vorhanden.

    Auch der Bewegungsfreiheit in der zwei- oder dreisitzigen ersten Reihe widmeten die Entwickler von Ford ihre Aufmerksamkeit. Der Schalthebel rückt bei den Modellen mit Automatikgetriebe an die Lenksäule, dies erleichtert das Durchrutschen auf die Beifahrerseite. Selbst das Lenkrad vereinfacht das Ein- und Aussteigen: Es ist nun am unteren Ende abgeflacht, um mehr Platz zu bieten. Statt im Armaturenträger ist der Beifahrer-Airbag nun im vorderen Dachbereich untergebracht. Hierdurch legt die Beinfreiheit zu, außerdem entsteht eine zusätzliche Ablage, in der Laptops oder Aktenordner sichtgeschützt aufbewahrt werden können. Weiterer Vorteil: Zusätzliche elektronische Geräte lassen sich mit sogenannten AMPS-Halterungen leichter und in besserer Reichweite des Fahrers montieren.

    Auf Wunsch: Panorama-Glasdach, elektrische Schiebetüren und neigbares Lenkrad

    Das optional erhältliche Panorama-Glasdach garantiert ein luftig-helles Ambiente im Innenraum. Es hat eine spezielle Beschichtung, die Infrarot-Strahlung fernhält und auf diese Weise selbst bei sommerlicher Witterung für angenehme Temperaturen sorgt. Das gleiche Ziel verfolgt auch die elektronisch geregelte 3-Zonen-Klimaanlage.

    Die seitlichen Schiebetüren öffnen und schließen auf Wunsch elektrisch und ohne haptische Berührung – es genügt, mit dem Fuß die Bewegungsmelder nahe der Vorderreifen zu aktivieren. Dies ist dann besonders praktisch, wenn die Hände gerade nicht frei sind. Weitere Premium-Angebote: das leistungsstarke B&O Sound-System mit 14 Lautsprechern inklusive eines Subwoofers im Heck, eine hochentwickelte Ambiente-Beleuchtung, eine idnuktive Ladestation für das drahtlose Laden kompatibler Mobilgeräte sowie beheizbare Außensitze in der zweiten Reihe.

    Dank einer innovativen Neigungsverstellung, die Ford bereits für den neuen E-Transit Custom vorgestellt hat, kann sich das Lenkrad in eine ergonomische Halterung für Laptops und Tablets verwandeln, sobald das Fahrzeug parkt. Alternativ lässt es sich auch als kleiner Tisch zum Beispiel für die bequeme Frühstückspause nutzen. Dieses Feature ist in diesem Segment nur für den Tourneo Custom lieferbar.

    Digitales Schlüsselsystem ab 2024

    Voraussichtlich ab Mitte 2024 kann Ford für die neue Tourneo Custom-Baureihe auch ein digitales Schlüsselsystem anbieten. Diese Innovation stützt sich wie bei modernen Hotelzimmertüren auf die NFC-Technologie und ersetzt den herkömmlichen Fahrzeugschlüssel durch eine Art Scheckkarte. Vorteile: Die wasserfeste Kunststoffkarte lässt sich zum Beispiel beim Sport bequemer mitführen, erleichtert es Unternehmen mit größerem Fuhrpark aber auch, einzelnen Mitarbeitern den Zugang zu bestimmten Fahrzeuge flexibel zuzuordnen.

    Mehrere Ausstattungslinien

    Ford stellt den neuen Tourneo Custom in fünf Ausstattungslinien zur Wahl. Sie lassen sich mit den verschiedenen Antriebsoptionen kombinieren, woraus eine enorme Modellvielfalt resultiert. Das Angebot umfasst eine aufmerksamkeitsstarke „Sport“-Version ebenso wie die robust auftretende „Active“-Variante für Ausflüge abseits befestigter Straßen oder die Premium-Ausführung „Titanium X“: Der serienmäßige Lieferumfang beginnt bei 19 Zoll großen, attraktiv gestalteten Leichtmetallrädern und reicht über Matrix-LED-Scheinwerfer bis hin zu Sensico-Sitzbezügen in Lederoptik.

    Der niedriger angesiedelte Fahrzeugboden vereinfacht den Ein- und Ausstieg ebenso wie das Beladen des Gepäckabteils. Die seitlichen Türöffnungen fallen so groß aus, dass sie – ebenso wie die Heckklappe – neue Maßstäbe in diesem Segment setzen. Zusätzliche Trittstufen gestalten den Zugang noch bequemer. Bewusst kompakt fällt dabei die Fahrzeughöhe aus: Sie bleibt unter dem kritischen Maß von zwei Metern. Damit kann der neue Tourneo Custom auch niedrige Parkhäuser und Tiefgaragen befahren, die anderen Modellen seiner Klasse verwehrt bleiben. Diese Grundarchitektur bringt darüber hinaus auch Vorteile bei der Aerodynamik mit sich und zahlt sich in Form eines geringeren Kraftstoff- oder Energieverbrauchs aus.

    Einen spürbaren Fortschritt in puncto Federungskomfort bietet das aufwändig konstruierte Fahrwerk der Tourneo Custom-Familie. Es weist nun für alle Modelle auch an der Hinterachse eine Einzelradaufhängung auf, die sich vorteilhaft auf das Handling und die fahrdynamischen Eigenschaften auswirkt.

    Innovatives Design

    Kraftvolle Linien, skulpturale Formen und muskulöse Proportionen: Mit seinem selbstbewussten Auftritt setzt der neue Tourneo Custom ein klares Statement, das Privatkunden wie anspruchsvolle Unternehmen gleichermaßen überzeugen soll. Besonders die optisch deutlich betonten Radläufe vorne und hinten verleihen ihm ein dynamisches Erscheinungsbild. Auch die Frontpartie spiegelt die besondere Leistungsfähigkeit wider, die längst als charakteristisch für die Tourneo-Modellfamilie gilt. Der vollelektrische E-Tourneo Custom hebt seine lokal emissionsfreie Antriebstechnologie dabei durch einen speziell gestalteten Kühlergrill und eine markante LED-Lichtsignatur hervor.

    Vielfältige Antriebsoptionen für unterschiedliche Kundenanforderungen

    Außer dem vollelektrischen E-Tourneo Custom wird die neue Generation dieses Multifunktions-Fahrzeugs auch mit einem parallel geschalteten Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) sowie einer Auswahl von drei hochmodernen Ford EcoBlue-Dieselmotoren und einer Allrad-Option an den Start gehen.

    · Das PHEV-Modell* (Plug-in-Hybrid-Vehicle) verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Es empfiehlt sich insbesondere für private und gewerbliche Kunden, die häufig lange Strecken zurücklegen und dabei auch städtische Null-Emissions-Zonen anfahren. Der Elektroantrieb soll auf Basis einer 11,8 kWh starken Batterie eine lokal emissionsfreie Reichweite von mehr als 50 Kilometern ermöglichen. Hinzu kommt ein 2,5 Liter großer Benzinmotor, der nach dem Atkinson-Prinzip funktioniert und eine hohe Effizienz aufweist.

    · Die 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselaggregate stehen ab Mitte 2023 mit einer Leistung von 100 kW (136 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 125 kW (170 PS)* zur Verfügung. Die Kraftübertragung übernimmt dabei entweder ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine neu entwickelte, hocheffiziente 8-Gang-Automatik.

    Erstmals auch Allrad-Antrieb

    Erstmals bietet Ford für zwei Motorisierungen des Tourneo Custom auch Allrad-Antrieb an – für die 150 und die 170 PS starken EcoBlue-Dieselvarianten mit 8-Gang-Automatik. Sie erfüllen die Anforderungen von Kunden, die zum Beispiel in bergigen Regionen bei winterlichen Bedingungen eine zuverlässige Mobilität wünschen, in schwierigem Gelände unterwegs sind oder auch Freizeitausflüge abseits befestigter Pfade unternehmen möchten. Mit Regel-Intervallen von nur 0,02 Sekunden teilt das moderne System das Motormoment über ein elektronisch gesteuertes Mitteldifferenzial zwischen den beiden angetriebenen Achsen auf.

    Wer eine verbesserte Traktion mit klassischem Schaltgetriebe kombinieren möchte, kann die frontgetriebenen Versionen des 136 PS- und 150 PS-Diesel auch mit einem mechanischen Sperrdifferential bestellen.

    Auch als Zugmaschine liefern die Modelle der neuen Tourneo Custom-Familie ab: Die Dieselmotorisierungen dürfen gebremste Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 2,5 Tonnen ziehen (E-Tourneo Custom: 2.000 Kilogramm). Auf Wunsch lässt sich die Anhängevorrichtung auch abnehmen, wenn sie nicht benötigt wird.

    Großes Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Die neuen Tourneo Custom-Multifunktions-Fahrzeuge von Ford zeichnet sich zudem durch ein großes Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen aus. Einige dieser Funktionen kommen zum ersten Mal für diese Modellfamilie zum Einsatz – so etwa die intelligent geregelte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Fahrspur-Pilot, der Rückfahr-Bremsassistent und der aktive Einpark-Assistent sowie ein Rundum-Kamerasystem. Es erleichtert das Manövrieren in beengten Verkehrssituationen durch einen umfassenden Rundumblick, der auf dem 13-Zoll-Display abgebildet wird.

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Custom in l/100 km**: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

    ** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Angestrebte Reichweite und Ladezeit basieren auf herstellergeprüften Werten und Berechnungen nach dem WLTP-Fahrzyklus. Die tatsächliche Reichweite variiert in Abhängigkeit von Faktoren wie äußeren Einflüssen, Fahrverhalten, Fahrzeugwartung, Alter der Lithium-Ionen-Batterie.

    2)  BANG & OLUFSEN© 2021 und B&O© 2021, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Marken der Bang & Olufsen Gruppe. Lizensiert durch Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3)  Ford Pro E-Telematics steht für ein Jahr ab dem Beginn der Garantiezeit kostenlos zur Verfügung und ist danach auf Abonnement-Basis erhältlich – vorbehaltlich der Zustimmung zu den Ford Smart Mobility-Bedingungen. Ford Pro E-Telematics ist markenunabhängig und bietet zusätzlich zum Fahrzeugzustand eine umfassende Reihe von Funktionen, einschließlich Standortermittlung und Navigations-Kartenmaterial, Analyse-Möglichkeit des Fahrverhaltens und des Kraftstoff-/Energieverbrauchs. Hinzu kommt eine Begleit-App für Fahrer, um mit Flotten-Managern zu kommunizieren. Flottenkunden können sich an das Ford Pro Software-Center unter softwaresolutions@fordpro.com wenden, um Informationen über diese Ford Telematik-Produkte zu erhalten. Die Verfügbarkeit der Daten hängt von der Netzverbindung und dem Zugang zu den Fahrzeugdaten ab.

    4) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

     

    5) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    6) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    22.11.2022
    Presse

    Ford E-Tourneo Custom

    Neuer Personentransporter mit vollelektrischem Antrieb und souveränem Platzangebot 

    · Das lokal emissionsfreie Multifunktions-Fahrzeug mit serienmäßig acht Sitzplätzen überzeugt durch große Vielseitigkeit, attraktives Design und Premium-Ausstattungsdetails

    · Vollelektrischer E-Tourneo Custom ist das Flaggschiff der neuen Tourneo Custom-Baureihe – bis zu 370 Kilometer Reichweite, Ladegeschwindigkeit bis zu 125 kW

    · Neue Tourneo Custom-Generation ist eine der Baureihen im neuen Produktangebot von Ford für aktive Familien, die das Naturerlebnis suchen, und mehr als fünf Sitzplätze sowie einen flexiblen Innenraum benötigen

    · Zur neuen Tourneo Custom-Modellgeneration gehören auch ein Plug-in-Hybrid-Modell sowie EcoBlue-Dieselversionen in drei Leistungsstufen und mit zwei Allrad-Optionen

    · Hochwertige Ausstattungsdetails inklusive flexiblen Sitz-Layouts, elektrischen Schiebetüren und einem Sound-System von B&O

    · Neuer Tourneo Custom rollt gemeinsam mit dem Transit Custom im türkischen Ford Otosan-Werk Kocaeli vom Band und ab Mitte 2023 zu europäischen Kunden

     

    KÖLN, 22. November 2022 – Die nächste Generation des Tourneo Custom* steht unter Strom: Ford Pro präsentiert mit dem neuen E-Tourneo Custom das vollelektrische Top-Modell seiner erfolgreichen Baureihe, die sich unter freizeitaktiven Familien und gewerblichen Kunden gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Das lokal emissionsfreie Multifunktions-Fahrzeug, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlast-Segment, basiert auf einer neu entwickelten Plattform und bietet bis zu acht Personen souverän Platz. Es vereint hohen Federungs- und Geräuschkomfort mit einem kraftvoll-geschmeidigen Antrieb. Die angestrebte Reichweite beträgt bis zu 370 Kilometer1. Zu den Premium-Ausstattungsdetails gehören unter anderem ein ultra-flexibles Befestigungssystem für die hinteren Sitze, berührungsfrei auf- und zugleitende Schiebetüren, ein leistungsstarkes Sound-System von B&O2, digitale Schlüsselkarten und ein großflächiges Panorama-Glasdach – sowie eine innovative Neigungsverstellung für das Lenkrad, die sich in eine praktische Halterung für den Laptop verwandelt oder als kleiner Tisch dient, wenn das Fahrzeug parkt. Die Markteinführung des neuen E-Tourneo Custom in Deutschland ist für Mitte 2023 geplant. Die Verkaufspreise und Ausstattungsdetails gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    Tourneo Custom-Baureihe steht für Freiheit und Abenteuer

    Der neue Tourneo Custom ist eine der ersten Baureihen von Ford, die für die Neupositionierung der Marke stehen. Der Schlüsselbegriff lautet „Adventurous Spirit – Lust am Abenteuer“: Ford setzt in Europa künftig auf Werte wie Freiheit und Abenteuer sowie auf hochemotionale Fahrzeuge. Ford will seinen Kunden eine bestimmte Einstellung – ein Freiheits- und Lebensgefühl – vermitteln, die im Kleinen wie im Großen „on the road“ erlebt werden kann. Die neue Tourneo Custom-Generation ist eine der Baureihen im neuen Produktangebot von Ford für aktive Familien, die das Naturerlebnis suchen, und mehr als fünf Sitzplätze sowie einen flexiblen Innenraum benötigen.

    „Ganz gleich, ob ein Wochenendausflug für die sportliche Familie auf dem Programm steht oder die Geschäftsführung stilvoll und entspannt zum Flughafen geshuttelt werden soll: Mit seinem vollelektrischen Antrieb, hochmoderner Konnektivität, dem markantem Design und dem umfassenden Ausstattungsangebot stellt der neue E-Tourneo Custom ein überzeugendes Angebot dar“, so Hans Schep, Leitender Manager von Ford Pro in Europa. „Unsere Tourneo-Baureihen wie der Tourneo Custom oder der Tourneo Connect sind seit jeher ein Synonym für ein großzügiges Raumangebot und enorme Vielseitigkeit. Jetzt weiten wir dieses Angebot für eine neue Generation von Kunden aus, die einen Elektroantrieb erwarten.“

    Neben der vollelektrischen Version bietet Ford für die neue Tourneo Custom-Generation auch weitere Antriebsoptionen an – so etwa eine neu entwickelte Variante mit Plug-in-Hybrid-Technologie (PHEV)*. Sie eignet sich speziell für Kunden, die lokal emissionsfreie Fortbewegung mit einem höheren Maß an Flexibilität vereinen wollen. Ebenfalls angeboten werden hochmoderne 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotorisierungen*, die sich mit einer effizienten 8-Gang-Automatik kombinieren lassen, und ein intelligent geregelter Allradantrieb. Sie stehen voraussichtlich ab Sommer 2023 für den deutschen Markt zur Verfügung.

    Vollständig in das Ford Pro-Ökosystem integriert

    Alle neuen Tourneo Custom-Modelle sind vollständig in das Ford Pro-Ökosystem, bestehend aus vernetzten Service-Angeboten und modernen Software-Lösungen, integriert. Diese Angebote basieren insbesondere auf dem serienmäßigen 5G-Modem des Fahrzeugs, das für eine schnelle Datenübertragung sorgt. Hierzu zählen zum Beispiel ganzheitliche Ladelösungen, das Fuhrpark-Management von Ford Pro Telematics3, die FordPass Pro-App4 und das Ford Liive Connected Uptime-System.

    So ermöglicht die FordPass-App vom Smartphone aus den Fernzugriff auf den E-Tourneo Custom, so dass zum Beispiel der Ladevorgang des vollelektrischen Multifunktions-Fahrzeugs überwacht oder die Laufzeiten der Standheizung vorgewählt werden können. Fuhrpark-Managern stehen darüber hinaus entsprechende Software-Angebote von Ford Pro zur Verfügung, mit denen sich die Effizienz der Flotte steigern lässt.

    Weiteres Highlight: Mehr als 30 Software-Komponenten der neuen Tourneo Custom-Baureihe können drahtlos per Ford Power-Up ein Update „Over The Air“ (OTA) erhalten. Dies dient der regelmäßigen Aktualisierung bestimmter Systeme, steigert die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs und hilft ganz ohne Werkstattbesuch, Fehler zu eliminieren oder neue Funktionen aufzuspielen.

    E-Tourneo Custom: ein Elektrofahrzeug mit überlegener Performance

    Der neue E-Tourneo Custom setzt auf die gleiche hochverdichtete Batteriezellen-Technologie wie das ebenfalls vollelektrische Pick up-Modell F-150 Lightning. Der flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Akku liefert netto 74 Kilowattstunden (brutto: 83 kWh). Hauptabnehmer ist der 160 kW (218 PS) starke Elektromotor. Er vereint bemerkenswerte Fahrleistungen mit beeindruckender Laufruhe und ermöglicht das sogenannte Ein-Pedal-Fahren: So lässt sich das Multifunktions-Fahrzeug in den allermeisten Verkehrssituationen allein über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. Dies verbessert die Energie-Effizienz und sorgt für eine besonders entspannte, komfortable Fortbewegung.

    Der bordeigene Drei-Phasen-Wechselstrom-Generator kann die Batterie mit 11 kW Leistung innerhalb von weniger als acht Stunden vollständig laden. An einer 125-kW-Schnell-Ladestation (Gleichstrom) dauert es gut 41 Minuten, um den Energievorrat von 15 auf 80 Prozent zu erhöhen. Dabei haben Laborversuche gezeigt: Die schnelle Stromspritze beim Kurzstopp an solch einer Ladestation erweitert die Autonomie des Fahrzeugs innerhalb von nur fünf Minuten um nahezu 38 Kilometer1.

    Der neue E-Tourneo Custom darf bis zu zwei Tonnen schwere Anhänger an den Haken nehmen und vereint dies mit einer beträchtlichen Zuladung5 – ausreichend, damit Familien zusammen mit Freunden und Sportgeräten verreisen können, und ebenfalls ausreichend für den gewerblichen Transport von Fahrgästen mitsamt Gepäck. Auch den Passagieren mangelt es unterwegs nicht an Strom: Die Pro Power Onboard-Technologie von Ford versorgt die Steckdose im vorderen Innenraum mit bis zu 2,3 kW Leistung. Damit lassen sich digitale Geräte wie Laptops ebenso sicher betreiben wie kleinere Werkzeuge, Sport- oder Campingzubehör fernab der Zivilisation.

    Geräumiger Komfort mit flexiblem Sitz-Layout und Premium-Ausstattungsdetails

    Der neu entwickelte Tourneo Custom erreicht ehrgeizig gesteckte Ziele: Er bietet spürbar mehr Komfort für ein bequemeres Reisen und vereint dies mit einem modernen Innenraum und qualitativ hochwertigen Materialien. Der Instrumententräger zeichnet sich durch einen ergonomisch gestalteten, 13 Zoll großen Touchscreen aus, der als Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 dient. Gemeinsam mit der neuen digitalen Instrumententafel bildet es ein intuitives, auf den Fahrer ausgerichtetes Cockpit. Die drahtlos mögliche Einbindung entsprechender Smartphones via Android Auto oder Apple CarPlay6 gehört dabei in allen Modellvarianten zur Serienausstattung.

    Flexibles Schienensystem für die zweite und dritte Sitzreihe

    Das Multifunktions-Fahrzeug steht mit zwei verschiedenen Radständen und drei Sitzreihen zur Verfügung: Serie sind acht Sitzplätze – erste Reihe: Fahrer- und Beifahrersitz, zweite und dritte Reihe je drei Sitzplätze. Auf Wunsch ist ein Sitz-Paket mit Beifahrer-Doppelsitz für dann insgesamt neun Personen lieferbar. Die Wahl des Antriebskonzepts – vollelektrisch, Plug-in-Hybrid oder Dieselmotor – hat dabei keine Auswirkungen auf das souveräne Raumangebot.

    Zu den markanten Details der Inneneinrichtung gehört das neue Schienensystem für die Sitzbefestigungen in der zweiten und dritten Reihe. Es bietet vielseitige Anordnungsmöglichkeiten – je nachdem, wie viele Passagiere an Bord gehen und welche Art von Gepäck sie mitführen. Dabei lassen sich die gewichtsoptimierten Sitze der beiden hinteren Reihen nahezu beliebig vor- und zurückschieben – auch entgegen der Fahrtrichtung im Sinne einer Konferenzbestuhlung für bis zu sechs Personen – oder auch ganz leicht entfernen. ISOFIX-Befestigungspunkte sind an allen drei Sitzen der zweiten Reihe sowie an den beiden äußeren Sitzen der dritten Reihe vorhanden.

    Auch der Bewegungsfreiheit in der zwei- oder dreisitzigen ersten Reihe widmeten die Entwickler von Ford ihre Aufmerksamkeit. Der Schalthebel rückt bei den Modellen mit Automatikgetriebe an die Lenksäule, dies erleichtert das Durchrutschen auf die Beifahrerseite. Selbst das Lenkrad vereinfacht das Ein- und Aussteigen: Es ist nun am unteren Ende abgeflacht, um mehr Platz zu bieten. Statt im Armaturenträger ist der Beifahrer-Airbag nun im vorderen Dachbereich untergebracht. Hierdurch legt die Beinfreiheit zu, außerdem entsteht eine zusätzliche Ablage, in der Laptops oder Aktenordner sichtgeschützt aufbewahrt werden können. Weiterer Vorteil: Zusätzliche elektronische Geräte lassen sich mit sogenannten AMPS-Halterungen leichter und in besserer Reichweite des Fahrers montieren.

    Auf Wunsch: Panorama-Glasdach, elektrische Schiebetüren und neigbares Lenkrad

    Das optional erhältliche Panorama-Glasdach garantiert ein luftig-helles Ambiente im Innenraum. Es hat eine spezielle Beschichtung, die Infrarot-Strahlung fernhält und auf diese Weise selbst bei sommerlicher Witterung für angenehme Temperaturen sorgt. Das gleiche Ziel verfolgt auch die elektronisch geregelte 3-Zonen-Klimaanlage.

    Die seitlichen Schiebetüren öffnen und schließen auf Wunsch elektrisch und ohne haptische Berührung – es genügt, mit dem Fuß die Bewegungsmelder nahe der Vorderreifen zu aktivieren. Dies ist dann besonders praktisch, wenn die Hände gerade nicht frei sind. Weitere Premium-Angebote: das leistungsstarke B&O Sound-System mit 14 Lautsprechern inklusive eines Subwoofers im Heck, eine hochentwickelte Ambiente-Beleuchtung, eine idnuktive Ladestation für das drahtlose Laden kompatibler Mobilgeräte sowie beheizbare Außensitze in der zweiten Reihe.

    Dank einer innovativen Neigungsverstellung, die Ford bereits für den neuen E-Transit Custom vorgestellt hat, kann sich das Lenkrad in eine ergonomische Halterung für Laptops und Tablets verwandeln, sobald das Fahrzeug parkt. Alternativ lässt es sich auch als kleiner Tisch zum Beispiel für die bequeme Frühstückspause nutzen. Dieses Feature ist in diesem Segment nur für den Tourneo Custom lieferbar.

    Digitales Schlüsselsystem ab 2024

    Voraussichtlich ab Mitte 2024 kann Ford für die neue Tourneo Custom-Baureihe auch ein digitales Schlüsselsystem anbieten. Diese Innovation stützt sich wie bei modernen Hotelzimmertüren auf die NFC-Technologie und ersetzt den herkömmlichen Fahrzeugschlüssel durch eine Art Scheckkarte. Vorteile: Die wasserfeste Kunststoffkarte lässt sich zum Beispiel beim Sport bequemer mitführen, erleichtert es Unternehmen mit größerem Fuhrpark aber auch, einzelnen Mitarbeitern den Zugang zu bestimmten Fahrzeuge flexibel zuzuordnen.

    Mehrere Ausstattungslinien

    Ford stellt den neuen Tourneo Custom in fünf Ausstattungslinien zur Wahl. Sie lassen sich mit den verschiedenen Antriebsoptionen kombinieren, woraus eine enorme Modellvielfalt resultiert. Das Angebot umfasst eine aufmerksamkeitsstarke „Sport“-Version ebenso wie die robust auftretende „Active“-Variante für Ausflüge abseits befestigter Straßen oder die Premium-Ausführung „Titanium X“: Der serienmäßige Lieferumfang beginnt bei 19 Zoll großen, attraktiv gestalteten Leichtmetallrädern und reicht über Matrix-LED-Scheinwerfer bis hin zu Sensico-Sitzbezügen in Lederoptik.

    Der niedriger angesiedelte Fahrzeugboden vereinfacht den Ein- und Ausstieg ebenso wie das Beladen des Gepäckabteils. Die seitlichen Türöffnungen fallen so groß aus, dass sie – ebenso wie die Heckklappe – neue Maßstäbe in diesem Segment setzen. Zusätzliche Trittstufen gestalten den Zugang noch bequemer. Bewusst kompakt fällt dabei die Fahrzeughöhe aus: Sie bleibt unter dem kritischen Maß von zwei Metern. Damit kann der neue Tourneo Custom auch niedrige Parkhäuser und Tiefgaragen befahren, die anderen Modellen seiner Klasse verwehrt bleiben. Diese Grundarchitektur bringt darüber hinaus auch Vorteile bei der Aerodynamik mit sich und zahlt sich in Form eines geringeren Kraftstoff- oder Energieverbrauchs aus.

    Einen spürbaren Fortschritt in puncto Federungskomfort bietet das aufwändig konstruierte Fahrwerk der Tourneo Custom-Familie. Es weist nun für alle Modelle auch an der Hinterachse eine Einzelradaufhängung auf, die sich vorteilhaft auf das Handling und die fahrdynamischen Eigenschaften auswirkt.

    Innovatives Design

    Kraftvolle Linien, skulpturale Formen und muskulöse Proportionen: Mit seinem selbstbewussten Auftritt setzt der neue Tourneo Custom ein klares Statement, das Privatkunden wie anspruchsvolle Unternehmen gleichermaßen überzeugen soll. Besonders die optisch deutlich betonten Radläufe vorne und hinten verleihen ihm ein dynamisches Erscheinungsbild. Auch die Frontpartie spiegelt die besondere Leistungsfähigkeit wider, die längst als charakteristisch für die Tourneo-Modellfamilie gilt. Der vollelektrische E-Tourneo Custom hebt seine lokal emissionsfreie Antriebstechnologie dabei durch einen speziell gestalteten Kühlergrill und eine markante LED-Lichtsignatur hervor.

    Vielfältige Antriebsoptionen für unterschiedliche Kundenanforderungen

    Außer dem vollelektrischen E-Tourneo Custom wird die neue Generation dieses Multifunktions-Fahrzeugs auch mit einem parallel geschalteten Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) sowie einer Auswahl von drei hochmodernen Ford EcoBlue-Dieselmotoren und einer Allrad-Option an den Start gehen.

    · Das PHEV-Modell* (Plug-in-Hybrid-Vehicle) verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Es empfiehlt sich insbesondere für private und gewerbliche Kunden, die häufig lange Strecken zurücklegen und dabei auch städtische Null-Emissions-Zonen anfahren. Der Elektroantrieb soll auf Basis einer 11,8 kWh starken Batterie eine lokal emissionsfreie Reichweite von mehr als 50 Kilometern ermöglichen. Hinzu kommt ein 2,5 Liter großer Benzinmotor, der nach dem Atkinson-Prinzip funktioniert und eine hohe Effizienz aufweist.

    · Die 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselaggregate stehen ab Mitte 2023 mit einer Leistung von 100 kW (136 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 125 kW (170 PS)* zur Verfügung. Die Kraftübertragung übernimmt dabei entweder ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine neu entwickelte, hocheffiziente 8-Gang-Automatik.

    Erstmals auch Allrad-Antrieb

    Erstmals bietet Ford für zwei Motorisierungen des Tourneo Custom auch Allrad-Antrieb an – für die 150 und die 170 PS starken EcoBlue-Dieselvarianten mit 8-Gang-Automatik. Sie erfüllen die Anforderungen von Kunden, die zum Beispiel in bergigen Regionen bei winterlichen Bedingungen eine zuverlässige Mobilität wünschen, in schwierigem Gelände unterwegs sind oder auch Freizeitausflüge abseits befestigter Pfade unternehmen möchten. Mit Regel-Intervallen von nur 0,02 Sekunden teilt das moderne System das Motormoment über ein elektronisch gesteuertes Mitteldifferenzial zwischen den beiden angetriebenen Achsen auf.

    Wer eine verbesserte Traktion mit klassischem Schaltgetriebe kombinieren möchte, kann die frontgetriebenen Versionen des 136 PS- und 150 PS-Diesel auch mit einem mechanischen Sperrdifferential bestellen.

    Auch als Zugmaschine liefern die Modelle der neuen Tourneo Custom-Familie ab: Die Dieselmotorisierungen dürfen gebremste Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 2,5 Tonnen ziehen (E-Tourneo Custom: 2.000 Kilogramm). Auf Wunsch lässt sich die Anhängevorrichtung auch abnehmen, wenn sie nicht benötigt wird.

    Großes Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Die neuen Tourneo Custom-Multifunktions-Fahrzeuge von Ford zeichnet sich zudem durch ein großes Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen aus. Einige dieser Funktionen kommen zum ersten Mal für diese Modellfamilie zum Einsatz – so etwa die intelligent geregelte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Fahrspur-Pilot, der Rückfahr-Bremsassistent und der aktive Einpark-Assistent sowie ein Rundum-Kamerasystem. Es erleichtert das Manövrieren in beengten Verkehrssituationen durch einen umfassenden Rundumblick, der auf dem 13-Zoll-Display abgebildet wird.

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Custom in l/100 km**: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

    ** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Angestrebte Reichweite und Ladezeit basieren auf herstellergeprüften Werten und Berechnungen nach dem WLTP-Fahrzyklus. Die tatsächliche Reichweite variiert in Abhängigkeit von Faktoren wie äußeren Einflüssen, Fahrverhalten, Fahrzeugwartung, Alter der Lithium-Ionen-Batterie.

    2)  BANG & OLUFSEN© 2021 und B&O© 2021, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Marken der Bang & Olufsen Gruppe. Lizensiert durch Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3)  Ford Pro E-Telematics steht für ein Jahr ab dem Beginn der Garantiezeit kostenlos zur Verfügung und ist danach auf Abonnement-Basis erhältlich – vorbehaltlich der Zustimmung zu den Ford Smart Mobility-Bedingungen. Ford Pro E-Telematics ist markenunabhängig und bietet zusätzlich zum Fahrzeugzustand eine umfassende Reihe von Funktionen, einschließlich Standortermittlung und Navigations-Kartenmaterial, Analyse-Möglichkeit des Fahrverhaltens und des Kraftstoff-/Energieverbrauchs. Hinzu kommt eine Begleit-App für Fahrer, um mit Flotten-Managern zu kommunizieren. Flottenkunden können sich an das Ford Pro Software-Center unter softwaresolutions@fordpro.com wenden, um Informationen über diese Ford Telematik-Produkte zu erhalten. Die Verfügbarkeit der Daten hängt von der Netzverbindung und dem Zugang zu den Fahrzeugdaten ab.

    4) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

     

    5) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    6) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

  • Ford Kuga Plug-In-Hybrid

    Europas meistverkauftes Plug-in-Hybridmodell: Neue Ausstattungsoptionen auch für den Ford Kuga PHEV

    • Ford Kuga PHEV hat im ersten Halbjahr 2022 den Absatz des nächstbesten Mitbewerbers in Europa um mehr als 28 Prozent übertroffen
    • Styling-Paket ST-Line Black Package für den Ford Kuga umfasst ein schwarzes Dach, schwarze Außendetails und komplett schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder
    • on Ford entwickelte Komfortsitze mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ stehen ab sofort für alle Kuga-Modelle zur Wahl

    KÖLN, 13. Oktober 2022 – Das meistverkaufte Plug-in-Hybridfahrzeug Europas1 hieß auch im ersten Halbjahr 2022 wieder Ford Kuga. Dies haben Analysen von JATO Dynamics und eigene Erhebungen von Ford ergeben. Mehr als 23.000 Kunden entschieden sich in diesem Zeitraum für einen Kuga PHEV. Damit übertraf sein Absatz den seines nächstbesten Mitbewerbers um mehr als 28 Prozent. Der erfolgreiche Fünftürer mit kombiniertem Elektro- und Benzinmotorantrieb hat bereits 2021 die Neuzulassungsstatistik für Plug-in-Hybride angeführt. Ford feiert dieses Ergebnis mit zwei neuen Ausstattungsoptionen für die gesamte Kuga-Baureihe: Das Styling-Paket ST-Line Black Package vereint schwarze Karosseriedetails mit 20-Zoll-Leichtmetallrädern und steht ab 2.500 Euro zur Verfügung. Die speziellen Komfortsitze mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ rücken insbesondere das Wohl von Vielfahrern in den Mittelpunkt. Ford bietet sie für alle Kuga-Varianten an. Sie kosten für den Kuga Titanium X und ST-Line X 600 Euro, für alle anderen Ausstattungslinie sind sie ab 1.400 Euro zu haben.

    „Viele unserer Kunden möchten erste Schritte in Richtung Elektromobilität unternehmen, ohne sich gleich für ein vollständig elektrifiziertes Fahrzeug zu entscheiden. Als meistverkauftes Plug-in-Hybridmodell Europas beweist der Ford Kuga PHEV, dass er für viele dieser Kunden die richtige Wahl ist“, betont Glen Goold, Baureihendirektor Ford Kuga. „Autos wie der Kuga Plug-in-Hybrid sind ein Teil des Engagements von Ford hinsichtlich einer elektrifizierten Zukunft.“

    Das Plug-in-Hybridsystem des Kuga besteht aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Es überträgt seine Systemleistung von 165 kW (225 PS) über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe an die Räder. Der Benziner mobilisiert dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS). Rein elektrisch kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 64 Kilometer (WLTP) lokal emissionsfrei zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen, in stadtnahen Gebieten und in Umweltzonen. Der kombinierte WLTP-Stromverbrauch liegt zwischen 15,6 und 14,8 kWh/100 km.

    Styling-Paket ST-Line Black Package – für zusätzlichen Style und mehr Individualität

    Ford bietet für den Kuga ab sofort das neue ST-Line Black Package-Styling-Paket an. Es umfasst exklusive schwarze Designelemente für den Außenbereich und kann mit der gesamten Palette der Außenfarben kombiniert werden. Das ST-Line Black Package ergänzt die ohnehin kraftvolle Erscheinung des Ford Kuga ST-Line um ein schwarz lackiertes Dach sowie schwarz lackierte Spiegelkappen, spezielle Frontblendenöffnungen und einen Heckspoiler. 20-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen den starken Auftritt. Auch die Heckklappen-Schriftzüge und ST-Line-Abzeichen sind in Schwarz gehalten.

    Neue Komfortsitze vorne bieten angenehme Unterstützung für die Wirbelsäule

    Für alle Kuga-Modelle stehen jetzt erstmals die von Ford entwickelten Komfortsitze zur Wahl. Dank ihrer hervorragenden Wirbelsäulenunterstützung haben sie das Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) erhalten. Ihre 18-fachen Einstellmöglichkeiten umfassen neben der Sitzflächenlänge, -höhe und -neigung auch eine 4-Wege-Lendenwirbel- und -Kopfstützenverstellung. So ermöglichen sie eine maximal bequeme und rückenfreundliche Sitzposition.

    „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR)

    Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ mit Sitz im niedersächsischen Bremervörde versteht sich als Schnittstelle und Mittler von Informationen über Schmerzursachen, deren Vermeidung und Therapiemöglichkeiten. Dabei erarbeiten medizinische und therapeutische Experten aus verschiedensten Fachrichtungen gemeinsam Anforderungskriterien für ergonomisch optimale Produkte. Eine unabhängige Kommission mit Experten aus diversen medizinischen Fachrichtungen prüft rückengerechte Produkte anhand eines strengen Anforderungskatalogs und zeichnet sie mit dem AGR-Gütesiegel aus, wenn sie die anspruchsvollen Vorgaben erfüllen. Das Gütesiegel soll Verbrauchern eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach rückenfreundlichen Produkten bieten und sie vor teuren Fehlkäufen schützen.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga PHEV in l/100 km (kombiniert): 1,3 – 1,0; CO2-Emissionen 29 – 22 g/km. Stromverbrauch Ford Kuga PHEV: 15,6 – 14,8 kWh/100 km*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Berücksichtigt sind folgende Märkte: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Schweden, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    13.10.2022
    Event

    Ford Kuga Plug-In-Hybrid

    Europas meistverkauftes Plug-in-Hybridmodell: Neue Ausstattungsoptionen auch für den Ford Kuga PHEV

    • Ford Kuga PHEV hat im ersten Halbjahr 2022 den Absatz des nächstbesten Mitbewerbers in Europa um mehr als 28 Prozent übertroffen
    • Styling-Paket ST-Line Black Package für den Ford Kuga umfasst ein schwarzes Dach, schwarze Außendetails und komplett schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder
    • on Ford entwickelte Komfortsitze mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ stehen ab sofort für alle Kuga-Modelle zur Wahl

    KÖLN, 13. Oktober 2022 – Das meistverkaufte Plug-in-Hybridfahrzeug Europas1 hieß auch im ersten Halbjahr 2022 wieder Ford Kuga. Dies haben Analysen von JATO Dynamics und eigene Erhebungen von Ford ergeben. Mehr als 23.000 Kunden entschieden sich in diesem Zeitraum für einen Kuga PHEV. Damit übertraf sein Absatz den seines nächstbesten Mitbewerbers um mehr als 28 Prozent. Der erfolgreiche Fünftürer mit kombiniertem Elektro- und Benzinmotorantrieb hat bereits 2021 die Neuzulassungsstatistik für Plug-in-Hybride angeführt. Ford feiert dieses Ergebnis mit zwei neuen Ausstattungsoptionen für die gesamte Kuga-Baureihe: Das Styling-Paket ST-Line Black Package vereint schwarze Karosseriedetails mit 20-Zoll-Leichtmetallrädern und steht ab 2.500 Euro zur Verfügung. Die speziellen Komfortsitze mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ rücken insbesondere das Wohl von Vielfahrern in den Mittelpunkt. Ford bietet sie für alle Kuga-Varianten an. Sie kosten für den Kuga Titanium X und ST-Line X 600 Euro, für alle anderen Ausstattungslinie sind sie ab 1.400 Euro zu haben.

    „Viele unserer Kunden möchten erste Schritte in Richtung Elektromobilität unternehmen, ohne sich gleich für ein vollständig elektrifiziertes Fahrzeug zu entscheiden. Als meistverkauftes Plug-in-Hybridmodell Europas beweist der Ford Kuga PHEV, dass er für viele dieser Kunden die richtige Wahl ist“, betont Glen Goold, Baureihendirektor Ford Kuga. „Autos wie der Kuga Plug-in-Hybrid sind ein Teil des Engagements von Ford hinsichtlich einer elektrifizierten Zukunft.“

    Das Plug-in-Hybridsystem des Kuga besteht aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Es überträgt seine Systemleistung von 165 kW (225 PS) über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe an die Räder. Der Benziner mobilisiert dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS). Rein elektrisch kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 64 Kilometer (WLTP) lokal emissionsfrei zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen, in stadtnahen Gebieten und in Umweltzonen. Der kombinierte WLTP-Stromverbrauch liegt zwischen 15,6 und 14,8 kWh/100 km.

    Styling-Paket ST-Line Black Package – für zusätzlichen Style und mehr Individualität

    Ford bietet für den Kuga ab sofort das neue ST-Line Black Package-Styling-Paket an. Es umfasst exklusive schwarze Designelemente für den Außenbereich und kann mit der gesamten Palette der Außenfarben kombiniert werden. Das ST-Line Black Package ergänzt die ohnehin kraftvolle Erscheinung des Ford Kuga ST-Line um ein schwarz lackiertes Dach sowie schwarz lackierte Spiegelkappen, spezielle Frontblendenöffnungen und einen Heckspoiler. 20-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen den starken Auftritt. Auch die Heckklappen-Schriftzüge und ST-Line-Abzeichen sind in Schwarz gehalten.

    Neue Komfortsitze vorne bieten angenehme Unterstützung für die Wirbelsäule

    Für alle Kuga-Modelle stehen jetzt erstmals die von Ford entwickelten Komfortsitze zur Wahl. Dank ihrer hervorragenden Wirbelsäulenunterstützung haben sie das Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) erhalten. Ihre 18-fachen Einstellmöglichkeiten umfassen neben der Sitzflächenlänge, -höhe und -neigung auch eine 4-Wege-Lendenwirbel- und -Kopfstützenverstellung. So ermöglichen sie eine maximal bequeme und rückenfreundliche Sitzposition.

    „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR)

    Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ mit Sitz im niedersächsischen Bremervörde versteht sich als Schnittstelle und Mittler von Informationen über Schmerzursachen, deren Vermeidung und Therapiemöglichkeiten. Dabei erarbeiten medizinische und therapeutische Experten aus verschiedensten Fachrichtungen gemeinsam Anforderungskriterien für ergonomisch optimale Produkte. Eine unabhängige Kommission mit Experten aus diversen medizinischen Fachrichtungen prüft rückengerechte Produkte anhand eines strengen Anforderungskatalogs und zeichnet sie mit dem AGR-Gütesiegel aus, wenn sie die anspruchsvollen Vorgaben erfüllen. Das Gütesiegel soll Verbrauchern eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach rückenfreundlichen Produkten bieten und sie vor teuren Fehlkäufen schützen.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga PHEV in l/100 km (kombiniert): 1,3 – 1,0; CO2-Emissionen 29 – 22 g/km. Stromverbrauch Ford Kuga PHEV: 15,6 – 14,8 kWh/100 km*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Berücksichtigt sind folgende Märkte: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Schweden, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

  • Ford E-Transit Custom

    Der neu entwickelte Ford E-Transit Custom soll auch kleinere Unternehmen von der Elektromobilität begeistern

    · Der neue E-Transit Custom ist der rein elektrisch angetriebene Nachfolger von Europas Transporter-Bestseller mit überzeugender Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit

    · Elektroantrieb der nächsten Transit Custom-Generation soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometer erzielen und 125-kW-Schnell-Laden ermöglichen

    · Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm und klassenbeste Anhängelast von bis zu 2,0 Tonnen

    · Ford Pro Öko-System mit drahtlosen Over The Air-Aktualisierungen bietet branchenweit einzigartige Kundenvorteile speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    · Fahrzeugkonzept ermöglicht innovative Lösungen zum Beispiel für die Diebstahlsicherung von Ladung und Fahrzeug, für Auslieferdienste oder auch als mobiles Büro

    · E-Transit Custom wird im Joint-Venture-Werk von Ford Otosan im türkischen Kocaeli produziert. Die Fertigung wird im Herbst 2023 anlaufen

     

    KÖLN, 8. September 2022 – Ford Pro stellt ein kompaktes Nutzfahrzeug vor, auf das speziell kleine und mittelgroße Unternehmen gewartet haben dürften: den batterieelektrisch angetriebenen neuen E-Transit Custom* – das ist der erste Repräsentant der nächsten Ford Custom-Generation. Der Transit Custom, angesiedelt im 1,0-Tonnen-Segment, ist der meistverkaufte Lieferwagen in Europa1. Der E-Transit Custom wurde komplett neu entwickelt und erzielt ein noch höheres Produktivitäts-Level für die Nutzer. Eine neue Batterie-Generation ermöglicht dem rein elektrisch angetriebenen Transporter eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Laden kann das leichte Nutzfahrzeug an einer entsprechenden Säule mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW. Die maximale Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm erreicht das hohe Niveau der noch aktuellen Custom-Generation mit Dieselantrieb.

    Der neue E-Transit Custom wird, wie die komplette künftige nächste Custom-Generation, im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) vom Band laufen. Der Produktionsstart des E-Transit Custom ist für Herbst 2023 geplant. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    In der Konzeption und Konstruktion des neuen E-Transit Custom spiegelt sich die jahrzehntelange Nutzfahrzeug-Kompetenz von Ford wider. Der im Fahrbetrieb emissionsfreie Transporter vereint die fortschrittliche Elektro-Antriebstechnologie mit dem digitalen Öko-System von „Ford Pro“. Das „Pro“ steht für Produktivität. Das innovative Vertriebs- und Service-Angebot von Ford Pro ermöglicht Gewerbekunden mit Ford-Nutzfahrzeugen ein noch produktiveres Wirtschaften – aufgrund moderner Produkte, innovativer Software-Lösungen sowie zeit- und geldsparender Dienstleistungen.

    Gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ebnet der E-Transit Custom den zukunftssicheren Einstieg die Elektromobilität. Hierfür kommen auch digitale, Cloud-basierte Technologien zum Einsatz. Sie ermöglichen zum Beispiel regelmäßige Software-Updates „Over The Air“ (OTA). Das bedeutet: Auch mittel- und langfristig bleibt die Baureihe in puncto Betriebssystemen auf der Höhe der Zeit. Zusätzlich erleichtern maßgeschneiderte Angebote von Ford Pro für optimierte Lade- und Lade-Management-Systeme einen Wechsel zum E-Transporter.

    „Ford Pro definiert mit dem E-Transit Custom neu, was ein leichtes Nutzfahrzeug leisten kann – der batterieelektrische Transporter erleichtert Unternehmen und ihren Mitarbeitern den Weg in das digitale, vollelektrische Zeitalter“, betont Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Dank unserer Kunden, denen wir seit inzwischen 50 Jahren genau zuhören, hat sich der Transit Custom als das beliebteste leichte Nutzfahrzeug in Europa etabliert. Auch den neuen E-Transit Custom haben wir so entwickelt, dass er ihre Anforderungen erfüllt. Er ist der Transit für eine neue Ära, der dann zur Stelle ist, wenn es eine Aufgabe zu lösen gibt.“

    Der E-Transit Custom punktet im täglichen Einsatz mit handfesten Vorteilen. Dies beginnt bei der abgesenkten Lade- und Einstiegshöhe und reicht bis zu einem verbesserten Schutz gegen Diebstahl des Transportguts. Die Fahrerkabine dient als vielseitig nutzbarer Arbeitsplatz mit 5G-Konnektivität und cleveren Funktionen wie einem auf Wunsch lieferbaren Lenkrad, das sich zu einer ergonomischen Plattform für Laptops und Smartphones verwandeln lässt. Das Fahrwerk sorgt dank Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse für angenehmen Federungskomfort. Die wahlweise 100 kW (135 PS) oder 160 kW (217 PS) starken batterieelektrischen Antriebe stehen für eine souveräne Kraftentfaltung.

    Ted Cannis, CEO von Ford Pro, erklärt: „Im Zusammenspiel mit dem Ford Pro Öko-System empfiehlt sich der neue E-Transit Custom als unschlagbares Angebot für europäische Kunden im 1-Tonnen-Segment. Sie leisten mit ihren systemrelevanten Betrieben alljährlich einen Beitrag zur europäischen Wirtschaft in Höhe von fast 800 Milliarden Euro2. Der neue E-Transit Custom öffnet ihnen mit dem Einstieg in die Elektromobilität den Weg zu weiteren Produktivitätssteigerungen.“

    Ford Pro hat bereits Mitte des Jahres den ebenfalls batterieelektrischen E-Transit auf den Markt gebracht. Er fand bis dato in Europa bereits über 8.300 Abnehmer. Der E-Transit Custom ist eines von vier neuen Nutzfahrzeug-Modellen mit Elektroantrieb, die Ford Pro bis 2024 in Europa anbieten will.

    Rein elektrischer Antrieb ohne Kompromisse in puncto Leistungsfähigkeit

    Der leistungsfähige neue Elektroantrieb des E-Transit Custom wurde entwickelt, um insbesondere kleinen Unternehmen und selbständigen Gewerbetreibenden, die bisher auf Dieselantriebe angewiesen waren, den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu erleichtern.

    „Der aktuelle Transit Custom ist Europas meistverkauftes leichtes Nutzfahrzeug und darüber hinaus sogar das meist gekaufte Automobil in Großbritannien überhaupt – entsprechend groß war die Herausforderung, einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger für diesen Bestseller zu entwickeln. Wir sind sicher: Der neue E-Transit Custom bedeutet für unsere Kunden einen enormen Schritt nach vorne“, betont Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa. „Das digitale Öko-System des von Grund auf neu entwickelten E-Transit Custom ist modern vernetzt und bietet unseren Kunden clevere Nutzungsvorteile, was sich nicht zuletzt in einer höheren Produktivität widerspiegeln wird.“

    400 Volt Bordspannung, Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh

    Das elektrische Antriebssystem des neuen E-Transit Custom setzt auf eine Bordspannung von 400 Volt und kombiniert dies mit einer Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh. Diese basiert auf sogenannten Pouch-Zellen (insgesamt 82 Ampere-Stunden), wie sie auch im neuen Elektro-Pick-up Ford F-150 Lightning zum Einsatz kommen. Die Pouch-Zellen haben eine zwölf Prozent höhere Energiedichte als zum Beispiel die Batterie des E-Transit. Der E-Transit Custom erreicht dank dieser Technologie eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Erfahrungswerte aus dem Ford Pro-Kundenkreis zeigen: Dieser Aktionsradius übertrifft die übliche Tagesdistanz eines Transporters der 1,0-Tonnen-Klasse um über das Vierfache.

    Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS)

    Die Verschraubung der Batterie-Einheit mit der Karosserie verbessert die Langlebigkeit der Batterie und reduziert Gewicht. Auch den E-Motor selbst haben die Experten von Ford im Bereich der Hinterachse unmittelbar im Chassis verankert. Dies erübrigt einen speziellen Hilfsrahmen. Seine Drehung um 90 Grad optimiert darüber hinaus das Ladevolumen, vereinfacht die Komplexität der Konstruktion und reduziert die Masse. Der neue E-Transit Custom steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS). Das maximale Drehmoment erreicht hier wie dort sein Maximum bei 415 Newtonmetern – genug, um Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2.000 Kilogramm problemlos ziehen zu können. Dies stellt einen neuen Bestwert in seinem Segment dar und zeigt einmal mehr: Der neue E-Transit Custom kann viele Aufgaben klassischer Diesel-Transporter übernehmen, bei denen andere elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge seines Segements passen müssen. Eine abnehmbare Anhängevorrichtung bietet Ford optional an.

    Ford Pro Telematics-Dienste

    Die Nutzer des neuen E-Transit Custom können darüber hinaus von den maßgeschneiderten Vorteilen der Ford Pro Telematics-Dienste profitieren. Sie stehen für das erste Jahr kostenfrei zur Verfügung, verwenden Live-Daten und informieren den Fuhrparkleiter zum Beispiel über den derzeitigen Standort und den aktuellen Zustand des Fahrzeugs. Mit diesen wichtigen Informationen können Flotten-Manager etwa Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten minimieren und dadurch die Produktivität des Transporters maximieren.

    Natürlich unterstützt die Ford Pro-Software auch bei der bestmöglichen Ladestrategie für den E-Transit Custom. Dabei zeigt sie zum Beispiel den aktuellen Ladestatus der Batterie und den momentanen Aktionsradius an. Den Schwellenwert, ab wann das System vor einer geringen Restreichweite warnt, können die E-Transit Custom-Nutzer individuell vorwählen. Wird der E-Transporter aufgeladen, lässt sich eine besondere Komfort-Funktion aktivieren: die Vorheizung oder die Kühlung des Innenraums, bevor es zum Beispiel am frühen Morgen mit dann bereits entfrosteten Scheiben losgeht. Dies ist nicht nur angenehm, sondern hat auch einen großen Nutzwert, denn der Energiebedarf für die Kühlung oder für die Heizung belastet auf diese Weise nicht die Batterie während der Fahrt.

    Wärmepumpe serienmäßig

    E-Transit Custom ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt, das serienmäßig Dampfeinspritz-Wärmepumpen-Technologie zum Heizen und Kühlen der Kabine verwendet. Sie arbeitet mit höherer Energie-Effizienz und wirkt sich entsprechend positiv auf die Reichweite aus.

    Der neue E-Transit Custom hat eine energie-effiziente, elektronisch gesteuerte Bremsanlage mit der Möglichkeit zum „One-Pedal-Driving“ – das Fahrzeug lässt sich also über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. In diesem Modus, den bereits die Nutzer des ebenfalls batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E zu schätzen wissen, setzt das System in erster Linie auf eine möglichst hohe Rekuperationsleistung des Elektromotors, der als Generator dient und die zurückgewonnene kinetischen Energie wieder in die Batterie einspeist – geht der Fuß vom Fahrpedal, kann das Elektroauto allein über diese Wirkung bis zum Stillstand abbremsen, was das Fahren in der Stadt entspannter und komfortabler machen kann. Parallel hierzu aktiviert das System genügend oft die konventionelle Bremsanlage, um die Bremsscheiben frei von Schmutz oder Flugrost zu halten.

    Ford Pro Charging erleicht das Lade-Management

    Das Energie-Management ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen – vor allem für kleinere Betriebe, die möglicherweise nicht über Vollzeit-Flottenmanager und auch keinen Betriebshof mit entsprechenden Lademöglichkeiten verfügen. Auch Fahrer, die den Firmenwagen über Nacht zu Hause parken, können von Ford Pro profitieren. Das Angebot bezieht sich auf die drei Bereiche „Home Charging“ (Laden zu Hause), „Public Charging“ (Laden unterwegs) sowie „Depot Charging“ (Laden auf dem Betriebshof) und beinhaltet außer der Beratung durch erfahrende Ford-Experten auch die Installation und Wartung von Wallboxen, die Integration mit den Fahrzeugen von Ford und intuitiv bedienbare Software-Lösungen. Sie erleichtern die Ladestrategie und vereinfachen den Abrechnungsprozess.

    Schon heute ist es so: Viele Kunden machen die Wahl ihrer Tankstelle situativ davon abhängig, wo es den Liter Kraftstoff am günstigsten gibt, um die Betriebskosten zu senken. Auch der Preis für die Kilowattstunde Strom schwankt, mitunter sogar stärker als für Benzin und Diesel. Die Software von Ford Pro Charging hilft, das E-Fahrzeug genau dann zu laden, wenn der Strom günstig zur Verfügung steht – meistens in den Nachtstunden. Dies macht finanziell einen beachtlichen Vorteil aus.

    In 41 Minuten von 15 auf 80 Prozent

    Der serienmäßige Dreiphasen-Wechselstrom-Charger an Bord des E-Transit Custom lädt dessen Batterie mit 11 kW in knapp acht Stunden vollständig auf. An einer entsprechenden Schnell-Ladesäule kann der neue E-Transit Custom seine Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW speisen. Um von 15 auf 80 Prozent aufzufüllen, vergehen rund 41 Minuten. Ein spezielles Ladeprofil steht dabei extra für den kurzen Zwischenstopp an der E-Tankstelle zur Verfügung: Tests von Ford haben ergeben, dass fünf Minuten für eine zusätzliche Reichweite von fast 38 Kilometern genügen. Den aktuellen Stand des Ladeprozesses können die Nutzer über die FordPass Pro-App auf ihrem Smartphone auch aus der Ferne abrufen.

    Ford Pro-Kunden haben darüber hinaus Zugang zum sogenannten Blue Oval Charging Network. Es ist mit über 300.000 Ladepunkten Europas größte E-Tankstellen-Netzwerk und wächst schnell. Darüber hinaus gibt Ford jedem verkauften E-Transit Custom ein einjähriges Gratisabo für öffentliche Lademöglichkeiten mit auf den Weg.

    Das „Mobile Office“-Paket, der „Delivery Assist“ und der digitale Schlüssel

    Das Cockpit eines Transporters dient oft auch als mobiles Büro oder mobile Kantine. Das konzerneigene Designstudio „D-Ford“ hat Lösungen entwickelt, die diese alltägliche Praxis berücksichtigen. Ein Ergebnis ist zum Beispiel das optionale „Mobile Office“-Paket. Es beinhaltet eine smarte Neigungsverstellung für das Lenkrad, das sich beim parkenden Fahrzeug auf diese Weise in eine ergonomische Plattform für Laptops und Tablets verwandelt oder auch als kleines, waagerechtes Tischlein genutzt werden kann – sei es für Papierkram oder für die Frühstückspause. Hinzu kommt eine helle, dimmbare LED-Kabinenbeleuchtung, die auch den Bereich des geneigten Lenkrads ausleuchtet, eine zusätzliche Beleuchtung im Kabinendach und eine sichere Ablage zwischen den Sitzen für Dokumente oder Utensilien.

    Kurier- und Lieferdienste stehen zumeist unter hohem Druck: Oftmals machen sie pro Tag rund 200 Stopps und stellen dabei 500 Sendungen oder mehr zu, in der Regel im ständigen Wettlauf mit der Zeit. Auch diesen Fahrern bietet Ford im neuen E-Transit Custom ein spezielles Ausstattungspaket an, das ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Der „Delivery Assist“ automatisiert die vielen kleinen, sich immer wiederholenden Handgriffe, die bei jedem Stopp für die Sicherheit und für einen geregelten Ablauf unabdingbar sind – etwa das Einschalten des Warnblinkers, sobald der Parkmodus aktiviert wird. Dann schließt das System automatisch auch alle offenen Fenster und verriegelt die Türen, sobald sich der Fahrer vom Fahrzeug entfernt. Kehrt er zurück, kann er schlüssellos wieder einsteigen und sein Fahrzeug starten. Das Warnblinklicht erlischt und auch die Fenster öffnen sich wieder bis auf die zuvor eingestellte Position der Scheiben.

    Ein weiteres hilfreiches Feature vor allem für Fuhrparkleiter ist der digitale Schlüssel des neuen E-Transit Custom. Er funktioniert im Prinzip wie die Türkarte für das Hotelzimmer: Der digitale Schlüssel lässt sich individuell programmieren, um einzelnen Mitarbeitern Zugriffsrechte auf das jeweilige Fahrzeug einzuräumen – dies erspart das aufwändige Management konventioneller Schlüssel inklusive aller damit verbundenen Nachteile wie das Anfertigen teurer Duplikate oder den Ausstausch von Schlössern im Falle des Verlustes.

    Um den Kunden die Gewissheit zu geben, dass ihr Fahrzeug und die Ladung sicher sind, können die Sicherheitssysteme mit der SecuriAlert-Funktion von FordPass Pro vernetzt werden. Die SecuriAlert-Funktion benachrichtigt den Nutzer, falls jemand versuchen sollte, sich unbefugt Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, und ermöglicht es dem Benutzer zugleich, die Türen aus der Ferne zu ver- oder zu entriegeln. Weitere Einzelheiten zu den digitalen Sicherheitsfunktionen des neuen E-Transit Custom werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    Das ProPower Onboard-System

    Wie für den E-Transit, ist auch für den E-Transit Custom auf Wunsch das ProPower Onboard-System lieferbart. Es handelt sich hierbei um Stromanschlüsse für elektrische Werkzeuge, zusätzliche Beleuchtung und andere Geräte mit Stecker und einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW. Die elektrische Energie stammt dabei aus der Hochvolt-Batterie des Fahrzeugs. Dies verbessert den Aktionsradius für Handwerker, im Baustellenbetrieb oder auch beim Freizeitausflug abseits stationärer Stromquellen.

    Über 30 Funktion können Over The Air aktualisiert werden

    Mehr als 30 Funktionen des E-Transit Custom lassen sich „Over The Air“ (OTA) – also drahtlos – auf den jeweils neuesten Stand bringen. Ein Besuch bei einem Ford Service-Partner ist hierfür nicht nötig. Diese Software-Aktualisierungen können die Performance des Fahrzeugs optimieren, Qualitätsverbesserungen realisieren, bereits vorhandene Funktionen aufwerten oder auch komplett neue Möglichkeiten und Lösungen hinzufügen. Die meisten OTA-Updates dauern weniger als zwei Minuten. Der Update-Zeitpunkt kann jeweils vorprogrammiert werden, um auch an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs sicherzustellen.

    Verbesserter cW-Wert, tieferer Fahrzeugboden

    Für Gewerbetreibende egal welcher Größe gilt: Die Firmenfahrzeuge sind eine wichtige Visitenkarte des Betriebs. Mit seinem selbstbewussten Auftritt, den ausgewogenen Proportionen und den modernen LED-Scheinwerfern, deren unverwechselbares Licht-Design wie ein Statement wirkt, setzt der E-Transit Custom auch hier die Maßstäbe in seinem Segment. Das Design überzeugt aber auch durch funktionale Vorteile: Der an Honigwaben erinnernde Frontgrill, die Gestaltung der Räder und selbst die Proportionen der hinteren Lichteinheit gehören zu jenen Details, die Ford in über 800 verschiedenen Aerodynamik-Simulationen auf ihre besondere Windschlüpfigkeit hin optimiert hat. Das Ergebnis: ein um über zehn Prozent verbesserter Luftwiderstands-Beiwert gegenüber der noch aktuellen Transit Custom-Generation. Auch dies zahlt am Ende auf die exzellente Reichweite des neuen E-Transit Custom ein.

    Und noch etwas fällt im direkten Vergleich mit der noch aktuellen Transit Custom-Generation auf: der tiefere Fahrzeugboden. Er erleichtert das Be- und Entladen des Laderaums ebenso wie das Ein- und Aussteigen für die Insassen. Hierfür haben die Ingenieure von Ford das Packaging – also die konzeptionelle Anordnung aller Fahrzeug-Komponenten – umfassend analysiert und dabei auch Sicherheitsaspekte ebenso in ihre Überlegungen einbezogen wie etwa die Gewichtsverteilung. Herausgekommen ist eine Struktur, in der die Batterie des E-Transit Custom raumsparend in den Boden das Frachtabteils integriert ist. Die Seitenschweller dienen dabei als zusätzlicher Schutz bei einem Unfall mit Seitenaufprall. Andere Elemente des Fahrzeug-Unterbodens werden raum- und gewichtssparend rund um die Akku-Einheit platziert.

    Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern

    Ford bietet den neuen E-Transit Custom mit Einzel- und Doppelkabine sowie als Kombi an. Zur Auswahl stehen, je nach Karosserie-Variante, zwei Radstände und zwei Dachhöhen. Mit flachem Dach ist das Fahrzeug weniger als zwei Meter hoch. Dies ist zum Beispiel in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Laderampen im Untergeschoss von Hallen von Vorteil.

    In der Kastenwagen-Ausführung bietet der neue E-Transit Custom ein Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern3 sowie eine Laderaumlänge von bis zu 3,45 Metern3. Die maximale Nutzlast beträgt 1.100 Kilogramm.

    Dank neu angeordneter B- und C-Säulen öffnet sich die seitliche Schiebetür zum Laderaum so weit wie bei keinem anderen Nutzfahrzeug dieser Klasse. Gleitet sie auf, erleichtert eine Trittstufe den Einstieg. Dies macht das Be- und Entladen noch einfacher, zumal auch die obere und untere Führungsschiene der Tür so angeordnet sind, dass sie vor Beschädigungen sicher geschützt sind. Optional steht der E-Transit Custom auch mit einer L-förmigen Trennwand zur Verfügung. Sie bietet jenen Kunden einen perfekten Kompromiss, die ihren Transporter mit bis zu fünf Personen in zwei Sitzreihen und einer Laderaumtiefe von bis zu drei Metern auf die Reise schicken möchten.

    Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse

    Wie der größere E-Transit setzt auch der E-Transit Custom an der Hinterachse auf eine Einzelrad-Aufhängung mit Längslenkern. Diese verbessert die Lenkpräzision, das Handling und auch die Traktion, wirkt sich aber auch auf das Laderaum-Volumen positiv aus und ermöglicht zudem die tiefere Anordnung des Laderaum-Bodens. Die Vorderräder rücken zusammen mit den Federbein-Domen weiter nach vorne. Dies reduziert den vorderen Achsüberhang, wodurch sich das Fahrzeug speziell im engen Stadtverkehr und beim Ein- und Ausparken leichter manövrieren lässt. Auch der Fußraum und die Beinfreiheit für den Fahrer und alle Mitfahrenden in der ersten Sitzreihe profitieren.

    Bereits ab Werk hat der neue E-Transit Custom eine umfangreiche Palette an modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen an Bord. Sie senken das Stresslevel für den Fahrer und helfen, Zwischenfälle und Kollisionen zu verhindern – was sich im Umkehrschluss auch in Form von weniger Ausfalltagen, geringeren Reparaturkosten und günstigeren Versicherungstarifen auszahlt. Zum Angebot gehören neben dem Pre-Collision Assist und dem Fahrspur-Assistent auch der Müdigkeitswarner, die Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer und das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls serienmäßig an Bord: der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, die Falschfahrer-Warnfunktion, Einpark-Sensoren vorne und hinten sowie eine 360-Grad-Kamera je nach Serie.

    Modernes Interieur passt zu praktisch jedem Anforderungsprofil

    Wenn es um das Raumangebot in der Fahrerkabine und um die Ausführung sowie die Anzahl von praktischen Ablagemöglichkeiten geht, übertrifft der neue E-Transit Custom das bereits hohe Niveau der noch aktuellen Transit Custom-Generation deutlich. Der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel, die elektronische Feststellbremse und das auf Wunsch aufstellbare Lenkrad erleichtern es dem Fahrer zum Beispiel, auf der Beifahrerseite auszusteigen – etwa, wenn sich die eigene Tür aufgrund der beengten Parksituationen nicht weit genug öffnen lässt.

    Neu und ein Novum in diesem Transporter-Segment ist auch der spezielle Front-Airbag für die Passagiere: Er wandert vom Armaturenträger in die vordere Dachpartie oberhalb der Windschutzscheibe. Dieser Dach-Airbag macht Platz für eine Ablagefläche im Armaturenträger, die groß genug ist, um einen Laptop oder einen DIN-A4-Ordner aufzunehmen, und vergrößert zudem das Volumen des Handschuhfachs.

    Ford stattet den E-Transit Custom mit einem 13 Zoll großen Touchscreen im Querformat aus. Er ist auf den Fahrer ausgerichtet, damit dieser das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 noch einfacher bedienen kann. Ford SYNC 4 zeichnet sich unter anderem durch ein neues 5G-Konnektivitätsmodul aus, das eine schnelle Datenverbindung zu den Ford Pro-Angeboten herstellt.

    Die Ford-Experten haben überlegt, wie der E-Transit Custom genutzt werden wird. Dabei ging es auch um die Polsterstoffe und um die Oberflächen-Materialien im Interieur und im Laderaum. Sie wurden so gewählt, dass sich Dreck und Wasser erst gar nicht festsetzen können, selbst wenn die Insassen schmutzige Arbeitsschuhe tragen.

    Viele Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen sind meistens alleine unterwegs. Eine neue Funktion der Heizungs- und Klimaanlage des E-Transit Custom berücksichtigt diesen Fakt: Falls gewünscht, konzentriert sie die Belüftung vor allem auf den Platz am Lenkrad. Hinzu kommt eine intelligente Windschutzscheibe. Wie im Ford Kuga überwacht sie mittels Sensoren die Innenraum-Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um durch eine entsprechende Anpassung des Luftstroms und der Heizwirkung automatisch für freie Sicht zu sorgen.

    Acht Jahre Garantie auf auf die Hochvolt-Batterie und -komponenten

    Ford bietet für die Hochvolt-Batterie und -komponenten des neuen E-Transit Custom eine achtjährige Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Damit haben Kunden, die den rein elektrischen Transporter kaufen, langfristig ein hohes Maß an Planungssicherheit. Ebenso wie Leasing-Nehmer dürfen sie sich darüber hinaus über höheren Rest- und Wiederverkaufswerte freuen, wenn das Fahrzeug den eigenen Fuhrpark wieder verlässt.

    Optimierte Betriebsdauer und niedrigere Betriebskosten

    Erste Erfahrungswerte mit dem E-Transit zeigen: Rein elektrisch angetriebene Transporter überzeugen im Alltag gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Dieselmotor durch signifikant niedrigere Betriebskosten. Beim E-Transit kann diese Differenz bis zu 40 Prozent betragen. Zu dem direkten finanziellen Vorteil gesellt sich ein Plus an Einsatztagen. Dieses basiert insbesondere auf dem vernetzten FordLiive Einsatz-System. Es ist Bestandteil des Service-Angebots von Ford Pro und lässt sich von E-Transit Custom-Kunden einfach nutzen, unter anderem indem sie das bordeigene Modem aktivieren.

    Hochrechnungen von Ford belegen: FORDLiive kann die servicebedingten Ausfallzeiten um bis zu 60 Prozent senken. Allein in diesem Jahr hat das System den Kunden bereits eine zusätzliche Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge von gut 145.000 Tage ermöglicht. Dies entspricht einem finanziellen Vorteil in Höhe von rund 73 Millionen Euro.

    Für minimale Standzeiten sorgt auch der mobile Service von Ford Pro. Er verfügt in Deutschland und Großbritannien mittlerweile über eine Flotte von 110 mobilen Werkstatt-Fahrzeugen, mit denen 70 Prozent aller anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort beim Kunden ausgeführt werden können. Im laufenden Jahr hat der mobile Ford Pro-Service bereits mehr als 32.000 Aufträge im Außeneinsatz ausgeführt.

    E-Transit Custom wird im Werk Kocaeli produziert

    Der E-Transit Custom läuft ab Herbst 2023 beim türkischen Joint-Venture Ford Otosan vom Band. Hierfür entsteht eine neue Produktionslinie, die Teil des bereits angekündigten Investments in Höhe von zwei Milliarden Euro ist. Zur Anlage gehört eine moderne Fertigung sowie eine Batteriemontage, die Ford Otosan als Kompetenz-Zentrum für die Nutzfahrzeug-Herstellung und Heimat der europäischen Transit-Produktion stärkt. Analog zu Schlüsselinvestitionen in Solarenergie und Energie-Effizienz unterstützt das neue Werk den Plan von Ford Otosan, mit allen türkischen Firmenteilen bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen.

    Link auf zusätzliches Material

    Über den nachfolgenden Link ist zusätzliches Material (einschließlich Bilder) zum neuen E-Transit Custom abrufbar: https://e-transitcustom.fordpresskits.com/

    * In Deutschland sind alle Ford E-Transit Custom als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 21 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    2) Dies geht aus einem Bericht des Centre for Economics and Business Research vom August 2022 hervor, in dem die Wirtschaftstätigkeit in der Transporterbranche in sieben nationalen Märkten sowie in der EU geschätzt wird. In Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company.

    3) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    08.09.2022
    Presse

    Ford E-Transit Custom

    Der neu entwickelte Ford E-Transit Custom soll auch kleinere Unternehmen von der Elektromobilität begeistern

    · Der neue E-Transit Custom ist der rein elektrisch angetriebene Nachfolger von Europas Transporter-Bestseller mit überzeugender Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit

    · Elektroantrieb der nächsten Transit Custom-Generation soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometer erzielen und 125-kW-Schnell-Laden ermöglichen

    · Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm und klassenbeste Anhängelast von bis zu 2,0 Tonnen

    · Ford Pro Öko-System mit drahtlosen Over The Air-Aktualisierungen bietet branchenweit einzigartige Kundenvorteile speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    · Fahrzeugkonzept ermöglicht innovative Lösungen zum Beispiel für die Diebstahlsicherung von Ladung und Fahrzeug, für Auslieferdienste oder auch als mobiles Büro

    · E-Transit Custom wird im Joint-Venture-Werk von Ford Otosan im türkischen Kocaeli produziert. Die Fertigung wird im Herbst 2023 anlaufen

     

    KÖLN, 8. September 2022 – Ford Pro stellt ein kompaktes Nutzfahrzeug vor, auf das speziell kleine und mittelgroße Unternehmen gewartet haben dürften: den batterieelektrisch angetriebenen neuen E-Transit Custom* – das ist der erste Repräsentant der nächsten Ford Custom-Generation. Der Transit Custom, angesiedelt im 1,0-Tonnen-Segment, ist der meistverkaufte Lieferwagen in Europa1. Der E-Transit Custom wurde komplett neu entwickelt und erzielt ein noch höheres Produktivitäts-Level für die Nutzer. Eine neue Batterie-Generation ermöglicht dem rein elektrisch angetriebenen Transporter eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Laden kann das leichte Nutzfahrzeug an einer entsprechenden Säule mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW. Die maximale Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm erreicht das hohe Niveau der noch aktuellen Custom-Generation mit Dieselantrieb.

    Der neue E-Transit Custom wird, wie die komplette künftige nächste Custom-Generation, im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) vom Band laufen. Der Produktionsstart des E-Transit Custom ist für Herbst 2023 geplant. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    In der Konzeption und Konstruktion des neuen E-Transit Custom spiegelt sich die jahrzehntelange Nutzfahrzeug-Kompetenz von Ford wider. Der im Fahrbetrieb emissionsfreie Transporter vereint die fortschrittliche Elektro-Antriebstechnologie mit dem digitalen Öko-System von „Ford Pro“. Das „Pro“ steht für Produktivität. Das innovative Vertriebs- und Service-Angebot von Ford Pro ermöglicht Gewerbekunden mit Ford-Nutzfahrzeugen ein noch produktiveres Wirtschaften – aufgrund moderner Produkte, innovativer Software-Lösungen sowie zeit- und geldsparender Dienstleistungen.

    Gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ebnet der E-Transit Custom den zukunftssicheren Einstieg die Elektromobilität. Hierfür kommen auch digitale, Cloud-basierte Technologien zum Einsatz. Sie ermöglichen zum Beispiel regelmäßige Software-Updates „Over The Air“ (OTA). Das bedeutet: Auch mittel- und langfristig bleibt die Baureihe in puncto Betriebssystemen auf der Höhe der Zeit. Zusätzlich erleichtern maßgeschneiderte Angebote von Ford Pro für optimierte Lade- und Lade-Management-Systeme einen Wechsel zum E-Transporter.

    „Ford Pro definiert mit dem E-Transit Custom neu, was ein leichtes Nutzfahrzeug leisten kann – der batterieelektrische Transporter erleichtert Unternehmen und ihren Mitarbeitern den Weg in das digitale, vollelektrische Zeitalter“, betont Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Dank unserer Kunden, denen wir seit inzwischen 50 Jahren genau zuhören, hat sich der Transit Custom als das beliebteste leichte Nutzfahrzeug in Europa etabliert. Auch den neuen E-Transit Custom haben wir so entwickelt, dass er ihre Anforderungen erfüllt. Er ist der Transit für eine neue Ära, der dann zur Stelle ist, wenn es eine Aufgabe zu lösen gibt.“

    Der E-Transit Custom punktet im täglichen Einsatz mit handfesten Vorteilen. Dies beginnt bei der abgesenkten Lade- und Einstiegshöhe und reicht bis zu einem verbesserten Schutz gegen Diebstahl des Transportguts. Die Fahrerkabine dient als vielseitig nutzbarer Arbeitsplatz mit 5G-Konnektivität und cleveren Funktionen wie einem auf Wunsch lieferbaren Lenkrad, das sich zu einer ergonomischen Plattform für Laptops und Smartphones verwandeln lässt. Das Fahrwerk sorgt dank Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse für angenehmen Federungskomfort. Die wahlweise 100 kW (135 PS) oder 160 kW (217 PS) starken batterieelektrischen Antriebe stehen für eine souveräne Kraftentfaltung.

    Ted Cannis, CEO von Ford Pro, erklärt: „Im Zusammenspiel mit dem Ford Pro Öko-System empfiehlt sich der neue E-Transit Custom als unschlagbares Angebot für europäische Kunden im 1-Tonnen-Segment. Sie leisten mit ihren systemrelevanten Betrieben alljährlich einen Beitrag zur europäischen Wirtschaft in Höhe von fast 800 Milliarden Euro2. Der neue E-Transit Custom öffnet ihnen mit dem Einstieg in die Elektromobilität den Weg zu weiteren Produktivitätssteigerungen.“

    Ford Pro hat bereits Mitte des Jahres den ebenfalls batterieelektrischen E-Transit auf den Markt gebracht. Er fand bis dato in Europa bereits über 8.300 Abnehmer. Der E-Transit Custom ist eines von vier neuen Nutzfahrzeug-Modellen mit Elektroantrieb, die Ford Pro bis 2024 in Europa anbieten will.

    Rein elektrischer Antrieb ohne Kompromisse in puncto Leistungsfähigkeit

    Der leistungsfähige neue Elektroantrieb des E-Transit Custom wurde entwickelt, um insbesondere kleinen Unternehmen und selbständigen Gewerbetreibenden, die bisher auf Dieselantriebe angewiesen waren, den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu erleichtern.

    „Der aktuelle Transit Custom ist Europas meistverkauftes leichtes Nutzfahrzeug und darüber hinaus sogar das meist gekaufte Automobil in Großbritannien überhaupt – entsprechend groß war die Herausforderung, einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger für diesen Bestseller zu entwickeln. Wir sind sicher: Der neue E-Transit Custom bedeutet für unsere Kunden einen enormen Schritt nach vorne“, betont Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa. „Das digitale Öko-System des von Grund auf neu entwickelten E-Transit Custom ist modern vernetzt und bietet unseren Kunden clevere Nutzungsvorteile, was sich nicht zuletzt in einer höheren Produktivität widerspiegeln wird.“

    400 Volt Bordspannung, Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh

    Das elektrische Antriebssystem des neuen E-Transit Custom setzt auf eine Bordspannung von 400 Volt und kombiniert dies mit einer Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh. Diese basiert auf sogenannten Pouch-Zellen (insgesamt 82 Ampere-Stunden), wie sie auch im neuen Elektro-Pick-up Ford F-150 Lightning zum Einsatz kommen. Die Pouch-Zellen haben eine zwölf Prozent höhere Energiedichte als zum Beispiel die Batterie des E-Transit. Der E-Transit Custom erreicht dank dieser Technologie eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Erfahrungswerte aus dem Ford Pro-Kundenkreis zeigen: Dieser Aktionsradius übertrifft die übliche Tagesdistanz eines Transporters der 1,0-Tonnen-Klasse um über das Vierfache.

    Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS)

    Die Verschraubung der Batterie-Einheit mit der Karosserie verbessert die Langlebigkeit der Batterie und reduziert Gewicht. Auch den E-Motor selbst haben die Experten von Ford im Bereich der Hinterachse unmittelbar im Chassis verankert. Dies erübrigt einen speziellen Hilfsrahmen. Seine Drehung um 90 Grad optimiert darüber hinaus das Ladevolumen, vereinfacht die Komplexität der Konstruktion und reduziert die Masse. Der neue E-Transit Custom steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS). Das maximale Drehmoment erreicht hier wie dort sein Maximum bei 415 Newtonmetern – genug, um Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2.000 Kilogramm problemlos ziehen zu können. Dies stellt einen neuen Bestwert in seinem Segment dar und zeigt einmal mehr: Der neue E-Transit Custom kann viele Aufgaben klassischer Diesel-Transporter übernehmen, bei denen andere elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge seines Segements passen müssen. Eine abnehmbare Anhängevorrichtung bietet Ford optional an.

    Ford Pro Telematics-Dienste

    Die Nutzer des neuen E-Transit Custom können darüber hinaus von den maßgeschneiderten Vorteilen der Ford Pro Telematics-Dienste profitieren. Sie stehen für das erste Jahr kostenfrei zur Verfügung, verwenden Live-Daten und informieren den Fuhrparkleiter zum Beispiel über den derzeitigen Standort und den aktuellen Zustand des Fahrzeugs. Mit diesen wichtigen Informationen können Flotten-Manager etwa Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten minimieren und dadurch die Produktivität des Transporters maximieren.

    Natürlich unterstützt die Ford Pro-Software auch bei der bestmöglichen Ladestrategie für den E-Transit Custom. Dabei zeigt sie zum Beispiel den aktuellen Ladestatus der Batterie und den momentanen Aktionsradius an. Den Schwellenwert, ab wann das System vor einer geringen Restreichweite warnt, können die E-Transit Custom-Nutzer individuell vorwählen. Wird der E-Transporter aufgeladen, lässt sich eine besondere Komfort-Funktion aktivieren: die Vorheizung oder die Kühlung des Innenraums, bevor es zum Beispiel am frühen Morgen mit dann bereits entfrosteten Scheiben losgeht. Dies ist nicht nur angenehm, sondern hat auch einen großen Nutzwert, denn der Energiebedarf für die Kühlung oder für die Heizung belastet auf diese Weise nicht die Batterie während der Fahrt.

    Wärmepumpe serienmäßig

    E-Transit Custom ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt, das serienmäßig Dampfeinspritz-Wärmepumpen-Technologie zum Heizen und Kühlen der Kabine verwendet. Sie arbeitet mit höherer Energie-Effizienz und wirkt sich entsprechend positiv auf die Reichweite aus.

    Der neue E-Transit Custom hat eine energie-effiziente, elektronisch gesteuerte Bremsanlage mit der Möglichkeit zum „One-Pedal-Driving“ – das Fahrzeug lässt sich also über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. In diesem Modus, den bereits die Nutzer des ebenfalls batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E zu schätzen wissen, setzt das System in erster Linie auf eine möglichst hohe Rekuperationsleistung des Elektromotors, der als Generator dient und die zurückgewonnene kinetischen Energie wieder in die Batterie einspeist – geht der Fuß vom Fahrpedal, kann das Elektroauto allein über diese Wirkung bis zum Stillstand abbremsen, was das Fahren in der Stadt entspannter und komfortabler machen kann. Parallel hierzu aktiviert das System genügend oft die konventionelle Bremsanlage, um die Bremsscheiben frei von Schmutz oder Flugrost zu halten.

    Ford Pro Charging erleicht das Lade-Management

    Das Energie-Management ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen – vor allem für kleinere Betriebe, die möglicherweise nicht über Vollzeit-Flottenmanager und auch keinen Betriebshof mit entsprechenden Lademöglichkeiten verfügen. Auch Fahrer, die den Firmenwagen über Nacht zu Hause parken, können von Ford Pro profitieren. Das Angebot bezieht sich auf die drei Bereiche „Home Charging“ (Laden zu Hause), „Public Charging“ (Laden unterwegs) sowie „Depot Charging“ (Laden auf dem Betriebshof) und beinhaltet außer der Beratung durch erfahrende Ford-Experten auch die Installation und Wartung von Wallboxen, die Integration mit den Fahrzeugen von Ford und intuitiv bedienbare Software-Lösungen. Sie erleichtern die Ladestrategie und vereinfachen den Abrechnungsprozess.

    Schon heute ist es so: Viele Kunden machen die Wahl ihrer Tankstelle situativ davon abhängig, wo es den Liter Kraftstoff am günstigsten gibt, um die Betriebskosten zu senken. Auch der Preis für die Kilowattstunde Strom schwankt, mitunter sogar stärker als für Benzin und Diesel. Die Software von Ford Pro Charging hilft, das E-Fahrzeug genau dann zu laden, wenn der Strom günstig zur Verfügung steht – meistens in den Nachtstunden. Dies macht finanziell einen beachtlichen Vorteil aus.

    In 41 Minuten von 15 auf 80 Prozent

    Der serienmäßige Dreiphasen-Wechselstrom-Charger an Bord des E-Transit Custom lädt dessen Batterie mit 11 kW in knapp acht Stunden vollständig auf. An einer entsprechenden Schnell-Ladesäule kann der neue E-Transit Custom seine Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW speisen. Um von 15 auf 80 Prozent aufzufüllen, vergehen rund 41 Minuten. Ein spezielles Ladeprofil steht dabei extra für den kurzen Zwischenstopp an der E-Tankstelle zur Verfügung: Tests von Ford haben ergeben, dass fünf Minuten für eine zusätzliche Reichweite von fast 38 Kilometern genügen. Den aktuellen Stand des Ladeprozesses können die Nutzer über die FordPass Pro-App auf ihrem Smartphone auch aus der Ferne abrufen.

    Ford Pro-Kunden haben darüber hinaus Zugang zum sogenannten Blue Oval Charging Network. Es ist mit über 300.000 Ladepunkten Europas größte E-Tankstellen-Netzwerk und wächst schnell. Darüber hinaus gibt Ford jedem verkauften E-Transit Custom ein einjähriges Gratisabo für öffentliche Lademöglichkeiten mit auf den Weg.

    Das „Mobile Office“-Paket, der „Delivery Assist“ und der digitale Schlüssel

    Das Cockpit eines Transporters dient oft auch als mobiles Büro oder mobile Kantine. Das konzerneigene Designstudio „D-Ford“ hat Lösungen entwickelt, die diese alltägliche Praxis berücksichtigen. Ein Ergebnis ist zum Beispiel das optionale „Mobile Office“-Paket. Es beinhaltet eine smarte Neigungsverstellung für das Lenkrad, das sich beim parkenden Fahrzeug auf diese Weise in eine ergonomische Plattform für Laptops und Tablets verwandelt oder auch als kleines, waagerechtes Tischlein genutzt werden kann – sei es für Papierkram oder für die Frühstückspause. Hinzu kommt eine helle, dimmbare LED-Kabinenbeleuchtung, die auch den Bereich des geneigten Lenkrads ausleuchtet, eine zusätzliche Beleuchtung im Kabinendach und eine sichere Ablage zwischen den Sitzen für Dokumente oder Utensilien.

    Kurier- und Lieferdienste stehen zumeist unter hohem Druck: Oftmals machen sie pro Tag rund 200 Stopps und stellen dabei 500 Sendungen oder mehr zu, in der Regel im ständigen Wettlauf mit der Zeit. Auch diesen Fahrern bietet Ford im neuen E-Transit Custom ein spezielles Ausstattungspaket an, das ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Der „Delivery Assist“ automatisiert die vielen kleinen, sich immer wiederholenden Handgriffe, die bei jedem Stopp für die Sicherheit und für einen geregelten Ablauf unabdingbar sind – etwa das Einschalten des Warnblinkers, sobald der Parkmodus aktiviert wird. Dann schließt das System automatisch auch alle offenen Fenster und verriegelt die Türen, sobald sich der Fahrer vom Fahrzeug entfernt. Kehrt er zurück, kann er schlüssellos wieder einsteigen und sein Fahrzeug starten. Das Warnblinklicht erlischt und auch die Fenster öffnen sich wieder bis auf die zuvor eingestellte Position der Scheiben.

    Ein weiteres hilfreiches Feature vor allem für Fuhrparkleiter ist der digitale Schlüssel des neuen E-Transit Custom. Er funktioniert im Prinzip wie die Türkarte für das Hotelzimmer: Der digitale Schlüssel lässt sich individuell programmieren, um einzelnen Mitarbeitern Zugriffsrechte auf das jeweilige Fahrzeug einzuräumen – dies erspart das aufwändige Management konventioneller Schlüssel inklusive aller damit verbundenen Nachteile wie das Anfertigen teurer Duplikate oder den Ausstausch von Schlössern im Falle des Verlustes.

    Um den Kunden die Gewissheit zu geben, dass ihr Fahrzeug und die Ladung sicher sind, können die Sicherheitssysteme mit der SecuriAlert-Funktion von FordPass Pro vernetzt werden. Die SecuriAlert-Funktion benachrichtigt den Nutzer, falls jemand versuchen sollte, sich unbefugt Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, und ermöglicht es dem Benutzer zugleich, die Türen aus der Ferne zu ver- oder zu entriegeln. Weitere Einzelheiten zu den digitalen Sicherheitsfunktionen des neuen E-Transit Custom werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    Das ProPower Onboard-System

    Wie für den E-Transit, ist auch für den E-Transit Custom auf Wunsch das ProPower Onboard-System lieferbart. Es handelt sich hierbei um Stromanschlüsse für elektrische Werkzeuge, zusätzliche Beleuchtung und andere Geräte mit Stecker und einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW. Die elektrische Energie stammt dabei aus der Hochvolt-Batterie des Fahrzeugs. Dies verbessert den Aktionsradius für Handwerker, im Baustellenbetrieb oder auch beim Freizeitausflug abseits stationärer Stromquellen.

    Über 30 Funktion können Over The Air aktualisiert werden

    Mehr als 30 Funktionen des E-Transit Custom lassen sich „Over The Air“ (OTA) – also drahtlos – auf den jeweils neuesten Stand bringen. Ein Besuch bei einem Ford Service-Partner ist hierfür nicht nötig. Diese Software-Aktualisierungen können die Performance des Fahrzeugs optimieren, Qualitätsverbesserungen realisieren, bereits vorhandene Funktionen aufwerten oder auch komplett neue Möglichkeiten und Lösungen hinzufügen. Die meisten OTA-Updates dauern weniger als zwei Minuten. Der Update-Zeitpunkt kann jeweils vorprogrammiert werden, um auch an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs sicherzustellen.

    Verbesserter cW-Wert, tieferer Fahrzeugboden

    Für Gewerbetreibende egal welcher Größe gilt: Die Firmenfahrzeuge sind eine wichtige Visitenkarte des Betriebs. Mit seinem selbstbewussten Auftritt, den ausgewogenen Proportionen und den modernen LED-Scheinwerfern, deren unverwechselbares Licht-Design wie ein Statement wirkt, setzt der E-Transit Custom auch hier die Maßstäbe in seinem Segment. Das Design überzeugt aber auch durch funktionale Vorteile: Der an Honigwaben erinnernde Frontgrill, die Gestaltung der Räder und selbst die Proportionen der hinteren Lichteinheit gehören zu jenen Details, die Ford in über 800 verschiedenen Aerodynamik-Simulationen auf ihre besondere Windschlüpfigkeit hin optimiert hat. Das Ergebnis: ein um über zehn Prozent verbesserter Luftwiderstands-Beiwert gegenüber der noch aktuellen Transit Custom-Generation. Auch dies zahlt am Ende auf die exzellente Reichweite des neuen E-Transit Custom ein.

    Und noch etwas fällt im direkten Vergleich mit der noch aktuellen Transit Custom-Generation auf: der tiefere Fahrzeugboden. Er erleichtert das Be- und Entladen des Laderaums ebenso wie das Ein- und Aussteigen für die Insassen. Hierfür haben die Ingenieure von Ford das Packaging – also die konzeptionelle Anordnung aller Fahrzeug-Komponenten – umfassend analysiert und dabei auch Sicherheitsaspekte ebenso in ihre Überlegungen einbezogen wie etwa die Gewichtsverteilung. Herausgekommen ist eine Struktur, in der die Batterie des E-Transit Custom raumsparend in den Boden das Frachtabteils integriert ist. Die Seitenschweller dienen dabei als zusätzlicher Schutz bei einem Unfall mit Seitenaufprall. Andere Elemente des Fahrzeug-Unterbodens werden raum- und gewichtssparend rund um die Akku-Einheit platziert.

    Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern

    Ford bietet den neuen E-Transit Custom mit Einzel- und Doppelkabine sowie als Kombi an. Zur Auswahl stehen, je nach Karosserie-Variante, zwei Radstände und zwei Dachhöhen. Mit flachem Dach ist das Fahrzeug weniger als zwei Meter hoch. Dies ist zum Beispiel in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Laderampen im Untergeschoss von Hallen von Vorteil.

    In der Kastenwagen-Ausführung bietet der neue E-Transit Custom ein Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern3 sowie eine Laderaumlänge von bis zu 3,45 Metern3. Die maximale Nutzlast beträgt 1.100 Kilogramm.

    Dank neu angeordneter B- und C-Säulen öffnet sich die seitliche Schiebetür zum Laderaum so weit wie bei keinem anderen Nutzfahrzeug dieser Klasse. Gleitet sie auf, erleichtert eine Trittstufe den Einstieg. Dies macht das Be- und Entladen noch einfacher, zumal auch die obere und untere Führungsschiene der Tür so angeordnet sind, dass sie vor Beschädigungen sicher geschützt sind. Optional steht der E-Transit Custom auch mit einer L-förmigen Trennwand zur Verfügung. Sie bietet jenen Kunden einen perfekten Kompromiss, die ihren Transporter mit bis zu fünf Personen in zwei Sitzreihen und einer Laderaumtiefe von bis zu drei Metern auf die Reise schicken möchten.

    Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse

    Wie der größere E-Transit setzt auch der E-Transit Custom an der Hinterachse auf eine Einzelrad-Aufhängung mit Längslenkern. Diese verbessert die Lenkpräzision, das Handling und auch die Traktion, wirkt sich aber auch auf das Laderaum-Volumen positiv aus und ermöglicht zudem die tiefere Anordnung des Laderaum-Bodens. Die Vorderräder rücken zusammen mit den Federbein-Domen weiter nach vorne. Dies reduziert den vorderen Achsüberhang, wodurch sich das Fahrzeug speziell im engen Stadtverkehr und beim Ein- und Ausparken leichter manövrieren lässt. Auch der Fußraum und die Beinfreiheit für den Fahrer und alle Mitfahrenden in der ersten Sitzreihe profitieren.

    Bereits ab Werk hat der neue E-Transit Custom eine umfangreiche Palette an modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen an Bord. Sie senken das Stresslevel für den Fahrer und helfen, Zwischenfälle und Kollisionen zu verhindern – was sich im Umkehrschluss auch in Form von weniger Ausfalltagen, geringeren Reparaturkosten und günstigeren Versicherungstarifen auszahlt. Zum Angebot gehören neben dem Pre-Collision Assist und dem Fahrspur-Assistent auch der Müdigkeitswarner, die Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer und das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls serienmäßig an Bord: der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, die Falschfahrer-Warnfunktion, Einpark-Sensoren vorne und hinten sowie eine 360-Grad-Kamera je nach Serie.

    Modernes Interieur passt zu praktisch jedem Anforderungsprofil

    Wenn es um das Raumangebot in der Fahrerkabine und um die Ausführung sowie die Anzahl von praktischen Ablagemöglichkeiten geht, übertrifft der neue E-Transit Custom das bereits hohe Niveau der noch aktuellen Transit Custom-Generation deutlich. Der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel, die elektronische Feststellbremse und das auf Wunsch aufstellbare Lenkrad erleichtern es dem Fahrer zum Beispiel, auf der Beifahrerseite auszusteigen – etwa, wenn sich die eigene Tür aufgrund der beengten Parksituationen nicht weit genug öffnen lässt.

    Neu und ein Novum in diesem Transporter-Segment ist auch der spezielle Front-Airbag für die Passagiere: Er wandert vom Armaturenträger in die vordere Dachpartie oberhalb der Windschutzscheibe. Dieser Dach-Airbag macht Platz für eine Ablagefläche im Armaturenträger, die groß genug ist, um einen Laptop oder einen DIN-A4-Ordner aufzunehmen, und vergrößert zudem das Volumen des Handschuhfachs.

    Ford stattet den E-Transit Custom mit einem 13 Zoll großen Touchscreen im Querformat aus. Er ist auf den Fahrer ausgerichtet, damit dieser das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 noch einfacher bedienen kann. Ford SYNC 4 zeichnet sich unter anderem durch ein neues 5G-Konnektivitätsmodul aus, das eine schnelle Datenverbindung zu den Ford Pro-Angeboten herstellt.

    Die Ford-Experten haben überlegt, wie der E-Transit Custom genutzt werden wird. Dabei ging es auch um die Polsterstoffe und um die Oberflächen-Materialien im Interieur und im Laderaum. Sie wurden so gewählt, dass sich Dreck und Wasser erst gar nicht festsetzen können, selbst wenn die Insassen schmutzige Arbeitsschuhe tragen.

    Viele Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen sind meistens alleine unterwegs. Eine neue Funktion der Heizungs- und Klimaanlage des E-Transit Custom berücksichtigt diesen Fakt: Falls gewünscht, konzentriert sie die Belüftung vor allem auf den Platz am Lenkrad. Hinzu kommt eine intelligente Windschutzscheibe. Wie im Ford Kuga überwacht sie mittels Sensoren die Innenraum-Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um durch eine entsprechende Anpassung des Luftstroms und der Heizwirkung automatisch für freie Sicht zu sorgen.

    Acht Jahre Garantie auf auf die Hochvolt-Batterie und -komponenten

    Ford bietet für die Hochvolt-Batterie und -komponenten des neuen E-Transit Custom eine achtjährige Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Damit haben Kunden, die den rein elektrischen Transporter kaufen, langfristig ein hohes Maß an Planungssicherheit. Ebenso wie Leasing-Nehmer dürfen sie sich darüber hinaus über höheren Rest- und Wiederverkaufswerte freuen, wenn das Fahrzeug den eigenen Fuhrpark wieder verlässt.

    Optimierte Betriebsdauer und niedrigere Betriebskosten

    Erste Erfahrungswerte mit dem E-Transit zeigen: Rein elektrisch angetriebene Transporter überzeugen im Alltag gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Dieselmotor durch signifikant niedrigere Betriebskosten. Beim E-Transit kann diese Differenz bis zu 40 Prozent betragen. Zu dem direkten finanziellen Vorteil gesellt sich ein Plus an Einsatztagen. Dieses basiert insbesondere auf dem vernetzten FordLiive Einsatz-System. Es ist Bestandteil des Service-Angebots von Ford Pro und lässt sich von E-Transit Custom-Kunden einfach nutzen, unter anderem indem sie das bordeigene Modem aktivieren.

    Hochrechnungen von Ford belegen: FORDLiive kann die servicebedingten Ausfallzeiten um bis zu 60 Prozent senken. Allein in diesem Jahr hat das System den Kunden bereits eine zusätzliche Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge von gut 145.000 Tage ermöglicht. Dies entspricht einem finanziellen Vorteil in Höhe von rund 73 Millionen Euro.

    Für minimale Standzeiten sorgt auch der mobile Service von Ford Pro. Er verfügt in Deutschland und Großbritannien mittlerweile über eine Flotte von 110 mobilen Werkstatt-Fahrzeugen, mit denen 70 Prozent aller anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort beim Kunden ausgeführt werden können. Im laufenden Jahr hat der mobile Ford Pro-Service bereits mehr als 32.000 Aufträge im Außeneinsatz ausgeführt.

    E-Transit Custom wird im Werk Kocaeli produziert

    Der E-Transit Custom läuft ab Herbst 2023 beim türkischen Joint-Venture Ford Otosan vom Band. Hierfür entsteht eine neue Produktionslinie, die Teil des bereits angekündigten Investments in Höhe von zwei Milliarden Euro ist. Zur Anlage gehört eine moderne Fertigung sowie eine Batteriemontage, die Ford Otosan als Kompetenz-Zentrum für die Nutzfahrzeug-Herstellung und Heimat der europäischen Transit-Produktion stärkt. Analog zu Schlüsselinvestitionen in Solarenergie und Energie-Effizienz unterstützt das neue Werk den Plan von Ford Otosan, mit allen türkischen Firmenteilen bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen.

    Link auf zusätzliches Material

    Über den nachfolgenden Link ist zusätzliches Material (einschließlich Bilder) zum neuen E-Transit Custom abrufbar: https://e-transitcustom.fordpresskits.com/

    * In Deutschland sind alle Ford E-Transit Custom als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 21 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    2) Dies geht aus einem Bericht des Centre for Economics and Business Research vom August 2022 hervor, in dem die Wirtschaftstätigkeit in der Transporterbranche in sieben nationalen Märkten sowie in der EU geschätzt wird. In Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company.

    3) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

  • Erste Fahrschulen in Europa

    ... nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

    • In Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern ist es mittlerweile möglich, die normale Führerscheinprüfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren
    • Fahrschulen stellen sich zunehmend auf Elektromobilität ein – um eine zeitgemäße Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen
    • Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden

    KÖLN, 19. August 2022 – Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfällt hierzulande die Beschränkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische Fahrprüfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um Fahrschülerinnen und Fahrschülern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende „Generation E“ wird früher oder später einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden: https://youtu.be/PjGYUmWxx-4

    Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv für Fahrschulen: Hierzu zählen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, während sein außergewöhnliches Design als Werbung für die Fahrschule selbst dient. Auch Fahrschüler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmäßige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen: „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

    Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spürbar erhöhen können. Für viele Fahrer der „Generation E“ gehören Elektrofahrzeuge bereits zur Normalität, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte Mobilität der Zukunft zu stärken.

    Auf dem Weg in die Zukunft

    Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jährlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von über zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstützen. Der Autohersteller schloss sich kürzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

    „Die nächste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen“, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. „Die Fahrprüfung kann für junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trägt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wünschte, ich hätte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die Prüfung vorbereitet zu werden“.

    „Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nützliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem früheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein größeres Bewusstsein für die Straße und den Verkehr“, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. „Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufügen“.

    „Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto“, sagte Erik, Fahrschüler aus Norwegen. „Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fängst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen“.

    Hinweis: Betreffend der Fahrprüfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche Länderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

    Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

    * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    19.08.2022
    Presse

    Erste Fahrschulen in Europa

    ... nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

    • In Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern ist es mittlerweile möglich, die normale Führerscheinprüfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren
    • Fahrschulen stellen sich zunehmend auf Elektromobilität ein – um eine zeitgemäße Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen
    • Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden

    KÖLN, 19. August 2022 – Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfällt hierzulande die Beschränkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische Fahrprüfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um Fahrschülerinnen und Fahrschülern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende „Generation E“ wird früher oder später einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden: https://youtu.be/PjGYUmWxx-4

    Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv für Fahrschulen: Hierzu zählen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, während sein außergewöhnliches Design als Werbung für die Fahrschule selbst dient. Auch Fahrschüler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmäßige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen: „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

    Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spürbar erhöhen können. Für viele Fahrer der „Generation E“ gehören Elektrofahrzeuge bereits zur Normalität, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte Mobilität der Zukunft zu stärken.

    Auf dem Weg in die Zukunft

    Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jährlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von über zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstützen. Der Autohersteller schloss sich kürzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

    „Die nächste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen“, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. „Die Fahrprüfung kann für junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trägt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wünschte, ich hätte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die Prüfung vorbereitet zu werden“.

    „Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nützliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem früheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein größeres Bewusstsein für die Straße und den Verkehr“, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. „Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufügen“.

    „Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto“, sagte Erik, Fahrschüler aus Norwegen. „Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fängst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen“.

    Hinweis: Betreffend der Fahrprüfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche Länderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

    Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

    * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Bronco ...

    ... bricht auf zu neuen Ufern: Ford bringt den Offroad-Klassiker 2023 erstmals nach Europa



    · US-amerikanische Geländewagen-Ikone kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt – darunter Deutschland

    · Charakteristische Merkmale des neuen Ford Bronco: Robustes Design, extreme Offroad-Fähigkeiten und moderne Assistenzsysteme für Abenteuer abseits der Norm

    · „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“: Fortschrittliche Geländewagen-Technologien wie Terrain Management System, sieben G.O.A.T-Fahrprogramme

    · Umfangreiches Angebot an Zubehör: zusätzliche Lichtsysteme, abwaschbare Sitzbezüge und unterschiedliche Anbauzelte für Trips in abgelegene Regionen

     

    KÖLN, 4. Juli 2022 – Eine wahre Offroad-Ikone macht sich bereit für den Sprung über den Atlantik: Ford bietet den legendären Bronco* ab Ende 2023 in begrenzter Stückzahl erstmals auch in Europa an: Die jüngste Generation des extrem geländegängigen Allradlers wird ausschließlich als Viertürer und ausschließlich als Linkslenker-Version in ausgewählten europäischen Märkten verfügbar sein – darunter auch in Deutschland. Das unverwechselbare Exterieur- und Interieur-Design des neuen Off Roaders greift zahlreiche Design-Elemente seines 1966 präsentierten Urahnen auf und interpretiert sie modern – kombiniert mit einer Robustheit, die auch die Pick-ups von Ford aus der F-Serie charakterisiert. Den Beinamen „G.O.A.T.“ hat sich der neue Bronco dank seines Allradantriebs, der Assistenzsysteme wie Trail Control und der insgesamt sieben Fahrmodi zu Recht verdient: „G.O.A.T.“ steht für „Goes. Over. Any. Terrain.“ und bedeutet so viel wie: „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes Bronco-YouTube-Video: https://youtu.be/-q8PVLy2iSo

    Die Entwicklung des neuen Ford Bronco war von Beginn an unter einer klaren Prämisse gestanden: Der vielseitige Geländewagen soll Abenteuer auch abseits befestigter Straßen ermöglichen. Dieses Ziel haben die Entwickler auf unterschiedlichste Weise erreicht, wie seine ungewöhnlichen Details zeigen. So lassen sich viele Verkleidungen und sogar die Türen abnehmen, alle Materialien sind leicht abwaschbar und zahlreiche Befestigungs- und Verzurrmöglichkeiten erleichtern den Transport von Arbeits- und Sportgeräten aller Art. Ford hat darüber hinaus ein großes Angebot an Zubehör geprüft und freigegeben, das den Bronco zum Beispiel auch als Fahrzeug für Outdoor-Aktivisten und Camper interessant macht.

    „Der Bronco ist traditionell der robusteste und vielseitigste Geländewagen von Ford“, so Matthias Tonn, als Leitender Ingenieur bei Ford Europa zuständig für US-Importfahrzeuge. „Die jüngste Bronco-Generation hat die Kerneigenschaften dieser legendären Baureihe bewahrt, kombiniert sie aber mit modernsten 4x4-Technologien und einer umfangreichen Auswahl an sinnvollem Zubehör – das Ergebnis ist eine neue Offroad-Ikone, die in den USA bereits große Erfolge feiert. Wir sind begeistert, dass wir diesen Off Roader auch unseren Kunden in Europa anbieten können.“

    Der neue Ford Bronco: Wiedergeburt einer Legende

    Ford hat den Bronco 1966 erstmals vorgestellt. Seither steht diese Modellfamilie für ein Höchstmaß an Freiheit, Fahrspaß und Flexibilität, was seine Geländefähigkeit betrifft. 2020 feierte die inzwischen längst legendäre Bronco-Baureihe nach 25-jähriger Pause ihr fulminantes Comeback in den USA und blieb sich dabei im Kern treu – auch wenn sie mittlerweile innovative Systeme und Funktionen an Bord hat, die ihre ausgeprägten Offroad-Eigenschaften auf ein neues Level heben.

    Obwohl die Entwicklung des neuen Bronco mit einem weißen Blatt Papier begann, haben seine Konstrukteure zunächst den Ur-Bronco in Originalgröße gescannt und digitalisiert. Ziel war es, die prägnanten Proportionen und die unverwechselbare Silhouette des Geländewagen-Klassikers so genau wie möglich in die Neuzeit zu übertragen und dabei keine Zweifel an seinen überragenden Offroad-Talenten aufkommen zu lassen. Dies ist insbesondere mit den kurzen Karosserie-Überhängen, der markanten Front und den vielen funktionalen Detail-Lösungen gelungen.

    Der Kühlergrill dominiert das Bild der Frontpartie. Er erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite und wird von zwei kreisrunden Hauptscheinwerfern begrenzt. Auch der prominent hervorgehobene Modellname sorgt für einen unverwechselbaren Auftritt. Die hochgezogenen Seitenlinien der Motorhaube zeigen die Abmessungen des Bronco auf und erleichtern auf diese Weise das zielgenaue Manövrieren in unübersichtlichem Gelände. Dem gleichen Zweck dienen die sogenannten „Trail-Visiere“ auf den vorderen Karosseriekanten: Die schwarzen Kunststoff-Elemente wirken wie Peilstäbe, dienen zugleich aber auch als Befestigungsösen zum Beispiel für den Transport von Kanus auf dem Dach. Sie halten Gewichten von bis zu 68 Kilogramm stand.

    Zahlreiche Karosserie-Komponenten können abgenommen werden

    Weitere Besonderheit: Zahlreiche Karosserie-Komponenten des neuen Bronco können abgenommen werden, so zum Beispiel das Hardtop. Es besteht aus vier Teilen, die jeweils einen eigenen schalldämpfenden Dachhimmel haben und so für einen hohen Geräuschkomfort während der Fahrt sorgen. Für die beiden vorderen Elemente stehen eigene Aufbewahrungstaschen bereit. Sie ermöglichen einen sicheren Transport ohne Beschädigungen, wenn unterwegs die Entscheidung zum Öffnen des Dachs spontan fällt.

    Auch die vier Türen des Bronco lassen sich komplett herausnehmen1. Dank ihrer rahmenlosen Konstruktion wiegen sie vergleichsweise wenig und können von Menschen praktisch jeder Statur leicht getragen werden. Die Demontage gelingt mit einem speziellen Werkzeug in gut acht Minuten und ermöglicht ein besonderes Frischlufterlebnis sowie eine noch bessere Übersicht im Gelände. Maßgeschneiderte Aufbewahrungstaschen sorgen dafür, dass sie problemlos im Fahrzeug verstaut und mitgenommen werden können. Die beiden Außenspiegel bleiben an der Karosserie, da sie am unteren Windschutzscheiben-Rahmen befestigt sind.

    Die robusten Kunststoff-Kotflügelverbreiterungen sind lediglich angeschraubt, um sie nach einem etwaigen Fremdkontakt im Gelände schnell ersetzen zu können. Der Kühlergrill und der vordere Stoßfänger lassen sich ebenfalls leicht entfernen und gegen andere Varianten auswechseln, um dem Fahrzeug ein individuelleres Erscheinungsbild zu verleihen oder falls besondere Offroad-Anwendungen dies erforderlich machen sollten.

    Versteckte Überraschungen

    Rund um das Fahrzeug haben die Designer zudem einige „Ostereier“ versteckt – kleine Details, die auf die Tradition dieser Modellreihe hinweisen und vom Bronco-Besitzer möglicherweise erst nach und nach entdeckt werden. Hierzu gehören zum Beispiel verdeckte Logos, die graphische Illustrierung des Urahnen aus dem Jahr 1966, ein Flaschenöffner im Innenraum oder auch GPS-Koordinaten von besonderen Orten, an denen die Entwickler die Bronco-Prototypen auf Herz und Nieren getestet haben.

    „Es war uns wichtig, dass der neue Bronco die Geschichte dieser legendären Modellreihe so authentisch wie möglich fortführt“, sagt Paul Wraith, Ford Bronco-Chefdesigner. „Bei jeder Entscheidung haben wir uns davon leiten lassen, wie wir die Leistungsfähigkeit dieser Geländewagen-Ikone weiter optimieren können, wie wir den Wünschen unserer Kunden noch besser entsprechen und was die Marke ,Bronco‘ stärkt bis hin zur Prägung auf den Schraubenköpfen und zur Beschriftung der Reifenflanken. Wir haben dabei buchstäblich jeden Stein mehrmals umgedreht.“

    Das Terrain Management System mit sieben G.O.A.T.-Fahrmodi

    Mit seinen bemerkenswerten Offroad-Eigenschaften hat sich der Ford Bronco bereits kurz nach seinem Debüt im Jahr 1966 die Auszeichnung „G.O.A.T.“ verdient („Kein Terrain ist ihm zu schwierig“). Den gleichen Anspruch verfolgt nun die jüngste Generation dieses Geländewagens, aber mit einem Unterschied: Dank intelligenter Assistenzsysteme können nun nicht nur die erfahrenen Enthusiasten die Leistungsfähigkeit dieses Off Roaders erleben, sondern auch Neueinsteiger.

    Im Zentrum steht dabei das Bronco-Terrain Management System mit sieben G.O.A.T.-Fahrmodi: Außer drei G.O.A.T.-Fahrprogrammen für den alltäglichen Straßenverkehr auf befestigten Wegen („Normal“, „Eco“, „Rutschig“) sind es vor allem die vier G.O.A.T.-Geländeeinstellungen, die für die Off Road-Fähigkeit des Bronco stehen: „Schlamm“, „Sand“, „Steinig“ und der besonders geländesportlich ausgelegte „Baja“-Modus. Diese sieben G.O.A.T-Modi verändern zum Beispiel das Ansprechverhalten der Lenkung, des Gaspedals und der Schalt-Charakteristik.

    Typisch Geländewagen hat der neue Ford Bronco auch ein zweistufiges Verteilergetriebe. Zwei Versionen stehen zur Auswahl. Das elektronisch gesteuerte System erlaubt die Aktivierung der Untersetzung auch während der Fahrt. Die elektro-mechanische Variante weist eine Automatikfunktion auf, die den fließenden Wechsel zwischen Zwei- und Vierradantrieb ermöglicht. Eine Hinterachs-Sperre gehört in beiden Fällen zur Serienausstattung. Für die Vorderachse ist optional eine Differenzialsperre sowie ein deaktivierbarer Querstabilisator lieferbar, der die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs im Gelände weiter optimiert.

    Die „Trail Toolbox“ – hoch entwickelte Offroad-Assistenzsysteme

    Auf schwierigen Pfaden abseits asphaltierter Straßen steht der neue Bronco dem Fahrer mit einer „Trail Toolbox“ zur Seite – Ford versteht darunter eine ganze Reihe hochentwickelter Offroad-Assistenzsystemen, die den Fahrer im Gelände unterstützen. „Trail Control“ zum Beispiel funktioniert ähnlich wie eine Geschwindigkeitsregelanlage und übernimmt im Gelände bei einem Tempo von bis zu 31 km/h automatisch das Bremsen und Beschleunigen, damit der Fahrer sich allein auf das Lenken konzentrieren kann. „Trail Turn Assist“ wiederum setzt auf eine Drehmomentverteilung mittels Bremseingriff, dies verkleinert den Wendekreis bei beengten Raumverhältnissen um bis zu 40 Prozent. Per „Trail One-Pedal-Drive“ verzögert der Bronco bereits allein durchs Gaswegnehmen – speziell auf schwierigen Pfaden mit starker Seitenneigung des Fahrzeugs eine wichtige Entlastung des Fahrers. „AdvanceTrac“ mit Rollbewegungskontrolle und Anhängerstabilisierung sorgt dafür, dass der Fahrer auch mit einem Trailer entspannt unterwegs sein kann.

    Damit der Fahrer auch dann noch den Überblick behält, wenn der Platz in unwegsamem Terrain knapp wird, zeigt ihm das serienmäßige 360-Grad-Kamerasystem den noch vorhandenen Freiraum rund um die Räder an, den der Fahrer von seinem Sitz aus nicht einsehen kann.

    Ford Bronco: Gebaut, um robust zu sein

    Die Basis des neuen Ford Bronco besteht aus einem kastenförmigen Chassis aus hochfestem Stahl mit insgesamt sieben Querträgern. Es wartet mit einer hohen Verwindungssteifigkeit und langen Federwegen auf – dies ist die Grundlage für die herausragenden Geländefähigkeiten des Fahrzeugs. Die Räder werden dabei von einem Hochleistungs-Offroad-Fahrwerk namens HOSS (High-Performance Off-Road Stability Suspension) mit besonders stark belastbaren Stoßdämpfern geführt. Es zeichnet sich durch unabhängig voneinander arbeitende Querlenker sowie Schraubenfedern mit einem langen Federweg aus, deren Gewicht gegenüber Starrachs-Konstruktionen um 20 Prozent leichter ausfällt. Dies wirkt sich auf den Fahrwerkskomfort ebenso positiv aus wie auf die Straßenlage. An der Hinterachse kommt ein solides Fünflenker-Layout mit variabel einstellbaren Federwegen zum Einsatz. Außer 17-Zoll- stehen auch 18-Zoll-Felgen zur Wahl. Sie tragen spezielle AT-Reifen (All-Terrain), die angenehmen Abrollkomfort auf der Straße mit sicherem Halt im Gelände verbinden.

    Zylinderblock aus verdichtetem Graphit-Eisen

    Der Zylinderblock besteht aus verdichtetem Graphit-Eisen. Gegenüber konventionellen Eisenguss-Konstruktionen hat dieser Motor eine höhere Steifigkeit, ohne dabei Nachteile in puncto Gewicht in Kauf nehmen zu müssen. Ein elektronisch geregeltes Ladedruckventil und eine Hochdruck-Abgasrückführung wirken sich auf die Effizienz des Motors ebenso positiv aus wie auf seine Performance.

    Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung

    Für Kunden, die mit ihrem Bronco über Stock und Stein klettern wollen, hält Ford ein zusätzliches Unterboden-Schutzpaket bereit, das kritische Komponenten vor Beschädigungen bewahren kann. Es umfasst neben einem vorderen Schild auch einen Ölwannenschutz auf Höhe der Vorderachse, der außer dem Motor auch das Getriebe abdeckt, sowie entsprechende Platten zum Schutz der Antriebswelle zur Hinterachse und den Kraftstofftank.

    Massive Seitenschutzbügel können beim Kontakt mit Felsen sogar das Gewicht des Fahrzeugs stemmen. Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung. Der Dachbügel aus hochfestem Boron-Stahl nimmt die integrierten Kopf-Fenster-Airbags auf. Seiten-Airbags in den Sitzlehnen sowie Front-Airbags für die vorne Sitzenden runden das Sicherheitspaket ab.

    Markantes Außendesign, robuste Innenausstattung

    Bereits optisch lässt der Bronco keinen Zweifel daran aufkommen, dass er in der Lage ist, es auch mit schwierigem Gelände aufzunehmen. Der Innenraum überzeugt durch hohe Funktionalität und scheint praktisch unkaputtbar zu sein, zeichnet sich aber dennoch durch hochmoderne Funktionen und Systeme aus. Die Gestaltung der Instrumententafel greift Design-Elemente der ersten Bronco-Generation von 1966 auf, während die gewählten Farben an Outdoor-Ausrüstungen erinnern.

    Haltegriffe im Armaturenträger und in der Mittelkonsole unterstützen die Passagiere insbesondere bei Fahrten in Schräglage und bei Neigungswinkeln aller Art. Dank seiner Ausführung verhindert das Induktionsfeld für das kabellose Laden von Mobiltelefonen, dass die Geräte im Gelände in den Fußraum fallen könnten. Die Oberfläche des Armaturenträgers lässt sich leicht abwischen, während die Berührungsflächen der silikonversiegelten Schalter aus Gummi sind. Dies schützt sie gegen Feuchtigkeit und vereinfacht ihre Reinigung.

    Aller Robustheit zum Trotz: In Sachen Komfort müssen die Bronco-Passagiere keine Kompromisse eingehen. Außer einem acht Zoll großen TFT-Display im Instrumententräger hat der Off Roader auch einen 12 Zoll großen LCD-Touchscreen, der die Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 bildet. Es profitiert langfristig von der drahtlosen Ford Power-Up-Funktion, die Updates „Over The Air“ (OTA) ermöglicht und die Software des Ford Bronco ohne Werkstattbesuch auf aktuellem Stand hält. Als besonders praktisch hat sich zudem eine spezielle Halterung für zusätzliche Geräte auf dem Armaturenträger erwiesen. Sie eignet sich zum Beispiel für Kameras oder Handys. Entsprechende 12-Volt- und USB-Anschlüsse sind direkt mit vorgesehen.

    Ab Werk sorgt ein B&O Premium Sound System2 mit zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer für hohen Musikgenuss an Bord. Den Zugang ins Internet ermöglicht die FordPass App3. Die Einbindung von Mobiltelefonen kann über Apple CarPlay und Android Auto4 erfolgen.

    Umfangreiches Angebot an Zubehör und Accessoires

    Der neue Ford Bronco passt sich dem Anforderungsprofil seiner Nutzer dank eines umfangreichen Angebots an Zubehör und Accessoires flexibel an. Die speziell auf das Fahrzeug ausgelegten Sonderausstattungen können leicht und sicher befestigt werden. Die Palette reicht von zusätzlichen Lichtleisten für die Dachgalerie und Suchscheinwerfern, die sich per Stecksystem an den A-Säulen anbringen lassen. Sitzbezüge aus Neopren bieten verbesserten Schutz unter härtesten Offroad-Bedingungen, während Dachreling und spezielle Träger für das Dach und die Heckklappe den einfachen Transport von Ausrüstung wie Skiern, Fahrrädern und Dachboxen ermöglichen.

    Wer in freier Natur nächtigen möchte, dem stehen auch verschiedene Zeltsysteme zur Verfügung. Je nach Ausführung können sie im Heck, auf dem Dach oder seitlich des Bronco angebaut werden.

    „Der Bronco schafft seinen Nutzern den Freiraum für die Verwirklichung ihrer Ideen“, so Matthias Tonn. „Das Fahrzeug passt sich nahezu allen Arten von Abenteuern flexibel an. Der neue Bronco ist der robusteste und vielseitigste Geländewagen, den Ford bislang in Europa auf den Markt gebracht hat.“

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom Ford Bronco abrufbar: https://bronco.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Bronco in l/100 km: Offiziell homologierte Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden kurz vor dem Verkaufsdatum veröffentlicht. Die angegebenen WLTP-Kraftstoffverbräuche, CO2-Emissionen und elektrischen Reichweiten werden gemäß den technischen Anforderungen und Spezifikationen der europäischen Verordnungen (EG) 715/2007 und (EU) 2017/1151 in der jeweils gültigen Fassung ermittelt. Die angewandten Standardtestverfahren ermöglichen einen Vergleich zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen und verschiedenen Herstellern.

    1)  Fahren mit herausgenommenen Türen ist nur auf privatem Gelände erlaubt und im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig. Das Entfernen der Türen kann die Funktion passiver Schutzsysteme wie der Airbags zum Beispiel im Fall eines Aufpralls oder eines Überschlags beeinträchtigen.

    2) BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind registrierte Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert durch die Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    4) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    04.07.2022
    Presse

    Der neue Bronco ...

    ... bricht auf zu neuen Ufern: Ford bringt den Offroad-Klassiker 2023 erstmals nach Europa



    · US-amerikanische Geländewagen-Ikone kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt – darunter Deutschland

    · Charakteristische Merkmale des neuen Ford Bronco: Robustes Design, extreme Offroad-Fähigkeiten und moderne Assistenzsysteme für Abenteuer abseits der Norm

    · „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“: Fortschrittliche Geländewagen-Technologien wie Terrain Management System, sieben G.O.A.T-Fahrprogramme

    · Umfangreiches Angebot an Zubehör: zusätzliche Lichtsysteme, abwaschbare Sitzbezüge und unterschiedliche Anbauzelte für Trips in abgelegene Regionen

     

    KÖLN, 4. Juli 2022 – Eine wahre Offroad-Ikone macht sich bereit für den Sprung über den Atlantik: Ford bietet den legendären Bronco* ab Ende 2023 in begrenzter Stückzahl erstmals auch in Europa an: Die jüngste Generation des extrem geländegängigen Allradlers wird ausschließlich als Viertürer und ausschließlich als Linkslenker-Version in ausgewählten europäischen Märkten verfügbar sein – darunter auch in Deutschland. Das unverwechselbare Exterieur- und Interieur-Design des neuen Off Roaders greift zahlreiche Design-Elemente seines 1966 präsentierten Urahnen auf und interpretiert sie modern – kombiniert mit einer Robustheit, die auch die Pick-ups von Ford aus der F-Serie charakterisiert. Den Beinamen „G.O.A.T.“ hat sich der neue Bronco dank seines Allradantriebs, der Assistenzsysteme wie Trail Control und der insgesamt sieben Fahrmodi zu Recht verdient: „G.O.A.T.“ steht für „Goes. Over. Any. Terrain.“ und bedeutet so viel wie: „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes Bronco-YouTube-Video: https://youtu.be/-q8PVLy2iSo

    Die Entwicklung des neuen Ford Bronco war von Beginn an unter einer klaren Prämisse gestanden: Der vielseitige Geländewagen soll Abenteuer auch abseits befestigter Straßen ermöglichen. Dieses Ziel haben die Entwickler auf unterschiedlichste Weise erreicht, wie seine ungewöhnlichen Details zeigen. So lassen sich viele Verkleidungen und sogar die Türen abnehmen, alle Materialien sind leicht abwaschbar und zahlreiche Befestigungs- und Verzurrmöglichkeiten erleichtern den Transport von Arbeits- und Sportgeräten aller Art. Ford hat darüber hinaus ein großes Angebot an Zubehör geprüft und freigegeben, das den Bronco zum Beispiel auch als Fahrzeug für Outdoor-Aktivisten und Camper interessant macht.

    „Der Bronco ist traditionell der robusteste und vielseitigste Geländewagen von Ford“, so Matthias Tonn, als Leitender Ingenieur bei Ford Europa zuständig für US-Importfahrzeuge. „Die jüngste Bronco-Generation hat die Kerneigenschaften dieser legendären Baureihe bewahrt, kombiniert sie aber mit modernsten 4x4-Technologien und einer umfangreichen Auswahl an sinnvollem Zubehör – das Ergebnis ist eine neue Offroad-Ikone, die in den USA bereits große Erfolge feiert. Wir sind begeistert, dass wir diesen Off Roader auch unseren Kunden in Europa anbieten können.“

    Der neue Ford Bronco: Wiedergeburt einer Legende

    Ford hat den Bronco 1966 erstmals vorgestellt. Seither steht diese Modellfamilie für ein Höchstmaß an Freiheit, Fahrspaß und Flexibilität, was seine Geländefähigkeit betrifft. 2020 feierte die inzwischen längst legendäre Bronco-Baureihe nach 25-jähriger Pause ihr fulminantes Comeback in den USA und blieb sich dabei im Kern treu – auch wenn sie mittlerweile innovative Systeme und Funktionen an Bord hat, die ihre ausgeprägten Offroad-Eigenschaften auf ein neues Level heben.

    Obwohl die Entwicklung des neuen Bronco mit einem weißen Blatt Papier begann, haben seine Konstrukteure zunächst den Ur-Bronco in Originalgröße gescannt und digitalisiert. Ziel war es, die prägnanten Proportionen und die unverwechselbare Silhouette des Geländewagen-Klassikers so genau wie möglich in die Neuzeit zu übertragen und dabei keine Zweifel an seinen überragenden Offroad-Talenten aufkommen zu lassen. Dies ist insbesondere mit den kurzen Karosserie-Überhängen, der markanten Front und den vielen funktionalen Detail-Lösungen gelungen.

    Der Kühlergrill dominiert das Bild der Frontpartie. Er erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite und wird von zwei kreisrunden Hauptscheinwerfern begrenzt. Auch der prominent hervorgehobene Modellname sorgt für einen unverwechselbaren Auftritt. Die hochgezogenen Seitenlinien der Motorhaube zeigen die Abmessungen des Bronco auf und erleichtern auf diese Weise das zielgenaue Manövrieren in unübersichtlichem Gelände. Dem gleichen Zweck dienen die sogenannten „Trail-Visiere“ auf den vorderen Karosseriekanten: Die schwarzen Kunststoff-Elemente wirken wie Peilstäbe, dienen zugleich aber auch als Befestigungsösen zum Beispiel für den Transport von Kanus auf dem Dach. Sie halten Gewichten von bis zu 68 Kilogramm stand.

    Zahlreiche Karosserie-Komponenten können abgenommen werden

    Weitere Besonderheit: Zahlreiche Karosserie-Komponenten des neuen Bronco können abgenommen werden, so zum Beispiel das Hardtop. Es besteht aus vier Teilen, die jeweils einen eigenen schalldämpfenden Dachhimmel haben und so für einen hohen Geräuschkomfort während der Fahrt sorgen. Für die beiden vorderen Elemente stehen eigene Aufbewahrungstaschen bereit. Sie ermöglichen einen sicheren Transport ohne Beschädigungen, wenn unterwegs die Entscheidung zum Öffnen des Dachs spontan fällt.

    Auch die vier Türen des Bronco lassen sich komplett herausnehmen1. Dank ihrer rahmenlosen Konstruktion wiegen sie vergleichsweise wenig und können von Menschen praktisch jeder Statur leicht getragen werden. Die Demontage gelingt mit einem speziellen Werkzeug in gut acht Minuten und ermöglicht ein besonderes Frischlufterlebnis sowie eine noch bessere Übersicht im Gelände. Maßgeschneiderte Aufbewahrungstaschen sorgen dafür, dass sie problemlos im Fahrzeug verstaut und mitgenommen werden können. Die beiden Außenspiegel bleiben an der Karosserie, da sie am unteren Windschutzscheiben-Rahmen befestigt sind.

    Die robusten Kunststoff-Kotflügelverbreiterungen sind lediglich angeschraubt, um sie nach einem etwaigen Fremdkontakt im Gelände schnell ersetzen zu können. Der Kühlergrill und der vordere Stoßfänger lassen sich ebenfalls leicht entfernen und gegen andere Varianten auswechseln, um dem Fahrzeug ein individuelleres Erscheinungsbild zu verleihen oder falls besondere Offroad-Anwendungen dies erforderlich machen sollten.

    Versteckte Überraschungen

    Rund um das Fahrzeug haben die Designer zudem einige „Ostereier“ versteckt – kleine Details, die auf die Tradition dieser Modellreihe hinweisen und vom Bronco-Besitzer möglicherweise erst nach und nach entdeckt werden. Hierzu gehören zum Beispiel verdeckte Logos, die graphische Illustrierung des Urahnen aus dem Jahr 1966, ein Flaschenöffner im Innenraum oder auch GPS-Koordinaten von besonderen Orten, an denen die Entwickler die Bronco-Prototypen auf Herz und Nieren getestet haben.

    „Es war uns wichtig, dass der neue Bronco die Geschichte dieser legendären Modellreihe so authentisch wie möglich fortführt“, sagt Paul Wraith, Ford Bronco-Chefdesigner. „Bei jeder Entscheidung haben wir uns davon leiten lassen, wie wir die Leistungsfähigkeit dieser Geländewagen-Ikone weiter optimieren können, wie wir den Wünschen unserer Kunden noch besser entsprechen und was die Marke ,Bronco‘ stärkt bis hin zur Prägung auf den Schraubenköpfen und zur Beschriftung der Reifenflanken. Wir haben dabei buchstäblich jeden Stein mehrmals umgedreht.“

    Das Terrain Management System mit sieben G.O.A.T.-Fahrmodi

    Mit seinen bemerkenswerten Offroad-Eigenschaften hat sich der Ford Bronco bereits kurz nach seinem Debüt im Jahr 1966 die Auszeichnung „G.O.A.T.“ verdient („Kein Terrain ist ihm zu schwierig“). Den gleichen Anspruch verfolgt nun die jüngste Generation dieses Geländewagens, aber mit einem Unterschied: Dank intelligenter Assistenzsysteme können nun nicht nur die erfahrenen Enthusiasten die Leistungsfähigkeit dieses Off Roaders erleben, sondern auch Neueinsteiger.

    Im Zentrum steht dabei das Bronco-Terrain Management System mit sieben G.O.A.T.-Fahrmodi: Außer drei G.O.A.T.-Fahrprogrammen für den alltäglichen Straßenverkehr auf befestigten Wegen („Normal“, „Eco“, „Rutschig“) sind es vor allem die vier G.O.A.T.-Geländeeinstellungen, die für die Off Road-Fähigkeit des Bronco stehen: „Schlamm“, „Sand“, „Steinig“ und der besonders geländesportlich ausgelegte „Baja“-Modus. Diese sieben G.O.A.T-Modi verändern zum Beispiel das Ansprechverhalten der Lenkung, des Gaspedals und der Schalt-Charakteristik.

    Typisch Geländewagen hat der neue Ford Bronco auch ein zweistufiges Verteilergetriebe. Zwei Versionen stehen zur Auswahl. Das elektronisch gesteuerte System erlaubt die Aktivierung der Untersetzung auch während der Fahrt. Die elektro-mechanische Variante weist eine Automatikfunktion auf, die den fließenden Wechsel zwischen Zwei- und Vierradantrieb ermöglicht. Eine Hinterachs-Sperre gehört in beiden Fällen zur Serienausstattung. Für die Vorderachse ist optional eine Differenzialsperre sowie ein deaktivierbarer Querstabilisator lieferbar, der die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs im Gelände weiter optimiert.

    Die „Trail Toolbox“ – hoch entwickelte Offroad-Assistenzsysteme

    Auf schwierigen Pfaden abseits asphaltierter Straßen steht der neue Bronco dem Fahrer mit einer „Trail Toolbox“ zur Seite – Ford versteht darunter eine ganze Reihe hochentwickelter Offroad-Assistenzsystemen, die den Fahrer im Gelände unterstützen. „Trail Control“ zum Beispiel funktioniert ähnlich wie eine Geschwindigkeitsregelanlage und übernimmt im Gelände bei einem Tempo von bis zu 31 km/h automatisch das Bremsen und Beschleunigen, damit der Fahrer sich allein auf das Lenken konzentrieren kann. „Trail Turn Assist“ wiederum setzt auf eine Drehmomentverteilung mittels Bremseingriff, dies verkleinert den Wendekreis bei beengten Raumverhältnissen um bis zu 40 Prozent. Per „Trail One-Pedal-Drive“ verzögert der Bronco bereits allein durchs Gaswegnehmen – speziell auf schwierigen Pfaden mit starker Seitenneigung des Fahrzeugs eine wichtige Entlastung des Fahrers. „AdvanceTrac“ mit Rollbewegungskontrolle und Anhängerstabilisierung sorgt dafür, dass der Fahrer auch mit einem Trailer entspannt unterwegs sein kann.

    Damit der Fahrer auch dann noch den Überblick behält, wenn der Platz in unwegsamem Terrain knapp wird, zeigt ihm das serienmäßige 360-Grad-Kamerasystem den noch vorhandenen Freiraum rund um die Räder an, den der Fahrer von seinem Sitz aus nicht einsehen kann.

    Ford Bronco: Gebaut, um robust zu sein

    Die Basis des neuen Ford Bronco besteht aus einem kastenförmigen Chassis aus hochfestem Stahl mit insgesamt sieben Querträgern. Es wartet mit einer hohen Verwindungssteifigkeit und langen Federwegen auf – dies ist die Grundlage für die herausragenden Geländefähigkeiten des Fahrzeugs. Die Räder werden dabei von einem Hochleistungs-Offroad-Fahrwerk namens HOSS (High-Performance Off-Road Stability Suspension) mit besonders stark belastbaren Stoßdämpfern geführt. Es zeichnet sich durch unabhängig voneinander arbeitende Querlenker sowie Schraubenfedern mit einem langen Federweg aus, deren Gewicht gegenüber Starrachs-Konstruktionen um 20 Prozent leichter ausfällt. Dies wirkt sich auf den Fahrwerkskomfort ebenso positiv aus wie auf die Straßenlage. An der Hinterachse kommt ein solides Fünflenker-Layout mit variabel einstellbaren Federwegen zum Einsatz. Außer 17-Zoll- stehen auch 18-Zoll-Felgen zur Wahl. Sie tragen spezielle AT-Reifen (All-Terrain), die angenehmen Abrollkomfort auf der Straße mit sicherem Halt im Gelände verbinden.

    Zylinderblock aus verdichtetem Graphit-Eisen

    Der Zylinderblock besteht aus verdichtetem Graphit-Eisen. Gegenüber konventionellen Eisenguss-Konstruktionen hat dieser Motor eine höhere Steifigkeit, ohne dabei Nachteile in puncto Gewicht in Kauf nehmen zu müssen. Ein elektronisch geregeltes Ladedruckventil und eine Hochdruck-Abgasrückführung wirken sich auf die Effizienz des Motors ebenso positiv aus wie auf seine Performance.

    Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung

    Für Kunden, die mit ihrem Bronco über Stock und Stein klettern wollen, hält Ford ein zusätzliches Unterboden-Schutzpaket bereit, das kritische Komponenten vor Beschädigungen bewahren kann. Es umfasst neben einem vorderen Schild auch einen Ölwannenschutz auf Höhe der Vorderachse, der außer dem Motor auch das Getriebe abdeckt, sowie entsprechende Platten zum Schutz der Antriebswelle zur Hinterachse und den Kraftstofftank.

    Massive Seitenschutzbügel können beim Kontakt mit Felsen sogar das Gewicht des Fahrzeugs stemmen. Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung. Der Dachbügel aus hochfestem Boron-Stahl nimmt die integrierten Kopf-Fenster-Airbags auf. Seiten-Airbags in den Sitzlehnen sowie Front-Airbags für die vorne Sitzenden runden das Sicherheitspaket ab.

    Markantes Außendesign, robuste Innenausstattung

    Bereits optisch lässt der Bronco keinen Zweifel daran aufkommen, dass er in der Lage ist, es auch mit schwierigem Gelände aufzunehmen. Der Innenraum überzeugt durch hohe Funktionalität und scheint praktisch unkaputtbar zu sein, zeichnet sich aber dennoch durch hochmoderne Funktionen und Systeme aus. Die Gestaltung der Instrumententafel greift Design-Elemente der ersten Bronco-Generation von 1966 auf, während die gewählten Farben an Outdoor-Ausrüstungen erinnern.

    Haltegriffe im Armaturenträger und in der Mittelkonsole unterstützen die Passagiere insbesondere bei Fahrten in Schräglage und bei Neigungswinkeln aller Art. Dank seiner Ausführung verhindert das Induktionsfeld für das kabellose Laden von Mobiltelefonen, dass die Geräte im Gelände in den Fußraum fallen könnten. Die Oberfläche des Armaturenträgers lässt sich leicht abwischen, während die Berührungsflächen der silikonversiegelten Schalter aus Gummi sind. Dies schützt sie gegen Feuchtigkeit und vereinfacht ihre Reinigung.

    Aller Robustheit zum Trotz: In Sachen Komfort müssen die Bronco-Passagiere keine Kompromisse eingehen. Außer einem acht Zoll großen TFT-Display im Instrumententräger hat der Off Roader auch einen 12 Zoll großen LCD-Touchscreen, der die Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 bildet. Es profitiert langfristig von der drahtlosen Ford Power-Up-Funktion, die Updates „Over The Air“ (OTA) ermöglicht und die Software des Ford Bronco ohne Werkstattbesuch auf aktuellem Stand hält. Als besonders praktisch hat sich zudem eine spezielle Halterung für zusätzliche Geräte auf dem Armaturenträger erwiesen. Sie eignet sich zum Beispiel für Kameras oder Handys. Entsprechende 12-Volt- und USB-Anschlüsse sind direkt mit vorgesehen.

    Ab Werk sorgt ein B&O Premium Sound System2 mit zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer für hohen Musikgenuss an Bord. Den Zugang ins Internet ermöglicht die FordPass App3. Die Einbindung von Mobiltelefonen kann über Apple CarPlay und Android Auto4 erfolgen.

    Umfangreiches Angebot an Zubehör und Accessoires

    Der neue Ford Bronco passt sich dem Anforderungsprofil seiner Nutzer dank eines umfangreichen Angebots an Zubehör und Accessoires flexibel an. Die speziell auf das Fahrzeug ausgelegten Sonderausstattungen können leicht und sicher befestigt werden. Die Palette reicht von zusätzlichen Lichtleisten für die Dachgalerie und Suchscheinwerfern, die sich per Stecksystem an den A-Säulen anbringen lassen. Sitzbezüge aus Neopren bieten verbesserten Schutz unter härtesten Offroad-Bedingungen, während Dachreling und spezielle Träger für das Dach und die Heckklappe den einfachen Transport von Ausrüstung wie Skiern, Fahrrädern und Dachboxen ermöglichen.

    Wer in freier Natur nächtigen möchte, dem stehen auch verschiedene Zeltsysteme zur Verfügung. Je nach Ausführung können sie im Heck, auf dem Dach oder seitlich des Bronco angebaut werden.

    „Der Bronco schafft seinen Nutzern den Freiraum für die Verwirklichung ihrer Ideen“, so Matthias Tonn. „Das Fahrzeug passt sich nahezu allen Arten von Abenteuern flexibel an. Der neue Bronco ist der robusteste und vielseitigste Geländewagen, den Ford bislang in Europa auf den Markt gebracht hat.“

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom Ford Bronco abrufbar: https://bronco.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Bronco in l/100 km: Offiziell homologierte Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden kurz vor dem Verkaufsdatum veröffentlicht. Die angegebenen WLTP-Kraftstoffverbräuche, CO2-Emissionen und elektrischen Reichweiten werden gemäß den technischen Anforderungen und Spezifikationen der europäischen Verordnungen (EG) 715/2007 und (EU) 2017/1151 in der jeweils gültigen Fassung ermittelt. Die angewandten Standardtestverfahren ermöglichen einen Vergleich zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen und verschiedenen Herstellern.

    1)  Fahren mit herausgenommenen Türen ist nur auf privatem Gelände erlaubt und im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig. Das Entfernen der Türen kann die Funktion passiver Schutzsysteme wie der Airbags zum Beispiel im Fall eines Aufpralls oder eines Überschlags beeinträchtigen.

    2) BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind registrierte Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert durch die Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    4) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

  • Sportliche Autos zu unbequem?

    Ford Puma ST ab sofort mit rückenfreundlichen Performance-Sitzen verfügbar


    · Der Ford Puma ST hat jetzt serienmäßig Performance-Sitze, die die Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) getestet und mit ihrem Gütesiegel ausgezeichnet hat

    · Die neu entwickelten Sitze sind 14-fach einstellbar

    · Sensico®-Polsterung in Leder-Optik – ein veganes Material, das die Haptik, Haltbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit von Leder nachbildet

    · Die neuen Performance-Sitze sind auch für die Ford-Modelle Fiesta ST und Focus ST serienmäßig erhältlich

    KÖLN, 15. Juni 2022 – Die Fahrer von Sportwagen müssen zugunsten eines straffen Fahrwerks in der Vergangenheit oftmals auf ein gewisses Maß an Sitzkomfort verzichten. Nicht so bei Ford: Das Unternehmen hat beim Puma ST* den Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer dank neu entwickelter Ford Performance-Vordersitze auf die nächste Stufe gehoben. Hinzu kommt: Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR), eine deutsche Organisation für Wirbelsäulengesundheit, hat diese serienmäßig verfügbaren Sitze getestet und ihnen ihr Gütesiegel verliehen. Entscheidend für die AGR-Zertifizierung war in erster Linie, dass Fahrer und Beifahrer ihre Sitze dank der 14-fachen Einstellmöglichkeit optimal an ihre Anatomie anpassen können.

    Was ist die AGR?

    Die AGR mit Sitz in Bremervörde (Niedersachen) versteht sich nach eigenen Angaben als Schnittstelle für und Mittler von Informationen über Schmerzursachen und deren Vermeidung sowie Therapiemöglichkeiten. Das bedeutet: Medizinische und therapeutische Experten der verschiedensten Fachrichtungen erarbeiten gemeinsam und im Konsens Anforderungskriterien für ergonomisch optimale Produkte. Eine unabhängige Expertenkommission, die sich aus diversen medizinischen Fachrichtungen zusammensetzt, prüft den Angaben zufolge Produkte nach diesem Anforderungskatalog und zeichnet rückengerechte Produkte, die dieses strenge Verfahren erfolgreich durchlaufen haben, mit dem AGR Gütesiegel aus. Das Gütesiegel sei, so die AGR, für Verbraucher eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach sinnvollen rückenfreundlichen Produkten und schütze vor teuren Fehlkäufen.

    Sitzfläche kann verlängert und in der Neigung angepasst werden

    Beim Puma ST können die vorne Sitzenden zusätzlich zur Vorwärts-, Rückwärts- und Neigungsverstellung der Sitzlehne, die über eine vom Rennsport inspirierte Kopfstütze verfügt, auch die Sitzfläche verlängern und darüber hinaus auch die Neigung der Sitzfläche individuell anpassen. Die Sitze können außerdem auch in der Höhe verstellt werden, was insbesondere für größer gewachsene Personen von Vorteil ist, da sie bequem in einer niedrigeren Position sitzen können, wie es von vielen Nutzern sportlicher Autos bevorzugt wird.

    Die Vier-Wege-Lendenwirbelverstellung wird elektrisch über einen Schalter an der Sitz-Außenseite gesteuert. Ford-Ingenieure experimentierten mit verschiedenen Schaumstoffen und Sitzschäumen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort und Straffheit zu finden. Denn der Puma ST soll beides bieten: Komfort im Alltag und ein sportliches Fahrerlebnis, wenn gewünscht.

    Die neuen Performance-Sitze punkten außerdem mit der Sensico®-Polsterung in Leder-Optik von Ford – ein veganes Material, welches die Haptik, Haltbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit von Leder nachbildet.

    „Fahrer und Beifahrer können die Dynamik des superagilen Ford Puma ST nur dann optimal genießen, wenn sie bequem sitzen. Daher haben wir unsere neuen Performance-Sitze vom ersten Tag an mit Blick auf das AGR-Gütesiegel entwickelt“, sagt Michael Janzen, Supervisor, Seats Application, Ford of Europe. „Ford Performance-Ingenieure verbringen mehr Zeit als die meisten Kunden auf dem Fahrersitz, daher wissen sie aus erster Hand, dass die Sitzposition eine enorme Rolle für das Fahrvergnügen spielt. Dies gilt insbesondere auch für den Komfort, denn sportliches Autofahren sollte nach Möglichkeit keine Rückensteifigkeit oder gar Schmerzen zur Folge haben“.

    Sitzroboter „Robott“ simulierte eine 10-jährige Nutzungsdauern

    Zehn Prototypen des neuen Sitzes wurden auf Ford-Teststrecken sowie auf öffentlichen Straßen hart rangenommen. Haltbarkeitstests wurden auch unter Verwendung des sogenannten „Robutt“ realisiert – das ist ein spezieller Sitzroboter, der den Verschleiß eines Sitzes, bezogen auf eine 10-jährige Nutzungsdauer, in nur sieben Tagen simuliert – dazu nimmt er 25.000 mal Platz und belastet den Fahrzeugsitz zusätzlich durch erhöhten Druck sowie permanente Drehbewegungen.

    Ford Performance-Sitze auch für Fiesta ST und Focus ST erhältlich

    Die neu entwickelten Ford Performance-Sitze sind ab sofort serienmäßig auch für die unlängst aufgefrischten Ford-Modelle Fiesta ST* und Focus ST* erhältlich. Darüber hinaus sollen vergleichbar konstruierte Sitze in den kommenden Jahren für weitere Pkw-Baureihen verfügbar werden, speziell auch mit Blick auf eine zunehmend elektrifizierte Ford-Fahrzeugpalette in Europa. Erst kürzlich hatte das Unternehmen angekündigt, in Europa bis 2024 insgesamt sieben vollelektrische, voll vernetzte Pkw-Modelle und leichte Nutzfahrzeugmodelle auf den Markt bringen zu wollen.

    Steigende Nachfrage nach sportlichen Ford-Modellen

    Gemäß unternehmensinterner Datenerfassung machten die von Ford Performance entwickelten ST-Modelle sowie die sportlich inspirierten „ST-Line“-Ausstattungsvarianten im Jahr 2021 fast die Hälfte (44 Prozent) aller Verkäufe der Ford-Baureihen Fiesta, Puma und Focus aus. Ford verzeichnet in Europa insgesamt eine steigende Nachfrage nach sportlichen Varianten – so ist beispielsweise die Gesamtzahl der verkauften Fiesta ST- und ST-Line-Modelle auf europäischen Märkten von 25 Prozent im Jahr 2019 auf 34 Prozent im Jahr 2021 gestiegen.

    * Verbrauchswerte des Ford Fiesta ST nach WLTP (kombiniert): 6,8-6,7 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 153-151 g/km**

    * Verbrauchswerte des Ford Puma ST nach WLTP (kombiniert): 6,8-6,7 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 154-148 g/km**

    * Verbrauchswerte des Ford Focus ST nach WLTP (kombiniert): 8,3-5,3 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 189-138 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    15.06.2022
    Presse

    Sportliche Autos zu unbequem?

    Ford Puma ST ab sofort mit rückenfreundlichen Performance-Sitzen verfügbar


    · Der Ford Puma ST hat jetzt serienmäßig Performance-Sitze, die die Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) getestet und mit ihrem Gütesiegel ausgezeichnet hat

    · Die neu entwickelten Sitze sind 14-fach einstellbar

    · Sensico®-Polsterung in Leder-Optik – ein veganes Material, das die Haptik, Haltbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit von Leder nachbildet

    · Die neuen Performance-Sitze sind auch für die Ford-Modelle Fiesta ST und Focus ST serienmäßig erhältlich

    KÖLN, 15. Juni 2022 – Die Fahrer von Sportwagen müssen zugunsten eines straffen Fahrwerks in der Vergangenheit oftmals auf ein gewisses Maß an Sitzkomfort verzichten. Nicht so bei Ford: Das Unternehmen hat beim Puma ST* den Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer dank neu entwickelter Ford Performance-Vordersitze auf die nächste Stufe gehoben. Hinzu kommt: Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR), eine deutsche Organisation für Wirbelsäulengesundheit, hat diese serienmäßig verfügbaren Sitze getestet und ihnen ihr Gütesiegel verliehen. Entscheidend für die AGR-Zertifizierung war in erster Linie, dass Fahrer und Beifahrer ihre Sitze dank der 14-fachen Einstellmöglichkeit optimal an ihre Anatomie anpassen können.

    Was ist die AGR?

    Die AGR mit Sitz in Bremervörde (Niedersachen) versteht sich nach eigenen Angaben als Schnittstelle für und Mittler von Informationen über Schmerzursachen und deren Vermeidung sowie Therapiemöglichkeiten. Das bedeutet: Medizinische und therapeutische Experten der verschiedensten Fachrichtungen erarbeiten gemeinsam und im Konsens Anforderungskriterien für ergonomisch optimale Produkte. Eine unabhängige Expertenkommission, die sich aus diversen medizinischen Fachrichtungen zusammensetzt, prüft den Angaben zufolge Produkte nach diesem Anforderungskatalog und zeichnet rückengerechte Produkte, die dieses strenge Verfahren erfolgreich durchlaufen haben, mit dem AGR Gütesiegel aus. Das Gütesiegel sei, so die AGR, für Verbraucher eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach sinnvollen rückenfreundlichen Produkten und schütze vor teuren Fehlkäufen.

    Sitzfläche kann verlängert und in der Neigung angepasst werden

    Beim Puma ST können die vorne Sitzenden zusätzlich zur Vorwärts-, Rückwärts- und Neigungsverstellung der Sitzlehne, die über eine vom Rennsport inspirierte Kopfstütze verfügt, auch die Sitzfläche verlängern und darüber hinaus auch die Neigung der Sitzfläche individuell anpassen. Die Sitze können außerdem auch in der Höhe verstellt werden, was insbesondere für größer gewachsene Personen von Vorteil ist, da sie bequem in einer niedrigeren Position sitzen können, wie es von vielen Nutzern sportlicher Autos bevorzugt wird.

    Die Vier-Wege-Lendenwirbelverstellung wird elektrisch über einen Schalter an der Sitz-Außenseite gesteuert. Ford-Ingenieure experimentierten mit verschiedenen Schaumstoffen und Sitzschäumen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort und Straffheit zu finden. Denn der Puma ST soll beides bieten: Komfort im Alltag und ein sportliches Fahrerlebnis, wenn gewünscht.

    Die neuen Performance-Sitze punkten außerdem mit der Sensico®-Polsterung in Leder-Optik von Ford – ein veganes Material, welches die Haptik, Haltbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit von Leder nachbildet.

    „Fahrer und Beifahrer können die Dynamik des superagilen Ford Puma ST nur dann optimal genießen, wenn sie bequem sitzen. Daher haben wir unsere neuen Performance-Sitze vom ersten Tag an mit Blick auf das AGR-Gütesiegel entwickelt“, sagt Michael Janzen, Supervisor, Seats Application, Ford of Europe. „Ford Performance-Ingenieure verbringen mehr Zeit als die meisten Kunden auf dem Fahrersitz, daher wissen sie aus erster Hand, dass die Sitzposition eine enorme Rolle für das Fahrvergnügen spielt. Dies gilt insbesondere auch für den Komfort, denn sportliches Autofahren sollte nach Möglichkeit keine Rückensteifigkeit oder gar Schmerzen zur Folge haben“.

    Sitzroboter „Robott“ simulierte eine 10-jährige Nutzungsdauern

    Zehn Prototypen des neuen Sitzes wurden auf Ford-Teststrecken sowie auf öffentlichen Straßen hart rangenommen. Haltbarkeitstests wurden auch unter Verwendung des sogenannten „Robutt“ realisiert – das ist ein spezieller Sitzroboter, der den Verschleiß eines Sitzes, bezogen auf eine 10-jährige Nutzungsdauer, in nur sieben Tagen simuliert – dazu nimmt er 25.000 mal Platz und belastet den Fahrzeugsitz zusätzlich durch erhöhten Druck sowie permanente Drehbewegungen.

    Ford Performance-Sitze auch für Fiesta ST und Focus ST erhältlich

    Die neu entwickelten Ford Performance-Sitze sind ab sofort serienmäßig auch für die unlängst aufgefrischten Ford-Modelle Fiesta ST* und Focus ST* erhältlich. Darüber hinaus sollen vergleichbar konstruierte Sitze in den kommenden Jahren für weitere Pkw-Baureihen verfügbar werden, speziell auch mit Blick auf eine zunehmend elektrifizierte Ford-Fahrzeugpalette in Europa. Erst kürzlich hatte das Unternehmen angekündigt, in Europa bis 2024 insgesamt sieben vollelektrische, voll vernetzte Pkw-Modelle und leichte Nutzfahrzeugmodelle auf den Markt bringen zu wollen.

    Steigende Nachfrage nach sportlichen Ford-Modellen

    Gemäß unternehmensinterner Datenerfassung machten die von Ford Performance entwickelten ST-Modelle sowie die sportlich inspirierten „ST-Line“-Ausstattungsvarianten im Jahr 2021 fast die Hälfte (44 Prozent) aller Verkäufe der Ford-Baureihen Fiesta, Puma und Focus aus. Ford verzeichnet in Europa insgesamt eine steigende Nachfrage nach sportlichen Varianten – so ist beispielsweise die Gesamtzahl der verkauften Fiesta ST- und ST-Line-Modelle auf europäischen Märkten von 25 Prozent im Jahr 2019 auf 34 Prozent im Jahr 2021 gestiegen.

    * Verbrauchswerte des Ford Fiesta ST nach WLTP (kombiniert): 6,8-6,7 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 153-151 g/km**

    * Verbrauchswerte des Ford Puma ST nach WLTP (kombiniert): 6,8-6,7 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 154-148 g/km**

    * Verbrauchswerte des Ford Focus ST nach WLTP (kombiniert): 8,3-5,3 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 189-138 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Updates Ford Mustang Mach-E

    Höhere Anhängelast, schnelleres Aufladen, verbesserter Fahrkomfort

    • Mustang Mach-E erhält eine Erhöhung der Anhängelast auf 1.000 Kilogramm für Modelle mit Extended-Range-Batterie, sowohl in Verbindung mit Hinterrad- als auch Allradantrieb
    • Weitere Updates: verbesserter Fahrkomfort sowie ein Zeitvorteil von 37 Minuten beim Aufladen von 80 auf 90 Prozent der Batteriekapazität
    • 88 Prozent der Käufer wechseln von anderen Automarken zum vollelektrischen Mustang Mach-E, der bereits seit einem Jahr in Europa erhältlich ist

    KÖLN, 3. Mai 2022 – Die maximal zulässige Anhängelast des Ford Mustang Mach-E 1) ist bei Modellen mit der größeren Batterie „Extended Range“ von 750 auf 1.000 Kilogramm erhöht worden – dies gilt sowohl für die Varianten mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb. Dank dieser Zuglasterhöhung lassen sich nun sogar ein kompakter Wohnwagen oder ein kleines Sportboot transportieren. Außerdem wurde im Rahmen eines Software-Updates die Ladezeit für die Steigerung der Batteriekapazität von 80 auf 90 Prozent von bislang 52 Minuten auf nun 15 Minuten reduziert, also eine Verbesserung um 37 Minuten. Gleichzeitig hat Ford das ESC sowie das Fahrwerk des Mustang Mach-E optimiert: Das ESC-Update bezieht sich auf die drei Fahrmodi „Zahm“, „Aktiv" and „Temperamentvoll". Diese Änderungen, die Over The Air (OTA) auf die Kundenfahrzeuge aufgespielt werden, bewirken eine stärkere ESC-Kontrolle bei Kurvenfahrten und insbesondere bei Ausweichmanövern. Die Federn und Dämpfer des Fahrwerks wurden so angepasst, dass sich die Balance und der Komfort des Fahrzeugs signifikant verbessern. Eine Neukalibrierung der Ein-Pedal-Fahrfunktion sorgt überdies für eine noch sanftere Leistungsentfaltung bei niedrigeren Geschwindigkeiten und damit ebenfalls für eine Verbesserung des Fahrkomforts.

    „Die höhere Anhängelast für den Mustang Mach-E ist nur eine von zahlreichen für die Kunden kostenlosen Verbesserungen, die wir kontinuierlich in den Bereichen Hardware und Software oder durch die Homologation umsetzen, um den Mustang Mach-E-Nutzern stets das optimale Produkterlebnis zu bieten“, sagt This Woelpern, General Manager, Imports, Ford of Europe. „Insbesondere die verbesserte Anhängelast ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wir auf Kundenwünsche reagieren und sie umsetzen, wenn technisch machbar“.

    Der Mustang Mach-E, der mittlerweile seit über einem Jahr in Europa verkauft wird, gewinnt weiterhin Kunden. Rund 88 Prozent der Mach-E-Käufer sind von anderen Automarken zu diesem Ford-Modell gewechselt.

    1) Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

    * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    03.05.2022
    Presse

    Updates Ford Mustang Mach-E

    Höhere Anhängelast, schnelleres Aufladen, verbesserter Fahrkomfort

    • Mustang Mach-E erhält eine Erhöhung der Anhängelast auf 1.000 Kilogramm für Modelle mit Extended-Range-Batterie, sowohl in Verbindung mit Hinterrad- als auch Allradantrieb
    • Weitere Updates: verbesserter Fahrkomfort sowie ein Zeitvorteil von 37 Minuten beim Aufladen von 80 auf 90 Prozent der Batteriekapazität
    • 88 Prozent der Käufer wechseln von anderen Automarken zum vollelektrischen Mustang Mach-E, der bereits seit einem Jahr in Europa erhältlich ist

    KÖLN, 3. Mai 2022 – Die maximal zulässige Anhängelast des Ford Mustang Mach-E 1) ist bei Modellen mit der größeren Batterie „Extended Range“ von 750 auf 1.000 Kilogramm erhöht worden – dies gilt sowohl für die Varianten mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb. Dank dieser Zuglasterhöhung lassen sich nun sogar ein kompakter Wohnwagen oder ein kleines Sportboot transportieren. Außerdem wurde im Rahmen eines Software-Updates die Ladezeit für die Steigerung der Batteriekapazität von 80 auf 90 Prozent von bislang 52 Minuten auf nun 15 Minuten reduziert, also eine Verbesserung um 37 Minuten. Gleichzeitig hat Ford das ESC sowie das Fahrwerk des Mustang Mach-E optimiert: Das ESC-Update bezieht sich auf die drei Fahrmodi „Zahm“, „Aktiv" and „Temperamentvoll". Diese Änderungen, die Over The Air (OTA) auf die Kundenfahrzeuge aufgespielt werden, bewirken eine stärkere ESC-Kontrolle bei Kurvenfahrten und insbesondere bei Ausweichmanövern. Die Federn und Dämpfer des Fahrwerks wurden so angepasst, dass sich die Balance und der Komfort des Fahrzeugs signifikant verbessern. Eine Neukalibrierung der Ein-Pedal-Fahrfunktion sorgt überdies für eine noch sanftere Leistungsentfaltung bei niedrigeren Geschwindigkeiten und damit ebenfalls für eine Verbesserung des Fahrkomforts.

    „Die höhere Anhängelast für den Mustang Mach-E ist nur eine von zahlreichen für die Kunden kostenlosen Verbesserungen, die wir kontinuierlich in den Bereichen Hardware und Software oder durch die Homologation umsetzen, um den Mustang Mach-E-Nutzern stets das optimale Produkterlebnis zu bieten“, sagt This Woelpern, General Manager, Imports, Ford of Europe. „Insbesondere die verbesserte Anhängelast ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wir auf Kundenwünsche reagieren und sie umsetzen, wenn technisch machbar“.

    Der Mustang Mach-E, der mittlerweile seit über einem Jahr in Europa verkauft wird, gewinnt weiterhin Kunden. Rund 88 Prozent der Mach-E-Käufer sind von anderen Automarken zu diesem Ford-Modell gewechselt.

    1) Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

    * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ranger „Allradauto des Jahres"

    Leser der Auto Bild Allrad küren Ford Ranger erneut zum „Allradauto des Jahres“

    • Ford Ranger gewinnt mit 35 Prozent aller Stimmen die Kategorie „Allrad-Pickup“
    • Der kraftvolle Pritschenwagen von Ford wiederholt seine Siege aus den beiden Vorjahren und setzt sich zum insgesamt vierten Mal seit 2016 an die Spitze seiner Kategorie
    • Ranger blickt auf bald 30-jährige Geschichte zurück und überzeugt Kunden weltweit
    • Neue Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern

    KÖLN, 27. April 2022 – Der Ford Ranger* hat bei der Leserwahl „Allradauto des Jahres“ der Fachzeitschrift Auto Bild Allrad erneut die Kategorie F „Allrad-Pickup“ gewonnen und ist damit der „Allrad-Pickup“ des Jahres 2022. Europas und Deutschlands Pritschenwagen Nummer 1 hatte bereits in den vergangenen beiden Jahren diese Kategorie für sich entschieden. Die neue Auszeichnung ist nun der vierte Sieg bei diesem Voting seit 2016. Mit 35 Prozent aller Stimmen entschied sich dieses Mal mehr als ein Drittel der Teilnehmer für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb. Er liegt damit 18,2 Prozentpunkte vor dem Zweitplatzierten in der Kategorie „Allrad-Pickup“.

    Auto Bild Allrad hat die Wahl der besten 4x4-Fahrzeuge bereits zum 21. Mal ausgetragen. Die Leser konnten ihre Favoriten dieses Mal in neun Kategorien aus 209 Modellen küren.

    Nächste Ford Ranger-Generations steht bereits in den Startlöchern

    Der global erfolgreiche Ford Ranger blickt auf eine fast 30-jährige Modellhistorie zurück. Aktuell überzeugt er Kunden in mehr als 180 Ländern. Die nächste Ford Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern. So dürfen sich Ranger-Freunde schon in diesem Jahr auf eine besondere Modellvariante freuen: den neuen Ranger Raptor*. Die von Ford Performance entwickelte Performance-Version soll noch im September die ersten deutschen Kunden erreichen und die Messlatte in puncto Leistungsfähigkeit erneut ein Stück höher legen. Der leistungsstärkste und robusteste Pickup von Ford in Europa meistert ambitionierte Fahrten durch unwegsames Gelände ebenso souverän wie Hindernisse auf der Strecke. Seinen Antrieb übernimmt ein neuer EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung, der aus drei Litern Hubraum eine Leistung von 212 kW (288 PS)* und ein maximales Drehmoment von 491 Newtonmeter schöpft. Ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe überträgt die Kraft auf die Räder. Damit kann er Ziele ansteuern, die für andere Fahrzeuge unnahbar wären. Der erste Ableger der neuen Ranger-Generation kostet in Deutschland ab 64.990 Euro netto (77.338 Euro brutto).

    Die anderen Varianten der neuen Ford Ranger-Generation werden in Europa ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann voraussichtlich im März 2023 an die Kunden ausgeliefert.

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Dass auch der neue Ranger potenzielle Kunden von sich überzeugen wird, ist alles andere als Zufall: Vor der Entwicklung der neuen Modellgeneration hat Ford im Rahmen einer groß angelegten Befragung von Bestandskunden mit über 5.000 Interviews und Dutzenden Workshops die Wünsche der Käufer weltweit analysiert. Dies führte zu tiefen Einblicken, welche Anforderungen die Nutzer an ihr Fahrzeug stellen und wie sie es tagtäglich einsetzen, welche wichtigen Erfahrungen sie in der Vergangenheit mit dem Ford Ranger gemacht haben und was sie künftig von dieser Baureihe erwarten. Das Ergebnis ist ein hochmoderner Pickup.

    Erfolge des Ford Ranger bei der Wahl der Auto Bild Allrad zum „Allrad Pickup des Jahres“ seit 2016:

    • 2016: Kategorie Pickups
    • 2020: Kategorie Pickups
    • 2021: Kategorie Pickups
    • 2022: Kategorie Pickups

    * Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    27.04.2022
    Presse

    Ranger „Allradauto des Jahres"

    Leser der Auto Bild Allrad küren Ford Ranger erneut zum „Allradauto des Jahres“

    • Ford Ranger gewinnt mit 35 Prozent aller Stimmen die Kategorie „Allrad-Pickup“
    • Der kraftvolle Pritschenwagen von Ford wiederholt seine Siege aus den beiden Vorjahren und setzt sich zum insgesamt vierten Mal seit 2016 an die Spitze seiner Kategorie
    • Ranger blickt auf bald 30-jährige Geschichte zurück und überzeugt Kunden weltweit
    • Neue Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern

    KÖLN, 27. April 2022 – Der Ford Ranger* hat bei der Leserwahl „Allradauto des Jahres“ der Fachzeitschrift Auto Bild Allrad erneut die Kategorie F „Allrad-Pickup“ gewonnen und ist damit der „Allrad-Pickup“ des Jahres 2022. Europas und Deutschlands Pritschenwagen Nummer 1 hatte bereits in den vergangenen beiden Jahren diese Kategorie für sich entschieden. Die neue Auszeichnung ist nun der vierte Sieg bei diesem Voting seit 2016. Mit 35 Prozent aller Stimmen entschied sich dieses Mal mehr als ein Drittel der Teilnehmer für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb. Er liegt damit 18,2 Prozentpunkte vor dem Zweitplatzierten in der Kategorie „Allrad-Pickup“.

    Auto Bild Allrad hat die Wahl der besten 4x4-Fahrzeuge bereits zum 21. Mal ausgetragen. Die Leser konnten ihre Favoriten dieses Mal in neun Kategorien aus 209 Modellen küren.

    Nächste Ford Ranger-Generations steht bereits in den Startlöchern

    Der global erfolgreiche Ford Ranger blickt auf eine fast 30-jährige Modellhistorie zurück. Aktuell überzeugt er Kunden in mehr als 180 Ländern. Die nächste Ford Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern. So dürfen sich Ranger-Freunde schon in diesem Jahr auf eine besondere Modellvariante freuen: den neuen Ranger Raptor*. Die von Ford Performance entwickelte Performance-Version soll noch im September die ersten deutschen Kunden erreichen und die Messlatte in puncto Leistungsfähigkeit erneut ein Stück höher legen. Der leistungsstärkste und robusteste Pickup von Ford in Europa meistert ambitionierte Fahrten durch unwegsames Gelände ebenso souverän wie Hindernisse auf der Strecke. Seinen Antrieb übernimmt ein neuer EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung, der aus drei Litern Hubraum eine Leistung von 212 kW (288 PS)* und ein maximales Drehmoment von 491 Newtonmeter schöpft. Ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe überträgt die Kraft auf die Räder. Damit kann er Ziele ansteuern, die für andere Fahrzeuge unnahbar wären. Der erste Ableger der neuen Ranger-Generation kostet in Deutschland ab 64.990 Euro netto (77.338 Euro brutto).

    Die anderen Varianten der neuen Ford Ranger-Generation werden in Europa ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann voraussichtlich im März 2023 an die Kunden ausgeliefert.

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Dass auch der neue Ranger potenzielle Kunden von sich überzeugen wird, ist alles andere als Zufall: Vor der Entwicklung der neuen Modellgeneration hat Ford im Rahmen einer groß angelegten Befragung von Bestandskunden mit über 5.000 Interviews und Dutzenden Workshops die Wünsche der Käufer weltweit analysiert. Dies führte zu tiefen Einblicken, welche Anforderungen die Nutzer an ihr Fahrzeug stellen und wie sie es tagtäglich einsetzen, welche wichtigen Erfahrungen sie in der Vergangenheit mit dem Ford Ranger gemacht haben und was sie künftig von dieser Baureihe erwarten. Das Ergebnis ist ein hochmoderner Pickup.

    Erfolge des Ford Ranger bei der Wahl der Auto Bild Allrad zum „Allrad Pickup des Jahres“ seit 2016:

    • 2016: Kategorie Pickups
    • 2020: Kategorie Pickups
    • 2021: Kategorie Pickups
    • 2022: Kategorie Pickups

    * Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

  • „Flug, Kamera, Action!“

    · Ford veröffentlicht ein „Making of“ zum actiongeladenen Stunt-Video, das kürzlich zur Vorstellung der neuen Ranger Raptor-Generation produziert worden war

    · Wie in Hollywood: Bei den aufwendigen Dreharbeiten kamen neben dem Pick-up selbst auch ein Frachtflugzeug, ein Flugplatz und modernste Kameratechnik zum Einsatz

    KÖLN, 10. März 2022 – Mit einem spektakulären Stunt-Video kündigte Ford am 22. Februar die Markteinführung der neuen Generation des Ford Ranger Raptor in Europa an. In dem zweiminütigen Clip mit dem Originaltitel „Next-Gen Ford Ranger Raptor Cleared to Land in Europe“ springt der kraftvolle Performance-Pick-up mit einem Satz aus einem Frachtflugzeug, um durch Matsch und Wasser über einen Flugplatz zu driften. Seit der Veröffentlichung auf dem Ford YouTube-Kanal (www.youtube.com/FordNewsEurope) wurde das Video über 150.000 Mal hochgeladen. Jetzt hat Ford ein weiteres Video veröffentlicht, das einen über dreiminütigen Blick hinter die Kulissen der „Ranger Raptor Cleared to Land in Europe“-Dreharbeiten ermöglicht („The Making Of“): https://www.youtube.com/watch?v=hsP3N-QGqIE

    Der Produktion des Ranger Raptor-Markteinführungs-Videos gingen fast drei Monate der Planung voraus. So wurden über 200 Arbeitsstunden allein in die Erstellung eines vollständig animierten Storyboards investiert, das dazu diente, jeden Take im Detail besprechen und dann vor Ort genau nach Vorgabe realisieren zu können. 38 Crew-Mitglieder produzierten drei Tage lang unter kontrollierten Bedingungen auf einem Flugplatz in Großbritannien, der normalerweise zum Testen von Militärflugzeugen dient.

    Die Sprünge und Drifts wurden von Paul Swift Productions, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich des präzisen Stuntfahrens in Absprache mit dem in Australien ansässigen Ranger-Ingenieurteam von Ford geplant und umgesetzt. Die Ford-Ingenieure, die an der Produktion des Videos beteiligt waren, waren davon überzeugt, dass der Ranger Raptor die Stunts problemlos bewältigen könne. Daher kam in jedem Take das original Serienfahrzeug ohne technische Änderungen zum Einsatz. Die einzige Modifikation bestand darin, für den Stunt-Fahrer statt des Standard-Sicherheitsgurts einen Mehrpunkt-Sicherheitsgurt einzubauen.

    Bei den im Video gezeigten Piloten des Frachtflugzeugs handelt es sich um die echte Crew. Das Drehbuch verlangte von der achtköpfigen Flugzeugbesatzung, mit 200 km/h die 1.800 Meter lange Landebahn im Tiefflug anzusteuern, damit Hochgeschwindigkeits-Kameras den anspruchsvollen Sprung des Ranger Raptor aus einer Höhe von 22 Metern aus mehreren Blickwinkeln aufzeichnen konnten. Die Filmcrew setzte für die dynamischen Sequenzen außerdem Drohnen, spezielle Elektro-Buggys und einen „Robo Arm“-Kamerawagen ein. Ein spezielles Sicherheitsteam – darunter die Flughafenfeuerwehr mit drei Löschfahrzeugen – war während der gesamten Dreharbeiten vor Ort.

    Swift arbeitete mit dem Regisseur Nick Piper zusammen, der bereits Werbefilme für Marken wie Google und McDonalds sowie Musikvideos für weltbekannte Künstler wie Madonna und Lenny Kravitz gedreht hat. Fords Kreativagentur Imagination verbrachte anschließend hunderte von Stunden in der Postproduktion, um verschiedene Formate des Videos für zahlreiche Internet-Plattformen zu erstellen.

    „Der Ranger Raptor ist phänomenal – ich liebe ihn, er fährt sich absolut problemlos. Wegen der ehrgeizigen Vorgaben hatte ich anfangs zunächst Vorbehalte, um ehrlich zu sein, aber damit war es dann schnell vorbei. Dieses Fahrzeug hat meine Arbeit sehr einfach gemacht“, sagt Paul Swift, selbst professioneller Stunt-Fahrer und Mitwirkender beim Markteinführungsvideo für die nächste Generation des Ford Ranger Raptor.

    „Es klang zunächst wie eine verrückte Idee, als wir von dem geplanten Video hörten. Ich erinnere mich an das Lächeln auf den Gesichtern der Leute, als wir erstmals darüber sprachen, aber der Sprung aus dem Flugzeug passt perfekt zu diesem Fahrzeug. Das ist eine wirklich überzeugende Art, den neuen Ranger Raptor zu präsentieren – wir haben eine treue und begeisterte Fangemeinde, und ich denke, sie werden den Film sehr zu schätzen wissen“, so James Cooper, Ranger Brand Manager, Ford of Europe

    Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

    10.03.2022
    Presse

    „Flug, Kamera, Action!“

    · Ford veröffentlicht ein „Making of“ zum actiongeladenen Stunt-Video, das kürzlich zur Vorstellung der neuen Ranger Raptor-Generation produziert worden war

    · Wie in Hollywood: Bei den aufwendigen Dreharbeiten kamen neben dem Pick-up selbst auch ein Frachtflugzeug, ein Flugplatz und modernste Kameratechnik zum Einsatz

    KÖLN, 10. März 2022 – Mit einem spektakulären Stunt-Video kündigte Ford am 22. Februar die Markteinführung der neuen Generation des Ford Ranger Raptor in Europa an. In dem zweiminütigen Clip mit dem Originaltitel „Next-Gen Ford Ranger Raptor Cleared to Land in Europe“ springt der kraftvolle Performance-Pick-up mit einem Satz aus einem Frachtflugzeug, um durch Matsch und Wasser über einen Flugplatz zu driften. Seit der Veröffentlichung auf dem Ford YouTube-Kanal (www.youtube.com/FordNewsEurope) wurde das Video über 150.000 Mal hochgeladen. Jetzt hat Ford ein weiteres Video veröffentlicht, das einen über dreiminütigen Blick hinter die Kulissen der „Ranger Raptor Cleared to Land in Europe“-Dreharbeiten ermöglicht („The Making Of“): https://www.youtube.com/watch?v=hsP3N-QGqIE

    Der Produktion des Ranger Raptor-Markteinführungs-Videos gingen fast drei Monate der Planung voraus. So wurden über 200 Arbeitsstunden allein in die Erstellung eines vollständig animierten Storyboards investiert, das dazu diente, jeden Take im Detail besprechen und dann vor Ort genau nach Vorgabe realisieren zu können. 38 Crew-Mitglieder produzierten drei Tage lang unter kontrollierten Bedingungen auf einem Flugplatz in Großbritannien, der normalerweise zum Testen von Militärflugzeugen dient.

    Die Sprünge und Drifts wurden von Paul Swift Productions, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich des präzisen Stuntfahrens in Absprache mit dem in Australien ansässigen Ranger-Ingenieurteam von Ford geplant und umgesetzt. Die Ford-Ingenieure, die an der Produktion des Videos beteiligt waren, waren davon überzeugt, dass der Ranger Raptor die Stunts problemlos bewältigen könne. Daher kam in jedem Take das original Serienfahrzeug ohne technische Änderungen zum Einsatz. Die einzige Modifikation bestand darin, für den Stunt-Fahrer statt des Standard-Sicherheitsgurts einen Mehrpunkt-Sicherheitsgurt einzubauen.

    Bei den im Video gezeigten Piloten des Frachtflugzeugs handelt es sich um die echte Crew. Das Drehbuch verlangte von der achtköpfigen Flugzeugbesatzung, mit 200 km/h die 1.800 Meter lange Landebahn im Tiefflug anzusteuern, damit Hochgeschwindigkeits-Kameras den anspruchsvollen Sprung des Ranger Raptor aus einer Höhe von 22 Metern aus mehreren Blickwinkeln aufzeichnen konnten. Die Filmcrew setzte für die dynamischen Sequenzen außerdem Drohnen, spezielle Elektro-Buggys und einen „Robo Arm“-Kamerawagen ein. Ein spezielles Sicherheitsteam – darunter die Flughafenfeuerwehr mit drei Löschfahrzeugen – war während der gesamten Dreharbeiten vor Ort.

    Swift arbeitete mit dem Regisseur Nick Piper zusammen, der bereits Werbefilme für Marken wie Google und McDonalds sowie Musikvideos für weltbekannte Künstler wie Madonna und Lenny Kravitz gedreht hat. Fords Kreativagentur Imagination verbrachte anschließend hunderte von Stunden in der Postproduktion, um verschiedene Formate des Videos für zahlreiche Internet-Plattformen zu erstellen.

    „Der Ranger Raptor ist phänomenal – ich liebe ihn, er fährt sich absolut problemlos. Wegen der ehrgeizigen Vorgaben hatte ich anfangs zunächst Vorbehalte, um ehrlich zu sein, aber damit war es dann schnell vorbei. Dieses Fahrzeug hat meine Arbeit sehr einfach gemacht“, sagt Paul Swift, selbst professioneller Stunt-Fahrer und Mitwirkender beim Markteinführungsvideo für die nächste Generation des Ford Ranger Raptor.

    „Es klang zunächst wie eine verrückte Idee, als wir von dem geplanten Video hörten. Ich erinnere mich an das Lächeln auf den Gesichtern der Leute, als wir erstmals darüber sprachen, aber der Sprung aus dem Flugzeug passt perfekt zu diesem Fahrzeug. Das ist eine wirklich überzeugende Art, den neuen Ranger Raptor zu präsentieren – wir haben eine treue und begeisterte Fangemeinde, und ich denke, sie werden den Film sehr zu schätzen wissen“, so James Cooper, Ranger Brand Manager, Ford of Europe

    Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

  • Der neue Ford Tourneo Connect


    · Der flexible Alleskönner für freizeitaktive Familien und Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen, rollt im Mai zu den Händlern. Verkaufspreis: ab 26.570 Euro

    · Zum Marktstart zwei Ausstattungslinien

    · Zwei Karosserielängen, bis zu sieben Sitzplätze

    · Hocheffiziente Benziner- und Dieselmotorisierungen, neue Allrad- und Automatikoptionen

     

    KÖLN, 21. Februar 2022 – Die neue Generation des Ford Tourneo Connect ist bereit für ihr Marktdebüt und kann demnächst bestellt werden. Ford bietet den vielseitigen Alleskönner in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect und als Grand Tourneo Connect – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Die ersten Fahrzeuge rollen ab Mai zu den Händlern. Sie stehen zum Marktstart in den Ausstattungslinien Titanium (ab 26.570 Euro) und Active (ab 27.640 Euro) zur Wahl – diese Brutto-Preise beziehen sich jeweils auf den Tourneo Connect. Der Aufpreis für den Grand Tourneo Connect mit entsprechend größerem Innenraum beträgt jeweils 2.800 Euro.

    Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug steht außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS)* auch ein EcoBlue-Turbodiesel zur Wahl, der 75 kW (102 PS)* oder 90 kW (122 PS)* leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

    Beispiel „Active“:

    Zur Serienausstattung des Tourneo/Grand Tourneo Connect Active gehören unter anderem: elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Dachreling (silberfarben), Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage (manuell), Leder-Multifunktionslenkrad, Müdigkeitswarner, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Park-Pilot-System vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung ab der 2. Sitzreihe.

    Der Tourneo Connect Active unterstreicht seine Eigenständigkeit durch moderne, blau abgesetzte Akzente sowie Polsternähte in blauer Kontrastfarbe. Auf Wunsch ist das Fahrzeug auch mit ergonomischen Vordersitzen lieferbar. Sie tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) und zeichnen sich unter anderem durch eine verlängerte Beinauflage sowie eine vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze aus.

    Das spezielle Crossover-Body-Kit verleiht dem Tourneo Connect Active einen unverwechselbaren Auftritt. Die Gestaltungselemente wurden von den Ford SUV-Modellen inspiriert. So hat der Kühlergrill den für die „Active“-Familie von Ford typischen Wabeneinsatz und der Kunststoff-Unterfahrschutz erhält eine silberfarbige Lackierung. Dunkle Karosserie-Akzente für die Radläufe, die Stoßfänger und die Seitenschweller unterstreichen die robusten Offroad-Anklänge ebenfalls. Der Tourneo Connect Active steht serienmäßig auf premiumlackierten 6,5 x 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design des Formats 215/55 R 17.

    Der Innenraum: flexibel und praktisch

    Der neue Ford Tourneo Connect spricht freizeitaktive Familien ebenso an wie Kunden, die ihren Firmenwagen gerne auch privat nutzen. Der praktische Allrounder eignet sich für den Freizeit-Trip mit Freunden und gleichermaßen auch als wendiger Transporter für den beruflichen Einsatz. Bleiben die Sitze der zweiten und dritten Reihe ungenutzt, lassen sie sich nach vorne umklappen oder ganz herausnehmen. So entsteht ein nochmals größerer Stauraum für Einkäufe, Sportgeräte oder Arbeitsutensilien. Angenehm dabei: Die serienmäßigen Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten, auf Wunsch mit elektrischer Zuziehhilfe, sind groß genug, um selbst in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen für die hinten Sitzenden zu erleichtern.

    Gut zu wissen: Der neue Tourneo Connect hat serienmäßig einen sogenannten Interaktions-Airbag an Bord. Dieser öffnet sich im Falle eines Unfalls in Sekundenbruchteilen zwischen Fahrer und Beifahrer und verhindert auf diese Weise, dass die beiden vorne Sitzenden zusammenstoßen und sich gegenseitig verletzen können.

    Der neue Tourneo Connect tritt in zwei Radständen beziehungsweise Karosserielängen an: als „Tourneo“ mit kurzem Radstand L1 (Karosserielänge: 4.501 Millimeter) und als „Grand Tourneo“ mit langem Radstand L2 (Karosserielänge: 4.854 Millimeter). Beide Varianten bieten optional bis zu sieben Personen Platz.

    Die L2-Variante wartet mit einem Ladevolumen von bis zu 3,1 m3 auf, während die Gepäckraumlänge je nach Bestuhlung von 629 über 1.426 bis 2.238 Millimeter reicht. Die kürzere L1-Version stellt immerhin noch ein Ladevolumen von 2,6 m3 zur Verfügung. Damit gehen Ladelängen von 316, 1.073 und 1.886 Millimetern einher.

    Drei Motorisierungen, Start-Stopp-System serienmäßig

    Das Motorenangebot der neuen Tourneo Connect-Baureihe umfasst einen 1,5-Liter-Benziner und einen 2,0-Liter Diesel in zwei Leistungsstufen. Ein automatisches Start-Stopp-System, das Verbrauch und Abgasemissionen senkt, gehört für alle drei Motorisierungen jeweils zur Grundausstattung:

    · Der 1,5 Liter große EcoBoost-Turbobenziner (Vierzylinder) leistet 84 kW (114 PS)* und entwickelt ein maximales Drehmoment von 220 Nm.

    · Der EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum (Vierzylinder) steht wahlweise mit 75 kW (102 PS)* oder mit 90 kW (122 PS)* zur Verfügung (Drehmomente von 280 Nm beziehungsweise von 320 Nm).

    Auch dieser Motor überzeugt mit hoher Kraftstoffeffizienz: Im günstigsten Fall verbraucht das Multifunktions-Fahrzeug 4,8 Liter Diesel/100 km*, was einem CO2-Ausstoß von 126 g/km* entspricht (kombinierte WLTP-Vorab-Werte) – damit liegt der Tourneo Connect im Wettbewerbsumfeld an der Spitze.

    Zu den Besonderheiten dieses Dieselmotors zählt das innovative „Twin-Dosing“-System. Es spritzt den Stickoxid-Killer AdBlue® vor den beiden Abgas-Katalysatoren ein und senkt auf diese Weise den Ausstoß des klimaschädlichen Gases besonders wirkungsvoll. Das Twin-Dosing-Verfahren funktioniert auch in Kombination mit regenerativ gewonnenem Biodiesel und synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen.

    Ford liefert die Tourneo Connect-Baureihe serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen (90 kW/122 PS) steht darüber hinaus auch ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe zur Wahl. Es wechselt die Gänge sanft und ist in puncto Performance dem Schaltgetriebe ebenbürtig. Schaltwippen am Lenkrad und ein spezieller Sport-Modus überzeugen auch engagierte Fahrer.

    Erstmals auch mit Allradantrieb lieferbar

    Premiere in der Tourneo Connect-Baureihe feiert ein Allrad-Antriebssystem. In Kombination mit dem 90 kW (122 PS) starken Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe verbessert es die Traktion auf glatten Untergründen deutlich. Das Drehmoment wird in Abhängigkeit von den Straßen- und Verkehrsbedingungen automatisch und kaum merklich zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Platzangebot im Innenraum bleibt vom 4WD-Antriebsstrang unberührt. Kunden, die mit dem Allrad-Tourneo auch ruppige Wege unter die Räder nehmen wollen, können ihr Fahrzeug zudem ab Werk mit einem eigenen Unterfahrschutz für den Motor ausstatten lassen.

    Übersicht: Motorisierung und Verbrauch (kurzer Radstand L1)

     

     

    Antrieb

    CO2,

    (g/km - WLTP)

    Verbrauch

    (l/100 km - WLTP)

    1,5-Liter-EcoBoost

    (Benziner)

    84 kW (114 PS), Schaltgetriebe

    154 – 143

    6,8 – 6,3

    84 kW (114 PS), Automatik

    160 – 149

    7,0 – 6,6

     

     

     

     

    2,0-Liter- EcoBlue

    (Diesel)

    75 kW (102 PS), Schaltgetriebe

    136 – 126

    5,2 – 4,8

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe

    135 – 126

    5,1 – 4,8

    90 kW (122 PS), Automatik

    143 – 133

    5,5 – 5,1

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe, Allradantrieb

    148 – 138

    5,7 – 5,3

    Link auf weiteres Pressematerial

    Dieser Link führt zu einem YouTube-Video mit der neuen Ford Tourneo Connect-Familie.

    Bilder und weiteres Pressematerial wie zum Beispiel Bilder und Footage des neuen Ford Tourneo Connect stehen über diesen Link zur Verfügung: https://tourneoconnect.fordpresskits.com/

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    21.02.2022
    Presse

    Der neue Ford Tourneo Connect


    · Der flexible Alleskönner für freizeitaktive Familien und Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen, rollt im Mai zu den Händlern. Verkaufspreis: ab 26.570 Euro

    · Zum Marktstart zwei Ausstattungslinien

    · Zwei Karosserielängen, bis zu sieben Sitzplätze

    · Hocheffiziente Benziner- und Dieselmotorisierungen, neue Allrad- und Automatikoptionen

     

    KÖLN, 21. Februar 2022 – Die neue Generation des Ford Tourneo Connect ist bereit für ihr Marktdebüt und kann demnächst bestellt werden. Ford bietet den vielseitigen Alleskönner in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect und als Grand Tourneo Connect – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Die ersten Fahrzeuge rollen ab Mai zu den Händlern. Sie stehen zum Marktstart in den Ausstattungslinien Titanium (ab 26.570 Euro) und Active (ab 27.640 Euro) zur Wahl – diese Brutto-Preise beziehen sich jeweils auf den Tourneo Connect. Der Aufpreis für den Grand Tourneo Connect mit entsprechend größerem Innenraum beträgt jeweils 2.800 Euro.

    Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug steht außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS)* auch ein EcoBlue-Turbodiesel zur Wahl, der 75 kW (102 PS)* oder 90 kW (122 PS)* leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

    Beispiel „Active“:

    Zur Serienausstattung des Tourneo/Grand Tourneo Connect Active gehören unter anderem: elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Dachreling (silberfarben), Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage (manuell), Leder-Multifunktionslenkrad, Müdigkeitswarner, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Park-Pilot-System vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung ab der 2. Sitzreihe.

    Der Tourneo Connect Active unterstreicht seine Eigenständigkeit durch moderne, blau abgesetzte Akzente sowie Polsternähte in blauer Kontrastfarbe. Auf Wunsch ist das Fahrzeug auch mit ergonomischen Vordersitzen lieferbar. Sie tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) und zeichnen sich unter anderem durch eine verlängerte Beinauflage sowie eine vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze aus.

    Das spezielle Crossover-Body-Kit verleiht dem Tourneo Connect Active einen unverwechselbaren Auftritt. Die Gestaltungselemente wurden von den Ford SUV-Modellen inspiriert. So hat der Kühlergrill den für die „Active“-Familie von Ford typischen Wabeneinsatz und der Kunststoff-Unterfahrschutz erhält eine silberfarbige Lackierung. Dunkle Karosserie-Akzente für die Radläufe, die Stoßfänger und die Seitenschweller unterstreichen die robusten Offroad-Anklänge ebenfalls. Der Tourneo Connect Active steht serienmäßig auf premiumlackierten 6,5 x 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design des Formats 215/55 R 17.

    Der Innenraum: flexibel und praktisch

    Der neue Ford Tourneo Connect spricht freizeitaktive Familien ebenso an wie Kunden, die ihren Firmenwagen gerne auch privat nutzen. Der praktische Allrounder eignet sich für den Freizeit-Trip mit Freunden und gleichermaßen auch als wendiger Transporter für den beruflichen Einsatz. Bleiben die Sitze der zweiten und dritten Reihe ungenutzt, lassen sie sich nach vorne umklappen oder ganz herausnehmen. So entsteht ein nochmals größerer Stauraum für Einkäufe, Sportgeräte oder Arbeitsutensilien. Angenehm dabei: Die serienmäßigen Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten, auf Wunsch mit elektrischer Zuziehhilfe, sind groß genug, um selbst in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen für die hinten Sitzenden zu erleichtern.

    Gut zu wissen: Der neue Tourneo Connect hat serienmäßig einen sogenannten Interaktions-Airbag an Bord. Dieser öffnet sich im Falle eines Unfalls in Sekundenbruchteilen zwischen Fahrer und Beifahrer und verhindert auf diese Weise, dass die beiden vorne Sitzenden zusammenstoßen und sich gegenseitig verletzen können.

    Der neue Tourneo Connect tritt in zwei Radständen beziehungsweise Karosserielängen an: als „Tourneo“ mit kurzem Radstand L1 (Karosserielänge: 4.501 Millimeter) und als „Grand Tourneo“ mit langem Radstand L2 (Karosserielänge: 4.854 Millimeter). Beide Varianten bieten optional bis zu sieben Personen Platz.

    Die L2-Variante wartet mit einem Ladevolumen von bis zu 3,1 m3 auf, während die Gepäckraumlänge je nach Bestuhlung von 629 über 1.426 bis 2.238 Millimeter reicht. Die kürzere L1-Version stellt immerhin noch ein Ladevolumen von 2,6 m3 zur Verfügung. Damit gehen Ladelängen von 316, 1.073 und 1.886 Millimetern einher.

    Drei Motorisierungen, Start-Stopp-System serienmäßig

    Das Motorenangebot der neuen Tourneo Connect-Baureihe umfasst einen 1,5-Liter-Benziner und einen 2,0-Liter Diesel in zwei Leistungsstufen. Ein automatisches Start-Stopp-System, das Verbrauch und Abgasemissionen senkt, gehört für alle drei Motorisierungen jeweils zur Grundausstattung:

    · Der 1,5 Liter große EcoBoost-Turbobenziner (Vierzylinder) leistet 84 kW (114 PS)* und entwickelt ein maximales Drehmoment von 220 Nm.

    · Der EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum (Vierzylinder) steht wahlweise mit 75 kW (102 PS)* oder mit 90 kW (122 PS)* zur Verfügung (Drehmomente von 280 Nm beziehungsweise von 320 Nm).

    Auch dieser Motor überzeugt mit hoher Kraftstoffeffizienz: Im günstigsten Fall verbraucht das Multifunktions-Fahrzeug 4,8 Liter Diesel/100 km*, was einem CO2-Ausstoß von 126 g/km* entspricht (kombinierte WLTP-Vorab-Werte) – damit liegt der Tourneo Connect im Wettbewerbsumfeld an der Spitze.

    Zu den Besonderheiten dieses Dieselmotors zählt das innovative „Twin-Dosing“-System. Es spritzt den Stickoxid-Killer AdBlue® vor den beiden Abgas-Katalysatoren ein und senkt auf diese Weise den Ausstoß des klimaschädlichen Gases besonders wirkungsvoll. Das Twin-Dosing-Verfahren funktioniert auch in Kombination mit regenerativ gewonnenem Biodiesel und synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen.

    Ford liefert die Tourneo Connect-Baureihe serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen (90 kW/122 PS) steht darüber hinaus auch ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe zur Wahl. Es wechselt die Gänge sanft und ist in puncto Performance dem Schaltgetriebe ebenbürtig. Schaltwippen am Lenkrad und ein spezieller Sport-Modus überzeugen auch engagierte Fahrer.

    Erstmals auch mit Allradantrieb lieferbar

    Premiere in der Tourneo Connect-Baureihe feiert ein Allrad-Antriebssystem. In Kombination mit dem 90 kW (122 PS) starken Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe verbessert es die Traktion auf glatten Untergründen deutlich. Das Drehmoment wird in Abhängigkeit von den Straßen- und Verkehrsbedingungen automatisch und kaum merklich zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Platzangebot im Innenraum bleibt vom 4WD-Antriebsstrang unberührt. Kunden, die mit dem Allrad-Tourneo auch ruppige Wege unter die Räder nehmen wollen, können ihr Fahrzeug zudem ab Werk mit einem eigenen Unterfahrschutz für den Motor ausstatten lassen.

    Übersicht: Motorisierung und Verbrauch (kurzer Radstand L1)

     

     

    Antrieb

    CO2,

    (g/km - WLTP)

    Verbrauch

    (l/100 km - WLTP)

    1,5-Liter-EcoBoost

    (Benziner)

    84 kW (114 PS), Schaltgetriebe

    154 – 143

    6,8 – 6,3

    84 kW (114 PS), Automatik

    160 – 149

    7,0 – 6,6

     

     

     

     

    2,0-Liter- EcoBlue

    (Diesel)

    75 kW (102 PS), Schaltgetriebe

    136 – 126

    5,2 – 4,8

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe

    135 – 126

    5,1 – 4,8

    90 kW (122 PS), Automatik

    143 – 133

    5,5 – 5,1

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe, Allradantrieb

    148 – 138

    5,7 – 5,3

    Link auf weiteres Pressematerial

    Dieser Link führt zu einem YouTube-Video mit der neuen Ford Tourneo Connect-Familie.

    Bilder und weiteres Pressematerial wie zum Beispiel Bilder und Footage des neuen Ford Tourneo Connect stehen über diesen Link zur Verfügung: https://tourneoconnect.fordpresskits.com/

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Neue Funktionen für Ranger

    „Warum haben das nicht alle Pick-ups?“ Neuer Ford Ranger bietet innovative und praktische Funktionen

    • Das Designteam von Ford führte weltweit über 5.000 Interviews mit Pick-up-Nutzern, um die neue Ranger-Generation noch praktikabler gestalten zu können
    • Zu den praxisrelevanten Funktionen zählen die Easy-Lift-Heckklappe, Ladeflächen- und 360-Grad-Umfeldbeleuchtung, gut erreichbare 12-Volt-Steckdosen (400 Watt) sowie ein auf Wunsch lieferbares elektrisches Laderaumrollo
    • Neu konzipierte Laderaumfläche ermöglicht Transport von Gegenständen auf der Pritsche, die sonst eher in der Kabine hätten mitgeführt werden müssen
    • Der neue Ranger legte in der Breite um 50 Millimeter zu, so dass nun auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser passt

    KÖLN, 24. Januar 2022 – In Europa sind Pick-ups längst nicht mehr nur auf Baustellen oder in ländlichen Regionen zu finden. Immer mehr Kunden entdecken, dass sich geländetaugliche Fahrzeuge mit offener Ladefläche auch als ideales Transportmittel in der Freizeit eignen. Die nächste Ford Ranger-Generation, die in Deutschland voraussichtlich im ersten Quartal 2023 auf den Markt kommen wird, kann beides: Werkzeuge und Material auch an schwer zugängliche Orte im Gelände bringen und zugleich ein vielseitiger und verlässlicher Partner für die ganze Familie beim Ausflug ins Wochenende sein – inklusive des bequemen Transports von Sportgeräten. „Wir haben etliche nützliche Funktionen in die nächste Ranger-Generation integriert, um die Nutzer zu inspirieren, mehr von dem zu tun, was sie gerne tun“, sagt Gary Boes, Enterprise Product Line Management Director, Ford Global Trucks.

    Details des neuen Ford Ranger im Video: https://www.youtube.com/watch?v=KnLpwdADRY8

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Das Designteam von Ford befragte weltweit über 5.000 Bestandskunden – darunter Handwerker, Kleinunternehmer und aktive Familien –, um unter anderem herauszufinden, wie sie die Ladekapazität ihres Pick-ups nutzen und welche Verbesserungen sie sich wünschen. Die Kernaussagen dieser Interviews flossen in die Entwicklung von praxisrelevanten Laderaum-Lösungen ein. Ergebnis: Der neue Ranger ist so vielseitig und leistungsfähig wie keine Ranger-Generation zuvor:

    • Eine Trittstufe auf jeder Seite der Karosserie, in den Stoßfänger hinter den Hinterrädern integriert, ermöglicht den mühelosen Zugang zur Pritsche. Die Trittstufen stellen sicher, dass man nicht mehr mit dem Fuß auf ein potenziell schlammiges oder rutschiges Hinterrad steigen muss, um die Ladefläche zu erreichen. Vorbei sind nun auch die Zeiten, als man sich mühsam durch die offene Heckklappe auf die Pritsche gehievt hat.
    • Dank einer Beleuchtung in der Innenseite der Ladeflächenplanken ist im Dunkeln das Be- und Entladen der Pritsche zum Beispiel auf Baustellen oder das Auffinden der Campingausrüstung nun viel einfacher.
    • Eine 360-Grad-Umfeldbeleuchtung kann sowohl mit dem Touchscreen des bordeigenen Infotainment-Systems als auch mit dem Smartphone über die FordPass-App1 gesteuert werden. Eine Kombination aus Scheinwerfer-, Umfeld-, Nummernschild- und Ladeflächenbeleuchtung kann so gesteuert werden, dass der Bereich rund um das Fahrzeug entweder komplett (360 Grad) oder nur teilweise ausgeleuchtet wird – ganz nach Bedarf.
    • Die Easy-Lift Heckklappe, die mit einer Hand angehoben und abgesenkt werden kann, dient gleichzeitig als mobile Werkbank. Sie hat ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Fixieren, Ausmessen und Zuschneiden von Materialien.
    • Dank der 12 Volt-Steckdosen lassen sich eine Reihe von externen Geräten mit Strom versorgen. Die Leistung von 400 Watt ermöglicht zum Beispiel das Betreiben einer elektrischen Kühlbox, eines kleinen Ofens, eines Smartphones oder eines Laptops.

    Clevere Lösungen für die Ladefläche

    Der neue Ranger punktet mit zahlreichen cleveren Lösungen, die den Nutzern helfen, die Ladefläche an ihre Bedürfnisse anzupassen.

    • Das Be- und Entladen des Ford Ranger war noch nie so einfach. Ein neues Laderaum-Management-System mit speziellen Trenn-Elementen bietet auch Gegenständen unterschiedlicher Größe sicheren Halt – etwa Werkzeugkästen oder Holzblöcken. Die Ladefläche (Laderaumvolumen: über 1.200 Liter) bietet zudem sechs robuste Zurrpunkte. An Schienen entlang der Ladeflächenseiten lassen sich mittels starker Federklammern auch kleinere Dinge befestigen, die sonst in die Kabine hätten genommen werden müssen. Verbessert wurde auch das Profil der Laderaumfläche, die sich jetzt noch einfacher reinigen lässt.
    • Weil der neue Ranger im Vergleich zur Vorgänger-Generation in der Breite um 50 Millimeter zulegte, passt jetzt auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser (Breite bis zu 1.224 Millimeter), während die Ladefläche je nach Kabine (Einzel-, Extra-, Doppelkabine) zwischen 1.638 und 2.305 Millimeter lang ist.
    • Stahlrohrschienen dienen als Anker für weitere Befestigungspunkte, die das Sichern der Ladung erleichtern. Entlang der Seitenplanken und der Heckklappe decken ebenso haltbare wie flexible Kappen die Befestigungspunkte für Abdeckplanen und anderes Zubehör ab. Modelle der Ausstattungsversion „Wildtrak“ sind mit Aluminiumprofilen ausgerüstet, die gleichzeitig als Zurrschienen dienen und die gesamte Länge der Ladefläche durchlaufen.
    • Strapazierfähiger Kunststoff schützt die Laderaumwände und die Oberkante der Heckklappe vor Beschädigungen. So lassen sich auch sperrige Gegenstände transportieren, ohne befürchten zu müssen, dass dabei der Fahrzeuglack verkratzt wird.
    • Die serienmäßige Dachreling ermöglicht die einfache Montage von Dachzubehör einschließlich eines Dachgepäckträgers. Die maximale Dachlast des neuen Ford Ranger beträgt bis zu 350 Kilogramm statisch (wenn das Fahrzeug steht) beziehungsweise 85 Kilogramm dynamisch (im Fahrbetrieb).
    • Das für den neuen Ranger „Wildtrak“ auf Wunsch lieferbare elektrische Laderaumrollo kann ganz einfach über den Fahrzeugschlüssel, einen Knopf auf dem Armaturenträger (Fahrerseite) oder über einen Knopf im Ladebereich geöffnet und geschlossen werden. Die sogenannte Anti-Quetsch-Funktion stoppt das elektrische Laderaumrollo bei einer leichten Berührung mit einem Hindernis. Der Frostmodus überschreibt die Anti-Quetsch-Funktion bei Bedarf, damit sich das eventuell eingefrorene Laderaumrollo von Eis befreien kann.

    „Meine Aufgabe ist es, mich in unsere Pick-up-Kunden hineinzuversetzen. Dies ist ein enorm wichtiger Teil meiner Arbeit – mit Praktikern zu sprechen, ihre Anforderungen kennenzulernen, und dann die passenden Lösungen zu liefern. Ob Handwerker, Kleinunternehmer oder begeisterte Freizeit-Abenteurer, sie alle wollen eine Ladefläche, die funktional, bequem zugänglich und langlebig ist“, so Anthony Hall, Ranger Vehicle Engineering Manager.

    Zubehör für die individuelle Gestaltung

    Kunden in ausgewählten europäischen Märkten können ihren neuen Ranger ab Markteinführung mit über 150 werkseitig unterstützten Zubehörteilen für Arbeit, Stadt und Abenteuer personalisieren. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „ARB 4x4 Accessories“ entwickelt.

    In der Annahme, dass die meisten Käufer für ihren neuen Ranger umfassendes Zubehör bestellen werden, schafften die Ford-Ingenieure unter der Motorhaube genügend Platz für eine zweite Batterie und fügten eine bereits vorverdrahtete Schalttafel hinzu, um auch den Einbau einer Seilwinde oder komplexe Aufbauten wie Kipper-Pritschen oder Abschleppvorrichtungen zu ermöglichen.

    In Deutschland sind alle Ford Ranger als Lkw homologiert. Genaue Angaben zum Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) und zu den CO2-Emissionen (in g/km) gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Ford Ranger bekannt.

    1) Die FordPass-App ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download

    erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    24.01.2022
    Presse

    Neue Funktionen für Ranger

    „Warum haben das nicht alle Pick-ups?“ Neuer Ford Ranger bietet innovative und praktische Funktionen

    • Das Designteam von Ford führte weltweit über 5.000 Interviews mit Pick-up-Nutzern, um die neue Ranger-Generation noch praktikabler gestalten zu können
    • Zu den praxisrelevanten Funktionen zählen die Easy-Lift-Heckklappe, Ladeflächen- und 360-Grad-Umfeldbeleuchtung, gut erreichbare 12-Volt-Steckdosen (400 Watt) sowie ein auf Wunsch lieferbares elektrisches Laderaumrollo
    • Neu konzipierte Laderaumfläche ermöglicht Transport von Gegenständen auf der Pritsche, die sonst eher in der Kabine hätten mitgeführt werden müssen
    • Der neue Ranger legte in der Breite um 50 Millimeter zu, so dass nun auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser passt

    KÖLN, 24. Januar 2022 – In Europa sind Pick-ups längst nicht mehr nur auf Baustellen oder in ländlichen Regionen zu finden. Immer mehr Kunden entdecken, dass sich geländetaugliche Fahrzeuge mit offener Ladefläche auch als ideales Transportmittel in der Freizeit eignen. Die nächste Ford Ranger-Generation, die in Deutschland voraussichtlich im ersten Quartal 2023 auf den Markt kommen wird, kann beides: Werkzeuge und Material auch an schwer zugängliche Orte im Gelände bringen und zugleich ein vielseitiger und verlässlicher Partner für die ganze Familie beim Ausflug ins Wochenende sein – inklusive des bequemen Transports von Sportgeräten. „Wir haben etliche nützliche Funktionen in die nächste Ranger-Generation integriert, um die Nutzer zu inspirieren, mehr von dem zu tun, was sie gerne tun“, sagt Gary Boes, Enterprise Product Line Management Director, Ford Global Trucks.

    Details des neuen Ford Ranger im Video: https://www.youtube.com/watch?v=KnLpwdADRY8

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Das Designteam von Ford befragte weltweit über 5.000 Bestandskunden – darunter Handwerker, Kleinunternehmer und aktive Familien –, um unter anderem herauszufinden, wie sie die Ladekapazität ihres Pick-ups nutzen und welche Verbesserungen sie sich wünschen. Die Kernaussagen dieser Interviews flossen in die Entwicklung von praxisrelevanten Laderaum-Lösungen ein. Ergebnis: Der neue Ranger ist so vielseitig und leistungsfähig wie keine Ranger-Generation zuvor:

    • Eine Trittstufe auf jeder Seite der Karosserie, in den Stoßfänger hinter den Hinterrädern integriert, ermöglicht den mühelosen Zugang zur Pritsche. Die Trittstufen stellen sicher, dass man nicht mehr mit dem Fuß auf ein potenziell schlammiges oder rutschiges Hinterrad steigen muss, um die Ladefläche zu erreichen. Vorbei sind nun auch die Zeiten, als man sich mühsam durch die offene Heckklappe auf die Pritsche gehievt hat.
    • Dank einer Beleuchtung in der Innenseite der Ladeflächenplanken ist im Dunkeln das Be- und Entladen der Pritsche zum Beispiel auf Baustellen oder das Auffinden der Campingausrüstung nun viel einfacher.
    • Eine 360-Grad-Umfeldbeleuchtung kann sowohl mit dem Touchscreen des bordeigenen Infotainment-Systems als auch mit dem Smartphone über die FordPass-App1 gesteuert werden. Eine Kombination aus Scheinwerfer-, Umfeld-, Nummernschild- und Ladeflächenbeleuchtung kann so gesteuert werden, dass der Bereich rund um das Fahrzeug entweder komplett (360 Grad) oder nur teilweise ausgeleuchtet wird – ganz nach Bedarf.
    • Die Easy-Lift Heckklappe, die mit einer Hand angehoben und abgesenkt werden kann, dient gleichzeitig als mobile Werkbank. Sie hat ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Fixieren, Ausmessen und Zuschneiden von Materialien.
    • Dank der 12 Volt-Steckdosen lassen sich eine Reihe von externen Geräten mit Strom versorgen. Die Leistung von 400 Watt ermöglicht zum Beispiel das Betreiben einer elektrischen Kühlbox, eines kleinen Ofens, eines Smartphones oder eines Laptops.

    Clevere Lösungen für die Ladefläche

    Der neue Ranger punktet mit zahlreichen cleveren Lösungen, die den Nutzern helfen, die Ladefläche an ihre Bedürfnisse anzupassen.

    • Das Be- und Entladen des Ford Ranger war noch nie so einfach. Ein neues Laderaum-Management-System mit speziellen Trenn-Elementen bietet auch Gegenständen unterschiedlicher Größe sicheren Halt – etwa Werkzeugkästen oder Holzblöcken. Die Ladefläche (Laderaumvolumen: über 1.200 Liter) bietet zudem sechs robuste Zurrpunkte. An Schienen entlang der Ladeflächenseiten lassen sich mittels starker Federklammern auch kleinere Dinge befestigen, die sonst in die Kabine hätten genommen werden müssen. Verbessert wurde auch das Profil der Laderaumfläche, die sich jetzt noch einfacher reinigen lässt.
    • Weil der neue Ranger im Vergleich zur Vorgänger-Generation in der Breite um 50 Millimeter zulegte, passt jetzt auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser (Breite bis zu 1.224 Millimeter), während die Ladefläche je nach Kabine (Einzel-, Extra-, Doppelkabine) zwischen 1.638 und 2.305 Millimeter lang ist.
    • Stahlrohrschienen dienen als Anker für weitere Befestigungspunkte, die das Sichern der Ladung erleichtern. Entlang der Seitenplanken und der Heckklappe decken ebenso haltbare wie flexible Kappen die Befestigungspunkte für Abdeckplanen und anderes Zubehör ab. Modelle der Ausstattungsversion „Wildtrak“ sind mit Aluminiumprofilen ausgerüstet, die gleichzeitig als Zurrschienen dienen und die gesamte Länge der Ladefläche durchlaufen.
    • Strapazierfähiger Kunststoff schützt die Laderaumwände und die Oberkante der Heckklappe vor Beschädigungen. So lassen sich auch sperrige Gegenstände transportieren, ohne befürchten zu müssen, dass dabei der Fahrzeuglack verkratzt wird.
    • Die serienmäßige Dachreling ermöglicht die einfache Montage von Dachzubehör einschließlich eines Dachgepäckträgers. Die maximale Dachlast des neuen Ford Ranger beträgt bis zu 350 Kilogramm statisch (wenn das Fahrzeug steht) beziehungsweise 85 Kilogramm dynamisch (im Fahrbetrieb).
    • Das für den neuen Ranger „Wildtrak“ auf Wunsch lieferbare elektrische Laderaumrollo kann ganz einfach über den Fahrzeugschlüssel, einen Knopf auf dem Armaturenträger (Fahrerseite) oder über einen Knopf im Ladebereich geöffnet und geschlossen werden. Die sogenannte Anti-Quetsch-Funktion stoppt das elektrische Laderaumrollo bei einer leichten Berührung mit einem Hindernis. Der Frostmodus überschreibt die Anti-Quetsch-Funktion bei Bedarf, damit sich das eventuell eingefrorene Laderaumrollo von Eis befreien kann.

    „Meine Aufgabe ist es, mich in unsere Pick-up-Kunden hineinzuversetzen. Dies ist ein enorm wichtiger Teil meiner Arbeit – mit Praktikern zu sprechen, ihre Anforderungen kennenzulernen, und dann die passenden Lösungen zu liefern. Ob Handwerker, Kleinunternehmer oder begeisterte Freizeit-Abenteurer, sie alle wollen eine Ladefläche, die funktional, bequem zugänglich und langlebig ist“, so Anthony Hall, Ranger Vehicle Engineering Manager.

    Zubehör für die individuelle Gestaltung

    Kunden in ausgewählten europäischen Märkten können ihren neuen Ranger ab Markteinführung mit über 150 werkseitig unterstützten Zubehörteilen für Arbeit, Stadt und Abenteuer personalisieren. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „ARB 4x4 Accessories“ entwickelt.

    In der Annahme, dass die meisten Käufer für ihren neuen Ranger umfassendes Zubehör bestellen werden, schafften die Ford-Ingenieure unter der Motorhaube genügend Platz für eine zweite Batterie und fügten eine bereits vorverdrahtete Schalttafel hinzu, um auch den Einbau einer Seilwinde oder komplexe Aufbauten wie Kipper-Pritschen oder Abschleppvorrichtungen zu ermöglichen.

    In Deutschland sind alle Ford Ranger als Lkw homologiert. Genaue Angaben zum Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) und zu den CO2-Emissionen (in g/km) gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Ford Ranger bekannt.

    1) Die FordPass-App ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download

    erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

  • Mustang Mach-E und der Winter

    Mit dem Mustang Mach-E durch den Winter: Tipps für das Laden und Fahren in der kalten Jahreszeit

    • Mit der FordPass-App die Batterie und den Innenraum vorwärmen
    • Sitz- und Lenkradheizung benötigten weniger Energie als Lüftung und Klimaanlage
    • Angepasstes Fahrverhalten hilft, mehr Reichweite zu erzielen

    KÖLN, 17. Dezember 2021 – Die kalte Jahreszeit stellt insbesondere die Fahrer von elektrifizierten Autos vor Herausforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf das Fahren bei Schnee und Eis, sondern – bei reinen E-Fahrzeugen – auch und gerade auf die Reichweite. Denn Fakt ist: Die Außentemperatur hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auf die Reichweite des Fahrzeugs. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Nutzer von Plug-in-Hybriden wie dem Ford Kuga PHEV und von voll-elektrischen Fahrzeugen wie dem Ford Mustang Mach-E auch im Winter die Reichweite optimal nutzen können.

    Aufwärmen des Innenraums und der Batterie durch geplante Lade- und Abfahrtzeiten

    Bei kalten Temperaturen bleibt das Fahrzeug besser an der Ladestation oder der Steckdose angeschlossen, auch wenn es nicht geladen werden muss. Das Auto erwärmt die Batterie, so dass diese auf Fahrten bei kaltem Wetter besser vorbereitet ist. Noch effektiver ist es, die Abfahrtzeit vorab festzulegen. Beim Mustang Mach-E kann diese über die FordPass-App programmiert werden: Bis zu einer Stunde vor der gewünschten Abfahrtszeit beginnt das Fahrzeug, die Batterie vorzuwärmen. In den letzten 15 Minuten vor der Abfahrt wird der Fahrzeuginnenraum auf die vom Fahrer gewünschte Temperatur aufgeheizt. Die dafür benötigte Energie bezieht der Mustang Mach-E, wenn an ein Ladesystem wie zum Beispiel eine Wallbox angeschlossen, direkt aus dem Stromnetz. Folge: Sobald die Fahrt beginnen soll, ist der Innenraum angenehm temperiert, ohne dass dafür Energie aus der Hochvolt-Batterie genutzt werden muss. Entsprechend wird auch während der Fahrt weniger Heizleistung benötigt und weniger Batterieleistung verbraucht. Das ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Reichweite aus.

    Sitz- und Lenkradheizung

    Bei kalten Außentemperaturen kann sowohl die Sitz- als auch die Lenkradheizung Vorteile für die Reichweite bringen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn beide Features benötigen Energie, die auf Kosten der Batterieladung geht. Aber die Sitz- und Lenkradheizung verbrauchen unter dem Strich weniger Strom als die Innenraumheizung für das Erwärmen der Luft benötigt. Diese kann daher etwas niedriger eingestellt werden. Auf diese Weise wird weniger Heizleistung benötigt, um die Luft im Innenraum zu erwärmen, was insgesamt energieeffizienter ist.

    Beheizte Scheiben und die Umluftfunktion

    Für klare Sicht ist es wichtig, die Front- und Heckscheibe außen von Schnee und Eis freizuhalten und innen ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Daher kommt idealerweise die beheizbare Front- und Heckscheibe zum Einsatz, die für fast alle Ford-Baureihen zur Serienausstattung gehören. Auch ihr Einsatz verbraucht weniger Energie als die Lüftung. Kommt die Lüftung trotzdem zum Einsatz, dann besser – wenn sicher und ohne Einschränkung möglich – mit der Umluftunktion und nicht im Defrost-Modus. Auf diese Weise verhindert die bereits warme Luft im Innenraum das Beschlagen der Scheiben – und nicht die zusätzlich zugeführte, kalte Außenluft.

    Unterwegs an der Schnell-Ladesäule

    Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Ladeleistung der Batterie aufgrund physikalischer Gegebenheiten deutlich eingeschränkt. Die Ladegeschwindigkeit an der Stromtankstelle kann aber verbessert werden, wenn die Innenraum-Klimatisierung und Heizung mindestens für die ersten zehn Minuten des Ladevorgangs komplett abgeschaltet werden. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, die zur Verfügung stehende Heizleistung zum Erwärmen der Batterie zu nutzen, was die Ladeleistung verbessert.  

    Angepasstes Fahrverhalten

    Das Fahren auf hügeligen Straßen oder unbefestigten Strecken verbraucht mehr Energie und verringert die Reichweite. Das gilt auch für das Fahren bei starkem Regen, Schnee und Wind. Eine vorausschauende, möglichst gleichmäßige Fahrweise – das Mitschwimmen im Verkehrsstrom unter Vermeidung der Höchstgeschwindigkeit und hektischer Beschleunigungsvorgänge – schont die Batterieladung und wirkt sich damit positiv auf die Reichweite aus. Tipp: Wenn es die Verkehrs- und Straßenlage erlauben, kann die adaptive intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung aktiviert werden, die zur Serienausstattung des Mustang Mach-E gehört. Diese innovative Technologie ermöglicht es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten – was eine gleichmäßige Fahrweise unterstützt und sich somit positiv auf die Reichweite auswirkt.

    Ebenfalls empfehlenswert: Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.

    Reifendruck

    Und noch ein Thema, das nicht unterschätzt werden sollte: Der Reifendruck wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Daher sollte bei allen Fahrzeugen – unabhängig von der Antriebsart und auch aus Sicherheitsgründen – der Reifendruck regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Werksangabe angepasst werden. Und das nicht nur beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.

    17.12.2021
    Presse

    Mustang Mach-E und der Winter

    Mit dem Mustang Mach-E durch den Winter: Tipps für das Laden und Fahren in der kalten Jahreszeit

    • Mit der FordPass-App die Batterie und den Innenraum vorwärmen
    • Sitz- und Lenkradheizung benötigten weniger Energie als Lüftung und Klimaanlage
    • Angepasstes Fahrverhalten hilft, mehr Reichweite zu erzielen

    KÖLN, 17. Dezember 2021 – Die kalte Jahreszeit stellt insbesondere die Fahrer von elektrifizierten Autos vor Herausforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf das Fahren bei Schnee und Eis, sondern – bei reinen E-Fahrzeugen – auch und gerade auf die Reichweite. Denn Fakt ist: Die Außentemperatur hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auf die Reichweite des Fahrzeugs. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Nutzer von Plug-in-Hybriden wie dem Ford Kuga PHEV und von voll-elektrischen Fahrzeugen wie dem Ford Mustang Mach-E auch im Winter die Reichweite optimal nutzen können.

    Aufwärmen des Innenraums und der Batterie durch geplante Lade- und Abfahrtzeiten

    Bei kalten Temperaturen bleibt das Fahrzeug besser an der Ladestation oder der Steckdose angeschlossen, auch wenn es nicht geladen werden muss. Das Auto erwärmt die Batterie, so dass diese auf Fahrten bei kaltem Wetter besser vorbereitet ist. Noch effektiver ist es, die Abfahrtzeit vorab festzulegen. Beim Mustang Mach-E kann diese über die FordPass-App programmiert werden: Bis zu einer Stunde vor der gewünschten Abfahrtszeit beginnt das Fahrzeug, die Batterie vorzuwärmen. In den letzten 15 Minuten vor der Abfahrt wird der Fahrzeuginnenraum auf die vom Fahrer gewünschte Temperatur aufgeheizt. Die dafür benötigte Energie bezieht der Mustang Mach-E, wenn an ein Ladesystem wie zum Beispiel eine Wallbox angeschlossen, direkt aus dem Stromnetz. Folge: Sobald die Fahrt beginnen soll, ist der Innenraum angenehm temperiert, ohne dass dafür Energie aus der Hochvolt-Batterie genutzt werden muss. Entsprechend wird auch während der Fahrt weniger Heizleistung benötigt und weniger Batterieleistung verbraucht. Das ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Reichweite aus.

    Sitz- und Lenkradheizung

    Bei kalten Außentemperaturen kann sowohl die Sitz- als auch die Lenkradheizung Vorteile für die Reichweite bringen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn beide Features benötigen Energie, die auf Kosten der Batterieladung geht. Aber die Sitz- und Lenkradheizung verbrauchen unter dem Strich weniger Strom als die Innenraumheizung für das Erwärmen der Luft benötigt. Diese kann daher etwas niedriger eingestellt werden. Auf diese Weise wird weniger Heizleistung benötigt, um die Luft im Innenraum zu erwärmen, was insgesamt energieeffizienter ist.

    Beheizte Scheiben und die Umluftfunktion

    Für klare Sicht ist es wichtig, die Front- und Heckscheibe außen von Schnee und Eis freizuhalten und innen ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Daher kommt idealerweise die beheizbare Front- und Heckscheibe zum Einsatz, die für fast alle Ford-Baureihen zur Serienausstattung gehören. Auch ihr Einsatz verbraucht weniger Energie als die Lüftung. Kommt die Lüftung trotzdem zum Einsatz, dann besser – wenn sicher und ohne Einschränkung möglich – mit der Umluftunktion und nicht im Defrost-Modus. Auf diese Weise verhindert die bereits warme Luft im Innenraum das Beschlagen der Scheiben – und nicht die zusätzlich zugeführte, kalte Außenluft.

    Unterwegs an der Schnell-Ladesäule

    Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Ladeleistung der Batterie aufgrund physikalischer Gegebenheiten deutlich eingeschränkt. Die Ladegeschwindigkeit an der Stromtankstelle kann aber verbessert werden, wenn die Innenraum-Klimatisierung und Heizung mindestens für die ersten zehn Minuten des Ladevorgangs komplett abgeschaltet werden. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, die zur Verfügung stehende Heizleistung zum Erwärmen der Batterie zu nutzen, was die Ladeleistung verbessert.  

    Angepasstes Fahrverhalten

    Das Fahren auf hügeligen Straßen oder unbefestigten Strecken verbraucht mehr Energie und verringert die Reichweite. Das gilt auch für das Fahren bei starkem Regen, Schnee und Wind. Eine vorausschauende, möglichst gleichmäßige Fahrweise – das Mitschwimmen im Verkehrsstrom unter Vermeidung der Höchstgeschwindigkeit und hektischer Beschleunigungsvorgänge – schont die Batterieladung und wirkt sich damit positiv auf die Reichweite aus. Tipp: Wenn es die Verkehrs- und Straßenlage erlauben, kann die adaptive intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung aktiviert werden, die zur Serienausstattung des Mustang Mach-E gehört. Diese innovative Technologie ermöglicht es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten – was eine gleichmäßige Fahrweise unterstützt und sich somit positiv auf die Reichweite auswirkt.

    Ebenfalls empfehlenswert: Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.

    Reifendruck

    Und noch ein Thema, das nicht unterschätzt werden sollte: Der Reifendruck wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Daher sollte bei allen Fahrzeugen – unabhängig von der Antriebsart und auch aus Sicherheitsgründen – der Reifendruck regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Werksangabe angepasst werden. Und das nicht nur beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.

  • Neuer Ford Ranger:

    Als Hightech-Pick-up noch leistungsfähiger, flexibler und intelligenter vernetzt

    • Ford hat rund 5.000 Kunden auf der ganzen Welt befragt, um nach ihren Wünschen den perfekten Pick-up für Arbeit, Familie und Freizeit zu bauen
    • Der neue Ranger kommt nächstes Jahr auf den Markt und tritt in Deutschland mit 4- und 6-Zylinder-Turbodiesel-Motoren an
    • Je nach Motorisierung 6-Gang-Schaltgetriebe beziehungsweise 6- oder 10-Gang-Automatikgetriebe
    • Außer einem temporär zuschaltbaren Allradantrieb ist für den neuen Ranger nun auch ein permanentes 4WD-System verfügbar
    • Aufgewertetes Chassis und weiter verbessertes Fahrwerk vereinen sicheres Handling mit exzellentem Federungskomfort bei leerem wie bei voll beladenem Ford Ranger
    • Leichter Zugang zur Pritsche und höhere Funktionalität

    KÖLN, 24. November 2021 – Pritschenwagen-Fans horchen weltweit auf, denn Ford präsentiert heute den neuen Ranger*. Die jüngste Generation der erfolgreichen Pick-up-Baureihe kommt ab 2022 in über 180 Ländern auf den Markt, darunter auch in Deutschland, und setzt einmal mehr die Maßstäbe in ihrem Segment. Ford bietet die neue Ranger-Generation in Deutschland wahlweise mit 4- oder 6-Zylinder-Turbodieselmotoren, mit manuellem oder Automatikgetriebe sowie mit temporär zuschaltbarem oder permanentem Allradantrieb an. Der neue Ford Ranger ist so vielseitig und so leistungsfähig wie nie zuvor. Mit seinem markanten Design, der konstruktiv verankerten Robustheit und zahlreichen smarten Detail-Lösungen empfiehlt er sich als idealer Allrounder für alle, die in ihrem Beruf oder in der Freizeit auch mal die Grenzen befestigter Straßen überwinden wollen und die sich einen verlässlichen Begleiter für die Herausforderungen des Alltags wünschen.

    Der neue Ranger wird in Europa vorausichtlich ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann Anfang 2023 an die Kunden ausgeliefert. Die Versionen, die in Europa verkauft werden, rollen im Ford-Werk in Südafrika vom Band. Die technischen Details, die genauen Markteinführungstermine sowie die Verkaufspreise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Der aktuelle Ranger ist in Europa Marktführer im Pick-up-Segment und hat im September mit 45.539 Einheiten einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt, was einem Marktanteil von 39,9 Prozent entspricht. „Der Ranger setzt seinen Höhenflug in Europa mit rekordverdächtigen Verkaufszahlen fort“, so Hans Schep, General Manager, Nutzfahrzeuge, Ford of Europe. „Der leistungsfähigste und vielseitigste Ranger, den es je gab, wird noch besser das Lebensgefühl vermitteln, das unsere Kunden schätzen.“

    Jim Farley, Präsident und Chief Executive Officer der Ford Motor Company: „Der Ford Ranger war stets ein zuverlässiger Partner für Kleinunternehmer, Landwirte, Familien, Abenteurer, kommerzielle Flottenbetreiber und für viele andere Kunden in weltweit über 180 Märkten. Der neue Ranger ist nicht nur ein Produkt, das unsere Kunden lieben werden, sondern er wird auch uns dabei helfen, starke und dauerhafte Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Ich bin mir sicher: Der neue Ford Ranger ist genau der Pick-up, den die Menschen haben und erleben wollen.“

    Fast 5.000 Ranger-Kunden befragt

    Trotz seiner langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und in der Produktion von Pick-ups hat Ford intensive Marktforschung betrieben, um das neue Modell noch besser auf die individuellen Wünsche der Käufer maßschneidern zu können. So befragte Ford fast 5.000 Ranger-Besitzer in verschiedenen Märkten und veranstaltete darüber hinaus dutzende Workshops, um möglichst viel über ihre Lebensgewohnheiten, ihre Wünsche und ihre Erwartungen zu erfahren.

    Den Ranger-Lebensstil genießen

    Der Ranger ist für seine Nutzer weit mehr als ein alltagstaugliches Multitalent: Er drückt ihre Art zu leben aus und kann somit auch als Statement für eine spezielle Grundeinstellung verstanden werden – eine Ausgangslage, die auch die Designer und Ingenieure des neuen Ranger verinnerlicht haben: „Wir fahren selbst Ranger und haben unsere Begeisterung für die Ranger-Erlebniswelt in das neue Modell einfließen lassen“, so Gary Boes, Management-Direktor für Gewerbefahrzeuge bei Ford Global Trucks. „Wir wollten, dass unsere Kunden mit dem neuen Ranger ihren persönlichen Lebensstil verwirklichen und intensiv genießen können.“ Ford nennt diesen Ansatz „Living the Ranger Life“, und jeder Designer und Ingenieur, der an der Entwicklung der neuen Ranger-Generation beteiligt war, hat diese Einstellung verinnerlicht.

    Federführend in Australien entwickelt

    Die neue Ford Ranger-Generation wurde federführend in Australien entwickelt. Dort hat ein Team von erfahrenen Designern, Konstrukteuren und Ingenieuren eng mit anderen Experten von Ford aus der ganzen Welt zusammengearbeitet. Diese globale Kooperation ermöglichte den Zugang zu modernsten Technologien, um zum Beispiel die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit des neuen Modells weiter zu optimieren. Gleichzeitig ermöglichte diese kontinentübergreifende Zusammenarbeit auch intensive Test- und Erprobungsfahrten in unterschiedlichen Klimazonen.

    Bisher haben die Ford Ranger-Prototypen der neuen Generation über 10.000 Kilometer in der Wüste bei hoher Beanspruchung hinter sich – dies entspricht mehr als einer Million Kilometer im normalen Fahrbetrieb und einem Äquivalent von 625.000 Kilometern Offroad-Strecke.

    Noch bevor die ersten Prototypen für die reale Erprobung freigegeben wurden, standen umfangreiche Tests auf dem Programm – von der Aerodynamik bis hin zur Komponenten- und Karosseriesteifigkeit. Einige dieser Tests gelten als so hart, dass man sie Menschen nicht zumuten kann. Dann kommen Computersimulationen im Labor und Robotik zum Einsatz. Dies gilt zum Beispiel für den Bereich Squeak & Rattle (Quietsch- und Klappergeräusche). Hierbei werden das Fahrwerk und die gesamte Karosserie gnadenlosen Erschütterungen ausgesetzt, die kontinuierlich im 24/7-Betrieb wiederholt werden.

    „Unsere Entwicklungsmannschaft hat sich vor allem ein Ziel gesetzt: Die neue Ranger-Generation soll die robusteste und leistungsfähigste sein, die wir bislang entwickelt haben“, bestätigt Graham Pearson, Leiter des Ranger-Programms. „Wir haben das neue Modell weltweit einer der umfangreichsten und anspruchsvollsten Testprozeduren ausgesetzt, die wir kennen. Dabei gaben wir keine Ruhe, bis wir mit Sicherheit sagen konnten: Ziel erreicht.“

    50 Millimeter mehr Radstand und eine ebenfalls 50 Millimeter breitere Spur

    Das Design der Frontpartie zeichnet sich durch einen prägnant gestalteten Kühlergrill und Hauptscheinwerfer in einer unverwechselbaren C-Form aus. Größere Lufteinlässe sorgen für ausreichende Motorkühlung, damit alle Komponenten auch beim Einsatz als Zugmaschine oder mit voller Zuladung im grünen Temperaturbereich bleiben. Die Schulterlinien integrieren die kraftvoll ausgeführten Radläufe. Die Rückleuchten greifen das prägende Designthema des Vorderwagens auf.

    Unterhalb der neu gezeichneten Karosserie setzt das umfassend aufgewertete Chassis gegenüber dem Vorgängermodell auf einen 50 Millimeter längeren Radstand und eine ebenfalls 50 Millimeter breitere Spur. Die hydrogeformte Fahrzeugstruktur der Frontpartie schafft unter der Motorhaube einen größeren Bauraum für den Einsatz des neuen 6-Zylinder-Diesels in V-Form und anderer Antriebskomponenten, die vielleicht später hinzukommen könnten.

    „Unsere Kunden haben eine klare Vorstellung davon, wie der neue Ranger aussehen sollte – vom Design bis hin zu seiner Ausstrahlung auf sie“, verrät Max Tran, Leitender Designer des neuen Ranger. Sie haben sich für den neuen Ranger ein präsenteres Erscheinungsbild gewünscht, das Selbstbewusstsein und Durchsetzungsfähigkeit ausstrahlt“.

    Die Motoren

    Weit oben auf der Wunschliste der befragten Ranger-Kunden stand ein erweitertes Angebot an leistungsfähigen und sparsamen Antrieben, die sich für das Ziehen schwerer Anhänger oder auch für das Befahren extremer Offroad-Strecken eignen.

    Ford hat seinen bewährten 6-Zylinder-Turbodiesel mit 3,0-Liter Hubraum für den Einsatz im neuen Ranger angepasst. „Der Drei-Liter-V6 liefert, was unsere Kunden erwarten“, so Pritika Maharaj, Leiterin des Ranger V6-Programms. „Mit diesem leistungsstarken Motor fühlt sich der Ranger wie ein deutlich größeres Pick-up-Modell an – er entwickelt scheinbar schier grenzenlose Kraft und ein enormes Drehmoment.“

    Über den V6-Diesel hinaus bietet Ford für die neue Ranger-Generation auch zwei Reihen-4-Zylinder-Diesel an. Sie haben einen Hubraum von jeweils 2,0 Litern und – je nach Ausführung – entweder einen oder zwei Turbolader.

    Die Motor-/Getriebevarianten

    • Der 6-Zylinder-Turbodiesel wird ausschließlich an ein 10-Gang-Automatikgetriebe gekoppelt.
    • Der 4-Zylinder-Turbodiesel ist wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe erhältlich und spricht mit seiner Wirtschaftlichkeit insbesondere Gewerbetreibende und kostenorientierte Firmenflotten an.
    • Der 4-Zylinder-Bi-Turbodiesel steht wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 10-Gang-Automatikgetriebe zur Wahl.

    „Eines der Details, das für die gesamte Gestaltung des Innenraums eine besondere Rolle spielt, ist der sogenannte e-Shifter mit Schaltwegverkürzung. Bei den Kunden, die wir im Vorfeld befragt haben, stieß dieser spezielle Getriebewahlhebel spontan auf große Zustimmung – er wirkt technisch enorm hochwertig und lässt sich dennoch ganz einfach bedienen. Die positive Resonanz hat unsere Entscheidung, ihn in die Serie zu übernehmen, maßgeblich beeinflusst.“ so der Leitende Ranger-Designer Max Tran.

    Verbesserter Federungskomfort, sicheres Fahrwerks-Handling

    Die Vorderräder rückten um 50 Millimeter weiter nach vorn. Der verlängerte Radstand verbessert den Böschungswinkel und die Spurtreue im Offroad-Betrieb. Die Stoßdämpfer-Anlenkungspunkte der hinteren Radaufhängungen wanderten auf die äußere Seite des Karosserierahmens. Auf diese Weise bieten sie einen größeren Federungskomfort auf und abseits befestigter Straßen und ganz gleich, ob mit Zuladung oder bei der Fahrt mit der Familie zum Restaurant in der Innenstadt.

    „Der neue Ranger muss bei den Kunden ein enorm vielseitiges Einsatzspektrum abdecken“, erläutert Graham Pearson, der Leiter des Ranger-Programms. „Auf der einen Seite finden sich Gewerbetreibende mit kleinen Fuhrparks, die mit dem Ranger genau definierte Transportaufgaben erfüllen und ganz traditionell mit Heckantrieb und Einzelkabine sowie einer möglichst großen Ladefläche zufrieden sind. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Menschen, die das Leistungsvermögen ihres Ranger bis ans Limit ausreizen und ganz bewußt auch sehr anspruchsvolles Gelände unter die Räder nehmen – das kann im Extremfall bis zum ,Dakar‘-Wüstenmarathon reichen. Der neue Ranger wird diesen gegensätzlichen Anforderungsprofilen gerecht und auch den Aufgaben, die dazwischen liegen.“

    Erstmals zwei Allrad-Antriebssysteme

    Das Modellprogramm des neuen, heckgetriebenen Ranger stellt erstmals zwei Allrad-Antriebssysteme zur Wahl:

    • ein elektronisch während der Fahrt zum Heckantrieb zuschaltbarer Vorderradantrieb
    • sowie ein permanenter Allradantrieb mit einem „Set-and-forget“-Modus. Er sorgt dafür, dass die Offroad-Kapazitäten des Pick-up-Modells jederzeit und überall dort zur Verfügung stehen, wo der Kunde sie spontan benötigt.

    „Die neue Ranger-Generation bietet unseren Kunden das Beste aus zwei scheinbar gegensätzlichen Welten: Dank seiner Robustheit ist er ein leistungsstarker und zäher Arbeiter, der zugleich aber auch den Komfort und das problemlose Handling eines modernen Pkw mitbringt“, so Graham Pearson.

    Kundenorientierte Features im Innenraum

    Die Kundenbefragungen von Ford haben auch ergeben: Die Interessenten des neuen Ranger wünschen sich ein modernes und flexibel nutzbares Interieur, das die Anforderungen von Berufsfahrern ebenso erfüllt wie jene von Familien und Freizeitsportlern. Der Innenraum soll also einerseits ein ergonomischer Arbeitsplatz sein, andererseits aber auch die Wohlfühl-Atmosphäre eines sicheren Hafens bieten – mit intelligenten Konnektivitätslösungen, verbesserten Komforteigenschaften und vielen praktischen Stau- und Ablagemöglichkeiten.

    „Die Ranger-Käufer erwarten einen smarten, funktionalen und komfortablen Innenraum – also haben wir uns an die Arbeit gemacht und ihn konstruiert – mit clever integrierten Technologiefunktionen, pfiffig verteilten Staufächern und attraktiv gestalteten Detaillösungen, die ihn noch bequemer und geräumiger machen“, betont Max Tran.

    Das aufgewertete Interieur unterscheidet sich kaum von dem eines typischen Pkw und setzt auf hochwertige Softtouch-Materialien. Zahlreiche Fächer und Ablagen sorgen für Ordnung an Bord. Die üppig bemessene Box zwischen den Vordersitzen bietet viel Platz für Utensilien und auch in die Ablagen der Türverkleidungen passt deutlich mehr als sonst üblich. Hinzu kommen zusätzliche Fächer unter und hinter den Rücksitzen sowie ein weiteres Handschuhfach auf dem Armaturenträger. Für geeignete Smartphones gibt es eine kabellose, induktive Ladestation.

    Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4

    Kernelement des Konnektivitätsangebots des neuen Ranger ist ein hochkant angeordneter Touchscreen in der Mittelkonsole. Ford bietet ihn je nach Ausstattungslinie mit einer Bildschirm-Diagonale von 10 oder 12 Zoll an. Der Touchscreen dient als Ergänzung des voll-digitalen Instrumenträgers und beheimatet auch die Bedienelemente des hochmodernen, per Sprache steuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 4, das unlängst im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Europa-Premiere feierte.

    Das werksseitig integrierte FordPass-Connect Modem1 stellt sicher, dass die Kunden auch unterwegs mit der digitalen Welt in Verbindung bleiben. Im Zusammenspiel mit der FordPass App2 ermöglicht es darüber hinaus die Fernabfrage des Fahrzeugstatus sowie das Ver- und Entriegeln des Ranger via Smartphone. Selbst das Anlassen des Motors aus der Distanz ist bei den Versionen mit Automatikgetriebe möglich.

    Parallel dazu übernimmt der SYNC-Bildschirm auch die Funktion zahlreicher Tasten und Schalter, die sonst in der Mittelkonsole oder im Armaturenträger die unterschiedlichsten Fahreinstellungen aktivieren oder deaktivieren – so zum Beispiel die Bedienung der Offroad- und Drive-Modi. Sie erhalten ein eigenes Display auf dem Bildschirm und lassen sich mit einer Fingerberührung leicht erreichen. Dabei zeigt der Monitor zeitgleich Zusatzinformationen an, die speziell für die Geländefahrt von Interesse sind wie etwa die Kraftübertragung und den Lenkwinkel des Fahrzeugs.  

    Der SYNC-Touchscreen unterstützt den Fahrer aber auch beim Einparken in enge Parktaschen und beim Manövrieren in schwierigem Gelände, denn er zeigt die Bilder der verschiedenen Fahrzeugkameras und -sensoren in einer 360-Grad-Ansicht aus der Vogelperspektive.

    Müheloser Zugang zur Pritsche

    Im direkten Dialog mit den Kunden hat Ford weitere Detail-Lösungen entwickelt, die auch den täglichen Umgang mit der Ladefläche deutlich erleichtern – so zum Beispiel die beiden in den Stoßfänger integrierten Trittstufen hinter den Hinterrädern. Sie ermöglichen einen mühelosen Zugang zur Pritsche. „Als wir bei unseren Kundenbefragungen hörten und sahen, auf welche zum Teil abenteuerliche Art und Weise sie die Ladefläche ihrer Ranger entern, haben wir sofort den Verbesserungsbedarf erkannt“, so Anthony Hall, Leiter der Ranger-Fahrzeugkonstruktion. „Einige nutzten den Reifen als Trittstufe und sind dann über die Seitenreling geklettert, andere haben sich mühsam durch die offene Heckklappe hinauf auf die Pritsche gehievt.“

    Zusätzliche Optimierungen sorgen dafür, dass die Pritsche noch mehr Platz für Transportgut sowie zusätzliche Verzurr-Möglichkeiten bietet. Die Ladefläche gewann in der Breite um 50 Millimeter hinzu und erhält eine widerstandsfähige Kunststoffbeschichtung, die unempfindlich gegen Kratzer und Schrammen ist. Dies bedeutet zugleich, dass bei Arbeiten auf der Pritsche niemand mehr auf nacktem Metall knien muss – speziell bei Minusgraden kann dies sehr unangenehm sein.

    „50 Millimeter mehr Ladebreite für die Pritsche: Das klingt vielleicht im ersten Moment nicht nach sehr viel – tatsächlich kann es aber einen großen Unterschied ausmachen, wenn zum Beispiel Sperrholzplatten oder auch Paletten transportiert werden“, betont Anthony Hall.

    Stahlrohrschienen dienen als Anker für weitere Befestigungspunkte, die das Sichern der Ladung erleichtern. Entlang der Seitenplanken und der Heckklappe decken ebenso haltbare wie flexible Kappen die Befestigungspunkte für Abdeckplanen und anderes Zubehör ab.

    Neues Lade-Managementsystem

    Ein neues Lade-Managementsystem bietet mit speziellen Trenn-Elementen auch Gegenständen unterschiedlicher Größe sicheren Halt – etwa Werkzeugkästen oder Holzblöcken. An Schienen entlang der Ladeflächenseiten lassen sich mittels besonders starker Federklammern auch kleinere Dinge befestigen, die sonst in den Innenraum genommen werden müssten. Und noch eine intelligente Idee: Die Heckklappe kann auch als mobile Werkbank dienen, denn sie beinhaltet ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Ausmessen, Fixieren und Zuschneiden von Materialien.

    Eine ebenfalls alltagsrelevante Lösung für alle, die fernab der Zivilisation ihr Nachtlager aufbauen wollen oder anderweitig bei Dunkelheit im Umfeld ihres Ranger arbeiten, ist das Exterieur-Beleuchtungssystem. Es strahlt den Bereich rund um das Fahrzeug aus und verbessert die Sicht. Seine Steuerung geschieht wahlweise über den SYNC-Bildschirm oder – noch einfacher – mittels der FordPass App über das eigene Smartphone. Zusätzliche Lampen auf beiden Seiten der Ladeflächenplanken erleichtern das Be- und Entladen der Pick-up-Pritsche, wenn es bereits stockfinster ist.

    Zubehör für die individuelle Gestaltung

    Kunden in ausgewählten europäischen Märkten können ihren neuen Ranger ab der Markteinführung mit einer Palette von mehr als 150 werkseitig unterstützten Zubehörteilen für Arbeit, Stadt und Abenteuer personalisieren. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „ARB 4x4 Accessories“ entwickelt.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Ranger abrufbar:

    https://ranger.fordpresskits.com/

    * Genaue Angaben zum Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) und zu den CO2-Emissionen (in g/km) gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Ford Ranger bekannt.

    In Deutschland sind alle Ford Ranger als Lkw homologiert.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde entscheidet, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    2) Die FordPass App ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    24.11.2021
    Presse

    Neuer Ford Ranger:

    Als Hightech-Pick-up noch leistungsfähiger, flexibler und intelligenter vernetzt

    • Ford hat rund 5.000 Kunden auf der ganzen Welt befragt, um nach ihren Wünschen den perfekten Pick-up für Arbeit, Familie und Freizeit zu bauen
    • Der neue Ranger kommt nächstes Jahr auf den Markt und tritt in Deutschland mit 4- und 6-Zylinder-Turbodiesel-Motoren an
    • Je nach Motorisierung 6-Gang-Schaltgetriebe beziehungsweise 6- oder 10-Gang-Automatikgetriebe
    • Außer einem temporär zuschaltbaren Allradantrieb ist für den neuen Ranger nun auch ein permanentes 4WD-System verfügbar
    • Aufgewertetes Chassis und weiter verbessertes Fahrwerk vereinen sicheres Handling mit exzellentem Federungskomfort bei leerem wie bei voll beladenem Ford Ranger
    • Leichter Zugang zur Pritsche und höhere Funktionalität

    KÖLN, 24. November 2021 – Pritschenwagen-Fans horchen weltweit auf, denn Ford präsentiert heute den neuen Ranger*. Die jüngste Generation der erfolgreichen Pick-up-Baureihe kommt ab 2022 in über 180 Ländern auf den Markt, darunter auch in Deutschland, und setzt einmal mehr die Maßstäbe in ihrem Segment. Ford bietet die neue Ranger-Generation in Deutschland wahlweise mit 4- oder 6-Zylinder-Turbodieselmotoren, mit manuellem oder Automatikgetriebe sowie mit temporär zuschaltbarem oder permanentem Allradantrieb an. Der neue Ford Ranger ist so vielseitig und so leistungsfähig wie nie zuvor. Mit seinem markanten Design, der konstruktiv verankerten Robustheit und zahlreichen smarten Detail-Lösungen empfiehlt er sich als idealer Allrounder für alle, die in ihrem Beruf oder in der Freizeit auch mal die Grenzen befestigter Straßen überwinden wollen und die sich einen verlässlichen Begleiter für die Herausforderungen des Alltags wünschen.

    Der neue Ranger wird in Europa vorausichtlich ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann Anfang 2023 an die Kunden ausgeliefert. Die Versionen, die in Europa verkauft werden, rollen im Ford-Werk in Südafrika vom Band. Die technischen Details, die genauen Markteinführungstermine sowie die Verkaufspreise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Der aktuelle Ranger ist in Europa Marktführer im Pick-up-Segment und hat im September mit 45.539 Einheiten einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt, was einem Marktanteil von 39,9 Prozent entspricht. „Der Ranger setzt seinen Höhenflug in Europa mit rekordverdächtigen Verkaufszahlen fort“, so Hans Schep, General Manager, Nutzfahrzeuge, Ford of Europe. „Der leistungsfähigste und vielseitigste Ranger, den es je gab, wird noch besser das Lebensgefühl vermitteln, das unsere Kunden schätzen.“

    Jim Farley, Präsident und Chief Executive Officer der Ford Motor Company: „Der Ford Ranger war stets ein zuverlässiger Partner für Kleinunternehmer, Landwirte, Familien, Abenteurer, kommerzielle Flottenbetreiber und für viele andere Kunden in weltweit über 180 Märkten. Der neue Ranger ist nicht nur ein Produkt, das unsere Kunden lieben werden, sondern er wird auch uns dabei helfen, starke und dauerhafte Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Ich bin mir sicher: Der neue Ford Ranger ist genau der Pick-up, den die Menschen haben und erleben wollen.“

    Fast 5.000 Ranger-Kunden befragt

    Trotz seiner langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und in der Produktion von Pick-ups hat Ford intensive Marktforschung betrieben, um das neue Modell noch besser auf die individuellen Wünsche der Käufer maßschneidern zu können. So befragte Ford fast 5.000 Ranger-Besitzer in verschiedenen Märkten und veranstaltete darüber hinaus dutzende Workshops, um möglichst viel über ihre Lebensgewohnheiten, ihre Wünsche und ihre Erwartungen zu erfahren.

    Den Ranger-Lebensstil genießen

    Der Ranger ist für seine Nutzer weit mehr als ein alltagstaugliches Multitalent: Er drückt ihre Art zu leben aus und kann somit auch als Statement für eine spezielle Grundeinstellung verstanden werden – eine Ausgangslage, die auch die Designer und Ingenieure des neuen Ranger verinnerlicht haben: „Wir fahren selbst Ranger und haben unsere Begeisterung für die Ranger-Erlebniswelt in das neue Modell einfließen lassen“, so Gary Boes, Management-Direktor für Gewerbefahrzeuge bei Ford Global Trucks. „Wir wollten, dass unsere Kunden mit dem neuen Ranger ihren persönlichen Lebensstil verwirklichen und intensiv genießen können.“ Ford nennt diesen Ansatz „Living the Ranger Life“, und jeder Designer und Ingenieur, der an der Entwicklung der neuen Ranger-Generation beteiligt war, hat diese Einstellung verinnerlicht.

    Federführend in Australien entwickelt

    Die neue Ford Ranger-Generation wurde federführend in Australien entwickelt. Dort hat ein Team von erfahrenen Designern, Konstrukteuren und Ingenieuren eng mit anderen Experten von Ford aus der ganzen Welt zusammengearbeitet. Diese globale Kooperation ermöglichte den Zugang zu modernsten Technologien, um zum Beispiel die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit des neuen Modells weiter zu optimieren. Gleichzeitig ermöglichte diese kontinentübergreifende Zusammenarbeit auch intensive Test- und Erprobungsfahrten in unterschiedlichen Klimazonen.

    Bisher haben die Ford Ranger-Prototypen der neuen Generation über 10.000 Kilometer in der Wüste bei hoher Beanspruchung hinter sich – dies entspricht mehr als einer Million Kilometer im normalen Fahrbetrieb und einem Äquivalent von 625.000 Kilometern Offroad-Strecke.

    Noch bevor die ersten Prototypen für die reale Erprobung freigegeben wurden, standen umfangreiche Tests auf dem Programm – von der Aerodynamik bis hin zur Komponenten- und Karosseriesteifigkeit. Einige dieser Tests gelten als so hart, dass man sie Menschen nicht zumuten kann. Dann kommen Computersimulationen im Labor und Robotik zum Einsatz. Dies gilt zum Beispiel für den Bereich Squeak & Rattle (Quietsch- und Klappergeräusche). Hierbei werden das Fahrwerk und die gesamte Karosserie gnadenlosen Erschütterungen ausgesetzt, die kontinuierlich im 24/7-Betrieb wiederholt werden.

    „Unsere Entwicklungsmannschaft hat sich vor allem ein Ziel gesetzt: Die neue Ranger-Generation soll die robusteste und leistungsfähigste sein, die wir bislang entwickelt haben“, bestätigt Graham Pearson, Leiter des Ranger-Programms. „Wir haben das neue Modell weltweit einer der umfangreichsten und anspruchsvollsten Testprozeduren ausgesetzt, die wir kennen. Dabei gaben wir keine Ruhe, bis wir mit Sicherheit sagen konnten: Ziel erreicht.“

    50 Millimeter mehr Radstand und eine ebenfalls 50 Millimeter breitere Spur

    Das Design der Frontpartie zeichnet sich durch einen prägnant gestalteten Kühlergrill und Hauptscheinwerfer in einer unverwechselbaren C-Form aus. Größere Lufteinlässe sorgen für ausreichende Motorkühlung, damit alle Komponenten auch beim Einsatz als Zugmaschine oder mit voller Zuladung im grünen Temperaturbereich bleiben. Die Schulterlinien integrieren die kraftvoll ausgeführten Radläufe. Die Rückleuchten greifen das prägende Designthema des Vorderwagens auf.

    Unterhalb der neu gezeichneten Karosserie setzt das umfassend aufgewertete Chassis gegenüber dem Vorgängermodell auf einen 50 Millimeter längeren Radstand und eine ebenfalls 50 Millimeter breitere Spur. Die hydrogeformte Fahrzeugstruktur der Frontpartie schafft unter der Motorhaube einen größeren Bauraum für den Einsatz des neuen 6-Zylinder-Diesels in V-Form und anderer Antriebskomponenten, die vielleicht später hinzukommen könnten.

    „Unsere Kunden haben eine klare Vorstellung davon, wie der neue Ranger aussehen sollte – vom Design bis hin zu seiner Ausstrahlung auf sie“, verrät Max Tran, Leitender Designer des neuen Ranger. Sie haben sich für den neuen Ranger ein präsenteres Erscheinungsbild gewünscht, das Selbstbewusstsein und Durchsetzungsfähigkeit ausstrahlt“.

    Die Motoren

    Weit oben auf der Wunschliste der befragten Ranger-Kunden stand ein erweitertes Angebot an leistungsfähigen und sparsamen Antrieben, die sich für das Ziehen schwerer Anhänger oder auch für das Befahren extremer Offroad-Strecken eignen.

    Ford hat seinen bewährten 6-Zylinder-Turbodiesel mit 3,0-Liter Hubraum für den Einsatz im neuen Ranger angepasst. „Der Drei-Liter-V6 liefert, was unsere Kunden erwarten“, so Pritika Maharaj, Leiterin des Ranger V6-Programms. „Mit diesem leistungsstarken Motor fühlt sich der Ranger wie ein deutlich größeres Pick-up-Modell an – er entwickelt scheinbar schier grenzenlose Kraft und ein enormes Drehmoment.“

    Über den V6-Diesel hinaus bietet Ford für die neue Ranger-Generation auch zwei Reihen-4-Zylinder-Diesel an. Sie haben einen Hubraum von jeweils 2,0 Litern und – je nach Ausführung – entweder einen oder zwei Turbolader.

    Die Motor-/Getriebevarianten

    • Der 6-Zylinder-Turbodiesel wird ausschließlich an ein 10-Gang-Automatikgetriebe gekoppelt.
    • Der 4-Zylinder-Turbodiesel ist wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe erhältlich und spricht mit seiner Wirtschaftlichkeit insbesondere Gewerbetreibende und kostenorientierte Firmenflotten an.
    • Der 4-Zylinder-Bi-Turbodiesel steht wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 10-Gang-Automatikgetriebe zur Wahl.

    „Eines der Details, das für die gesamte Gestaltung des Innenraums eine besondere Rolle spielt, ist der sogenannte e-Shifter mit Schaltwegverkürzung. Bei den Kunden, die wir im Vorfeld befragt haben, stieß dieser spezielle Getriebewahlhebel spontan auf große Zustimmung – er wirkt technisch enorm hochwertig und lässt sich dennoch ganz einfach bedienen. Die positive Resonanz hat unsere Entscheidung, ihn in die Serie zu übernehmen, maßgeblich beeinflusst.“ so der Leitende Ranger-Designer Max Tran.

    Verbesserter Federungskomfort, sicheres Fahrwerks-Handling

    Die Vorderräder rückten um 50 Millimeter weiter nach vorn. Der verlängerte Radstand verbessert den Böschungswinkel und die Spurtreue im Offroad-Betrieb. Die Stoßdämpfer-Anlenkungspunkte der hinteren Radaufhängungen wanderten auf die äußere Seite des Karosserierahmens. Auf diese Weise bieten sie einen größeren Federungskomfort auf und abseits befestigter Straßen und ganz gleich, ob mit Zuladung oder bei der Fahrt mit der Familie zum Restaurant in der Innenstadt.

    „Der neue Ranger muss bei den Kunden ein enorm vielseitiges Einsatzspektrum abdecken“, erläutert Graham Pearson, der Leiter des Ranger-Programms. „Auf der einen Seite finden sich Gewerbetreibende mit kleinen Fuhrparks, die mit dem Ranger genau definierte Transportaufgaben erfüllen und ganz traditionell mit Heckantrieb und Einzelkabine sowie einer möglichst großen Ladefläche zufrieden sind. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Menschen, die das Leistungsvermögen ihres Ranger bis ans Limit ausreizen und ganz bewußt auch sehr anspruchsvolles Gelände unter die Räder nehmen – das kann im Extremfall bis zum ,Dakar‘-Wüstenmarathon reichen. Der neue Ranger wird diesen gegensätzlichen Anforderungsprofilen gerecht und auch den Aufgaben, die dazwischen liegen.“

    Erstmals zwei Allrad-Antriebssysteme

    Das Modellprogramm des neuen, heckgetriebenen Ranger stellt erstmals zwei Allrad-Antriebssysteme zur Wahl:

    • ein elektronisch während der Fahrt zum Heckantrieb zuschaltbarer Vorderradantrieb
    • sowie ein permanenter Allradantrieb mit einem „Set-and-forget“-Modus. Er sorgt dafür, dass die Offroad-Kapazitäten des Pick-up-Modells jederzeit und überall dort zur Verfügung stehen, wo der Kunde sie spontan benötigt.

    „Die neue Ranger-Generation bietet unseren Kunden das Beste aus zwei scheinbar gegensätzlichen Welten: Dank seiner Robustheit ist er ein leistungsstarker und zäher Arbeiter, der zugleich aber auch den Komfort und das problemlose Handling eines modernen Pkw mitbringt“, so Graham Pearson.

    Kundenorientierte Features im Innenraum

    Die Kundenbefragungen von Ford haben auch ergeben: Die Interessenten des neuen Ranger wünschen sich ein modernes und flexibel nutzbares Interieur, das die Anforderungen von Berufsfahrern ebenso erfüllt wie jene von Familien und Freizeitsportlern. Der Innenraum soll also einerseits ein ergonomischer Arbeitsplatz sein, andererseits aber auch die Wohlfühl-Atmosphäre eines sicheren Hafens bieten – mit intelligenten Konnektivitätslösungen, verbesserten Komforteigenschaften und vielen praktischen Stau- und Ablagemöglichkeiten.

    „Die Ranger-Käufer erwarten einen smarten, funktionalen und komfortablen Innenraum – also haben wir uns an die Arbeit gemacht und ihn konstruiert – mit clever integrierten Technologiefunktionen, pfiffig verteilten Staufächern und attraktiv gestalteten Detaillösungen, die ihn noch bequemer und geräumiger machen“, betont Max Tran.

    Das aufgewertete Interieur unterscheidet sich kaum von dem eines typischen Pkw und setzt auf hochwertige Softtouch-Materialien. Zahlreiche Fächer und Ablagen sorgen für Ordnung an Bord. Die üppig bemessene Box zwischen den Vordersitzen bietet viel Platz für Utensilien und auch in die Ablagen der Türverkleidungen passt deutlich mehr als sonst üblich. Hinzu kommen zusätzliche Fächer unter und hinter den Rücksitzen sowie ein weiteres Handschuhfach auf dem Armaturenträger. Für geeignete Smartphones gibt es eine kabellose, induktive Ladestation.

    Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4

    Kernelement des Konnektivitätsangebots des neuen Ranger ist ein hochkant angeordneter Touchscreen in der Mittelkonsole. Ford bietet ihn je nach Ausstattungslinie mit einer Bildschirm-Diagonale von 10 oder 12 Zoll an. Der Touchscreen dient als Ergänzung des voll-digitalen Instrumenträgers und beheimatet auch die Bedienelemente des hochmodernen, per Sprache steuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 4, das unlängst im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Europa-Premiere feierte.

    Das werksseitig integrierte FordPass-Connect Modem1 stellt sicher, dass die Kunden auch unterwegs mit der digitalen Welt in Verbindung bleiben. Im Zusammenspiel mit der FordPass App2 ermöglicht es darüber hinaus die Fernabfrage des Fahrzeugstatus sowie das Ver- und Entriegeln des Ranger via Smartphone. Selbst das Anlassen des Motors aus der Distanz ist bei den Versionen mit Automatikgetriebe möglich.

    Parallel dazu übernimmt der SYNC-Bildschirm auch die Funktion zahlreicher Tasten und Schalter, die sonst in der Mittelkonsole oder im Armaturenträger die unterschiedlichsten Fahreinstellungen aktivieren oder deaktivieren – so zum Beispiel die Bedienung der Offroad- und Drive-Modi. Sie erhalten ein eigenes Display auf dem Bildschirm und lassen sich mit einer Fingerberührung leicht erreichen. Dabei zeigt der Monitor zeitgleich Zusatzinformationen an, die speziell für die Geländefahrt von Interesse sind wie etwa die Kraftübertragung und den Lenkwinkel des Fahrzeugs.  

    Der SYNC-Touchscreen unterstützt den Fahrer aber auch beim Einparken in enge Parktaschen und beim Manövrieren in schwierigem Gelände, denn er zeigt die Bilder der verschiedenen Fahrzeugkameras und -sensoren in einer 360-Grad-Ansicht aus der Vogelperspektive.

    Müheloser Zugang zur Pritsche

    Im direkten Dialog mit den Kunden hat Ford weitere Detail-Lösungen entwickelt, die auch den täglichen Umgang mit der Ladefläche deutlich erleichtern – so zum Beispiel die beiden in den Stoßfänger integrierten Trittstufen hinter den Hinterrädern. Sie ermöglichen einen mühelosen Zugang zur Pritsche. „Als wir bei unseren Kundenbefragungen hörten und sahen, auf welche zum Teil abenteuerliche Art und Weise sie die Ladefläche ihrer Ranger entern, haben wir sofort den Verbesserungsbedarf erkannt“, so Anthony Hall, Leiter der Ranger-Fahrzeugkonstruktion. „Einige nutzten den Reifen als Trittstufe und sind dann über die Seitenreling geklettert, andere haben sich mühsam durch die offene Heckklappe hinauf auf die Pritsche gehievt.“

    Zusätzliche Optimierungen sorgen dafür, dass die Pritsche noch mehr Platz für Transportgut sowie zusätzliche Verzurr-Möglichkeiten bietet. Die Ladefläche gewann in der Breite um 50 Millimeter hinzu und erhält eine widerstandsfähige Kunststoffbeschichtung, die unempfindlich gegen Kratzer und Schrammen ist. Dies bedeutet zugleich, dass bei Arbeiten auf der Pritsche niemand mehr auf nacktem Metall knien muss – speziell bei Minusgraden kann dies sehr unangenehm sein.

    „50 Millimeter mehr Ladebreite für die Pritsche: Das klingt vielleicht im ersten Moment nicht nach sehr viel – tatsächlich kann es aber einen großen Unterschied ausmachen, wenn zum Beispiel Sperrholzplatten oder auch Paletten transportiert werden“, betont Anthony Hall.

    Stahlrohrschienen dienen als Anker für weitere Befestigungspunkte, die das Sichern der Ladung erleichtern. Entlang der Seitenplanken und der Heckklappe decken ebenso haltbare wie flexible Kappen die Befestigungspunkte für Abdeckplanen und anderes Zubehör ab.

    Neues Lade-Managementsystem

    Ein neues Lade-Managementsystem bietet mit speziellen Trenn-Elementen auch Gegenständen unterschiedlicher Größe sicheren Halt – etwa Werkzeugkästen oder Holzblöcken. An Schienen entlang der Ladeflächenseiten lassen sich mittels besonders starker Federklammern auch kleinere Dinge befestigen, die sonst in den Innenraum genommen werden müssten. Und noch eine intelligente Idee: Die Heckklappe kann auch als mobile Werkbank dienen, denn sie beinhaltet ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Ausmessen, Fixieren und Zuschneiden von Materialien.

    Eine ebenfalls alltagsrelevante Lösung für alle, die fernab der Zivilisation ihr Nachtlager aufbauen wollen oder anderweitig bei Dunkelheit im Umfeld ihres Ranger arbeiten, ist das Exterieur-Beleuchtungssystem. Es strahlt den Bereich rund um das Fahrzeug aus und verbessert die Sicht. Seine Steuerung geschieht wahlweise über den SYNC-Bildschirm oder – noch einfacher – mittels der FordPass App über das eigene Smartphone. Zusätzliche Lampen auf beiden Seiten der Ladeflächenplanken erleichtern das Be- und Entladen der Pick-up-Pritsche, wenn es bereits stockfinster ist.

    Zubehör für die individuelle Gestaltung

    Kunden in ausgewählten europäischen Märkten können ihren neuen Ranger ab der Markteinführung mit einer Palette von mehr als 150 werkseitig unterstützten Zubehörteilen für Arbeit, Stadt und Abenteuer personalisieren. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „ARB 4x4 Accessories“ entwickelt.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Ranger abrufbar:

    https://ranger.fordpresskits.com/

    * Genaue Angaben zum Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) und zu den CO2-Emissionen (in g/km) gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Ford Ranger bekannt.

    In Deutschland sind alle Ford Ranger als Lkw homologiert.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde entscheidet, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    2) Die FordPass App ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

  • Der neue Ford Focus

    Modernes Design, mehr Konnektivität und größere Auswahl bei elektrifizierten Antrieben

    • Das kompakte Mittelklassemodell erhält eine umfassende Aufwertung
    • Elektrifizierte Ford Focus EcoBoost Hybrid-Versionen jetzt auch in Verbindung mit neuer 7-Gang-PowerShift-Automatik erhältlich, die Schaltkomfort mit Effizienz vereint
    • Ford SYNC 4 mit 13,2-Zoll-Touchscreen
    • Hochmoderne Assistenz-Technologien, dynamische LED-Matrix-Scheinwerfer

     

    Die Ford Focus-Baureihe erhält eine umfassende Aufwertung: Die weltweit erfolgreiche Baureihe aus der kompakten Mittelklasse startet mit frischem Schwung und noch schärferem Design, hochmodernen Assistenz- und Konnektivitäts-Funktionen sowie vielen praktischen Verbesserungen neu durch. Im Mittelpunkt des Facelifts, das sich auf die 5-türige Limousine und auf die Kombi-Version Turnier gleichermaßen bezieht, stehen in erster Linie Verbesserungen, die den Aufenthalt an Bord für den Fahrer und seine Passagiere noch angenehmer, komfortabler und sicherer machen. Dies beginnt bereits bei den Ausstattungslinien, die sich nun klarer optisch und inhaltlich voneinander unterscheiden, und reicht über die neueste Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 4 bis hin zu praktisch-intelligenten Lösungen für das Gepäckabteil der Turnier-Version.

     

    Mehr als je zuvor rückt der Menschen in den Mittelpunkt. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in den unterschiedlichen Ausstattungsvarianten wider: Der neue Ford Focus ist in den Ausstattungsversionen Cool & Connect, Titanium, Active und ST-Line verfügbar, wobei für den Titanium, für die Crossover-Variante Active sowie für die ST-Line jeweils noch die Upgrades „X“ und „Vignale“ lieferbar sind. Die neue Positionierung sieht also folgendermaßen aus:

     

    • Die Versionen Titanium / Titanium X und Titanium Vignale kombinieren maximalen Komfort mit elegantem Auftritt („Für Genießer“).
    • Die Versionen Active / Active X und Active Vignale fühlen sich Offroad genauso wohl wie auf der Straße („Für Abenteurer“).
    •  Die Versionen ST-Line / ST-Line X und ST-Line Vignale sehen innen wie außen sportlich aus und fahren sich auch so („Für Sportler“).

      

    Der Einstiegspreis beträgt 22.450 Euro für die Limousine beziehungsweise 23.650 Euro für den Turnier (jeweils Benziner, Ausstattungsversion Cool & Connect).

     

    Das neue Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem feierte im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Europa-Premiere. Im neuen Ford Focus gehören zum Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem das Ford Navigationssystem mit AppLink, 13,2-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 33 Zentimeter) und Radioteil mit DAB/DAB+ (Digital Audio Broadcasting). Es setzt auf die Vorteile einer Cloud-basierten Navigation1) und einer vernetzten Sprachsteuerung, die normal gesprochene Befehle versteht. Neu ist der jetzt 13,2 Zoll (statt vormals acht Zoll) große Touchscreen im Querformat oberhalb der Mittelkonsole. Das Ford SYNC 4-System zeichnet sich durch eine intuitiv bedienbare Menüstruktur sowie eine Vielzahl fortschrittlicher Funktionen aus.

     

    In puncto Assistenz-Technologien wartet der Ford Focus mit einem noch umfassenderen Angebot auf. Der Toter-Winkel-Assistent zum Beispiel kann nun durch gezielte Lenkimpulse aktiv auf den Fahrer einwirken, um einen riskanten Spurwechsel zu verhindern, falls sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto befindet oder sich nähert. Im Zusammenspiel mit der Funktion „Anhängererkennung“ weitet der Toter-Winkel-Assistent diese Vorsichtsmaßnahme sogar über die volle Länge eines Anhängers aus, wenn der Ford Focus als Zugfahrzeug dient.

     

    Mehr Auswahl zeichnet künftig die EcoBoost Hybrid-Modelle mit 48 Volt-Technologie aus: Ford bietet die beiden Mild-Hybrid-Varianten (MHEV) unverändert mit einer Leistung von 92 kW (125 PS) beziehungsweise 114 kW (155 PS) an – nun aber auch jeweils in Verbindung mit einem 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe. Dieses Doppelkupplungsgetriebe überzeugt speziell im stockenden Verkehr durch großen Bedienkomfort, während es in Kombination mit dem Zusatzschub des Elektro-Generators auch den Fahrspaß steigert.

     

    Kleine, aber feine Verbesserungen machen den 1.653 Liter großen Kofferraum des Ford Focus Turnier jetzt noch praktischer. Sie gehen auf Anregungen der Kunden zurück und betreffen zum Beispiel eine spezielle Matte, auf der feuchte und schmutzige Gegenstände oder Textilien transportiert werden können, ohne bleibende Spuren zu hinterlassen. Der Bodenbelag und die Seitenverkleidungen lassen sich einfacher reinigen. Zugleich sorgt ein vertikales Verstausystem auf effektive Weise für Ordnung im Gepäckraum.

     

    Ford Focus ST ebenfalls überarbeitet

    Auch der von Ford Performance entwickelte Ford Focus ST überzeugt mit einem neuen Auftritt. Er profitiert dabei unter anderem von sportlichen Design-Elementen, attraktiven Leichtmetallrädern, der exklusiven Karosseriefarbe Mean Green Metallic sowie neuen, 14-fach verstellbaren Ford Performance-Sportsitzen, die Ford selbst entwickelt hat.

     

    Das sportliche Top-Modell der Ford Focus-Baureihe ist, wie bisher, als 5-türige Limousine und in der Kombi-Variante Turnier verfügbar – und zwar als 2,3-Liter-EcoBoost-Turbobenziner wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Wandler). Der bislang für Limousine und Turnier ebenfalls lieferbare EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) wird nicht mehr angeboten.

     

    Verkaufspreise: ab 36.500 Euro (Ford Focus ST, 5-türige Limousine) beziehungsweise ab 37.700 Euro (Ford Focus ST, Turnier).

     

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    Der neue Ford Focus im Detail

    Das Design: modern, frisch und jung

    „Human Centric“ heißt die Design-Philosophie, die dem umfassend aufgewerteten Ford Focus ein eigenständiges Erscheinungsbild und den verschiedenen Ausstattungslinien präzise definierte Charaktere verleiht. Zentrales Design-Element ist dabei die modifizierte Form der Motorhaube. Sie beschert der Frontpartie über alle Ausstattungsversionen hinweg mehr Höhe und eine größere Präsenz – ein Effekt, den das Markenlogo zusätzlich betont: Das „Blaue Oval“ von Ford wandert von der vorderen Motorhaubenkante zentral in den oberen Kühlergrill.

     

    Die LED-Front-Scheinwerfer mit integrierten Nebelleuchten beflügeln mit ihrer gestreckten Form das dynamische Fahrzeugdesign und gefallen auch durch ihre unverwechselbare Lichtsignatur. Ab der Titanium-Linie wirken sie mit ihrem abgedunkelten Hintergrund sogar noch edler. Die gehobenen Ausstattungslinien zeichnen sich zudem durch spezielle LED-Rücklichter mit einem ebenfalls abgedunkelten Mittelteil aus.

     

    Jede Ausstattungsversion mit speziellen Design-Merkmalen

    Jede Ausstattungslinie des neuen Ford Focus profitiert nun von speziellen Design-Elementen, die ihr innerhalb der Baureihe eine eigene Persönlichkeit verleihen. Als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal dient dabei der Kühlergrill. Die Einstiegsversion Cool & Connect erhält zum Beispiel einen breiten, chrom-eingefassten Kühlergrill sowie seitliche Lufteinlässe, die aufwärts ausgerichtet sind und vom unteren Kühlergrill ausgehen. Der Ford Focus Titanium hebt sich hiervon durch Querstreben im oberen Kühlergrill ab, die eine chromatierte Heißprägung aufweisen.

     

    Die optische Gestaltung der ST-Line lehnt sich am Spitzensportler ST an und setzt auf einen individuell proportionierten oberen Kühlergrill in Trapezform, der einen schwarzen Wabeneinsatz erhält. Er wird von breiteren seitlichen Lufteinlässen und einem tieferen unteren Kühlergrill flankiert. Hinzu kommen seitliche Schweller-Verkleidungen sowie ein markantes Diffusor-Element.

     

    Dass er die Modellvariante ist, die sich gerne auch mal die Reifen schmutzig macht, stellt der Active mit seinem robusten Crossover-Design klar. Massiver ausgeführte Vertikalstreben zeichnen seinen oberen Kühlergrill aus, während der untere eine größere räumliche Tiefe aufweist. Die seitlichen Belüftungsöffnungen fallen etwas breiter aus und unterstreichen damit die optische Wirkung des Fahrwerks mit erhöhter Bodenfreiheit. Dunkle Schutzelemente für die Karosserie runden den markanten Auftritt ab.

     

    Außer den „X“-Paketen für die Ausstattungslinien Titanium, Active und ST-Line können Ford Focus-Kunden ebenfalls für diese drei Ausstattungsversionen on top auch die exklusive Option „Vignale“ ziehen. „Vignale“ beinhaltet exklusive Features und Innenraum-Materialien, die insbesondere durch satinierte Oberflächen und Chrom-Elemente ein Premium-Ambiente kreieren. Hinzu kommen eigens gestaltete Leichtmetallräder.

     

    Ford Focus Hybrid jetzt auch mit 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe

    Das vielseitige Angebot an Motor-Getriebe-Varianten für den überarbeiteten Ford Focus schließt auch elektrifizierte Antriebe ein. Sie überzeugen mit einer weiter verbesserten Kraftstoff-Effizienz und großer Laufkultur, stehen aber auch für Fahrvergnügen, für das diese Modellfamilie seit mehr als 20 Jahren bekannt ist.

     

    Wichtigste Neuheit dabei: Der Ford Focus EcoBoost Hybrid (MHEV – 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie) steht nun auch mit einem 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe zur Wahl, und zwar für beide Leistungsstufen (mit 92 kW/125 PS und mit 114 kW/155 PS). Dieses Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht eine ruckfreie Beschleunigung mit nahezu unmerklichen Gangwechseln. Bei hoher Leistungsabfrage – etwa bei Überholmanövern – kann sie bis zu drei Gänge auf einmal herunterschalten. Im Fahrmodus „Sport“ werden höhere Motordrehzahlen für ein spontanes Ansprechverhalten aktiviert. Wer mag, kann die einzelnen Gänge auch manuell wählen. Hierfür hält die ST-Line Schaltwippen am Lenkrad bereit.

     

    Außer sportlichen Aspekten unterstützt die Kombination aus EcoBoost-Mild Hybrid-Motor und 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe aber auch verbrauchsoptimierte Fahrten: Sie hält den Benziner stets im effizientesten Drehzahlbereich. In Verbindung mit dem serienmäßigen automatisierten Start-Stopp-System schaltet sich der Motor beim Anhalten bereits ab einer Geschwindigkeit von 12 km/h aus – auch dies spart Kraftstoff.

     

    Die EcoBoost-Benziner…

    Der Ford Focus EcoBoost Hybrid kombiniert einen 1,0 Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner mit einem riemengetriebenen BISG-Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator). Der BISG kommt anstelle einer konventionellen Lichtmaschine zum Einsatz und verwandelt kinetische Energie, die beim Bremsen oder Ausrollen des Autos nutzlos als Wärme verpuffen würde, in elektrischen Strom. Hiermit speist der BISG eine spezielle Lithium-Ionen-Batterie. Im Gegenzug kann der BISG aber auch als Antrieb einspringen und den Benzinmotor in der Beschleunigungsphase mit zusätzlichem Drehmoment unterstützen oder ihn beim Dahinrollen entlasten. Der EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: mit 92 kW (125 PS)* und mit 114 kW (155 PS)*.

     

    Der vielfach preisgekrönte EcoBoost-Dreizylinder mit einem Liter Hubraum treibt den Ford Focus auch ohne Mild Hybrid-System an. Dann ist er 74 kW (100 PS)* oder 92 kW (125 PS)* stark, setzt aber auf die gleiche moderne Konstruktion mit Benzin-Direkteinspritzung und zwei variabel steuerbaren Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Die Kurbelwelle sorgt mit ihrer speziell ausgewuchteten Schwungscheibe für hohe Laufruhe.

     

    … und der EcoBlue-Diesel

    Insbesondere für Vielfahrer bietet sich auch weiterhin der Ford Focus mit modernem EcoBlue-Dieselmotor an. Der 1,5 Liter große Vierzylinder leistet 88 kW (120 PS)*, die bislang außerdem verfügbare 2,0-Liter-Variante mit 110 kW (150 PS) ist nicht mehr Bestandteil des Motorenangebots für den neuen Ford Focus.

     

    Der 1,5-Liter-Motor (120 PS) steht mit 6-Gang-Schalt- oder mit 8-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) zur Wahl. Mit integriertem Einlasskrümmer, einem reibungsoptimierten Turbosystem und einer Hochdruck-Direkteinspritzung, die durch einen besonders effizienten Verbrennungsprozess die Abgasemissionen reduziert, repräsentieren sie den aktuellen technischen Stand.

     

    Drei Fahrprogramme

    Der Ford Focus-Fahrer kann zwischen drei Fahrprogrammen wählen: „Normal“, „Sport“ und „Eco“. Je nach Fahrmodus wird das Ansprechverhalten des Gaspedals, der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electronic Power Assisted Steering) und des automatischen Getriebes (falls vorhanden) angepasst. Die Active-Modelle bieten darüber hinaus noch die beiden Einstellungen „Rutschig“ und „Unbefestigte Straße“.

     

    Das Ford SYNC 4-System

    In puncto Komfort- und Sicherheits-Technologien vereint der neue Ford Focus die jüngsten Entwicklungen des Unternehmens und bietet den Kunden ein überdurchschnittlich angenehmes und entspanntes Reiseerlebnis. Dies wird an einem Punkt besonders deutlich: der vierten Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC inklusive Ford Navigationssystem mit AppLink, 13,2-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 33 Zentimeter) und DAB/DAB+. Das Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem gehört für alle Ausstattungsversionen außer Cool & Connect zur Serienausstattung und setzt unter anderem auf selbstlernende Algorithmen, die sich den Gewohnheiten des Fahrers anpassen und ihm auf diese Weise immer passende Vorschläge und Suchergebnisse anbieten.

     

    Ein wichtiges Element ist dabei die Spracherkennung. Ford SYNC 4 versteht Anweisungen, die in ganzen Sätzen gesprochen werden, in 15 verschiedenen europäischen Sprachen. Über das FordPass Connect-Modem2) kann das System auf Fragen und Wünsche des Nutzers schnell und akkurat zu reagieren – ganz gleich, ob es um das bordeigene Entertainment-Angebot, Anrufe, Textnachrichten, die Funktion der Klimaanlage oder Wetterprognosen entlang der Strecke geht.

     

    Aktuelle Verkehrshinweise, die effizienteste Routenführung und treffsichere Vorhersagen, wo Staus auf dem Reiseweg drohen, liefert das vernetzte Ford-Navigationssystem. Es greift dabei auf Daten von TomTom und Cloud-Services1) von Garmin zurück, berücksichtigt aber auch aktuelle Hinweise auf besondere Wetterereignisse, die unterwegs oder am Zielort auf den Ford Focus lauern könnten. Dreidimensional dargestellte Karten erleichtern zudem die Fahrt durch größere Städte und die Suche nach Parkplätzen.

     

    Der 13,2-Zoll-Touchscreen

    Überhaupt: der neu entwickelte Touchscreen des Ford Focus. Mit einer Bildschirm-Diagonalen von 13,2 statt vormals acht Zoll legt der rechteckige, querformatig oberhalb der Mittelkonsole platzierte Farbmonitor kräftig zu. Seine Menüstruktur ist so intuitiv gestaltet, dass sich jede Funktion oder Information mit einem oder maximal zwei Berührungen erreichen lässt. Dabei übernimmt der Touchscreen auch die Steuerung der Klimatisierung. Entsprechende physische Schalter oder Drehknöpfe entfallen. Ergebnis: eine harmonische, fahrerfreundliche Gestaltung des Armaturenträgers.

     

    Befürchtungen, dass die Bediensysteme des neuen Ford Focus irgendwann veralten, wurden zu einem großen Teil ebenfalls verbannt: Via Ford Power-Up können fortlaufend Software-Updates aufgespielt werden, die das Ford SYNC 4-System auf dem aktuellen Stand halten. Dies geschieht Over The Air (OTA) unmerklich im Hintergrund oder zu festgelegten Zeiten. Der Fahrer muss hierfür gar nicht oder nur in einem geringen Ausmaß aktiv werden.

     

    Über die FordPass App2) stehen zudem zahlreiche vernetzte Services zur Verfügung, die sich mittels eines Smartphones auch aus der Ferne steuern lassen. Hierzu zählt zum Beispiel die Abfrage des Fahrzeugstatus (Tankinhalt / Ölwechselintervall) oder auch das ferngesteuerte Anlassen des Motors bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe. Für ruhigen Schlaf des Besitzers sorgt das SecuriAlert-System von Ford: Es erkennt jeden Versuch, unberechtigt in das Auto einzudringen, und sendet sofort Alarmsignale auf das Smartphone. Dies gilt selbst dann, wenn hierfür ein Schlüssel benutzt wird.

     

    Die adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfer

    Auf Wunsch sind für alle Ausstattungsversionen außer Cool & Connect adaptive LED-Matrix-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung lieferbar. Sie ermöglichen eine ganze Reihe von interessanten Funktionen:

     

    ·        Blendfreies Fernlicht dank des Fernlicht-Assistenten spart entgegenkommende oder vorherfahrende Verkehrsteilnehmer aus dem Leuchtkegel aus und verhindert so, dass sie in der Sicht behindert werden. Zeitgleich profitiert der Ford Focus-Fahrer länger und häufiger von der Sicherheit einer optimalen Straßenausleuchtung.

    ·        Das kamerabasierte dynamische LED-Matrix-Kurvenlicht erkennt anhand der Informationen der Frontkamera, wenn das Auto auf Kurven zufährt, und leuchtet bei Dunkelheit verstärkt die Kurveninnenseite aus. Auf diese Weise behält der Fahrer eine bessere Übersicht und erkennt Fußgänger oder Radfahrer, die sich dort befinden, früher.

    ·        Das statische LED-Abbiegelicht inklusive Rangier- und Schlechtwetterlicht passt den Lichtkegel widrigen Witterungsbedingungen an, sobald die Scheibenwischer eingeschaltet werden.

    ·        Das Verkehrsschild-basierte Abblendlicht erkennt anhand der Signale des Verkehrsschild-Erkennungssystems, wenn sich das eigene Auto einer Kreuzung, einer Abzweigung oder einem Kreisverkehr nähert. In diesem Fall verbreitert es bei Dunkelheit den Leuchtkegel, um Fußgänger oder Radfahrer früher sichtbar zu machen, die eventuell die Straße überqueren wollen.

     

    Die Fahrer-Assistenzsysteme

    Die aktuelle Ford Focus-Generation konnte bereits bei ihrer Premiere im Jahre 2018 mit einer bemerkenswert umfangreichen Liste an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen aufwarten. Nun kommen einige neue Funktionen hinzu, bestehende wurden nochmals erweitert.

     

    ·       Dies gilt zum Beispiel für den Toter-Winkel-Assistent mit CrossTraffic Alert inklusive Notbrems-Funktion beim rückwärts Ausparken. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannt das System 20 Mal pro Sekunde die Fläche neben und bis zu 28 Meter hinter dem eigenen Auto, den der Fahrer kaum oder nur schwierig einsehen kann. Befinden sich dort andere Verkehrsteilnehmer oder nähern sie sich, weist das System über entsprechende Warnsignale darauf hin. Neu ist: Der Toter-Winkel-Assistent kann nun per Lenkeingriff auch aktiv gegensteuern, wenn bei einem Spurwechsel Kollisionsgefahr droht.

     

    ·       Ebenfalls neu: die Systemergänzung um die „Anhängererkennung“-Funktion bei Ford Focus-Modellen mit Anhängerkupplung. Nimmt das Auto zum Beispiel einen Wohnwagen an den Haken, kann der Fahrer die Länge des Gespanns über den Touchscreen des Ford SYNC 4-Systems eingeben und der Toter-Winkel-Assistent erweitert seinen Sensorbereich entsprechend.

     

    ·       Der Lokale Gefahrenwarner (Local Hazard Information) warnt vor einem potenziellen Unfallrisiko auch an Stellen, die für den Fahrer aufgrund einer Kurve oder anderer Sichtbehinderungen noch nicht erkennbar sind.

     

    Ein weiteres hilfreiches Fahrer-Assistenzsystem (für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe) ist der Ford Intelligent Drive Assist – also eine teilautomatisierte Fahrer-Assistenz, bestehend aus adaptiver Intelligenter Geschwindigkeitsregelanlage, Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion und einem Verkehrsschild-Erkennungssystem.

     

    Und der aktive Park-Assistent Plus mit teilautomatisierter Fahrzeugführung (Ein- und Ausparkfunktion) für die Versionen mit Automatikgetriebe steuert beim Einparken außer der Lenkung auch die Gangwahl sowie das Gas- und Bremspedal – per Knopfdruck.

     

    Ford Focus Turnier: Noch mehr praktische Details

    Der verstellbare Kofferraumboden des Ford Focus Turnier weist nun in der Mitte eine Falz auf, die ein Zusammenfalten oder auch das einseitige Aufstellen im 90-Grad-Winkel ermöglicht. Auf diese Weise entsteht eine vertikale Trennwand zwischen zwei separaten Bereichen, um Gegenstände noch sicherer an ihrem Platz zu halten.

     

    Ein zusätzlich beschichteter Bereich unterhalb des Laderaumbodens eignet sich ideal für den Transport feuchter oder nasser Gegenstände und Textilien wie Werkzeuge, Sportkleidung oder Regenschirme. Die wasserabweisende Matte lässt sich zur Reinigung oder zum Trocknen leicht herausnehmen. Zeitgleich verhindert die oben beschriebene Ladeboden-Trennwand, dass trockenes und nasses Transportgut miteinander in Kontakt kommen.

     

    Neu im Kofferraum des Ford Focus Turnier ist eine Art Bedienungsanleitung. Denn: Eine Umfrage von Ford hat ergeben, dass 98 Prozent der Turnier-Fahrer viele praktische Möglichkeiten des Gepäckabteils wie zum Beispiel das separate Staufach für die Laderaum-Abdeckung, die Fernentriegelung für die umklappbaren Rücksitze oder die Transportgut-Sicherungsmechanismen nicht oder nur unzureichend kennen. Jetzt weisen anschauliche Symbole und Darstellungen auf die zahlreichen Funktionen im Frachtabteil hin und erübrigen damit den Blick in das entsprechende Kapitel der Betriebsanleitung.

     

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    Der Ford Focus ST

    Auch der neue Ford Focus ST profitiert von der umfassenden Produktaufwertung. Das von Ford Performance entwickelte Sportmodell geht auch weiterhin als 5-türige Limousine oder als Turnier an den Start. Unter der Motorhaube arbeitet ein leistungsstarker 2,3-Liter-EcoBoost-Turbo-Benziner. Der bislang für die Limousine und für den Turnier ebenfalls lieferbare 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) ist nicht mehr Bestandteil des Motorenangebotes für den neuen Ford Focus ST.

     

    Bei der Weiterentwicklung des Designs spielt die Frontpartie erneut eine Schlüsselrolle: Der obere und untere Kühlergrill tragen jeweils einen wabenförmigen Einsatz, hinzu kommen große seitliche Lufteinlässe, spezielle Skirts und ein aerodynamisch optimierter Spoiler sowie ein Heckflügel. Zur Serienausstattung gehören neu gestaltete Alu-Felgen mit 18 Zoll für den ST beziehungsweise mit 19 Zoll für den ST X.

     

    14-fach verstellbare Sportsitze

    Im Innenraum des Ford Focus ST begeistern die von Ford Performance neu entwickelten Sportsitze. Sie kombinierten exzellenten Seitenhalt mit angenehmem Komfort – egal, ob als nächstes die Nürburgring-Nordschleife unter die Räder genommen wird oder der Weg zur Arbeit ansteht. Die Sitze sind 14-fach verstellbar, davon 12-fach elektrisch und 2-fach manuell (Oberschenkel-Auflage). Allein für die Lendenwirbel-Unterstützung gibt es vier Anpassungsoptionen, so dass jeder Fahrer seine ideale Lenkrad-Position finden sollte. Die serienmäßige Sitzheizung rundet den Komfort ab.

     

    Die Käufer des neuen ST dürfen sich im Hinblick auf den Antrieb ihres kompakten Dynamikers auch weiterhin auf den 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner freuen. Dieser Motor leistet 206 kW (280 PS)** und stellt ein maximales Drehmoment von 420 Nm (mit Automatik: 415 Nm) zur Verfügung. Der Turbolader mit moderner Twin-Scroll-Technologie und Anti-Lag-System sorgt für feine Dosierbarkeit und ein besonders sportliches Ansprechverhalten.

     

    Ein 6-Gang-Schaltgetriebe gehört für beide Modellvarianten (Limousine / Turnier) zur Serienausstattung. Beim Ford Focus ST X sorgt die Rev-Matching-Technologie auch bei forcierter Gangart für ein sanftes Herunterschalten.

     

    Auf Wunsch sind Limousine und Turnier auch mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) erhältlich.

     

    Weitere moderne Performance-Technologien wie das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial, das Ford für beide Benziner-Varianten bereithält, garantieren zusätzlichen Fahrspaß. Es verbessert das Fahrverhalten in Kurven und die Traktion beim Beschleunigen. Die optional lieferbare elektronische Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) paart perfekte Fahrzeugkontrolle mit Komfort-Eigenschaften, die auch für längere Strecken ausreichen. Das System wertet alle zwei Millisekunden die Daten von Lenkung und Bremse, des Fahrwerks und der Karosseriebewegungen neu aus und passt die verstellbaren Dämpfer entsprechend an.

     

    Der Ford Focus ST ist in zwei Ausstattungsversionen verfügbar: als ST (Verkaufspreis ab 36.500 Euro) und als ST X (Verkaufspreis: ab 39.400 Euro – jeweils als 5-türige Limousine mit 6-Gang-Schaltgetriebe). Beim „X“ gehören adaptive LED-Matrix-Frontscheinwerfern und 19-Zoll-Leichtmetallräder ebenso zur Serienausstattung wie der zusätzlich auswählbaren Fahrmodus „Rennstrecke“. Mit strafferen Dämpfer-Kennlinien, einem unmittelbareren Ansprechen der Lenkung und des Gaspedals sowie toleranteren Freiheitsgraden des ESC-Systems bietet der ST X einen sehr direkten Kontakt zwischen Fahrer und Straße – damit ist er in der „Rennstrecke“-Abstimmung prädestiniert für viel Spaß auf abgesperrte Rundstrecken.

     

    Link auf Material

    Über diesen Link sind Bilder und weiteres Material (zum Beispiel Footage) vom überarbeiteten Ford Focus/Ford Focus ST abrufbar: https://focus.fordpresskits.com

     

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert)#: 6,6 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 149 – 116 g/km.

     

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert)#: 5,3 – 4,2; CO2-Emissionen (kombiniert): 139 – 110 g/km.

     

    ** WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert)#: 8,3 – 7,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 189 - 182 g/km.

     

    #) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

     

    1) Die Cloud-basierte Navigation ist ab Erstzulassung 12 Monate kostenfrei. Dieser Dienst kann im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen.

     

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    14.10.2021
    Presse

    Der neue Ford Focus

    Modernes Design, mehr Konnektivität und größere Auswahl bei elektrifizierten Antrieben

    • Das kompakte Mittelklassemodell erhält eine umfassende Aufwertung
    • Elektrifizierte Ford Focus EcoBoost Hybrid-Versionen jetzt auch in Verbindung mit neuer 7-Gang-PowerShift-Automatik erhältlich, die Schaltkomfort mit Effizienz vereint
    • Ford SYNC 4 mit 13,2-Zoll-Touchscreen
    • Hochmoderne Assistenz-Technologien, dynamische LED-Matrix-Scheinwerfer

     

    Die Ford Focus-Baureihe erhält eine umfassende Aufwertung: Die weltweit erfolgreiche Baureihe aus der kompakten Mittelklasse startet mit frischem Schwung und noch schärferem Design, hochmodernen Assistenz- und Konnektivitäts-Funktionen sowie vielen praktischen Verbesserungen neu durch. Im Mittelpunkt des Facelifts, das sich auf die 5-türige Limousine und auf die Kombi-Version Turnier gleichermaßen bezieht, stehen in erster Linie Verbesserungen, die den Aufenthalt an Bord für den Fahrer und seine Passagiere noch angenehmer, komfortabler und sicherer machen. Dies beginnt bereits bei den Ausstattungslinien, die sich nun klarer optisch und inhaltlich voneinander unterscheiden, und reicht über die neueste Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 4 bis hin zu praktisch-intelligenten Lösungen für das Gepäckabteil der Turnier-Version.

     

    Mehr als je zuvor rückt der Menschen in den Mittelpunkt. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in den unterschiedlichen Ausstattungsvarianten wider: Der neue Ford Focus ist in den Ausstattungsversionen Cool & Connect, Titanium, Active und ST-Line verfügbar, wobei für den Titanium, für die Crossover-Variante Active sowie für die ST-Line jeweils noch die Upgrades „X“ und „Vignale“ lieferbar sind. Die neue Positionierung sieht also folgendermaßen aus:

     

    • Die Versionen Titanium / Titanium X und Titanium Vignale kombinieren maximalen Komfort mit elegantem Auftritt („Für Genießer“).
    • Die Versionen Active / Active X und Active Vignale fühlen sich Offroad genauso wohl wie auf der Straße („Für Abenteurer“).
    •  Die Versionen ST-Line / ST-Line X und ST-Line Vignale sehen innen wie außen sportlich aus und fahren sich auch so („Für Sportler“).

      

    Der Einstiegspreis beträgt 22.450 Euro für die Limousine beziehungsweise 23.650 Euro für den Turnier (jeweils Benziner, Ausstattungsversion Cool & Connect).

     

    Das neue Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem feierte im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Europa-Premiere. Im neuen Ford Focus gehören zum Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem das Ford Navigationssystem mit AppLink, 13,2-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 33 Zentimeter) und Radioteil mit DAB/DAB+ (Digital Audio Broadcasting). Es setzt auf die Vorteile einer Cloud-basierten Navigation1) und einer vernetzten Sprachsteuerung, die normal gesprochene Befehle versteht. Neu ist der jetzt 13,2 Zoll (statt vormals acht Zoll) große Touchscreen im Querformat oberhalb der Mittelkonsole. Das Ford SYNC 4-System zeichnet sich durch eine intuitiv bedienbare Menüstruktur sowie eine Vielzahl fortschrittlicher Funktionen aus.

     

    In puncto Assistenz-Technologien wartet der Ford Focus mit einem noch umfassenderen Angebot auf. Der Toter-Winkel-Assistent zum Beispiel kann nun durch gezielte Lenkimpulse aktiv auf den Fahrer einwirken, um einen riskanten Spurwechsel zu verhindern, falls sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto befindet oder sich nähert. Im Zusammenspiel mit der Funktion „Anhängererkennung“ weitet der Toter-Winkel-Assistent diese Vorsichtsmaßnahme sogar über die volle Länge eines Anhängers aus, wenn der Ford Focus als Zugfahrzeug dient.

     

    Mehr Auswahl zeichnet künftig die EcoBoost Hybrid-Modelle mit 48 Volt-Technologie aus: Ford bietet die beiden Mild-Hybrid-Varianten (MHEV) unverändert mit einer Leistung von 92 kW (125 PS) beziehungsweise 114 kW (155 PS) an – nun aber auch jeweils in Verbindung mit einem 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe. Dieses Doppelkupplungsgetriebe überzeugt speziell im stockenden Verkehr durch großen Bedienkomfort, während es in Kombination mit dem Zusatzschub des Elektro-Generators auch den Fahrspaß steigert.

     

    Kleine, aber feine Verbesserungen machen den 1.653 Liter großen Kofferraum des Ford Focus Turnier jetzt noch praktischer. Sie gehen auf Anregungen der Kunden zurück und betreffen zum Beispiel eine spezielle Matte, auf der feuchte und schmutzige Gegenstände oder Textilien transportiert werden können, ohne bleibende Spuren zu hinterlassen. Der Bodenbelag und die Seitenverkleidungen lassen sich einfacher reinigen. Zugleich sorgt ein vertikales Verstausystem auf effektive Weise für Ordnung im Gepäckraum.

     

    Ford Focus ST ebenfalls überarbeitet

    Auch der von Ford Performance entwickelte Ford Focus ST überzeugt mit einem neuen Auftritt. Er profitiert dabei unter anderem von sportlichen Design-Elementen, attraktiven Leichtmetallrädern, der exklusiven Karosseriefarbe Mean Green Metallic sowie neuen, 14-fach verstellbaren Ford Performance-Sportsitzen, die Ford selbst entwickelt hat.

     

    Das sportliche Top-Modell der Ford Focus-Baureihe ist, wie bisher, als 5-türige Limousine und in der Kombi-Variante Turnier verfügbar – und zwar als 2,3-Liter-EcoBoost-Turbobenziner wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Wandler). Der bislang für Limousine und Turnier ebenfalls lieferbare EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) wird nicht mehr angeboten.

     

    Verkaufspreise: ab 36.500 Euro (Ford Focus ST, 5-türige Limousine) beziehungsweise ab 37.700 Euro (Ford Focus ST, Turnier).

     

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    Der neue Ford Focus im Detail

    Das Design: modern, frisch und jung

    „Human Centric“ heißt die Design-Philosophie, die dem umfassend aufgewerteten Ford Focus ein eigenständiges Erscheinungsbild und den verschiedenen Ausstattungslinien präzise definierte Charaktere verleiht. Zentrales Design-Element ist dabei die modifizierte Form der Motorhaube. Sie beschert der Frontpartie über alle Ausstattungsversionen hinweg mehr Höhe und eine größere Präsenz – ein Effekt, den das Markenlogo zusätzlich betont: Das „Blaue Oval“ von Ford wandert von der vorderen Motorhaubenkante zentral in den oberen Kühlergrill.

     

    Die LED-Front-Scheinwerfer mit integrierten Nebelleuchten beflügeln mit ihrer gestreckten Form das dynamische Fahrzeugdesign und gefallen auch durch ihre unverwechselbare Lichtsignatur. Ab der Titanium-Linie wirken sie mit ihrem abgedunkelten Hintergrund sogar noch edler. Die gehobenen Ausstattungslinien zeichnen sich zudem durch spezielle LED-Rücklichter mit einem ebenfalls abgedunkelten Mittelteil aus.

     

    Jede Ausstattungsversion mit speziellen Design-Merkmalen

    Jede Ausstattungslinie des neuen Ford Focus profitiert nun von speziellen Design-Elementen, die ihr innerhalb der Baureihe eine eigene Persönlichkeit verleihen. Als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal dient dabei der Kühlergrill. Die Einstiegsversion Cool & Connect erhält zum Beispiel einen breiten, chrom-eingefassten Kühlergrill sowie seitliche Lufteinlässe, die aufwärts ausgerichtet sind und vom unteren Kühlergrill ausgehen. Der Ford Focus Titanium hebt sich hiervon durch Querstreben im oberen Kühlergrill ab, die eine chromatierte Heißprägung aufweisen.

     

    Die optische Gestaltung der ST-Line lehnt sich am Spitzensportler ST an und setzt auf einen individuell proportionierten oberen Kühlergrill in Trapezform, der einen schwarzen Wabeneinsatz erhält. Er wird von breiteren seitlichen Lufteinlässen und einem tieferen unteren Kühlergrill flankiert. Hinzu kommen seitliche Schweller-Verkleidungen sowie ein markantes Diffusor-Element.

     

    Dass er die Modellvariante ist, die sich gerne auch mal die Reifen schmutzig macht, stellt der Active mit seinem robusten Crossover-Design klar. Massiver ausgeführte Vertikalstreben zeichnen seinen oberen Kühlergrill aus, während der untere eine größere räumliche Tiefe aufweist. Die seitlichen Belüftungsöffnungen fallen etwas breiter aus und unterstreichen damit die optische Wirkung des Fahrwerks mit erhöhter Bodenfreiheit. Dunkle Schutzelemente für die Karosserie runden den markanten Auftritt ab.

     

    Außer den „X“-Paketen für die Ausstattungslinien Titanium, Active und ST-Line können Ford Focus-Kunden ebenfalls für diese drei Ausstattungsversionen on top auch die exklusive Option „Vignale“ ziehen. „Vignale“ beinhaltet exklusive Features und Innenraum-Materialien, die insbesondere durch satinierte Oberflächen und Chrom-Elemente ein Premium-Ambiente kreieren. Hinzu kommen eigens gestaltete Leichtmetallräder.

     

    Ford Focus Hybrid jetzt auch mit 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe

    Das vielseitige Angebot an Motor-Getriebe-Varianten für den überarbeiteten Ford Focus schließt auch elektrifizierte Antriebe ein. Sie überzeugen mit einer weiter verbesserten Kraftstoff-Effizienz und großer Laufkultur, stehen aber auch für Fahrvergnügen, für das diese Modellfamilie seit mehr als 20 Jahren bekannt ist.

     

    Wichtigste Neuheit dabei: Der Ford Focus EcoBoost Hybrid (MHEV – 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie) steht nun auch mit einem 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe zur Wahl, und zwar für beide Leistungsstufen (mit 92 kW/125 PS und mit 114 kW/155 PS). Dieses Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht eine ruckfreie Beschleunigung mit nahezu unmerklichen Gangwechseln. Bei hoher Leistungsabfrage – etwa bei Überholmanövern – kann sie bis zu drei Gänge auf einmal herunterschalten. Im Fahrmodus „Sport“ werden höhere Motordrehzahlen für ein spontanes Ansprechverhalten aktiviert. Wer mag, kann die einzelnen Gänge auch manuell wählen. Hierfür hält die ST-Line Schaltwippen am Lenkrad bereit.

     

    Außer sportlichen Aspekten unterstützt die Kombination aus EcoBoost-Mild Hybrid-Motor und 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe aber auch verbrauchsoptimierte Fahrten: Sie hält den Benziner stets im effizientesten Drehzahlbereich. In Verbindung mit dem serienmäßigen automatisierten Start-Stopp-System schaltet sich der Motor beim Anhalten bereits ab einer Geschwindigkeit von 12 km/h aus – auch dies spart Kraftstoff.

     

    Die EcoBoost-Benziner…

    Der Ford Focus EcoBoost Hybrid kombiniert einen 1,0 Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner mit einem riemengetriebenen BISG-Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator). Der BISG kommt anstelle einer konventionellen Lichtmaschine zum Einsatz und verwandelt kinetische Energie, die beim Bremsen oder Ausrollen des Autos nutzlos als Wärme verpuffen würde, in elektrischen Strom. Hiermit speist der BISG eine spezielle Lithium-Ionen-Batterie. Im Gegenzug kann der BISG aber auch als Antrieb einspringen und den Benzinmotor in der Beschleunigungsphase mit zusätzlichem Drehmoment unterstützen oder ihn beim Dahinrollen entlasten. Der EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: mit 92 kW (125 PS)* und mit 114 kW (155 PS)*.

     

    Der vielfach preisgekrönte EcoBoost-Dreizylinder mit einem Liter Hubraum treibt den Ford Focus auch ohne Mild Hybrid-System an. Dann ist er 74 kW (100 PS)* oder 92 kW (125 PS)* stark, setzt aber auf die gleiche moderne Konstruktion mit Benzin-Direkteinspritzung und zwei variabel steuerbaren Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Die Kurbelwelle sorgt mit ihrer speziell ausgewuchteten Schwungscheibe für hohe Laufruhe.

     

    … und der EcoBlue-Diesel

    Insbesondere für Vielfahrer bietet sich auch weiterhin der Ford Focus mit modernem EcoBlue-Dieselmotor an. Der 1,5 Liter große Vierzylinder leistet 88 kW (120 PS)*, die bislang außerdem verfügbare 2,0-Liter-Variante mit 110 kW (150 PS) ist nicht mehr Bestandteil des Motorenangebots für den neuen Ford Focus.

     

    Der 1,5-Liter-Motor (120 PS) steht mit 6-Gang-Schalt- oder mit 8-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) zur Wahl. Mit integriertem Einlasskrümmer, einem reibungsoptimierten Turbosystem und einer Hochdruck-Direkteinspritzung, die durch einen besonders effizienten Verbrennungsprozess die Abgasemissionen reduziert, repräsentieren sie den aktuellen technischen Stand.

     

    Drei Fahrprogramme

    Der Ford Focus-Fahrer kann zwischen drei Fahrprogrammen wählen: „Normal“, „Sport“ und „Eco“. Je nach Fahrmodus wird das Ansprechverhalten des Gaspedals, der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electronic Power Assisted Steering) und des automatischen Getriebes (falls vorhanden) angepasst. Die Active-Modelle bieten darüber hinaus noch die beiden Einstellungen „Rutschig“ und „Unbefestigte Straße“.

     

    Das Ford SYNC 4-System

    In puncto Komfort- und Sicherheits-Technologien vereint der neue Ford Focus die jüngsten Entwicklungen des Unternehmens und bietet den Kunden ein überdurchschnittlich angenehmes und entspanntes Reiseerlebnis. Dies wird an einem Punkt besonders deutlich: der vierten Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC inklusive Ford Navigationssystem mit AppLink, 13,2-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 33 Zentimeter) und DAB/DAB+. Das Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem gehört für alle Ausstattungsversionen außer Cool & Connect zur Serienausstattung und setzt unter anderem auf selbstlernende Algorithmen, die sich den Gewohnheiten des Fahrers anpassen und ihm auf diese Weise immer passende Vorschläge und Suchergebnisse anbieten.

     

    Ein wichtiges Element ist dabei die Spracherkennung. Ford SYNC 4 versteht Anweisungen, die in ganzen Sätzen gesprochen werden, in 15 verschiedenen europäischen Sprachen. Über das FordPass Connect-Modem2) kann das System auf Fragen und Wünsche des Nutzers schnell und akkurat zu reagieren – ganz gleich, ob es um das bordeigene Entertainment-Angebot, Anrufe, Textnachrichten, die Funktion der Klimaanlage oder Wetterprognosen entlang der Strecke geht.

     

    Aktuelle Verkehrshinweise, die effizienteste Routenführung und treffsichere Vorhersagen, wo Staus auf dem Reiseweg drohen, liefert das vernetzte Ford-Navigationssystem. Es greift dabei auf Daten von TomTom und Cloud-Services1) von Garmin zurück, berücksichtigt aber auch aktuelle Hinweise auf besondere Wetterereignisse, die unterwegs oder am Zielort auf den Ford Focus lauern könnten. Dreidimensional dargestellte Karten erleichtern zudem die Fahrt durch größere Städte und die Suche nach Parkplätzen.

     

    Der 13,2-Zoll-Touchscreen

    Überhaupt: der neu entwickelte Touchscreen des Ford Focus. Mit einer Bildschirm-Diagonalen von 13,2 statt vormals acht Zoll legt der rechteckige, querformatig oberhalb der Mittelkonsole platzierte Farbmonitor kräftig zu. Seine Menüstruktur ist so intuitiv gestaltet, dass sich jede Funktion oder Information mit einem oder maximal zwei Berührungen erreichen lässt. Dabei übernimmt der Touchscreen auch die Steuerung der Klimatisierung. Entsprechende physische Schalter oder Drehknöpfe entfallen. Ergebnis: eine harmonische, fahrerfreundliche Gestaltung des Armaturenträgers.

     

    Befürchtungen, dass die Bediensysteme des neuen Ford Focus irgendwann veralten, wurden zu einem großen Teil ebenfalls verbannt: Via Ford Power-Up können fortlaufend Software-Updates aufgespielt werden, die das Ford SYNC 4-System auf dem aktuellen Stand halten. Dies geschieht Over The Air (OTA) unmerklich im Hintergrund oder zu festgelegten Zeiten. Der Fahrer muss hierfür gar nicht oder nur in einem geringen Ausmaß aktiv werden.

     

    Über die FordPass App2) stehen zudem zahlreiche vernetzte Services zur Verfügung, die sich mittels eines Smartphones auch aus der Ferne steuern lassen. Hierzu zählt zum Beispiel die Abfrage des Fahrzeugstatus (Tankinhalt / Ölwechselintervall) oder auch das ferngesteuerte Anlassen des Motors bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe. Für ruhigen Schlaf des Besitzers sorgt das SecuriAlert-System von Ford: Es erkennt jeden Versuch, unberechtigt in das Auto einzudringen, und sendet sofort Alarmsignale auf das Smartphone. Dies gilt selbst dann, wenn hierfür ein Schlüssel benutzt wird.

     

    Die adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfer

    Auf Wunsch sind für alle Ausstattungsversionen außer Cool & Connect adaptive LED-Matrix-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung lieferbar. Sie ermöglichen eine ganze Reihe von interessanten Funktionen:

     

    ·        Blendfreies Fernlicht dank des Fernlicht-Assistenten spart entgegenkommende oder vorherfahrende Verkehrsteilnehmer aus dem Leuchtkegel aus und verhindert so, dass sie in der Sicht behindert werden. Zeitgleich profitiert der Ford Focus-Fahrer länger und häufiger von der Sicherheit einer optimalen Straßenausleuchtung.

    ·        Das kamerabasierte dynamische LED-Matrix-Kurvenlicht erkennt anhand der Informationen der Frontkamera, wenn das Auto auf Kurven zufährt, und leuchtet bei Dunkelheit verstärkt die Kurveninnenseite aus. Auf diese Weise behält der Fahrer eine bessere Übersicht und erkennt Fußgänger oder Radfahrer, die sich dort befinden, früher.

    ·        Das statische LED-Abbiegelicht inklusive Rangier- und Schlechtwetterlicht passt den Lichtkegel widrigen Witterungsbedingungen an, sobald die Scheibenwischer eingeschaltet werden.

    ·        Das Verkehrsschild-basierte Abblendlicht erkennt anhand der Signale des Verkehrsschild-Erkennungssystems, wenn sich das eigene Auto einer Kreuzung, einer Abzweigung oder einem Kreisverkehr nähert. In diesem Fall verbreitert es bei Dunkelheit den Leuchtkegel, um Fußgänger oder Radfahrer früher sichtbar zu machen, die eventuell die Straße überqueren wollen.

     

    Die Fahrer-Assistenzsysteme

    Die aktuelle Ford Focus-Generation konnte bereits bei ihrer Premiere im Jahre 2018 mit einer bemerkenswert umfangreichen Liste an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen aufwarten. Nun kommen einige neue Funktionen hinzu, bestehende wurden nochmals erweitert.

     

    ·       Dies gilt zum Beispiel für den Toter-Winkel-Assistent mit CrossTraffic Alert inklusive Notbrems-Funktion beim rückwärts Ausparken. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannt das System 20 Mal pro Sekunde die Fläche neben und bis zu 28 Meter hinter dem eigenen Auto, den der Fahrer kaum oder nur schwierig einsehen kann. Befinden sich dort andere Verkehrsteilnehmer oder nähern sie sich, weist das System über entsprechende Warnsignale darauf hin. Neu ist: Der Toter-Winkel-Assistent kann nun per Lenkeingriff auch aktiv gegensteuern, wenn bei einem Spurwechsel Kollisionsgefahr droht.

     

    ·       Ebenfalls neu: die Systemergänzung um die „Anhängererkennung“-Funktion bei Ford Focus-Modellen mit Anhängerkupplung. Nimmt das Auto zum Beispiel einen Wohnwagen an den Haken, kann der Fahrer die Länge des Gespanns über den Touchscreen des Ford SYNC 4-Systems eingeben und der Toter-Winkel-Assistent erweitert seinen Sensorbereich entsprechend.

     

    ·       Der Lokale Gefahrenwarner (Local Hazard Information) warnt vor einem potenziellen Unfallrisiko auch an Stellen, die für den Fahrer aufgrund einer Kurve oder anderer Sichtbehinderungen noch nicht erkennbar sind.

     

    Ein weiteres hilfreiches Fahrer-Assistenzsystem (für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe) ist der Ford Intelligent Drive Assist – also eine teilautomatisierte Fahrer-Assistenz, bestehend aus adaptiver Intelligenter Geschwindigkeitsregelanlage, Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion und einem Verkehrsschild-Erkennungssystem.

     

    Und der aktive Park-Assistent Plus mit teilautomatisierter Fahrzeugführung (Ein- und Ausparkfunktion) für die Versionen mit Automatikgetriebe steuert beim Einparken außer der Lenkung auch die Gangwahl sowie das Gas- und Bremspedal – per Knopfdruck.

     

    Ford Focus Turnier: Noch mehr praktische Details

    Der verstellbare Kofferraumboden des Ford Focus Turnier weist nun in der Mitte eine Falz auf, die ein Zusammenfalten oder auch das einseitige Aufstellen im 90-Grad-Winkel ermöglicht. Auf diese Weise entsteht eine vertikale Trennwand zwischen zwei separaten Bereichen, um Gegenstände noch sicherer an ihrem Platz zu halten.

     

    Ein zusätzlich beschichteter Bereich unterhalb des Laderaumbodens eignet sich ideal für den Transport feuchter oder nasser Gegenstände und Textilien wie Werkzeuge, Sportkleidung oder Regenschirme. Die wasserabweisende Matte lässt sich zur Reinigung oder zum Trocknen leicht herausnehmen. Zeitgleich verhindert die oben beschriebene Ladeboden-Trennwand, dass trockenes und nasses Transportgut miteinander in Kontakt kommen.

     

    Neu im Kofferraum des Ford Focus Turnier ist eine Art Bedienungsanleitung. Denn: Eine Umfrage von Ford hat ergeben, dass 98 Prozent der Turnier-Fahrer viele praktische Möglichkeiten des Gepäckabteils wie zum Beispiel das separate Staufach für die Laderaum-Abdeckung, die Fernentriegelung für die umklappbaren Rücksitze oder die Transportgut-Sicherungsmechanismen nicht oder nur unzureichend kennen. Jetzt weisen anschauliche Symbole und Darstellungen auf die zahlreichen Funktionen im Frachtabteil hin und erübrigen damit den Blick in das entsprechende Kapitel der Betriebsanleitung.

     

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    Der Ford Focus ST

    Auch der neue Ford Focus ST profitiert von der umfassenden Produktaufwertung. Das von Ford Performance entwickelte Sportmodell geht auch weiterhin als 5-türige Limousine oder als Turnier an den Start. Unter der Motorhaube arbeitet ein leistungsstarker 2,3-Liter-EcoBoost-Turbo-Benziner. Der bislang für die Limousine und für den Turnier ebenfalls lieferbare 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) ist nicht mehr Bestandteil des Motorenangebotes für den neuen Ford Focus ST.

     

    Bei der Weiterentwicklung des Designs spielt die Frontpartie erneut eine Schlüsselrolle: Der obere und untere Kühlergrill tragen jeweils einen wabenförmigen Einsatz, hinzu kommen große seitliche Lufteinlässe, spezielle Skirts und ein aerodynamisch optimierter Spoiler sowie ein Heckflügel. Zur Serienausstattung gehören neu gestaltete Alu-Felgen mit 18 Zoll für den ST beziehungsweise mit 19 Zoll für den ST X.

     

    14-fach verstellbare Sportsitze

    Im Innenraum des Ford Focus ST begeistern die von Ford Performance neu entwickelten Sportsitze. Sie kombinierten exzellenten Seitenhalt mit angenehmem Komfort – egal, ob als nächstes die Nürburgring-Nordschleife unter die Räder genommen wird oder der Weg zur Arbeit ansteht. Die Sitze sind 14-fach verstellbar, davon 12-fach elektrisch und 2-fach manuell (Oberschenkel-Auflage). Allein für die Lendenwirbel-Unterstützung gibt es vier Anpassungsoptionen, so dass jeder Fahrer seine ideale Lenkrad-Position finden sollte. Die serienmäßige Sitzheizung rundet den Komfort ab.

     

    Die Käufer des neuen ST dürfen sich im Hinblick auf den Antrieb ihres kompakten Dynamikers auch weiterhin auf den 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner freuen. Dieser Motor leistet 206 kW (280 PS)** und stellt ein maximales Drehmoment von 420 Nm (mit Automatik: 415 Nm) zur Verfügung. Der Turbolader mit moderner Twin-Scroll-Technologie und Anti-Lag-System sorgt für feine Dosierbarkeit und ein besonders sportliches Ansprechverhalten.

     

    Ein 6-Gang-Schaltgetriebe gehört für beide Modellvarianten (Limousine / Turnier) zur Serienausstattung. Beim Ford Focus ST X sorgt die Rev-Matching-Technologie auch bei forcierter Gangart für ein sanftes Herunterschalten.

     

    Auf Wunsch sind Limousine und Turnier auch mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) erhältlich.

     

    Weitere moderne Performance-Technologien wie das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial, das Ford für beide Benziner-Varianten bereithält, garantieren zusätzlichen Fahrspaß. Es verbessert das Fahrverhalten in Kurven und die Traktion beim Beschleunigen. Die optional lieferbare elektronische Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) paart perfekte Fahrzeugkontrolle mit Komfort-Eigenschaften, die auch für längere Strecken ausreichen. Das System wertet alle zwei Millisekunden die Daten von Lenkung und Bremse, des Fahrwerks und der Karosseriebewegungen neu aus und passt die verstellbaren Dämpfer entsprechend an.

     

    Der Ford Focus ST ist in zwei Ausstattungsversionen verfügbar: als ST (Verkaufspreis ab 36.500 Euro) und als ST X (Verkaufspreis: ab 39.400 Euro – jeweils als 5-türige Limousine mit 6-Gang-Schaltgetriebe). Beim „X“ gehören adaptive LED-Matrix-Frontscheinwerfern und 19-Zoll-Leichtmetallräder ebenso zur Serienausstattung wie der zusätzlich auswählbaren Fahrmodus „Rennstrecke“. Mit strafferen Dämpfer-Kennlinien, einem unmittelbareren Ansprechen der Lenkung und des Gaspedals sowie toleranteren Freiheitsgraden des ESC-Systems bietet der ST X einen sehr direkten Kontakt zwischen Fahrer und Straße – damit ist er in der „Rennstrecke“-Abstimmung prädestiniert für viel Spaß auf abgesperrte Rundstrecken.

     

    Link auf Material

    Über diesen Link sind Bilder und weiteres Material (zum Beispiel Footage) vom überarbeiteten Ford Focus/Ford Focus ST abrufbar: https://focus.fordpresskits.com

     

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert)#: 6,6 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 149 – 116 g/km.

     

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert)#: 5,3 – 4,2; CO2-Emissionen (kombiniert): 139 – 110 g/km.

     

    ** WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert)#: 8,3 – 7,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 189 - 182 g/km.

     

    #) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

     

    1) Die Cloud-basierte Navigation ist ab Erstzulassung 12 Monate kostenfrei. Dieser Dienst kann im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen.

     

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

  • Der neue Ford Fiesta:

    Der moderne, bestens vernetzte und selbstbewusste Kleinwagen ist bereit für die Zukunft

    • Ford Fiesta-Facelift setzt auf starke Karosserie-Design-Akzente und vielseitige Ausstattungsvarianten bis hin zu drei exklusiven Vignale Top-Versionen
    • Fortschrittliche neue Technologien umfassen Matrix LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht, 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel und Assistenz-Funktionen wie die Falschfahrer-Warnung
    • Elektrifizierter Ford Fiesta EcoBoost Hybrid mit 48-Volt-Technologie vereint Verbrauchseffizienz mit Fahrspaß – 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bietet Komfort
    • Ebenfalls überarbeitet: der sportliche Ford Fiesta ST

    Köln, 16. September 2021 – Ein selbstbewusster Auftritt mit einem starken Design und neuen Fahrer-Assistenzsystemen sowie fortschrittlichen Mild-Hybrid-Antriebslösungen: Mit einem umfassenden Facelift macht Ford die aktuelle Generation seines Kleinwagen-Bestsellers Fiesta fit für den Start in die nächste Produktionsphase. Der in Köln-Niehl gebaute Drei- und Fünftürer vereint ab sofort ein kraftvolles Design-Update sowie Assistenz- und Konnektivitäts-Lösungen auf dem aktuellen Stand der Technik mit einer Vielfalt an Ausstattungslinien, die sich künftig mit eigenständigen Design-Elementen klarer voneinander unterscheiden werden.

    Die Einstiegs-Versionen sind Trend (ab 14.600 Euro) und Cool & Connect (ab 16.550 Euro). Darüber angesiedelt sind die Ausstattungsversionen Titanium, Active und ST-Line – von diesen drei Ausstattungsversionen gibt es jeweils noch eine „X“ und eine „Vignale“-Version.

    • Die Komfortablen: Titanium / Titanium X und Titanium Vignale kombinieren maximalen Komfort mit einem eleganten Auftritt.
    • Die Crossover: Active / Active X und Active Vignale fühlen sich Off Road genauso wohl wie auf der Straße
    • Die Sportlichen: ST-Line / ST-Line X und ST-Line Vignale sehen innen wie außen sportlich aus und fahren sich auch so.

    Sein Debüt feiert auch der Ford Fiesta ST, der ebenfalls ein Facelift erhält und in der Ausstattungsversion „X“ ausgeliefert wird (Preis ab 27.750 Euro)*. Der von Ford Performance entwickelte dreitürige Kompaktsportler setzt mit adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfern, einem überarbeiteten Kühlergrill und anderen markanten Details ebenso Zeichen wie mit der außergewöhnlichen Farboption Mean Green Metallic. Die neuen Ford Performance-Sportsitze mit Ford Performance Polsterung Sensico in Leder-Optik/Stoff hat Ford selbst entwickelt. Das maximale Drehmoment des 1,5 Liter großen und 147 kW (200 PS) starken EcoBoost-Dreizylinders legt um zehn Prozent zu und erreicht nun 320 Newtonmeter (Nm).

    Ford Fiesta-Baureihe erstmals serienmäßig mit LED-Scheinwerfern

    Generell gilt: Dank hochmoderner Technologie-Lösungen zeigt sich der gründlich überarbeitete Ford Fiesta noch besser gerüstet für ein intelligentes, vernetztes Fahrerlebnis. Ein Beispiel: Erstmals kommen LED-Scheinwerfer (Abblendlicht, Fernlicht, Tagfahrlicht) in allen Modellvarianten serienmäßig zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit den adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfern (Option) ermöglichen sie blendfreies Fernlicht und passen den Lichtkegel adaptiv der Verkehrssituation an – dies führt zu einer noch besseren Ausleuchtung der Straße. Ein weiteres Novum ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel, mit dem die Bedienung ein höheres Level erreicht. Der Lokale Gefahrenwarner (Local Hazard Information) und die Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert) gehören zu den zahlreichen hoch entwickelten Assistenzsystemen, die jetzt ebenfalls zum ersten Mal in die Ford Fiesta-Baureihe einziehen.

    Die elektrifizierten Mild-Hybrid-Motorisierungen des Ford Fiesta vereinen geringeren Verbrauch und reduzierte Abgasemissionen mit einem Plus an Fahrspaß. Ihre 48-Volt-Technologie verbessert die Kraftstoff-Effizienz ebenso wie das Ansprechverhalten auf Gaspedalbefehle. Dabei arbeitet sie Hand in Hand mit dem hochmodernen Ford Powershift-7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe, das ebenso schnelle wie ruckfreie Schaltmanöver ermöglicht und auf diese Weise den Fahrkomfort steigert.

    Modernes Design mit individuelleren Akzenten

    Wie das kompakte Crossover-Modell Ford Puma basiert auch der überarbeitete Ford Fiesta auf der bewährten B-Car-Architektur von Ford. Sie liefert die Grundlage für alltagstauglichen Versionen mit drei- und fünftüriger Karosserie (Ford Fiesta ST: ausschließlich 3-Türer), aus der die Kunden jene Variante auswählen können, die am besten zu ihren Lebensstilen passt.

    Prägendes Element des aufgewerteten Karosserie-Designs ist die neu gestaltete Motorhaube. Sie baut fortan etwas höher und schafft dadurch Platz für einen größeren Kühlergrill. Er nimmt das Markenlogo von Ford auf, das auf diese Weise eine bessere Präsenz erhält, sorgt aber auch für eine stärkere Differenzierung der einzelnen Modell-Versionen. So hat der obere Kühlergrill der Ausstattungslinie Trend zum Beispiel horizontale Streben und eine Einfassung aus Chrom-Dekor sowie markante seitliche Lüftungsschlitze. Für den Ford Fiesta Titanium werden auch die Querstreben verchromt. Sie greifen damit den gleichen Stil auf, der auch die Fensterrahmen auszeichnet. Die ST-Line wiederum rückt ihren sportlichen Charakter durch einen tiefer nach unten gezogenen Kühlergrill mit hochglänzend schwarzem Wabeneinsatz in den Vordergrund. Ihren ambitionierten Auftritt unterstreicht sie zusätzlich durch seitliche Luftschlitze in Wagenfarbe und einen größer dimensionierten unteren Kühlergrill. Dem steht die Crossover-Variante Active gegenüber. Sie verleiht ihrem robusteren Charakter innerhalb der Ford Fiesta-Familie durch ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit, vertikale Kühlergrill-Zierleisten in hochglänzendem Schwarz und kraftvoller ausgebildeten Lufteinlässe an der Seite Ausdruck.

    Auch die serienmäßigen LED-Scheinwerfer leisten mit ihrer schlanken, horizontal gestreckten Form einen wichtigen Beitrag zum selbstbewussten Auftritt des überarbeiteten Ford Fiesta. Die Rückleuchten erhalten neue Einfassungen in Schwarz.

    Neu gestaltete Leichtmetallräder unterstreichen das starke Design des neuen Ford Fiesta, für den auch zwei neue Karosseriefarben zur Verfügung stehen: Boundless Blue Metallic und Beautiful Berry Red Metallic.

    Antriebs-Technologien für heute und morgen

    Noch sparsamer und kostengünstiger, noch laufruhiger und reaktionsschneller: Der neue Ford Fiesta setzt auf hochmoderne EcoBoost-Turbobenziner und 48 Volt-mild Hybrid-Technologie. Diese basiert auf einem riemengetriebenen Starter-Generator BISG (Belt-driven integrated Starter/Generator), der an die Stelle der konventionellen Lichtmaschine tritt. In Bremsphasen oder beim Dahingleiten des Autos verwandelt er kinetische Energie in elektrischen Strom und speist damit eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit einer Spannung von 48 Volt. Sie treibt die elektrischen Nebenaggregate an, kann die Energie aber auch an den BISG zurückspielen, der dann den Benzinmotor mit zusätzlichem Antriebsmoment zum Beispiel beim Beschleunigen oder Anfahren unterstützt.

    Dank der BISG-Technologie kann auch das serienmäßige Start-Stopp-System noch effizienter eingreifen und den Verbrauch senken: Es schaltet den Motor bereits während des Anhalteprozesses bei Geschwindigkeiten unter 25 km/h aus, selbst wenn noch ein Gang eingelegt ist. Die Reaktivierung findet innerhalb von 350 Millisekunden statt. Der Effekt ist eine höhere Kraftstoffeffizienz.

    Ford bietet den neuen Fiesta in folgenden Motorisierungen* an:

    • 1,1 Liter mit 55 kW/75 PS (5-Gang-Schaltgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mit 74 kW/100 PS (6-Gang-Schaltgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (48 Volt-Technologie) mit 92 kW/125 PS (wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang PowerShift-Automatikgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (48 Volt-Technologie) mit 114 kW/155 PS (6-Gang-Schaltgetriebe).

    Die 92 kW/125 PS mild Hybrid-Version steht auch mit einem 7-Gang-Ford Powershift-Getriebe zur Wahl. Die automatisierte Doppelkupplungsschaltung ermöglicht eine nahtlose Beschleunigung mit besonders sanften Gangwechseln, die praktisch ohne Zugkraftunterbrechung vonstattengehen, und hält die Motordrehzahl stets in einem besonders effizienten Bereich. Benötigt der Fahrer spontan die volle Leistung zum Beispiel für ein Überholmanöver, kann das Doppelkupplungsgetriebe per Kickdown auch drei Gänge auf einmal herunterschalten.

    Auch der überarbeitete Ford Fiesta unterstützt ein engagiertes Fahrerlebnis, das sich mittels der Fahrmodus-Regelung und den Programmen „Eco“, „Normal“ und „Sport“ individuell anpassen lässt. Beim Ford Fiesta Active, der ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit hat, kommen zusätzlich die Modi „Trail“ und „Rutschig“ hinzu. Das System passt dabei das Ansprechverhalten des Gaspedals ebenso an wie die Sensibilität des elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms ESP und der Traktionskontrolle sowie die Schaltpunkte der Powershift-Automatikgetriebe, sofern verbaut.

    Moderne Technologien für noch mehr Konnektivität, Komfort und Sicherheit

    Die zahlreichen neuen Fahrer-Assistenztechnologien steigern den Komfort und die Konnektivitätsangebote für den Fahrer und seine Passagiere, die sich unter allen Bedingungen sicher an Bord fühlen können – vom entspannten Cruisen durch die Innenstadt bis zur ambitionierten Autobahnfahrt.

    Dies beginnt bereits mit den neuen Frontscheinwerfern mit serienmäßiger LED-Technik für Tagfahr-, Abblend- und Fernlicht. Die in höheren Ausstattungsversionen auf Wunsch verfügbaren adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfer passen ihren Lichtkegel zudem automatisch der Straßensituation und der Umgebung an. Einen zusätzlichen Mehrwert bieten im Zusammenhang mit dem statischen LED-Abbiegelicht die intelligenten Funktionen Rangierlicht und Schlechtwetterlicht: Erkennen die Fahrzeugsensoren zum Beispiel Ein- und Ausparkmanöver bei niedrigen Geschwindigkeiten, justieren sie den Lichtkegel so, dass der Fahrer noch bessere Rundumsicht genießt. Das gleiche gilt, wenn die Scheibenwischer in Aktion treten.

    Das blendfreie Fernlicht erkennt über die Frontkamera entgegenkommende Verkehrsteilnehmer und spart bestimmte Bereiche des Lichtkegels aus, um sie in ihrer Sicht nicht zu behindern. Vorteil dieser Technologie: Das Fernlicht ohne Blendgefahr kann häufiger genutzt werden und die Fahrer genießen länger eine maximale Ausleuchtung der Straße vor ihnen.

    12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Als ebenso praktisch erweist sich die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel: Sie lässt sich konfigurieren, sodass jeder Fahrer die angezeigten Informationen und Navigationshinweise nach seinem individuellen Geschmack priorisieren kann. Die digitale Instrumententafel fasst verschiedene Funktionen in thematisch sinnvollen Anzeigen zusammen, die jeweils zum gewählten Fahrmodus passen. Ein separater Bereich zeigt besonders wichtige Informationen etwa zu den Fahrer-Assistenzsystemen an.

    Fahrer-Assistenzsysteme

    Zu den neuen Assistenz-Technologien, die für noch mehr Sicherheit und Komfort sorgen, gehört auch die Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert). Sie gleicht die Bilder der Frontscheibenkamera mit Daten des Navigationssystems ab und erkennt auf diese Weise, ob der Fahrer in falscher Richtung zum Beispiel auf eine Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System über Licht- und Tonsignale vor der drohenden Gefahr.

    Der Sicherheit dienen intelligente Systeme wie die intelligente, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Feature hält das Fahrzeug bei nahezu jedem Tempo in einem angenehmen und sicheren Abstand zum vorausfahrenden Auto. Die Versionen mit Doppelkupplungsgetriebe verfügen zusätzlich über eine Stop & Go-Funktion. Das heißt: Diese Fahrzeuge können bei Staus autonom bis zum Stillstand abbremsen und auch wieder anfahren.

    Als willkommene Unterstützung im Innenstadtverkehr erkennt der aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion passende freie Parkplätze und übernimmt beim Parkmanöver selbst die Lenkung, während der Fahrer weiterhin Gas, Bremse und Schaltung bedient. Das System funktioniert sowohl in längs zur Straße als auch in nebeneinander gelegenen Parklücken.

    Auf aktuellem Stand präsentiert sich der neue Ford Fiesta auch in puncto Konnektivität. Über das bordeigene FordPass Connect-Modem2 lassen sich zahlreiche Funktionen ohne Weiteres via FordPass App2 per Smartphone bedienen. So kann man aus der Ferne das Fahrzeug ver- und entriegeln sowie lokalisieren oder den aktuellen Status von Tankinhalt, Reifendruck, Füllstand und Alter des Motoröls checken. Modelle mit 7-Gang-Automatik können sogar aus der Ferne gestartet werden.

    Die Live Traffic-Updates3 halten das optionale Navigationssystem jederzeit auf aktuellem Stand und stellen Informationen für die Lokale Gefahrenwarnung bereit. Sie weist den Fahrer auf potenzielle Gefahrenstellen entlang der Route hin – besonders hilfreich, wenn diese hinter Kurven liegen oder von anderen Fahrzeugen verdeckt werden.

    Über das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 bedient der Fahrer die Audio- und Navigationsfunktionen und steuert verbundene Smartphones über einfache Sprachbefehle. Die Mobiltelefone lassen sich per Apple CarPlay und Android Auto™ einbinden. Das 8 Zoll große zentrale Bediendisplay (Bildschirm-Diagonale: 20,3 Zentimeter) reagiert auf Berührung.

    Weitere Premium-Komfort-Optionen des neuen Ford Fiesta umfassen zum Beispiel die induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete Smartphones. Das optionale B&O Sound System mit zehn Lautsprechern, integriertem Subwoofer und 575 Watt starkem Verstärker inklusive digitaler Signalverarbeitung liefert auf Wunsch echten Surround-Sound.

    Grün und frech: Der neue Fiesta ST X

    Zeitgleich mit den „konventionellen“ Ford Fiesta-Versionen wurde auch die von Ford Performance entwickelte Hochleistungsversion ST überarbeitet. Sie wird ausschließlich als 3-Türer in der Ausstattungsversion „X“ ausgeliefert und geht mit einer aggressiveren Frontansicht an den Start: Der obere und untere Kühlergrill erhalten Wabeneinsätze. Dabei wird der obere und die großen seitlichen Luftauslässe farblich abgesetzt, während Ford die aerodynamisch optimierte Frontlippe und die Seitenschweller-Verkleidungen ebenso in Wagenfarbe lackiert wie den hinteren Dachspoiler und den Heck-Diffusor. Der Ford Fiesta ST X rollt ab Werk auf 18-Zoll-Rädern. Highlight der attraktiven ST X-Karosserie-Lackierungen ist das freche Mean Green Metallic.

    Neue Ford Performance-Sportsitze bieten Fahrer und Beifahrer auch bei engagierter Fortbewegung optimalen Halt, während sie im normalen Alltagsverkehr durch ihren Komfort gefallen. Dank integrierter Kopfstütze und 6-facher Verstellmöglichkeit ermöglichen sie unterschiedlichsten Staturen eine ideale Sitzposition. Auffällige rote Kontrastnähte und eine Premium-Polsterung setzen sportliche Akzente.

    Noch deutlicher spiegelt sich der Performance-Anspruch des Ford Fiesta ST X in diesen Zahlen wider: Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 230 km/h. Die Power für diese Fahrleistungen liefert ein EcoBoost-Turbobenziner, der aus 1,5 Liter Hubraum eine Leistung von 147 kW (200 PS)* bei 6.000/min generiert. Das Drehmoment erreicht zwischen 1.600 bis 4.000 Touren seinen Maximalwert von 320 Nm. Damit übertrifft es den derzeit noch aktuellen Vorgänger um 30 Nm. Patentierte, kaltgeformte Force Vectoring-Federn mit Zweirohrdämpfern von Tenneco an der Vorderachse verleihen dem ST ein knackiges, präzises Einlenkverhalten und reduzieren die Karosseriebewegungen. Das mechanische Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebene Vorderachse ist optional und trägt zusätzlich zu Traktion und agilen Kurveneigenschaften bei.

    Wer das dynamische Potenzial des Ford Fiesta ST X auf Rundstrecken ausloten möchte, kann hierzu auf das Fahrmodus-Programm „Rennstrecke“ zurückgreifen. Dabei ermöglicht das ESP einen größeren Gestaltungsspielraum und lässt sogar Driftwinkel zu.

    Weitere aktuelle Informationen sowie Pressebilder und Video-Footage zum neuen Ford Fiesta finden Sie unter folgendem Link: https://fiesta.fordpresskits.com

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,1 Liter (55 kW/75 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 5,7 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 129 – 120 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost (74 kW/100 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,4 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 144 – 119 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (92 kW/125 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,1 – 5,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 113 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (114 kW/155 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 5,9 – 5,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 133 – 112 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta ST (143 kW/200 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,8 – 6,7; CO2-Emissionen (kombiniert): 153 – 151 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde entscheidet, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    3) Live Traffic ist eine Ergänzung von Ford SYNC 3 und für die ersten beiden Jahre nach Fahrzeugauslieferung kostenfrei. Danach fällt eine Lizenzgebühr an.

     

    16.09.2021
    Presse

    Der neue Ford Fiesta:

    Der moderne, bestens vernetzte und selbstbewusste Kleinwagen ist bereit für die Zukunft

    • Ford Fiesta-Facelift setzt auf starke Karosserie-Design-Akzente und vielseitige Ausstattungsvarianten bis hin zu drei exklusiven Vignale Top-Versionen
    • Fortschrittliche neue Technologien umfassen Matrix LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht, 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel und Assistenz-Funktionen wie die Falschfahrer-Warnung
    • Elektrifizierter Ford Fiesta EcoBoost Hybrid mit 48-Volt-Technologie vereint Verbrauchseffizienz mit Fahrspaß – 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bietet Komfort
    • Ebenfalls überarbeitet: der sportliche Ford Fiesta ST

    Köln, 16. September 2021 – Ein selbstbewusster Auftritt mit einem starken Design und neuen Fahrer-Assistenzsystemen sowie fortschrittlichen Mild-Hybrid-Antriebslösungen: Mit einem umfassenden Facelift macht Ford die aktuelle Generation seines Kleinwagen-Bestsellers Fiesta fit für den Start in die nächste Produktionsphase. Der in Köln-Niehl gebaute Drei- und Fünftürer vereint ab sofort ein kraftvolles Design-Update sowie Assistenz- und Konnektivitäts-Lösungen auf dem aktuellen Stand der Technik mit einer Vielfalt an Ausstattungslinien, die sich künftig mit eigenständigen Design-Elementen klarer voneinander unterscheiden werden.

    Die Einstiegs-Versionen sind Trend (ab 14.600 Euro) und Cool & Connect (ab 16.550 Euro). Darüber angesiedelt sind die Ausstattungsversionen Titanium, Active und ST-Line – von diesen drei Ausstattungsversionen gibt es jeweils noch eine „X“ und eine „Vignale“-Version.

    • Die Komfortablen: Titanium / Titanium X und Titanium Vignale kombinieren maximalen Komfort mit einem eleganten Auftritt.
    • Die Crossover: Active / Active X und Active Vignale fühlen sich Off Road genauso wohl wie auf der Straße
    • Die Sportlichen: ST-Line / ST-Line X und ST-Line Vignale sehen innen wie außen sportlich aus und fahren sich auch so.

    Sein Debüt feiert auch der Ford Fiesta ST, der ebenfalls ein Facelift erhält und in der Ausstattungsversion „X“ ausgeliefert wird (Preis ab 27.750 Euro)*. Der von Ford Performance entwickelte dreitürige Kompaktsportler setzt mit adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfern, einem überarbeiteten Kühlergrill und anderen markanten Details ebenso Zeichen wie mit der außergewöhnlichen Farboption Mean Green Metallic. Die neuen Ford Performance-Sportsitze mit Ford Performance Polsterung Sensico in Leder-Optik/Stoff hat Ford selbst entwickelt. Das maximale Drehmoment des 1,5 Liter großen und 147 kW (200 PS) starken EcoBoost-Dreizylinders legt um zehn Prozent zu und erreicht nun 320 Newtonmeter (Nm).

    Ford Fiesta-Baureihe erstmals serienmäßig mit LED-Scheinwerfern

    Generell gilt: Dank hochmoderner Technologie-Lösungen zeigt sich der gründlich überarbeitete Ford Fiesta noch besser gerüstet für ein intelligentes, vernetztes Fahrerlebnis. Ein Beispiel: Erstmals kommen LED-Scheinwerfer (Abblendlicht, Fernlicht, Tagfahrlicht) in allen Modellvarianten serienmäßig zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit den adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfern (Option) ermöglichen sie blendfreies Fernlicht und passen den Lichtkegel adaptiv der Verkehrssituation an – dies führt zu einer noch besseren Ausleuchtung der Straße. Ein weiteres Novum ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel, mit dem die Bedienung ein höheres Level erreicht. Der Lokale Gefahrenwarner (Local Hazard Information) und die Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert) gehören zu den zahlreichen hoch entwickelten Assistenzsystemen, die jetzt ebenfalls zum ersten Mal in die Ford Fiesta-Baureihe einziehen.

    Die elektrifizierten Mild-Hybrid-Motorisierungen des Ford Fiesta vereinen geringeren Verbrauch und reduzierte Abgasemissionen mit einem Plus an Fahrspaß. Ihre 48-Volt-Technologie verbessert die Kraftstoff-Effizienz ebenso wie das Ansprechverhalten auf Gaspedalbefehle. Dabei arbeitet sie Hand in Hand mit dem hochmodernen Ford Powershift-7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe, das ebenso schnelle wie ruckfreie Schaltmanöver ermöglicht und auf diese Weise den Fahrkomfort steigert.

    Modernes Design mit individuelleren Akzenten

    Wie das kompakte Crossover-Modell Ford Puma basiert auch der überarbeitete Ford Fiesta auf der bewährten B-Car-Architektur von Ford. Sie liefert die Grundlage für alltagstauglichen Versionen mit drei- und fünftüriger Karosserie (Ford Fiesta ST: ausschließlich 3-Türer), aus der die Kunden jene Variante auswählen können, die am besten zu ihren Lebensstilen passt.

    Prägendes Element des aufgewerteten Karosserie-Designs ist die neu gestaltete Motorhaube. Sie baut fortan etwas höher und schafft dadurch Platz für einen größeren Kühlergrill. Er nimmt das Markenlogo von Ford auf, das auf diese Weise eine bessere Präsenz erhält, sorgt aber auch für eine stärkere Differenzierung der einzelnen Modell-Versionen. So hat der obere Kühlergrill der Ausstattungslinie Trend zum Beispiel horizontale Streben und eine Einfassung aus Chrom-Dekor sowie markante seitliche Lüftungsschlitze. Für den Ford Fiesta Titanium werden auch die Querstreben verchromt. Sie greifen damit den gleichen Stil auf, der auch die Fensterrahmen auszeichnet. Die ST-Line wiederum rückt ihren sportlichen Charakter durch einen tiefer nach unten gezogenen Kühlergrill mit hochglänzend schwarzem Wabeneinsatz in den Vordergrund. Ihren ambitionierten Auftritt unterstreicht sie zusätzlich durch seitliche Luftschlitze in Wagenfarbe und einen größer dimensionierten unteren Kühlergrill. Dem steht die Crossover-Variante Active gegenüber. Sie verleiht ihrem robusteren Charakter innerhalb der Ford Fiesta-Familie durch ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit, vertikale Kühlergrill-Zierleisten in hochglänzendem Schwarz und kraftvoller ausgebildeten Lufteinlässe an der Seite Ausdruck.

    Auch die serienmäßigen LED-Scheinwerfer leisten mit ihrer schlanken, horizontal gestreckten Form einen wichtigen Beitrag zum selbstbewussten Auftritt des überarbeiteten Ford Fiesta. Die Rückleuchten erhalten neue Einfassungen in Schwarz.

    Neu gestaltete Leichtmetallräder unterstreichen das starke Design des neuen Ford Fiesta, für den auch zwei neue Karosseriefarben zur Verfügung stehen: Boundless Blue Metallic und Beautiful Berry Red Metallic.

    Antriebs-Technologien für heute und morgen

    Noch sparsamer und kostengünstiger, noch laufruhiger und reaktionsschneller: Der neue Ford Fiesta setzt auf hochmoderne EcoBoost-Turbobenziner und 48 Volt-mild Hybrid-Technologie. Diese basiert auf einem riemengetriebenen Starter-Generator BISG (Belt-driven integrated Starter/Generator), der an die Stelle der konventionellen Lichtmaschine tritt. In Bremsphasen oder beim Dahingleiten des Autos verwandelt er kinetische Energie in elektrischen Strom und speist damit eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit einer Spannung von 48 Volt. Sie treibt die elektrischen Nebenaggregate an, kann die Energie aber auch an den BISG zurückspielen, der dann den Benzinmotor mit zusätzlichem Antriebsmoment zum Beispiel beim Beschleunigen oder Anfahren unterstützt.

    Dank der BISG-Technologie kann auch das serienmäßige Start-Stopp-System noch effizienter eingreifen und den Verbrauch senken: Es schaltet den Motor bereits während des Anhalteprozesses bei Geschwindigkeiten unter 25 km/h aus, selbst wenn noch ein Gang eingelegt ist. Die Reaktivierung findet innerhalb von 350 Millisekunden statt. Der Effekt ist eine höhere Kraftstoffeffizienz.

    Ford bietet den neuen Fiesta in folgenden Motorisierungen* an:

    • 1,1 Liter mit 55 kW/75 PS (5-Gang-Schaltgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mit 74 kW/100 PS (6-Gang-Schaltgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (48 Volt-Technologie) mit 92 kW/125 PS (wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang PowerShift-Automatikgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (48 Volt-Technologie) mit 114 kW/155 PS (6-Gang-Schaltgetriebe).

    Die 92 kW/125 PS mild Hybrid-Version steht auch mit einem 7-Gang-Ford Powershift-Getriebe zur Wahl. Die automatisierte Doppelkupplungsschaltung ermöglicht eine nahtlose Beschleunigung mit besonders sanften Gangwechseln, die praktisch ohne Zugkraftunterbrechung vonstattengehen, und hält die Motordrehzahl stets in einem besonders effizienten Bereich. Benötigt der Fahrer spontan die volle Leistung zum Beispiel für ein Überholmanöver, kann das Doppelkupplungsgetriebe per Kickdown auch drei Gänge auf einmal herunterschalten.

    Auch der überarbeitete Ford Fiesta unterstützt ein engagiertes Fahrerlebnis, das sich mittels der Fahrmodus-Regelung und den Programmen „Eco“, „Normal“ und „Sport“ individuell anpassen lässt. Beim Ford Fiesta Active, der ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit hat, kommen zusätzlich die Modi „Trail“ und „Rutschig“ hinzu. Das System passt dabei das Ansprechverhalten des Gaspedals ebenso an wie die Sensibilität des elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms ESP und der Traktionskontrolle sowie die Schaltpunkte der Powershift-Automatikgetriebe, sofern verbaut.

    Moderne Technologien für noch mehr Konnektivität, Komfort und Sicherheit

    Die zahlreichen neuen Fahrer-Assistenztechnologien steigern den Komfort und die Konnektivitätsangebote für den Fahrer und seine Passagiere, die sich unter allen Bedingungen sicher an Bord fühlen können – vom entspannten Cruisen durch die Innenstadt bis zur ambitionierten Autobahnfahrt.

    Dies beginnt bereits mit den neuen Frontscheinwerfern mit serienmäßiger LED-Technik für Tagfahr-, Abblend- und Fernlicht. Die in höheren Ausstattungsversionen auf Wunsch verfügbaren adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfer passen ihren Lichtkegel zudem automatisch der Straßensituation und der Umgebung an. Einen zusätzlichen Mehrwert bieten im Zusammenhang mit dem statischen LED-Abbiegelicht die intelligenten Funktionen Rangierlicht und Schlechtwetterlicht: Erkennen die Fahrzeugsensoren zum Beispiel Ein- und Ausparkmanöver bei niedrigen Geschwindigkeiten, justieren sie den Lichtkegel so, dass der Fahrer noch bessere Rundumsicht genießt. Das gleiche gilt, wenn die Scheibenwischer in Aktion treten.

    Das blendfreie Fernlicht erkennt über die Frontkamera entgegenkommende Verkehrsteilnehmer und spart bestimmte Bereiche des Lichtkegels aus, um sie in ihrer Sicht nicht zu behindern. Vorteil dieser Technologie: Das Fernlicht ohne Blendgefahr kann häufiger genutzt werden und die Fahrer genießen länger eine maximale Ausleuchtung der Straße vor ihnen.

    12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Als ebenso praktisch erweist sich die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel: Sie lässt sich konfigurieren, sodass jeder Fahrer die angezeigten Informationen und Navigationshinweise nach seinem individuellen Geschmack priorisieren kann. Die digitale Instrumententafel fasst verschiedene Funktionen in thematisch sinnvollen Anzeigen zusammen, die jeweils zum gewählten Fahrmodus passen. Ein separater Bereich zeigt besonders wichtige Informationen etwa zu den Fahrer-Assistenzsystemen an.

    Fahrer-Assistenzsysteme

    Zu den neuen Assistenz-Technologien, die für noch mehr Sicherheit und Komfort sorgen, gehört auch die Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert). Sie gleicht die Bilder der Frontscheibenkamera mit Daten des Navigationssystems ab und erkennt auf diese Weise, ob der Fahrer in falscher Richtung zum Beispiel auf eine Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System über Licht- und Tonsignale vor der drohenden Gefahr.

    Der Sicherheit dienen intelligente Systeme wie die intelligente, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Feature hält das Fahrzeug bei nahezu jedem Tempo in einem angenehmen und sicheren Abstand zum vorausfahrenden Auto. Die Versionen mit Doppelkupplungsgetriebe verfügen zusätzlich über eine Stop & Go-Funktion. Das heißt: Diese Fahrzeuge können bei Staus autonom bis zum Stillstand abbremsen und auch wieder anfahren.

    Als willkommene Unterstützung im Innenstadtverkehr erkennt der aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion passende freie Parkplätze und übernimmt beim Parkmanöver selbst die Lenkung, während der Fahrer weiterhin Gas, Bremse und Schaltung bedient. Das System funktioniert sowohl in längs zur Straße als auch in nebeneinander gelegenen Parklücken.

    Auf aktuellem Stand präsentiert sich der neue Ford Fiesta auch in puncto Konnektivität. Über das bordeigene FordPass Connect-Modem2 lassen sich zahlreiche Funktionen ohne Weiteres via FordPass App2 per Smartphone bedienen. So kann man aus der Ferne das Fahrzeug ver- und entriegeln sowie lokalisieren oder den aktuellen Status von Tankinhalt, Reifendruck, Füllstand und Alter des Motoröls checken. Modelle mit 7-Gang-Automatik können sogar aus der Ferne gestartet werden.

    Die Live Traffic-Updates3 halten das optionale Navigationssystem jederzeit auf aktuellem Stand und stellen Informationen für die Lokale Gefahrenwarnung bereit. Sie weist den Fahrer auf potenzielle Gefahrenstellen entlang der Route hin – besonders hilfreich, wenn diese hinter Kurven liegen oder von anderen Fahrzeugen verdeckt werden.

    Über das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 bedient der Fahrer die Audio- und Navigationsfunktionen und steuert verbundene Smartphones über einfache Sprachbefehle. Die Mobiltelefone lassen sich per Apple CarPlay und Android Auto™ einbinden. Das 8 Zoll große zentrale Bediendisplay (Bildschirm-Diagonale: 20,3 Zentimeter) reagiert auf Berührung.

    Weitere Premium-Komfort-Optionen des neuen Ford Fiesta umfassen zum Beispiel die induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete Smartphones. Das optionale B&O Sound System mit zehn Lautsprechern, integriertem Subwoofer und 575 Watt starkem Verstärker inklusive digitaler Signalverarbeitung liefert auf Wunsch echten Surround-Sound.

    Grün und frech: Der neue Fiesta ST X

    Zeitgleich mit den „konventionellen“ Ford Fiesta-Versionen wurde auch die von Ford Performance entwickelte Hochleistungsversion ST überarbeitet. Sie wird ausschließlich als 3-Türer in der Ausstattungsversion „X“ ausgeliefert und geht mit einer aggressiveren Frontansicht an den Start: Der obere und untere Kühlergrill erhalten Wabeneinsätze. Dabei wird der obere und die großen seitlichen Luftauslässe farblich abgesetzt, während Ford die aerodynamisch optimierte Frontlippe und die Seitenschweller-Verkleidungen ebenso in Wagenfarbe lackiert wie den hinteren Dachspoiler und den Heck-Diffusor. Der Ford Fiesta ST X rollt ab Werk auf 18-Zoll-Rädern. Highlight der attraktiven ST X-Karosserie-Lackierungen ist das freche Mean Green Metallic.

    Neue Ford Performance-Sportsitze bieten Fahrer und Beifahrer auch bei engagierter Fortbewegung optimalen Halt, während sie im normalen Alltagsverkehr durch ihren Komfort gefallen. Dank integrierter Kopfstütze und 6-facher Verstellmöglichkeit ermöglichen sie unterschiedlichsten Staturen eine ideale Sitzposition. Auffällige rote Kontrastnähte und eine Premium-Polsterung setzen sportliche Akzente.

    Noch deutlicher spiegelt sich der Performance-Anspruch des Ford Fiesta ST X in diesen Zahlen wider: Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 230 km/h. Die Power für diese Fahrleistungen liefert ein EcoBoost-Turbobenziner, der aus 1,5 Liter Hubraum eine Leistung von 147 kW (200 PS)* bei 6.000/min generiert. Das Drehmoment erreicht zwischen 1.600 bis 4.000 Touren seinen Maximalwert von 320 Nm. Damit übertrifft es den derzeit noch aktuellen Vorgänger um 30 Nm. Patentierte, kaltgeformte Force Vectoring-Federn mit Zweirohrdämpfern von Tenneco an der Vorderachse verleihen dem ST ein knackiges, präzises Einlenkverhalten und reduzieren die Karosseriebewegungen. Das mechanische Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebene Vorderachse ist optional und trägt zusätzlich zu Traktion und agilen Kurveneigenschaften bei.

    Wer das dynamische Potenzial des Ford Fiesta ST X auf Rundstrecken ausloten möchte, kann hierzu auf das Fahrmodus-Programm „Rennstrecke“ zurückgreifen. Dabei ermöglicht das ESP einen größeren Gestaltungsspielraum und lässt sogar Driftwinkel zu.

    Weitere aktuelle Informationen sowie Pressebilder und Video-Footage zum neuen Ford Fiesta finden Sie unter folgendem Link: https://fiesta.fordpresskits.com

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,1 Liter (55 kW/75 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 5,7 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 129 – 120 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost (74 kW/100 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,4 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 144 – 119 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (92 kW/125 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,1 – 5,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 113 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (114 kW/155 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 5,9 – 5,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 133 – 112 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta ST (143 kW/200 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,8 – 6,7; CO2-Emissionen (kombiniert): 153 – 151 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde entscheidet, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    3) Live Traffic ist eine Ergänzung von Ford SYNC 3 und für die ersten beiden Jahre nach Fahrzeugauslieferung kostenfrei. Danach fällt eine Lizenzgebühr an.

     

  • Ford Focus ST Edition

    ... begeistert mit Gewinde-Fahrwerk und agilstem Handling in der ST-Geschichte

    • Ausschließlich als 5-türige Limousine mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor lieferbar – elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig
    • Setup-Leitfaden erleichtert Auto-Enthusiasten die Abstimmung der Ford Focus ST Edition für maximale Fahrdynamik – optional stehen Pirelli-Reifen mit optimiertem Grip zur Wahl
    • Sonderlackierung Nitro-Blau mit hochglänzenden schwarzen Akzenten, exklusive ST-Logos und Teilleder-Sportsitze von Recaro

    KÖLN 24. August 2021 – Ford präsentiert mit der neuen Ford Focus ST Edition die bisher agilste Version der ST-Familiengeschichte. Sie hebt sich unter anderem durch ein voll-einstellbares Gewinde-Fahrwerk, ein elektronisches Sperrdifferenzial und gewichtsoptimierte 19-Zoll-Räder von der Serienversion ab. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Fahrdynamik, die Auto-Enthusiasten begeistern wird. Zudem unterscheidet sich die Edition durch exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale von den Ford Focus ST-„Standard“-Modellen. Das in Deutschland sowie in einigen anderen europäischen Märkten (Großbritannien, Österreich, Polen und die Schweiz) ab sofort erhältliche Editions-Modell der vierten Ford Focus-Generation geht ausschließlich als 5-türige Limousine (Fließheck) an den Start, da die Limousine im Vergleich zum Turnier das geringere Ausgangsgewicht hat. Unter der Motorhaube der Ford Focus ST Edition arbeitet der 206 kW (280 PS)* starke und 2,3 Liter große EcoBoost-Turbobenziner mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe zusammen. Verkaufspreis in Deutschland: ab 41.900 Euro.

    „Mit ihrem präzisen Handling und maximaler Fahrzeugkontrolle hebt die neue Ford Focus ST Edition das Konzept des Kompaktsportlers auf ein neues Niveau“, betont Stefan Münzinger, Geschäftsführer von Ford Performance Europa. „Sie bietet ein nochmals optimiertes Fahr- und -Ansprechverhalten. Außerdem können echte Sportwagen-Enthusiasten nun auch das Fahrgefühl und die Fahrzeugbalance ihren eigenen Vorlieben anpassen.“

    Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW

    Die Käufer der Ford Focus ST Edition erhalten einen Kompaktsportler, dessen Fahrwerksabstimmung von den Spezialisten bei Ford Performance erarbeitet wurde – zum Beispiel bei harten Testfahrten auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings. Dabei erzielten die Experten eine optimierte Fahrzeugbalance und -kontrolle bei schneller Kurvenfahrt, die ideal zum leistungsfähigen Antriebsstrang des Sondermodells passt. Darüber hinaus bietet das Fahrwerk weitgehende Einstellmöglichkeiten.

    Zu diesem Zweck erhält die Ford Focus ST Edition ein Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW. Zu dessen zentralen Bestandteilen gehören Doppelrohrdämpfer mit Gehäusen aus Edelstahl und pulverbeschichtete Spiralfedern im markanten Blau von Ford Performance. Die Ford Focus ST Edition liegt serienmäßig bereits zehn Millimeter tiefer als die Ford Focus-Standardversionen, weitere 20 Millimeter Spielraum stehen dem Käufer des Editionsmodells als individuelle Setup-Option offen. Die Federrate hat Ford um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Serien-ST erhöht.

    Die Druckstufe – also die Intensität der Aufwärtsbewegung des Dämpfers, wenn das Rad eine Bodenwelle berührt – kann der Fahrer in zwölf Schritten einstellen; die Zugstufe – also das Ausfedern – sogar in 16 Positionen. Diese individuellen Abstimmungsmöglichkeiten bieten ein noch größeres Maß an Kontrolle über das Kurvenverhalten.

    Als Hilfestellung für ein optimales Setup erhalten die Käufer der Ford Focus ST Edition eine technische Anleitung mit empfohlenen Fahrwerkseinstellungen für verschiedene Bedingungen, darunter auch ein spezielles Nürburgring-Nordschleifen-Setup. So können Performance-Enthusiasten ihre ST Edition ganz auf ihre individuellen Fahrerlebnisse feintunen.

    Gewichtsoptimierte 19-Zoll-Leichtmetallräder

    Die gewichtsoptimierten 19-Zoll-Leichtmetallräder verringern die ungefederten Massen gegenüber dem konventionellen Ford Focus ST um zehn Prozent. Für die Räder kommt ein Fließformverfahren zum Einsatz. Dabei wird das Leichtmetall so verdichtet, dass es bei geringerem Materialeinsatz eine gleich hohe Zugfestigkeit und eine höhere Stoßfestigkeit aufweist. Im Ergebnis liefern die Räder eine weiter verbesserte Spurtreue auf unebenen Fahrbahn-Oberflächen und verringern die auf Federn und Dämpfer wirkenden Kräfte. Dies optimiert den Straßenkontakt der Reifen und verbessert den Grip ebenso wie die Rückmeldungen an den Fahrer.

    Ford bietet alternativ zu den serienmäßig montierten Michelin Pilot Sport 4S-Reifen eine Hochleistungs-Option an: Die Grip-optimierten Pirelli P Zero Corsa zeichnen sich durch überragende Handling-Eigenschaften speziell auf trockener Straße und auf Rennstrecken aus.

    Elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig

    Zu den zahlreichen Sport-Technologien der Ford Focus ST Edition zählt das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial eLSD an der angetriebenen Vorderachse. Über hydraulisch betätigte Kupplungen leitet es bei Bedarf bis zu 100 Prozent des verfügbaren Drehmoments an das Rad mit der besten Traktion und verhindert damit ein Durchdrehen des anderen Reifens. Das elektronisch gesteuerte System reagiert schneller als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre und kann zudem das Drehmoment anhand von Daten der Motor- und Fahrzeugsensoren proaktiv anpassen.

    Leistung des 2,3-Liter-EcoBoost-Motors: 206 kW (280 PS), Drehmoment: 420 Nm

    Das 2,3 Liter große EcoBoost-Aggregat aus Voll-Aluminium besitzt einen Twin-Scroll-Turbolader mit geringer Massenträgheit sowie ein optimiertes Einlass- und Auslass-System. Die Spitzenleistung von 206 kW (280 PS) liefert der Vierzylinder bei 5.500 Touren, das maximale Drehmoment von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000 Umdrehungen an. In den Fahrmodi „Sport“ und „Rennstrecke“ stellt die vom Supersportwagen Ford GT und dem Performance-Pick-up F-150 Raptor inspirierte Anti-Lag-Technologie die Leistung noch spontaner bereit.

    Für den Spurt von 0 auf 100 km/h verfliegen gerade mal 5,7 Sekunden, wobei die Beschleunigung mit stehendem Start durch die Flat-Shift-Funktion noch nachdrücklicher einsetzt. Das System hält die Drosselklappe auch dann offen, wenn die Kupplung beim Hochschalten über das serienmäßige 6-Gang-Schaltgetriebe durchgedrückt wird. Der Vortrieb der Ford Focus ST Edition reicht bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

    Mit der Wahl der Fahrmodi beeinflusst der Fahrer die Charakteristik des elektronischen Sperrdifferenzials, des Gaspedal-Mappings, der elektro-mechanischen Servolenkung EPAS und der elektronischen Stabilitätskontrolle ESC. Der zusätzliche Modus „Rennstrecke“ sorgt dabei für die fahraktivsten Einstellungen, lässt dem Piloten bis zum Eingreifen des ESC große Freiheiten und legt damit die Basis für ein maximal begeisterndes und sportliches Fahrerlebnis.

    Wie in der Serienversion vertraut auch die ST-Edition auf optimierte Spurstangenhebel, eine reaktionsschnelle EPAS-Lenkung mit nur zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage. Diese weist 330 Millimeter große Bremsscheiben vorne sowie 302-Millimeter-Scheiben hinten auf und eignet sich dank der hohen Widerstandsfähigkeit gegen Bremsfading auch für ambitionierte Einsätze auf Rennstrecken.

    Spezifische Design-Akzente

    Die ausschließlich als 5-türige Schrägheck-Limousine erhältliche Ford Focus ST Edition zeichnet sich durch spezifische Design-Akzente und Ausstattungsmerkmale aus. So verleiht die serienmäßige Sonder-Lackierung in Nitro-Blau dem Editions-Modell einen unverwechselbaren Auftritt. Oberer Kühlergrill, die Außenspiegelkappen, der Dachspoiler und der Heckdiffusor sind in der hochglänzenden Kontrastfarbe Schwarz ausgeführt. Auch das Dachpanel sticht hochglänzend schwarz heraus, zusätzlich kennzeichnen exklusive ST-Logos mit schwarzer Umrandung diese spezielle Version.

    Im Innenraum bestimmen die serienmäßigen Teilleder-Sportsitze von Recaro das Bild. Ihre Polsterung ist mit Ziernähten im typischen Nitro-Blau veredelt. Das gleiche Finish ziert das ST-Lederlenkrad, die Schaltknauf-Manschette, die Kniepolster der Mittelkonsole und die Fußmatten vorne. Der Startknopf ist im selben Rot ausgeführt wie die ST-Logos.

    Ford Focus ST auch als Turnier und als Diesel lieferbar

    Außer dem neuen Ford Focus ST Editions-Modell, das exklusiv als Limousine-Benziner zur Verfügung steht, ist darüber hinaus auch weiterhin der Ford Focus ST lieferbar – wahlweise als Limousine oder als Turnier (Kombi), jeweils entweder als Benziner (2,3-Liter-EcoBoost mit 206 kW / 280 PS)* oder als Diesel (2,0-Liter-EcoBlue mit 140 kW / 190 PS)*.

    Die Diesel-Versionen werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert, für die Benziner ist optional auch eine 7-Gang-Automatik erhältlich.

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST Edition in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert): 5,4-5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 142-138 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    24.08.2021
    Presse

    Ford Focus ST Edition

    ... begeistert mit Gewinde-Fahrwerk und agilstem Handling in der ST-Geschichte

    • Ausschließlich als 5-türige Limousine mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor lieferbar – elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig
    • Setup-Leitfaden erleichtert Auto-Enthusiasten die Abstimmung der Ford Focus ST Edition für maximale Fahrdynamik – optional stehen Pirelli-Reifen mit optimiertem Grip zur Wahl
    • Sonderlackierung Nitro-Blau mit hochglänzenden schwarzen Akzenten, exklusive ST-Logos und Teilleder-Sportsitze von Recaro

    KÖLN 24. August 2021 – Ford präsentiert mit der neuen Ford Focus ST Edition die bisher agilste Version der ST-Familiengeschichte. Sie hebt sich unter anderem durch ein voll-einstellbares Gewinde-Fahrwerk, ein elektronisches Sperrdifferenzial und gewichtsoptimierte 19-Zoll-Räder von der Serienversion ab. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Fahrdynamik, die Auto-Enthusiasten begeistern wird. Zudem unterscheidet sich die Edition durch exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale von den Ford Focus ST-„Standard“-Modellen. Das in Deutschland sowie in einigen anderen europäischen Märkten (Großbritannien, Österreich, Polen und die Schweiz) ab sofort erhältliche Editions-Modell der vierten Ford Focus-Generation geht ausschließlich als 5-türige Limousine (Fließheck) an den Start, da die Limousine im Vergleich zum Turnier das geringere Ausgangsgewicht hat. Unter der Motorhaube der Ford Focus ST Edition arbeitet der 206 kW (280 PS)* starke und 2,3 Liter große EcoBoost-Turbobenziner mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe zusammen. Verkaufspreis in Deutschland: ab 41.900 Euro.

    „Mit ihrem präzisen Handling und maximaler Fahrzeugkontrolle hebt die neue Ford Focus ST Edition das Konzept des Kompaktsportlers auf ein neues Niveau“, betont Stefan Münzinger, Geschäftsführer von Ford Performance Europa. „Sie bietet ein nochmals optimiertes Fahr- und -Ansprechverhalten. Außerdem können echte Sportwagen-Enthusiasten nun auch das Fahrgefühl und die Fahrzeugbalance ihren eigenen Vorlieben anpassen.“

    Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW

    Die Käufer der Ford Focus ST Edition erhalten einen Kompaktsportler, dessen Fahrwerksabstimmung von den Spezialisten bei Ford Performance erarbeitet wurde – zum Beispiel bei harten Testfahrten auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings. Dabei erzielten die Experten eine optimierte Fahrzeugbalance und -kontrolle bei schneller Kurvenfahrt, die ideal zum leistungsfähigen Antriebsstrang des Sondermodells passt. Darüber hinaus bietet das Fahrwerk weitgehende Einstellmöglichkeiten.

    Zu diesem Zweck erhält die Ford Focus ST Edition ein Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW. Zu dessen zentralen Bestandteilen gehören Doppelrohrdämpfer mit Gehäusen aus Edelstahl und pulverbeschichtete Spiralfedern im markanten Blau von Ford Performance. Die Ford Focus ST Edition liegt serienmäßig bereits zehn Millimeter tiefer als die Ford Focus-Standardversionen, weitere 20 Millimeter Spielraum stehen dem Käufer des Editionsmodells als individuelle Setup-Option offen. Die Federrate hat Ford um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Serien-ST erhöht.

    Die Druckstufe – also die Intensität der Aufwärtsbewegung des Dämpfers, wenn das Rad eine Bodenwelle berührt – kann der Fahrer in zwölf Schritten einstellen; die Zugstufe – also das Ausfedern – sogar in 16 Positionen. Diese individuellen Abstimmungsmöglichkeiten bieten ein noch größeres Maß an Kontrolle über das Kurvenverhalten.

    Als Hilfestellung für ein optimales Setup erhalten die Käufer der Ford Focus ST Edition eine technische Anleitung mit empfohlenen Fahrwerkseinstellungen für verschiedene Bedingungen, darunter auch ein spezielles Nürburgring-Nordschleifen-Setup. So können Performance-Enthusiasten ihre ST Edition ganz auf ihre individuellen Fahrerlebnisse feintunen.

    Gewichtsoptimierte 19-Zoll-Leichtmetallräder

    Die gewichtsoptimierten 19-Zoll-Leichtmetallräder verringern die ungefederten Massen gegenüber dem konventionellen Ford Focus ST um zehn Prozent. Für die Räder kommt ein Fließformverfahren zum Einsatz. Dabei wird das Leichtmetall so verdichtet, dass es bei geringerem Materialeinsatz eine gleich hohe Zugfestigkeit und eine höhere Stoßfestigkeit aufweist. Im Ergebnis liefern die Räder eine weiter verbesserte Spurtreue auf unebenen Fahrbahn-Oberflächen und verringern die auf Federn und Dämpfer wirkenden Kräfte. Dies optimiert den Straßenkontakt der Reifen und verbessert den Grip ebenso wie die Rückmeldungen an den Fahrer.

    Ford bietet alternativ zu den serienmäßig montierten Michelin Pilot Sport 4S-Reifen eine Hochleistungs-Option an: Die Grip-optimierten Pirelli P Zero Corsa zeichnen sich durch überragende Handling-Eigenschaften speziell auf trockener Straße und auf Rennstrecken aus.

    Elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig

    Zu den zahlreichen Sport-Technologien der Ford Focus ST Edition zählt das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial eLSD an der angetriebenen Vorderachse. Über hydraulisch betätigte Kupplungen leitet es bei Bedarf bis zu 100 Prozent des verfügbaren Drehmoments an das Rad mit der besten Traktion und verhindert damit ein Durchdrehen des anderen Reifens. Das elektronisch gesteuerte System reagiert schneller als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre und kann zudem das Drehmoment anhand von Daten der Motor- und Fahrzeugsensoren proaktiv anpassen.

    Leistung des 2,3-Liter-EcoBoost-Motors: 206 kW (280 PS), Drehmoment: 420 Nm

    Das 2,3 Liter große EcoBoost-Aggregat aus Voll-Aluminium besitzt einen Twin-Scroll-Turbolader mit geringer Massenträgheit sowie ein optimiertes Einlass- und Auslass-System. Die Spitzenleistung von 206 kW (280 PS) liefert der Vierzylinder bei 5.500 Touren, das maximale Drehmoment von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000 Umdrehungen an. In den Fahrmodi „Sport“ und „Rennstrecke“ stellt die vom Supersportwagen Ford GT und dem Performance-Pick-up F-150 Raptor inspirierte Anti-Lag-Technologie die Leistung noch spontaner bereit.

    Für den Spurt von 0 auf 100 km/h verfliegen gerade mal 5,7 Sekunden, wobei die Beschleunigung mit stehendem Start durch die Flat-Shift-Funktion noch nachdrücklicher einsetzt. Das System hält die Drosselklappe auch dann offen, wenn die Kupplung beim Hochschalten über das serienmäßige 6-Gang-Schaltgetriebe durchgedrückt wird. Der Vortrieb der Ford Focus ST Edition reicht bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

    Mit der Wahl der Fahrmodi beeinflusst der Fahrer die Charakteristik des elektronischen Sperrdifferenzials, des Gaspedal-Mappings, der elektro-mechanischen Servolenkung EPAS und der elektronischen Stabilitätskontrolle ESC. Der zusätzliche Modus „Rennstrecke“ sorgt dabei für die fahraktivsten Einstellungen, lässt dem Piloten bis zum Eingreifen des ESC große Freiheiten und legt damit die Basis für ein maximal begeisterndes und sportliches Fahrerlebnis.

    Wie in der Serienversion vertraut auch die ST-Edition auf optimierte Spurstangenhebel, eine reaktionsschnelle EPAS-Lenkung mit nur zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage. Diese weist 330 Millimeter große Bremsscheiben vorne sowie 302-Millimeter-Scheiben hinten auf und eignet sich dank der hohen Widerstandsfähigkeit gegen Bremsfading auch für ambitionierte Einsätze auf Rennstrecken.

    Spezifische Design-Akzente

    Die ausschließlich als 5-türige Schrägheck-Limousine erhältliche Ford Focus ST Edition zeichnet sich durch spezifische Design-Akzente und Ausstattungsmerkmale aus. So verleiht die serienmäßige Sonder-Lackierung in Nitro-Blau dem Editions-Modell einen unverwechselbaren Auftritt. Oberer Kühlergrill, die Außenspiegelkappen, der Dachspoiler und der Heckdiffusor sind in der hochglänzenden Kontrastfarbe Schwarz ausgeführt. Auch das Dachpanel sticht hochglänzend schwarz heraus, zusätzlich kennzeichnen exklusive ST-Logos mit schwarzer Umrandung diese spezielle Version.

    Im Innenraum bestimmen die serienmäßigen Teilleder-Sportsitze von Recaro das Bild. Ihre Polsterung ist mit Ziernähten im typischen Nitro-Blau veredelt. Das gleiche Finish ziert das ST-Lederlenkrad, die Schaltknauf-Manschette, die Kniepolster der Mittelkonsole und die Fußmatten vorne. Der Startknopf ist im selben Rot ausgeführt wie die ST-Logos.

    Ford Focus ST auch als Turnier und als Diesel lieferbar

    Außer dem neuen Ford Focus ST Editions-Modell, das exklusiv als Limousine-Benziner zur Verfügung steht, ist darüber hinaus auch weiterhin der Ford Focus ST lieferbar – wahlweise als Limousine oder als Turnier (Kombi), jeweils entweder als Benziner (2,3-Liter-EcoBoost mit 206 kW / 280 PS)* oder als Diesel (2,0-Liter-EcoBlue mit 140 kW / 190 PS)*.

    Die Diesel-Versionen werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert, für die Benziner ist optional auch eine 7-Gang-Automatik erhältlich.

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST Edition in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert): 5,4-5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 142-138 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Sieg für den Mustang Mach-E

    ...beim ersten „Electric Vehicle of the Year Award 2021“ von „Car and Driver“

    • Renommiertes US-Automagazin „Car and Driver“ kürt den Ford Mustang Mach-E bei der ersten Wahl des „Elektroautos des Jahres“ zum Sieger
    • Ford Mustang Mach-E setzt sich gegen zehn hoch bewertete Konkurrenz-Modelle durch
    • Im Rahmen des dreiwöchigen Tests mussten alle Kandidaten ihre Alltagsqualitäten auch während eines 1.600 Kilometer langen Road Trips unter Beweis stellen
    • Redakteure von „Car and Driver“ loben: Fahrerlebnis im Ford Mustang Mach-E steht dem eines konventionell angetriebenen Fahrzeug in nichts nach

    KÖLN / DEARBORN (USA), 9. Juli 2021 – Er kam, sah und elektrisierte: Das US-amerikanische Fachmagazin „Car and Driver“ hat den Ford Mustang Mach-E* zum „Elektroauto des Jahres 2021“ gewählt. Das zu 100 Prozent abgasfreie SUV ist damit das erste Fahrzeug überhaupt, das sich mit dem „Electric Vehicle of the Year Award“ schmücken darf. Im Wettbewerb um den Preis als bestes Elektroauto des Jahres verwies der Mustang Mach-E zehn starke Wettbewerber auf die Plätze. Für die Bewertung unterzog das Magazin insgesamt elf aktuelle Elektrofahrzeuge einem anspruchsvollen Test. Das dreiwöchige Prozedere beinhaltete auch eine mehr als 1.600 Kilometer lange Vergleichstour, auf der die Experten die Alltagsqualitäten der E-Autos intensiv analysieren. Bei den automobilen Probanden handelte es sich ausnahmslos um Elektrofahrzeuge, die zuvor bereits in Tests von „Car and Driver“ die Bestnote erzielt hatten.

    „Der Mustang Mach-E ist das perfekte Fahrzeug, um aus Skeptikern der Elektromobilität glühende Elektroauto-Fans zu machen“, erklärt Sharon Carty, Chefredakteurin von „Car and Driver“. „Formensprache und Größe dieses Crossover-Modells wirken sehr vertraut. Damit trifft der Ford Mustang Mach-E genau den Geschmack amerikanischer Autofahrer. Sein äußerst attraktives Design fällt auf. Hinzu kommt: Beim Thema Reichweite sowie im Hinblick auf die Ladezeiten ist er ebenfalls sehr weit vorne.“

    Für den erstmals ausgelobten „Electric Vehicle of the Year Award“ legte die Redaktion die gleichen Kriterien zugrunde, die auch für die renommierten „Car and Driver’s 10 Best Awards“ gelten – und die hat der Ford Mustang Mach-E mit Bravour erfüllt. Neben außergewöhnlich hohem Fahrvergnügen zählen hierzu auch hohe Wertigkeit sowie ausgeprägte Praktikabilität. Mitentscheidend für den Sieg ist zudem, ob das jeweilige Fahrzeug seine Aufgabe besser macht als die Konkurrenzmodelle. Last but not least fließt auch der Fahrspaßfaktor in die Gesamtbewertung ein.

    „Der Mustang Mach-E zeigt, was wir im Vergleich mit anderen Elektrofahrzeugen zu leisten im Stande sind“, erklärt Darren Palmer, Leitender Manager batterie-elektrische Fahrzeuge bei Ford. „Der Mustang Mach-E feiert auf jeder Ebene Erfolge: Glückliche Kunden, gute Verkäufe und Awards wie diese beweisen die Kraft unserer Modell-Strategie. Auszeichnungen wie der Titel als ,Elektroauto des Jahres‘ bei ‚Car and Driver‘ sind eine tolle Belohnung für das Team, das dieses batterie-elektrische Crossover-SUV mit Blick auf puren Fahrspaß entwickelt hat.“

    Zu den Wettbewerbern um den renommierten Award zählten Audi e-tron, Kia Niro, Nissan Leaf Plus, Polestar 2, Porsche Taycan 4S PBP, Tesla Model 3 Performance, Tesla Model S Long Range Plus, Tesla Model Y Performance, Volkswagen ID.4 und Volvo XC40 Recharge. Das Testprogramm von „Car and Driver“ setzt sich zusammen aus Messungen, subjektiven Fahreindrücken und direkten Vergleichen sowohl von praktischem Nutzwert als auch dem Unterhaltungswert der jeweiligen Fahrzeuge.

    Schon vor dem Titel „Elektroauto des Jahres“ gewann der Mustang Mach-E angesehene Preise der Fachpresse. Beim „Editor’s Choice Award“ von „Car and Driver“ landete er ebenso auf Platz eins wie beim „Eco-Friendly Car of the Year Award“ von Cars.com und beim „Utility of the Year“ von „AutoGuide“. Zudem wurde er zum „Green Vehicle of the Year“ gewählt und siegte beim „Car Buyer’s Award“ des Fachmagazins „Autoweek“.

    „Wir hätten auch ein langweiliges Auto bauen können – eines, das aussieht wie ein Staubsauger“, so Palmer. „Wir wollten aber unbedingt ein Elektroauto mit Herz und Seele. Mit dem Mustang Mach-E haben wir den allgemeinen Trott bei den Elektroautos durchbrochen. Und mit Mustang Mach-E GT sowie der GT Performance Edition legen wir jetzt noch richtig nach.“

    Der komplette Artikel von „Car and Driver“ über die Tests zum „Elektroauto des Jahres“ steht in der Ausgabe Juli/August.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder von der Mustang Mach-E-Baureihe abrufbar:

    http://mustang-Mach-E.fordpresskits.com

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E GT nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 20,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

    09.07.2021
    Presse

    Sieg für den Mustang Mach-E

    ...beim ersten „Electric Vehicle of the Year Award 2021“ von „Car and Driver“

    • Renommiertes US-Automagazin „Car and Driver“ kürt den Ford Mustang Mach-E bei der ersten Wahl des „Elektroautos des Jahres“ zum Sieger
    • Ford Mustang Mach-E setzt sich gegen zehn hoch bewertete Konkurrenz-Modelle durch
    • Im Rahmen des dreiwöchigen Tests mussten alle Kandidaten ihre Alltagsqualitäten auch während eines 1.600 Kilometer langen Road Trips unter Beweis stellen
    • Redakteure von „Car and Driver“ loben: Fahrerlebnis im Ford Mustang Mach-E steht dem eines konventionell angetriebenen Fahrzeug in nichts nach

    KÖLN / DEARBORN (USA), 9. Juli 2021 – Er kam, sah und elektrisierte: Das US-amerikanische Fachmagazin „Car and Driver“ hat den Ford Mustang Mach-E* zum „Elektroauto des Jahres 2021“ gewählt. Das zu 100 Prozent abgasfreie SUV ist damit das erste Fahrzeug überhaupt, das sich mit dem „Electric Vehicle of the Year Award“ schmücken darf. Im Wettbewerb um den Preis als bestes Elektroauto des Jahres verwies der Mustang Mach-E zehn starke Wettbewerber auf die Plätze. Für die Bewertung unterzog das Magazin insgesamt elf aktuelle Elektrofahrzeuge einem anspruchsvollen Test. Das dreiwöchige Prozedere beinhaltete auch eine mehr als 1.600 Kilometer lange Vergleichstour, auf der die Experten die Alltagsqualitäten der E-Autos intensiv analysieren. Bei den automobilen Probanden handelte es sich ausnahmslos um Elektrofahrzeuge, die zuvor bereits in Tests von „Car and Driver“ die Bestnote erzielt hatten.

    „Der Mustang Mach-E ist das perfekte Fahrzeug, um aus Skeptikern der Elektromobilität glühende Elektroauto-Fans zu machen“, erklärt Sharon Carty, Chefredakteurin von „Car and Driver“. „Formensprache und Größe dieses Crossover-Modells wirken sehr vertraut. Damit trifft der Ford Mustang Mach-E genau den Geschmack amerikanischer Autofahrer. Sein äußerst attraktives Design fällt auf. Hinzu kommt: Beim Thema Reichweite sowie im Hinblick auf die Ladezeiten ist er ebenfalls sehr weit vorne.“

    Für den erstmals ausgelobten „Electric Vehicle of the Year Award“ legte die Redaktion die gleichen Kriterien zugrunde, die auch für die renommierten „Car and Driver’s 10 Best Awards“ gelten – und die hat der Ford Mustang Mach-E mit Bravour erfüllt. Neben außergewöhnlich hohem Fahrvergnügen zählen hierzu auch hohe Wertigkeit sowie ausgeprägte Praktikabilität. Mitentscheidend für den Sieg ist zudem, ob das jeweilige Fahrzeug seine Aufgabe besser macht als die Konkurrenzmodelle. Last but not least fließt auch der Fahrspaßfaktor in die Gesamtbewertung ein.

    „Der Mustang Mach-E zeigt, was wir im Vergleich mit anderen Elektrofahrzeugen zu leisten im Stande sind“, erklärt Darren Palmer, Leitender Manager batterie-elektrische Fahrzeuge bei Ford. „Der Mustang Mach-E feiert auf jeder Ebene Erfolge: Glückliche Kunden, gute Verkäufe und Awards wie diese beweisen die Kraft unserer Modell-Strategie. Auszeichnungen wie der Titel als ,Elektroauto des Jahres‘ bei ‚Car and Driver‘ sind eine tolle Belohnung für das Team, das dieses batterie-elektrische Crossover-SUV mit Blick auf puren Fahrspaß entwickelt hat.“

    Zu den Wettbewerbern um den renommierten Award zählten Audi e-tron, Kia Niro, Nissan Leaf Plus, Polestar 2, Porsche Taycan 4S PBP, Tesla Model 3 Performance, Tesla Model S Long Range Plus, Tesla Model Y Performance, Volkswagen ID.4 und Volvo XC40 Recharge. Das Testprogramm von „Car and Driver“ setzt sich zusammen aus Messungen, subjektiven Fahreindrücken und direkten Vergleichen sowohl von praktischem Nutzwert als auch dem Unterhaltungswert der jeweiligen Fahrzeuge.

    Schon vor dem Titel „Elektroauto des Jahres“ gewann der Mustang Mach-E angesehene Preise der Fachpresse. Beim „Editor’s Choice Award“ von „Car and Driver“ landete er ebenso auf Platz eins wie beim „Eco-Friendly Car of the Year Award“ von Cars.com und beim „Utility of the Year“ von „AutoGuide“. Zudem wurde er zum „Green Vehicle of the Year“ gewählt und siegte beim „Car Buyer’s Award“ des Fachmagazins „Autoweek“.

    „Wir hätten auch ein langweiliges Auto bauen können – eines, das aussieht wie ein Staubsauger“, so Palmer. „Wir wollten aber unbedingt ein Elektroauto mit Herz und Seele. Mit dem Mustang Mach-E haben wir den allgemeinen Trott bei den Elektroautos durchbrochen. Und mit Mustang Mach-E GT sowie der GT Performance Edition legen wir jetzt noch richtig nach.“

    Der komplette Artikel von „Car and Driver“ über die Tests zum „Elektroauto des Jahres“ steht in der Ausgabe Juli/August.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder von der Mustang Mach-E-Baureihe abrufbar:

    http://mustang-Mach-E.fordpresskits.com

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E GT nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 20,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

  • Elektrischer Ford E-Transit...

    ... absolviert extreme Klima- und Belastungstests im Vorfeld der Markteinführung

    • Nutzfahrzeug-Tests unter härtesten Bedingungen: Prototypen des vollelektrischen Ford E-Transit bewähren sich bei extremen Klima- und Haltbarkeitsprüfungen
    • Temperaturen von -35 bis +40 Grad Celsius, Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster, Schlamm- und Salzbäder: In nur drei Monaten wurde ein Fahrzeugeinsatz von zehn Jahren simuliert
    • Neues Video von Ford zeigt den E-Transit im „Boot Camp“ – eine der Stationen ist das Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich
    • Die vollelektrische Version des Ford Transit – dem weltweit meistverkauften Nutzfahrzeug in seinem Segment – soll nächstes Frühjahr auf dem Markt eingeführt werden

    KÖLN, 22. Juni 2021 – Zehn Jahre harter Arbeitsalltag in nur zwölf Wochen erledigen – dies war der Job, dem sich der neue vollelektrische Ford E-Transit während anspruchsvoller Testreihen stellen musste, bei denen eine intensive Nutzung im gewerblichen Arbeitsalltag nachgestellt wurden. Während die Wintertauglichkeit im US-Bundestaat Michigan erprobt wurde, ging es auf dem Ford-Testgelände in Lommel/Belgien vor allem um Härtetests auf Pisten mit Schlaglöchern, rauen Belägen oder Kopfsteinpflaster. Der Einsatz bei arktischem Frost, Wüstenhitze oder in Höhenlagen wurde im modernen Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich simuliert. Die sogenannte „Wetterfabrik“ von Ford kann eine Vielzahl von Klima-Zonen und Witterungslagen nachstellen, so dass die Ingenieure dort die volle Funktionalität von Ford-Fahrzeugen auch unter Extrembedingungen evaluieren können. Die Markteinführung des E-Transit in Deutschland ist für das Frühjahr 2022 geplant.

    Nachfolgend der Link auf ein entsprechendes Video, das die extremen Klima- und Haltbarkeitstests zeigt, denen die unterschiedlichen Vorserien-Varianten des neuen E-Transit in Europa und Nordamerika ausgesetzt wurden: https://youtu.be/hEnsA3Y22AU

    „Boot Camp“ für Ford-Fahrzeuge

    Ford unterzieht den E-Transit anspruchsvollen Testreihen, um sicherzustellen, dass er so langlebig ist wie seine Schwestermodelle mit Dieselantrieb. Dieser kompromisslose Ansatz stellt die Auswirkungen von mehr als 240.000 Kilometern Fahrstrecke nach – dem Äquivalent eines ganzen Jahrzehnts im harten Arbeitsalltag. Dabei werden Bedingungen wie in der Sahara oder in Sibirien erzeugt. Bei den Tests wird der E-Transit beispielsweise mit 28 Strahlern (jeweils 4.000 Watt) zwei Wochen lang auf über 40 Grad Celsius aufgeheizt, das sind durchschnittliche Wüstentemperaturen. Denn auch unter solch unerbittlichen Umständen muss die Funktion der bordeigenen Batterie gewährleistet sein.

    Der elektrische Transporter musste aber auch beweisen, dass er bei minus 35 Grad Celsius – kälter als ein typischer sibirischer Winter – zuverlässig funktioniert, ebenso auf Höhen von 2.500 Metern, dies entspricht der Großglockner-Hochalpenstraße in Österreich, eine der höchsten asphaltierten Straßen Europas. Auch Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster gehörten zum Testprogramm, um insbesondere die Haltbarkeit des Akkupacks, des Elektromotors und der Radaufhängung zu prüfen. In Schlamm- und Salzbäder ging es vor allem um die Funktionalität und die Korrosionsbeständigkeit von zahlreichen Komponenten. Außerdem wurde die Zuverlässigkeit des Elektromotors durch ununterbrochenen Betrieb über einen Zeitraum von 125 Tagen eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

    „Wir testen unsere Nutzfahrzeuge generell unter Bedingungen, die weit über den normalen Einsatz im Alltag unserer Kunden hinausgehen. Beim vollelektrischen E-Transit machen wir da keine Ausnahme“, sagt Andrew Mottram, Chief Program Engineer E-Transit, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Erst wenn wir ihn in unserer kontrollierten Testumgebung an seine Grenzen bringen, können wir sicher sein, dass der E-Transit unseren Kunden zuverlässig dienen wird, nachdem sie sich für den Umstieg auf ein vollelektrisches Nutzfahrzeug entschieden haben“.

    Im Spätsommer erste Praxistests auf öffentlichen Straßen

    Im Spätsommer sollen die ersten Praxistests auf öffentlichen Straßen mit dem neuen E-Transit beginnen. Dazu werden Prototypen dieses leichten Nutzfahrzeugs in gewerbliche Flotten integriert. Zum Einsatz kommen die Testfahrzeuge beispielsweise bei der Lebensmittel-Anlieferung, der Paketzustellung und bei Versorgungsunternehmen. Sie sind Teil eines umfangreichen Entwicklungsprogramms im Vorfeld der Markteinführung des neuen E-Transit. Ziel ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des vollelektrischen Nutzfahrzeugs in vielfältigen Anwendungsszenarien.

    Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Seine nutzbare Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem Fahrzeug zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus*.

    Elektrifizierung der europäischen Ford-Nutzfahrzeuge

    Im Februar 2021 hat Ford angekündigt, ab dem Jahr 2024 alle Nutzfahrzeuge in Europa entweder als vollelektrische Modellversionen oder mit Plug-In-Hybrid-Antrieb (PHEV) verfügbar zu machen. Ab 2030 sollen elektrifizierte Varianten zwei Drittel der Nutzfahrzeug-Verkaufszahlen von Ford in Europa ausmachen.

    Um diesen Wandel in so kurzer Zeit stemmen zu können, investiert Ford massiv in die Elektromobilität: Die Ford Motor Company hat erst vor wenigen Wochen angekündigt, ihre Investitionen in die Elektrifizierung massiv auszuweiten. So sollen die Ausgaben für neue Elektroautos und für die Entwicklung von Batterien bis 2025 um mehr als ein Drittel auf über 30 Milliarden Dollar (25 Milliarden Euro) gesteigert werden. Zudem sollen in den nächsten Jahren sieben Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos fließen – davon fünf Milliarden noch in diesem Jahr.

    * Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst. Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

    22.06.2021
    Presse

    Elektrischer Ford E-Transit...

    ... absolviert extreme Klima- und Belastungstests im Vorfeld der Markteinführung

    • Nutzfahrzeug-Tests unter härtesten Bedingungen: Prototypen des vollelektrischen Ford E-Transit bewähren sich bei extremen Klima- und Haltbarkeitsprüfungen
    • Temperaturen von -35 bis +40 Grad Celsius, Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster, Schlamm- und Salzbäder: In nur drei Monaten wurde ein Fahrzeugeinsatz von zehn Jahren simuliert
    • Neues Video von Ford zeigt den E-Transit im „Boot Camp“ – eine der Stationen ist das Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich
    • Die vollelektrische Version des Ford Transit – dem weltweit meistverkauften Nutzfahrzeug in seinem Segment – soll nächstes Frühjahr auf dem Markt eingeführt werden

    KÖLN, 22. Juni 2021 – Zehn Jahre harter Arbeitsalltag in nur zwölf Wochen erledigen – dies war der Job, dem sich der neue vollelektrische Ford E-Transit während anspruchsvoller Testreihen stellen musste, bei denen eine intensive Nutzung im gewerblichen Arbeitsalltag nachgestellt wurden. Während die Wintertauglichkeit im US-Bundestaat Michigan erprobt wurde, ging es auf dem Ford-Testgelände in Lommel/Belgien vor allem um Härtetests auf Pisten mit Schlaglöchern, rauen Belägen oder Kopfsteinpflaster. Der Einsatz bei arktischem Frost, Wüstenhitze oder in Höhenlagen wurde im modernen Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich simuliert. Die sogenannte „Wetterfabrik“ von Ford kann eine Vielzahl von Klima-Zonen und Witterungslagen nachstellen, so dass die Ingenieure dort die volle Funktionalität von Ford-Fahrzeugen auch unter Extrembedingungen evaluieren können. Die Markteinführung des E-Transit in Deutschland ist für das Frühjahr 2022 geplant.

    Nachfolgend der Link auf ein entsprechendes Video, das die extremen Klima- und Haltbarkeitstests zeigt, denen die unterschiedlichen Vorserien-Varianten des neuen E-Transit in Europa und Nordamerika ausgesetzt wurden: https://youtu.be/hEnsA3Y22AU

    „Boot Camp“ für Ford-Fahrzeuge

    Ford unterzieht den E-Transit anspruchsvollen Testreihen, um sicherzustellen, dass er so langlebig ist wie seine Schwestermodelle mit Dieselantrieb. Dieser kompromisslose Ansatz stellt die Auswirkungen von mehr als 240.000 Kilometern Fahrstrecke nach – dem Äquivalent eines ganzen Jahrzehnts im harten Arbeitsalltag. Dabei werden Bedingungen wie in der Sahara oder in Sibirien erzeugt. Bei den Tests wird der E-Transit beispielsweise mit 28 Strahlern (jeweils 4.000 Watt) zwei Wochen lang auf über 40 Grad Celsius aufgeheizt, das sind durchschnittliche Wüstentemperaturen. Denn auch unter solch unerbittlichen Umständen muss die Funktion der bordeigenen Batterie gewährleistet sein.

    Der elektrische Transporter musste aber auch beweisen, dass er bei minus 35 Grad Celsius – kälter als ein typischer sibirischer Winter – zuverlässig funktioniert, ebenso auf Höhen von 2.500 Metern, dies entspricht der Großglockner-Hochalpenstraße in Österreich, eine der höchsten asphaltierten Straßen Europas. Auch Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster gehörten zum Testprogramm, um insbesondere die Haltbarkeit des Akkupacks, des Elektromotors und der Radaufhängung zu prüfen. In Schlamm- und Salzbäder ging es vor allem um die Funktionalität und die Korrosionsbeständigkeit von zahlreichen Komponenten. Außerdem wurde die Zuverlässigkeit des Elektromotors durch ununterbrochenen Betrieb über einen Zeitraum von 125 Tagen eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

    „Wir testen unsere Nutzfahrzeuge generell unter Bedingungen, die weit über den normalen Einsatz im Alltag unserer Kunden hinausgehen. Beim vollelektrischen E-Transit machen wir da keine Ausnahme“, sagt Andrew Mottram, Chief Program Engineer E-Transit, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Erst wenn wir ihn in unserer kontrollierten Testumgebung an seine Grenzen bringen, können wir sicher sein, dass der E-Transit unseren Kunden zuverlässig dienen wird, nachdem sie sich für den Umstieg auf ein vollelektrisches Nutzfahrzeug entschieden haben“.

    Im Spätsommer erste Praxistests auf öffentlichen Straßen

    Im Spätsommer sollen die ersten Praxistests auf öffentlichen Straßen mit dem neuen E-Transit beginnen. Dazu werden Prototypen dieses leichten Nutzfahrzeugs in gewerbliche Flotten integriert. Zum Einsatz kommen die Testfahrzeuge beispielsweise bei der Lebensmittel-Anlieferung, der Paketzustellung und bei Versorgungsunternehmen. Sie sind Teil eines umfangreichen Entwicklungsprogramms im Vorfeld der Markteinführung des neuen E-Transit. Ziel ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des vollelektrischen Nutzfahrzeugs in vielfältigen Anwendungsszenarien.

    Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Seine nutzbare Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem Fahrzeug zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus*.

    Elektrifizierung der europäischen Ford-Nutzfahrzeuge

    Im Februar 2021 hat Ford angekündigt, ab dem Jahr 2024 alle Nutzfahrzeuge in Europa entweder als vollelektrische Modellversionen oder mit Plug-In-Hybrid-Antrieb (PHEV) verfügbar zu machen. Ab 2030 sollen elektrifizierte Varianten zwei Drittel der Nutzfahrzeug-Verkaufszahlen von Ford in Europa ausmachen.

    Um diesen Wandel in so kurzer Zeit stemmen zu können, investiert Ford massiv in die Elektromobilität: Die Ford Motor Company hat erst vor wenigen Wochen angekündigt, ihre Investitionen in die Elektrifizierung massiv auszuweiten. So sollen die Ausgaben für neue Elektroautos und für die Entwicklung von Batterien bis 2025 um mehr als ein Drittel auf über 30 Milliarden Dollar (25 Milliarden Euro) gesteigert werden. Zudem sollen in den nächsten Jahren sieben Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos fließen – davon fünf Milliarden noch in diesem Jahr.

    * Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst. Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

  • Leserwahl der Auto Bild Allrad

    Ford Ranger ist „Allrad-Pickup“ des Jahre 2021

    • Europas und Deutschlands erfolgreichster Pick-up hatte diese prestigeträchtige Auszeichnung bereits im vergangenen Jahr gewonnen
    • Ford Bronco bekommt den Design-Preis der Redaktion – „Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details“

    KÖLN, 6. Mai 2021 – Überzeugender Erfolg für den Ford Ranger: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ haben Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2021 gewählt (Kategorie F). Für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb entschieden sich insgesamt 36,6 Prozent der Leserinnen und Leser. Der Zweitplatzierte erhielt mit 15,9 Prozent weniger als die Hälfte der Stimmen. Der Ford Ranger setzte sich gegen acht Mitbewerber durch. Abgerundet wird das erfolgreiche Abschneiden von Ford durch den Design-Preis für den Ford Bronco. Der Design-Preis wird von der Redaktion der Auto Bild Allrad verliehen.

    Insgesamt standen bei der aktuellen Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2021“ 237 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien zur Abstimmung (Modus: Online-Voting vom 7. Januar bis 21. Februar 2021). Die Auszeichnungen wurden 2021 zum 20. Mal vergeben.

    Der Ford Ranger: fünf Ausstattungsversionen, zwei Sondermodelle, drei Leistungsstufen

    Der Ranger ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor sowie als zwei Sondermodelle „Stormtrak“ und „Wolftrak“ verfügbar. Angetrieben werden die Ranger von einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel, der je nach Ausstattungsvariante eine Leistung von 96 kW (130 PS)*, 125 kW (170 PS)* und/oder 157 kW (213 PS)* entwickelt. Je nach Ausstattung steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.

    Der Ranger beeindruckt mit einer in seiner Klasse herausragenden Nutzlastkapazität von bis zu 1.137 kg und einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg. Dank der Bodenfreiheit von bis zu 283 mm kann er durch bis zu 850 mm tiefes Wasser fahren – manchmal ein entscheidendes Kriterium, um sein Ziel zu erreichen.

    Der Ranger Raptor: das Topmodell der Ranger-Baureihe

    Das Topmodell der für die europäischen Märkte in Südafrika produzierten Ranger-Baureihe ist der Ranger Raptor. Von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, verdeutlicht das ebenso extrovertierte wie kompromisslose Styling bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel bringt seine Kraft über eine moderne 10-Gang-Automatik auf die Straße.

    Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland insgesamt 6.117 Ranger neu zugelassen.

    Bereits in 2020 hatte der Ford Ranger die prestigeträchtige Leserwahl der Auto Bild Allrad für sich entschieden und war zum „Allradauto des Jahres“ in seiner Kategorie gekürt worden.

    Ford Bronco gewinnt den Design-Preis der Redaktion

    Bei der North American International Auto Show (NAIAS) 2017 hatte Ford angekündigt, die legendäre Bronco-Baureihe – die ersten Fahrzeuge dieses kleinen Geländewagens liefen 1966 vom Band, die Fertigung wurde 1996 nach fünf Bronco-Generationen eingestellt – künftig wieder ins Modellprogramm aufnehmen zu wollen. Die neue Serienversion wurde schließlich als Drei- und Fünftürer im Sommer 2020 vorgestellt.

    Im Zusammenhang mit der Leserwahl zum „Allradauto des Jahres“ vergibt die Auto Bild Allrad-Redaktion auch einen Preis in der Kategorie „Design“. Die klare Meinung der Redaktion: der Sieger des Jahres 2021 ist der Ford Bronco. Die Begründung lautet:

    „Mit dem Auto Bild Allrad-Redaktionspreis in der Kategorie Design honorieren wir nicht nur die gelungene Retro-Optik an sich, sondern auch, dass Ford einen lang gehegten Wunsch der Allradgemeinde erhört hat. Seit der 2004 in Detroit gezeigten und weltweit bejubelten Studie haben Fans auf eine Bronco-Neuauflage gehofft. Nun ist sie endlich da. Dabei ahmt der Bronco nicht nur eine alte Form nach – angesichts von Top-Geländewerten, vollständiger Technikausstattung und diversen Geländefahrprogrammen lässt sich sagen: Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details, wie den am Scheibenrahmen angebrachten Seitenspiegeln, wodurch sich die Seitentüren problemlos demontieren lassen. Wir glauben, dass der Bronco eine neue Retro-Welle lostreten könnte, denn es gibt wieder eine Sehnsucht nach klaren, reduzierten Designs“.

    06.05.2021
    Presse

    Leserwahl der Auto Bild Allrad

    Ford Ranger ist „Allrad-Pickup“ des Jahre 2021

    • Europas und Deutschlands erfolgreichster Pick-up hatte diese prestigeträchtige Auszeichnung bereits im vergangenen Jahr gewonnen
    • Ford Bronco bekommt den Design-Preis der Redaktion – „Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details“

    KÖLN, 6. Mai 2021 – Überzeugender Erfolg für den Ford Ranger: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ haben Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2021 gewählt (Kategorie F). Für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb entschieden sich insgesamt 36,6 Prozent der Leserinnen und Leser. Der Zweitplatzierte erhielt mit 15,9 Prozent weniger als die Hälfte der Stimmen. Der Ford Ranger setzte sich gegen acht Mitbewerber durch. Abgerundet wird das erfolgreiche Abschneiden von Ford durch den Design-Preis für den Ford Bronco. Der Design-Preis wird von der Redaktion der Auto Bild Allrad verliehen.

    Insgesamt standen bei der aktuellen Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2021“ 237 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien zur Abstimmung (Modus: Online-Voting vom 7. Januar bis 21. Februar 2021). Die Auszeichnungen wurden 2021 zum 20. Mal vergeben.

    Der Ford Ranger: fünf Ausstattungsversionen, zwei Sondermodelle, drei Leistungsstufen

    Der Ranger ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor sowie als zwei Sondermodelle „Stormtrak“ und „Wolftrak“ verfügbar. Angetrieben werden die Ranger von einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel, der je nach Ausstattungsvariante eine Leistung von 96 kW (130 PS)*, 125 kW (170 PS)* und/oder 157 kW (213 PS)* entwickelt. Je nach Ausstattung steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.

    Der Ranger beeindruckt mit einer in seiner Klasse herausragenden Nutzlastkapazität von bis zu 1.137 kg und einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg. Dank der Bodenfreiheit von bis zu 283 mm kann er durch bis zu 850 mm tiefes Wasser fahren – manchmal ein entscheidendes Kriterium, um sein Ziel zu erreichen.

    Der Ranger Raptor: das Topmodell der Ranger-Baureihe

    Das Topmodell der für die europäischen Märkte in Südafrika produzierten Ranger-Baureihe ist der Ranger Raptor. Von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, verdeutlicht das ebenso extrovertierte wie kompromisslose Styling bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel bringt seine Kraft über eine moderne 10-Gang-Automatik auf die Straße.

    Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland insgesamt 6.117 Ranger neu zugelassen.

    Bereits in 2020 hatte der Ford Ranger die prestigeträchtige Leserwahl der Auto Bild Allrad für sich entschieden und war zum „Allradauto des Jahres“ in seiner Kategorie gekürt worden.

    Ford Bronco gewinnt den Design-Preis der Redaktion

    Bei der North American International Auto Show (NAIAS) 2017 hatte Ford angekündigt, die legendäre Bronco-Baureihe – die ersten Fahrzeuge dieses kleinen Geländewagens liefen 1966 vom Band, die Fertigung wurde 1996 nach fünf Bronco-Generationen eingestellt – künftig wieder ins Modellprogramm aufnehmen zu wollen. Die neue Serienversion wurde schließlich als Drei- und Fünftürer im Sommer 2020 vorgestellt.

    Im Zusammenhang mit der Leserwahl zum „Allradauto des Jahres“ vergibt die Auto Bild Allrad-Redaktion auch einen Preis in der Kategorie „Design“. Die klare Meinung der Redaktion: der Sieger des Jahres 2021 ist der Ford Bronco. Die Begründung lautet:

    „Mit dem Auto Bild Allrad-Redaktionspreis in der Kategorie Design honorieren wir nicht nur die gelungene Retro-Optik an sich, sondern auch, dass Ford einen lang gehegten Wunsch der Allradgemeinde erhört hat. Seit der 2004 in Detroit gezeigten und weltweit bejubelten Studie haben Fans auf eine Bronco-Neuauflage gehofft. Nun ist sie endlich da. Dabei ahmt der Bronco nicht nur eine alte Form nach – angesichts von Top-Geländewerten, vollständiger Technikausstattung und diversen Geländefahrprogrammen lässt sich sagen: Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details, wie den am Scheibenrahmen angebrachten Seitenspiegeln, wodurch sich die Seitentüren problemlos demontieren lassen. Wir glauben, dass der Bronco eine neue Retro-Welle lostreten könnte, denn es gibt wieder eine Sehnsucht nach klaren, reduzierten Designs“.

  • Ford Mustang...

    ... ist der meistverkaufte Sportwagen der Welt – bereits zum zweiten Mal in Folge

    • Ford Mustang ist erneut der weltweit meistverkaufte Sportwagen, so zeigen es die Verkaufszahlen des Jahres 2020. Im enger gefassten Segment der Sportcoupés trägt er den Titel des meistverkauften Modells sogar das sechste Jahr in Folge
    • Europäische Märkte wie Österreich, Tschechien, Dänemark, Ungarn und die Niederlande haben mit Umsatzsteigerungen zum Mustang-Erfolg im vergangenen Jahr beigetragen

    KÖLN, 16. April 2021 – Zum zweiten Mal in Folge ist der Ford Mustang – der an diesem Samstag, dem 17. April, seinen 57. Geburtstag feiert – der meistverkaufte Sportwagen der Welt. Das ikonische „Pony Car“ behielt überdies im sechsten aufeinander folgenden Jahr seinen Titel als meistverkauftes Sportcoupé. Gemäß dem Marktforschungsinstitut IHS Markit1 wurden im Jahr 2020 weltweit insgesamt 80.577 Exemplare des Ford Mustang verkauft. Dieser Umsatz macht 15,1 Prozent des Sportcoupé-Marktes aus, im Vorjahr waren es 14,8 Prozent. Vor allem Performance-Varianten wie der Ford Mustang Bullitt sorgten für das gute Verkaufsergebnis.

    „Enthusiasten lieben den Ford Mustang. Das haben sie uns mit ihrer Nachfrage nach diesem weltbekannten Performance-Fahrzeug einmal mehr gezeigt“, sagte Hau Thai-Tang, Chief Product Platform and Operations Officer, Ford Motor Company. „In einem Jahr, das aufgrund der Corona-Pandemie eine Herausforderung für die gesamte Automobilindustrie war, hat der Ford Mustang einen exzellenten Verkaufserfolg verzeichnet und seinen Anteil im globalen Sportwagensegment sogar noch erhöhen können“.

    Die Verkäufe des Ford Mustang Bullitt und der Shelby-Varianten, die unter anderem in den USA angeboten werden, stiegen 2020 um 52,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie aus internen Daten von Ford hervorgeht. Seinen Titel als meistverkaufter Sportwagen verteidigte der Ford Mustang außerdem in mehreren europäischen Märkten. Nach unternehmenseigenen Angaben stieg der Absatz 2020 in Ungarn um 68,8 Prozent gegenüber 2019. Auch in den Niederlanden (38,5 Prozent), Dänemark (12,5 Prozent), Tschechien (5,6 Prozent) und Österreich (4 Prozent) stieg die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr.

    Im Jahr 2020 verkaufte Ford in Europa2 rund 7.000 Exemplare des Ford Mustang. Damit summiert sich der Absatz seit der Markteinführung 2014 auf fast 60.000 verkaufte Einheiten. Weltweit sind die Vereinigten Staaten der stärkste Markt und sorgen für rund drei Viertel der globalen Mustang-Verkaufszahlen.

    Ford will seinen Erfolg mit limitierten Modellen wie dem neuen Ford Mustang Mach 1 fortsetzen, der ein weiterentwickeltes Handling bieten wird sowie eine Reihe an Leistungsverbesserungen sowie ein einzigartiges Design, das an die legendären Mach 1 Mustangs der 1960er und 1970er Jahre erinnert. Die Auslieferung an Kunden in Europa wird bereits in Kürze beginnen.

    Informationen rund um den Ford Mustang unter: http://mustang.fordpresskits.com/

    Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang in l/100 km: 12,4 – 11,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 284 – 256 g/km (kombiniert)*

    1) IHS Markit erhebt globale Zulassungsdaten aus staatlichen und anderen Quellen. Das Marktforschungsinstitut erfasst 95 Prozent des weltweiten Neufahrzeugvolumens in mehr als 80 Ländern. Der Ford Mustang ist Amerikas meistverkaufter Sportwagen der letzten 50 Jahre, basierend auf der Ford-Analyse von kumulierten US-Neuzulassungen zwischen 1966 und 2020 für alle von IHS Markit klassifizierten Sportwagensegmente. Sportcoupés, wie sie außerdem von IHS Markit definiert werden, umfassen zweitürige Sportwagen und entsprechende Cabriolet-Modelle.

    2) Die Verkaufszahlen beziehen sich auf die 20 europäischen Hauptmärkte, in denen Ford durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist. Dazu zählen Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und Ungarn.

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    16.04.2021
    Presse

    Ford Mustang...

    ... ist der meistverkaufte Sportwagen der Welt – bereits zum zweiten Mal in Folge

    • Ford Mustang ist erneut der weltweit meistverkaufte Sportwagen, so zeigen es die Verkaufszahlen des Jahres 2020. Im enger gefassten Segment der Sportcoupés trägt er den Titel des meistverkauften Modells sogar das sechste Jahr in Folge
    • Europäische Märkte wie Österreich, Tschechien, Dänemark, Ungarn und die Niederlande haben mit Umsatzsteigerungen zum Mustang-Erfolg im vergangenen Jahr beigetragen

    KÖLN, 16. April 2021 – Zum zweiten Mal in Folge ist der Ford Mustang – der an diesem Samstag, dem 17. April, seinen 57. Geburtstag feiert – der meistverkaufte Sportwagen der Welt. Das ikonische „Pony Car“ behielt überdies im sechsten aufeinander folgenden Jahr seinen Titel als meistverkauftes Sportcoupé. Gemäß dem Marktforschungsinstitut IHS Markit1 wurden im Jahr 2020 weltweit insgesamt 80.577 Exemplare des Ford Mustang verkauft. Dieser Umsatz macht 15,1 Prozent des Sportcoupé-Marktes aus, im Vorjahr waren es 14,8 Prozent. Vor allem Performance-Varianten wie der Ford Mustang Bullitt sorgten für das gute Verkaufsergebnis.

    „Enthusiasten lieben den Ford Mustang. Das haben sie uns mit ihrer Nachfrage nach diesem weltbekannten Performance-Fahrzeug einmal mehr gezeigt“, sagte Hau Thai-Tang, Chief Product Platform and Operations Officer, Ford Motor Company. „In einem Jahr, das aufgrund der Corona-Pandemie eine Herausforderung für die gesamte Automobilindustrie war, hat der Ford Mustang einen exzellenten Verkaufserfolg verzeichnet und seinen Anteil im globalen Sportwagensegment sogar noch erhöhen können“.

    Die Verkäufe des Ford Mustang Bullitt und der Shelby-Varianten, die unter anderem in den USA angeboten werden, stiegen 2020 um 52,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie aus internen Daten von Ford hervorgeht. Seinen Titel als meistverkaufter Sportwagen verteidigte der Ford Mustang außerdem in mehreren europäischen Märkten. Nach unternehmenseigenen Angaben stieg der Absatz 2020 in Ungarn um 68,8 Prozent gegenüber 2019. Auch in den Niederlanden (38,5 Prozent), Dänemark (12,5 Prozent), Tschechien (5,6 Prozent) und Österreich (4 Prozent) stieg die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr.

    Im Jahr 2020 verkaufte Ford in Europa2 rund 7.000 Exemplare des Ford Mustang. Damit summiert sich der Absatz seit der Markteinführung 2014 auf fast 60.000 verkaufte Einheiten. Weltweit sind die Vereinigten Staaten der stärkste Markt und sorgen für rund drei Viertel der globalen Mustang-Verkaufszahlen.

    Ford will seinen Erfolg mit limitierten Modellen wie dem neuen Ford Mustang Mach 1 fortsetzen, der ein weiterentwickeltes Handling bieten wird sowie eine Reihe an Leistungsverbesserungen sowie ein einzigartiges Design, das an die legendären Mach 1 Mustangs der 1960er und 1970er Jahre erinnert. Die Auslieferung an Kunden in Europa wird bereits in Kürze beginnen.

    Informationen rund um den Ford Mustang unter: http://mustang.fordpresskits.com/

    Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang in l/100 km: 12,4 – 11,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 284 – 256 g/km (kombiniert)*

    1) IHS Markit erhebt globale Zulassungsdaten aus staatlichen und anderen Quellen. Das Marktforschungsinstitut erfasst 95 Prozent des weltweiten Neufahrzeugvolumens in mehr als 80 Ländern. Der Ford Mustang ist Amerikas meistverkaufter Sportwagen der letzten 50 Jahre, basierend auf der Ford-Analyse von kumulierten US-Neuzulassungen zwischen 1966 und 2020 für alle von IHS Markit klassifizierten Sportwagensegmente. Sportcoupés, wie sie außerdem von IHS Markit definiert werden, umfassen zweitürige Sportwagen und entsprechende Cabriolet-Modelle.

    2) Die Verkaufszahlen beziehen sich auf die 20 europäischen Hauptmärkte, in denen Ford durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist. Dazu zählen Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und Ungarn.

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Smarter Rückspiegel...

    ... für Ford-Nutzfahrzeuge verbessert Sicht auf rückwärtigen Straßenverkehr

    • Neuer Innenspiegel mit Vollbildanzeige übermittelt hochauflösende Bilder einer Heckkamera – erhältlich als Nachrüstlösung für Transit Custom und Transit
    • Das System bietet ein doppelt so großes Sichtfeld wie konventionelle Rückspiegel und hat eine automatische Helligkeitsregelung für die optimale Anzeige bei Tag und Nacht
    • Der Innenspiegel mit Vollbildanzeige ist beim Ford-Händler nachrüstbar für Transit Custom-Modelle ab dem Jahr 2012 sowie für Transit-Modelle ab dem Jahr 2014

    KÖLN, 29. März 2021 – Viele Fahrer von Nutzfahrzeugen müssen sich auf ihre Seitenspiegel verlassen – denn fensterlose Trennwände, die das Cockpit vom Laderaum abgrenzen, und/oder auch fensterlose Hecktüren machen Rückspiegel im Inneren des Fahrzeugs weitgehend nutzlos. Davon zeugen auch Stoßstangenaufkleber mit Botschaften wie: „Kannst du meine Spiegel nicht sehen, kann ich dich nicht sehen!“. Um die Fahrzeugsicherheit zu verbessern, hat Ford als Nachrüstlösung nun einen Innenspiegel mit Vollbildanzeige entwickelt. Dieses neue System sieht wie ein konventioneller Rückspiegel aus – ist aber tatsächlich ein hochauflösender Bildschirm, der einen Panoramablick auf den rückwärtigen Straßenverkehr ermöglicht. Dies hilft dem Fahrer, Fußgänger und Radfahrer aber auch Autos und andere Verkehrsteilnehmer, die sich hinter dem eigenen Nutzfahrzeug befinden, rechtzeitig zu erkennen – selbst wenn eine Trennwand und/oder fensterlose Hecktüren die direkte Sicht nach Hinten versperren.

    Der Innenspiegel mit Vollbildanzeige übermittelt Bilder einer Kamera, die sich an der Fahrzeugrückseite befindet, und verfügt über eine automatische Helligkeitsregelung für stets optimale Display-Anzeige bei Tageslicht und in der Nacht. Das System bietet ein doppelt so großes Sichtfeld wie ein konventioneller Rückspiegel. Im normalen Spiegel-Modus kann der Fahrer, wie bei einem konventionellen Innenspiegel, den Fahrzeuginnenraum, die Rücksitze und etwaige Insassen sehen.

    Nachrüstlösung für Transit Custom (ab Baujahr 2012) und für Transit (ab 2014)

    Erhältlich ist der neue Innenspiegel mit Vollbildanzeige als Nachrüstlösung für die Kastenwagen-Varianten (mit fensterlosen Hecktüren) des Transit Custom (angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich) und des Transit (angesiedelt im 2-Tonnen-Nutzlastbereich). Jeder Ford-Händler kann das System auf Kundenwunsch bestellen und nachträglich einbauen. Kompatibel ist der smarte Spiegel für Transit Custom-Modelle ab dem Baujahr 2012 beziehungsweise für Transit-Modelle ab dem Baujahr 2014. Preis: ab 683 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/mPGoEJ-TNZY

    Gut fürs Geschäft

    Besonders für Fahrer im innerstädtischen Liefer- und Verteilerverkehr könnte der neue Rückspiegel einen spürbaren Vorteil darstellen, weil dort besonders viele Fahrräder, E-Scooter und Fußgänger unterwegs sind. Gemäß Erhebungen der Europäischen Kommission sind allein im Jahr 2019 rund 70 Prozent der europaweiten Verkehrstoten bei Unfällen in urbanen Gebieten ums Leben gekommen1.

    Der neue Innenspiegel mit Vollbildanzeige könnte gewerblichen Kunden auch finanziell zugutekommen, da sie den Bedarf an kostspieligen Unfallreparaturen potenziell verringern können und möglicherweise zu niedrigeren Versicherungsprämien beitragen. Das System kann somit die Produktivität von Ford-Nutzfahrzeugen verbessern. Damit ergänzt der neue Rückspiegel die Vorzüge von FORDLiive – dieses umfassende Konzept zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen hat das Unternehmen jüngst der Öffentlichkeit vorgestellt.

    „Den Fahrern von Nutzfahrzeugen eine optimale Sicht zu ermöglichen – vor allem in belebten städtischen Gebieten – erhöht ihr Sicherheitsgefühl und ist ein wichtiger Beitrag, um die alltägliche Mobilität auch für andere Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen“, sagt Owen Gregory, Direktor, Commercial Vehicle Aftersales, Ford of Europe.

    1 Daten der Europäischen Kommission (Juni 2020). Zu den gefährdeten Verkehrsteilnehmern gehören Fußgänger, Radfahrer und angetriebene Zweiräder.

     

    29.03.2021
    Presse

    Smarter Rückspiegel...

    ... für Ford-Nutzfahrzeuge verbessert Sicht auf rückwärtigen Straßenverkehr

    • Neuer Innenspiegel mit Vollbildanzeige übermittelt hochauflösende Bilder einer Heckkamera – erhältlich als Nachrüstlösung für Transit Custom und Transit
    • Das System bietet ein doppelt so großes Sichtfeld wie konventionelle Rückspiegel und hat eine automatische Helligkeitsregelung für die optimale Anzeige bei Tag und Nacht
    • Der Innenspiegel mit Vollbildanzeige ist beim Ford-Händler nachrüstbar für Transit Custom-Modelle ab dem Jahr 2012 sowie für Transit-Modelle ab dem Jahr 2014

    KÖLN, 29. März 2021 – Viele Fahrer von Nutzfahrzeugen müssen sich auf ihre Seitenspiegel verlassen – denn fensterlose Trennwände, die das Cockpit vom Laderaum abgrenzen, und/oder auch fensterlose Hecktüren machen Rückspiegel im Inneren des Fahrzeugs weitgehend nutzlos. Davon zeugen auch Stoßstangenaufkleber mit Botschaften wie: „Kannst du meine Spiegel nicht sehen, kann ich dich nicht sehen!“. Um die Fahrzeugsicherheit zu verbessern, hat Ford als Nachrüstlösung nun einen Innenspiegel mit Vollbildanzeige entwickelt. Dieses neue System sieht wie ein konventioneller Rückspiegel aus – ist aber tatsächlich ein hochauflösender Bildschirm, der einen Panoramablick auf den rückwärtigen Straßenverkehr ermöglicht. Dies hilft dem Fahrer, Fußgänger und Radfahrer aber auch Autos und andere Verkehrsteilnehmer, die sich hinter dem eigenen Nutzfahrzeug befinden, rechtzeitig zu erkennen – selbst wenn eine Trennwand und/oder fensterlose Hecktüren die direkte Sicht nach Hinten versperren.

    Der Innenspiegel mit Vollbildanzeige übermittelt Bilder einer Kamera, die sich an der Fahrzeugrückseite befindet, und verfügt über eine automatische Helligkeitsregelung für stets optimale Display-Anzeige bei Tageslicht und in der Nacht. Das System bietet ein doppelt so großes Sichtfeld wie ein konventioneller Rückspiegel. Im normalen Spiegel-Modus kann der Fahrer, wie bei einem konventionellen Innenspiegel, den Fahrzeuginnenraum, die Rücksitze und etwaige Insassen sehen.

    Nachrüstlösung für Transit Custom (ab Baujahr 2012) und für Transit (ab 2014)

    Erhältlich ist der neue Innenspiegel mit Vollbildanzeige als Nachrüstlösung für die Kastenwagen-Varianten (mit fensterlosen Hecktüren) des Transit Custom (angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich) und des Transit (angesiedelt im 2-Tonnen-Nutzlastbereich). Jeder Ford-Händler kann das System auf Kundenwunsch bestellen und nachträglich einbauen. Kompatibel ist der smarte Spiegel für Transit Custom-Modelle ab dem Baujahr 2012 beziehungsweise für Transit-Modelle ab dem Baujahr 2014. Preis: ab 683 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/mPGoEJ-TNZY

    Gut fürs Geschäft

    Besonders für Fahrer im innerstädtischen Liefer- und Verteilerverkehr könnte der neue Rückspiegel einen spürbaren Vorteil darstellen, weil dort besonders viele Fahrräder, E-Scooter und Fußgänger unterwegs sind. Gemäß Erhebungen der Europäischen Kommission sind allein im Jahr 2019 rund 70 Prozent der europaweiten Verkehrstoten bei Unfällen in urbanen Gebieten ums Leben gekommen1.

    Der neue Innenspiegel mit Vollbildanzeige könnte gewerblichen Kunden auch finanziell zugutekommen, da sie den Bedarf an kostspieligen Unfallreparaturen potenziell verringern können und möglicherweise zu niedrigeren Versicherungsprämien beitragen. Das System kann somit die Produktivität von Ford-Nutzfahrzeugen verbessern. Damit ergänzt der neue Rückspiegel die Vorzüge von FORDLiive – dieses umfassende Konzept zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen hat das Unternehmen jüngst der Öffentlichkeit vorgestellt.

    „Den Fahrern von Nutzfahrzeugen eine optimale Sicht zu ermöglichen – vor allem in belebten städtischen Gebieten – erhöht ihr Sicherheitsgefühl und ist ein wichtiger Beitrag, um die alltägliche Mobilität auch für andere Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen“, sagt Owen Gregory, Direktor, Commercial Vehicle Aftersales, Ford of Europe.

    1 Daten der Europäischen Kommission (Juni 2020). Zu den gefährdeten Verkehrsteilnehmern gehören Fußgänger, Radfahrer und angetriebene Zweiräder.

     

  • Neues 7-Gang-Automatikgetriebe

    Mehr Komfort, weniger CO2-Emissionen: Neues 7-Gang-Automatikgetriebe für EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang

    • Bestellbar ab Mitte März für Ford Fiesta Mild Hybrid und Ford Puma Mild Hybrid
    • Doppelkupplungs-Architektur der neuen 7-Gang-Automatik steigert die Kraftstoffeffizienz, reduziert die CO2-Emissionen und sorgt für eine harmonische Leistungsentfaltung

    KÖLN, 19. Februar 2021 – Ford hat für Fahrzeuge mit elektrifiziertem EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang ein neues, 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe ins Programm genommen. Als Alternative zum manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe, ist die neue 7-Gang-Automatik voraussichtlich ab Mitte März zunächst für die Baureihen Ford Fiesta* und Ford Puma* auf Wunsch bestellbar – jeweils in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb (48-Volt-Technologie). Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben. Dieses Automatikgetriebe sorgt insbesondere in der Stadt sowie im Stop-and-Go-Verkehr für ein Plus an Fahrkomfort – bei zugleich reduziertem Kraftstoffverbrauch und geringeren CO2-Emissionen. Darüber hinaus tragen die schnellen, ruckfreien Schaltvorgänge zu einer harmonischen Leistungsentfaltung des Mild-Hybrid-Benzinantriebs bei.

    Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb – der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

    Beim Ford EcoBoost Mild Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor des Ford Fiesta und des Ford Puma von einem Elektromotor unterstützt – genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht es das Mild Hybrid-System, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators kann dieses „Turboloch“ jedoch überbrücken.

    Der Ford Fiesta und der Ford Puma mit EcoBoost Mild Hybrid-Technologie können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Das EcoBoost Mild Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Je nach Fahrszenario sorgt die Mild Hybrid-Technologie für eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz oder der Leistung:

    • Drehmoment-Ersatz: Der riemengetriebene Starter-Generator BISG liefert im laufenden Betrieb, zum Beispiel beim Beschleunigen aus dem Stand, Drehmoment zu (bis zu 24 Newtonmeter), die daher der Benzinmotor nicht aufbringen muss. Im Vergleich zu den gleich stark motorisierten Benziner-Varianten ohne Mild Hybrid-Technologie verbessert dies die Kraftstoffeffizienz und damit auch die CO2-Emissionen um bis zu fünf Prozent.
    • Drehmoment-Zuschuss. Der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dadurch steigt das maximale Drehmoment. In Kombination mit der neuen 7-Gang-Automatik verbessert sich die Beschleunigung des Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Motor und 92 kW (125 PS) im Vergleich zur Nicht-Hybrid-Variante um bis zu vier Prozent. Der Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb und 114 kW (155 PS) beschleunigt mit der neuen 7-Gang-Automatik von 0 auf 100 km/h in nur 8,7 Sekunden.

    Die neue 7-Gang-Automatik kann überdies helfen, den Motor stets im optimalen Drehzahlbereich zu halten. Die Doppelkupplungs-Architektur gewährleistet hierbei eine harmonische Leistungsentfaltung und optimierte Gangwechsel: Im „Sport“-Modus reizt das neue 7-Gang-Automatikgetriebe beim Puma EcoBoost-Mild Hybrid die niedrigen Gänge besser aus – für sportlichere Dynamik. Ermöglicht wird zudem ein schnelles Herunterschalten der Gänge für maximale Beschleunigung, beispielsweise bei Überholvorgängen. Für die drei Puma ST-Line-Varianten (ST-Line, ST-Line X und ST-Line Vignale) ist wahlweise auch manuelles Schalten mittels der serienmäßigen sportlichen Paddel am Lenkrad möglich.

    „Die optionale Verfügbarkeit des neuen 7-Gang-Automatikgetriebes für Fahrzeuge mit EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb ist für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, allen Ford-Kunden einen attraktiven Zugang zur fortschreitenden Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte anzubieten“, sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Die Kombination EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb und 7-Gang-Automatik ermöglicht fortschrittliche Fahrer-Assistenztechnologien wie zum Beispiel die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion: Das System passt die eigene Geschwindigkeit dem vorausfahrenden Fahrzeug an, bremst bei Bedarf bis zum Stillstand ab und fährt nach einem kurzen Stopp von weniger als drei Sekunden selbsttätig wieder an.

    Über die FordPass-App kann der Motor darüber hinaus aus der Ferne gestartet werden, etwa um mit der Klimaanlage den Innenraum des Fahrzeugs zu kühlen.

    Der Ford Fiesta EcoBoost-Mild Hybrid und der Ford Puma EcoBoost-Mild Hybrid sind zwei von 17 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford in diesem Jahr in Europa auf den Markt bringt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta 1,0 l EcoBoost Mild Hybrid mit 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 6,1 – 5,2 (kombiniert); CO2-Emissionen: 139 – 118 g/km (kombiniert)**

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma 1,0 l EcoBoost Mild Hybrid mit 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 6,4 – 5,7 (kombiniert); CO2-Emissionen: 145 – 132 g/km (kombiniert)**

    ** NEFZ-Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination. Bei den unter „Motor & Getriebe“ angegebenen NEFZ Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten wurde je nach Modell und -variante die höchstmögliche, verfügbare Rad-/Reifenkombination berücksichtigt. Die im Rahmen der Konfiguration angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte berücksichtigen die jeweils ausgewählte Rad-/Reifenkombination.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

     

    19.02.2021
    Presse

    Neues 7-Gang-Automatikgetriebe

    Mehr Komfort, weniger CO2-Emissionen: Neues 7-Gang-Automatikgetriebe für EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang

    • Bestellbar ab Mitte März für Ford Fiesta Mild Hybrid und Ford Puma Mild Hybrid
    • Doppelkupplungs-Architektur der neuen 7-Gang-Automatik steigert die Kraftstoffeffizienz, reduziert die CO2-Emissionen und sorgt für eine harmonische Leistungsentfaltung

    KÖLN, 19. Februar 2021 – Ford hat für Fahrzeuge mit elektrifiziertem EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang ein neues, 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe ins Programm genommen. Als Alternative zum manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe, ist die neue 7-Gang-Automatik voraussichtlich ab Mitte März zunächst für die Baureihen Ford Fiesta* und Ford Puma* auf Wunsch bestellbar – jeweils in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb (48-Volt-Technologie). Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben. Dieses Automatikgetriebe sorgt insbesondere in der Stadt sowie im Stop-and-Go-Verkehr für ein Plus an Fahrkomfort – bei zugleich reduziertem Kraftstoffverbrauch und geringeren CO2-Emissionen. Darüber hinaus tragen die schnellen, ruckfreien Schaltvorgänge zu einer harmonischen Leistungsentfaltung des Mild-Hybrid-Benzinantriebs bei.

    Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb – der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

    Beim Ford EcoBoost Mild Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor des Ford Fiesta und des Ford Puma von einem Elektromotor unterstützt – genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht es das Mild Hybrid-System, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators kann dieses „Turboloch“ jedoch überbrücken.

    Der Ford Fiesta und der Ford Puma mit EcoBoost Mild Hybrid-Technologie können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Das EcoBoost Mild Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Je nach Fahrszenario sorgt die Mild Hybrid-Technologie für eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz oder der Leistung:

    • Drehmoment-Ersatz: Der riemengetriebene Starter-Generator BISG liefert im laufenden Betrieb, zum Beispiel beim Beschleunigen aus dem Stand, Drehmoment zu (bis zu 24 Newtonmeter), die daher der Benzinmotor nicht aufbringen muss. Im Vergleich zu den gleich stark motorisierten Benziner-Varianten ohne Mild Hybrid-Technologie verbessert dies die Kraftstoffeffizienz und damit auch die CO2-Emissionen um bis zu fünf Prozent.
    • Drehmoment-Zuschuss. Der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dadurch steigt das maximale Drehmoment. In Kombination mit der neuen 7-Gang-Automatik verbessert sich die Beschleunigung des Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Motor und 92 kW (125 PS) im Vergleich zur Nicht-Hybrid-Variante um bis zu vier Prozent. Der Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb und 114 kW (155 PS) beschleunigt mit der neuen 7-Gang-Automatik von 0 auf 100 km/h in nur 8,7 Sekunden.

    Die neue 7-Gang-Automatik kann überdies helfen, den Motor stets im optimalen Drehzahlbereich zu halten. Die Doppelkupplungs-Architektur gewährleistet hierbei eine harmonische Leistungsentfaltung und optimierte Gangwechsel: Im „Sport“-Modus reizt das neue 7-Gang-Automatikgetriebe beim Puma EcoBoost-Mild Hybrid die niedrigen Gänge besser aus – für sportlichere Dynamik. Ermöglicht wird zudem ein schnelles Herunterschalten der Gänge für maximale Beschleunigung, beispielsweise bei Überholvorgängen. Für die drei Puma ST-Line-Varianten (ST-Line, ST-Line X und ST-Line Vignale) ist wahlweise auch manuelles Schalten mittels der serienmäßigen sportlichen Paddel am Lenkrad möglich.

    „Die optionale Verfügbarkeit des neuen 7-Gang-Automatikgetriebes für Fahrzeuge mit EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb ist für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, allen Ford-Kunden einen attraktiven Zugang zur fortschreitenden Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte anzubieten“, sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Die Kombination EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb und 7-Gang-Automatik ermöglicht fortschrittliche Fahrer-Assistenztechnologien wie zum Beispiel die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion: Das System passt die eigene Geschwindigkeit dem vorausfahrenden Fahrzeug an, bremst bei Bedarf bis zum Stillstand ab und fährt nach einem kurzen Stopp von weniger als drei Sekunden selbsttätig wieder an.

    Über die FordPass-App kann der Motor darüber hinaus aus der Ferne gestartet werden, etwa um mit der Klimaanlage den Innenraum des Fahrzeugs zu kühlen.

    Der Ford Fiesta EcoBoost-Mild Hybrid und der Ford Puma EcoBoost-Mild Hybrid sind zwei von 17 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford in diesem Jahr in Europa auf den Markt bringt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta 1,0 l EcoBoost Mild Hybrid mit 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 6,1 – 5,2 (kombiniert); CO2-Emissionen: 139 – 118 g/km (kombiniert)**

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma 1,0 l EcoBoost Mild Hybrid mit 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 6,4 – 5,7 (kombiniert); CO2-Emissionen: 145 – 132 g/km (kombiniert)**

    ** NEFZ-Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination. Bei den unter „Motor & Getriebe“ angegebenen NEFZ Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten wurde je nach Modell und -variante die höchstmögliche, verfügbare Rad-/Reifenkombination berücksichtigt. Die im Rahmen der Konfiguration angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte berücksichtigen die jeweils ausgewählte Rad-/Reifenkombination.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

     

  • Neues Sensorsystem von Ford

    Kein Beschlagen der Frontscheibe mehr – auch nicht nach dem Sport

    • Neues Sensorsystem von Ford hält die Frontscheiben-Innenseite automatisch beschlagfrei
    • Die Technologie eignet sich ideal für die kalte Jahreszeit sowie für aktive Menschen, die sofort nach dem Sport oder nach einem Wanderausflug wieder ins Fahrzeug steigen

    KÖLN, 14. Januar 2021 – Die Ursache für eine beschlagene Frontscheibe im Auto ist kondensierte Luftfeuchtigkeit. Vor allem bei niedrigeren Außentemperaturen im Herbst und Winter kann dies ein Problem sein. Auch Sportlern, die nach dem Laufen oder nach dem Fitnessstudio ins Fahrzeug einsteigen, dürfte dieses Phänomen bekannt sein – dann heißt es entweder wischen oder warten, bis das Gebläse und die Klimaanlage für freie Sicht sorgen. Doch ein neues Sensorsystem von Ford sorgt ab sofort für komfortable Abhilfe: Das 5 x 3 Zentimeter kleine System befindet sich innen direkt auf der Windschutzscheibe in der Nähe des Rückspiegels. Wie eine Art Wetterstation misst es die Luftfeuchtigkeit im Cockpit und erfasst auch Veränderungen der Frontscheiben-Temperatur. Bei Bedarf aktiviert das System automatisch die Klimaanlage und wählt auch die erforderliche Luftstromeinstellung aus, um ein Beschlagen der Windschutzscheibe von innen bereits im Ansatz zu verhindern*. Die neueste Version, die bereits bei den SUVs Ford Kuga# und Ford Explorer Plug-in-Hybrid# eingeführt wurde, trägt auch dazu bei, die Kraftstoff-Effizienz zu verbessern und die CO2-Emissionen zu senken, indem der Einsatz des Klima-Kompressors optimiert wird.

    Dieses YouTube-Video veranschaulicht die Funktionsweise der Ford „Wetterstation“: https://youtu.be/K9-x_HY83-8

    „Die Windschutzscheibe von Beschlag zu befreien, bedeutet üblicherweise Aufwand und kann mitunter einige Minuten in Anspruch nehmen. Unser Sensorsystem lässt das Problem erst gar nicht entstehen – das spart Zeit und der Fahrer muss weder die Klimaanlage noch die Lüftung bedienen“, sagte Ingo Krolewski, Supervisor, Climate Controls and Attributes, Ford of Europe.

    Da Fitness-Studios aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend geschlossen sind, ist es immer häufiger der Fall, dass Menschen an der frischen Luft trainieren und sofort danach ins Auto einsteigen. Von März bis Juni 2020 stieg in Deutschland die Zahl der Freizeitläufer um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – kein Wunder, da die Menschen versuchen, auch während der aktuell erforderlichen Schutzmaßnahmen aktiv zu bleiben. Wandern steht derzeit ebenfalls hoch im Kurs. Erst vor kurzem hat sich Ford mit der Outdoor-Plattform komoot zusammengetan, um Ford-Fahrern und ihren Familien zu ermöglichen, ein Abenteuer in der freien Natur zu planen, zu navigieren und zu genießen.

    Besitzer einiger elektrifizierter Ford-Fahrzeuge können überdies FordPass nutzen, um die Windschutzscheibe an Frosttagen aufzutauen und die Innenraumtemperatur vor Reiseantritt einzustellen**. Darüber hinaus bietet Ford für viele Baureihen eine beheizbare Frontscheibe an. Sie enteist die Windschutzscheibe in Sekundenschnelle, ganz einfach auf Knopfdruck.

    Link auf Bilder

    Über die folgenden Links sind Bilder vom Ford Kuga und vom Ford Explorer Plug-in-Hybrid (PHEV) abrufbar:

    Ford Kuga: http://kuga.fordpresskits.com

    Ford Explorer PHEV: http://explorer.fordpresskits.com

     

    # # #

    * Das Sensorsystem ist bei entsprechenden Fahrzeugen mit 2-Zonen-Klimaautomatik enthalten (Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle für Fahrer- und Beifahrerseite getrennt regelbar).

    ** In Ländern und Regionen, in denen dies gesetzlich zulässig ist.

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 134 - 26 (kombiniert).

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 20,53 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert).

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    14.01.2021
    Presse

    Neues Sensorsystem von Ford

    Kein Beschlagen der Frontscheibe mehr – auch nicht nach dem Sport

    • Neues Sensorsystem von Ford hält die Frontscheiben-Innenseite automatisch beschlagfrei
    • Die Technologie eignet sich ideal für die kalte Jahreszeit sowie für aktive Menschen, die sofort nach dem Sport oder nach einem Wanderausflug wieder ins Fahrzeug steigen

    KÖLN, 14. Januar 2021 – Die Ursache für eine beschlagene Frontscheibe im Auto ist kondensierte Luftfeuchtigkeit. Vor allem bei niedrigeren Außentemperaturen im Herbst und Winter kann dies ein Problem sein. Auch Sportlern, die nach dem Laufen oder nach dem Fitnessstudio ins Fahrzeug einsteigen, dürfte dieses Phänomen bekannt sein – dann heißt es entweder wischen oder warten, bis das Gebläse und die Klimaanlage für freie Sicht sorgen. Doch ein neues Sensorsystem von Ford sorgt ab sofort für komfortable Abhilfe: Das 5 x 3 Zentimeter kleine System befindet sich innen direkt auf der Windschutzscheibe in der Nähe des Rückspiegels. Wie eine Art Wetterstation misst es die Luftfeuchtigkeit im Cockpit und erfasst auch Veränderungen der Frontscheiben-Temperatur. Bei Bedarf aktiviert das System automatisch die Klimaanlage und wählt auch die erforderliche Luftstromeinstellung aus, um ein Beschlagen der Windschutzscheibe von innen bereits im Ansatz zu verhindern*. Die neueste Version, die bereits bei den SUVs Ford Kuga# und Ford Explorer Plug-in-Hybrid# eingeführt wurde, trägt auch dazu bei, die Kraftstoff-Effizienz zu verbessern und die CO2-Emissionen zu senken, indem der Einsatz des Klima-Kompressors optimiert wird.

    Dieses YouTube-Video veranschaulicht die Funktionsweise der Ford „Wetterstation“: https://youtu.be/K9-x_HY83-8

    „Die Windschutzscheibe von Beschlag zu befreien, bedeutet üblicherweise Aufwand und kann mitunter einige Minuten in Anspruch nehmen. Unser Sensorsystem lässt das Problem erst gar nicht entstehen – das spart Zeit und der Fahrer muss weder die Klimaanlage noch die Lüftung bedienen“, sagte Ingo Krolewski, Supervisor, Climate Controls and Attributes, Ford of Europe.

    Da Fitness-Studios aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend geschlossen sind, ist es immer häufiger der Fall, dass Menschen an der frischen Luft trainieren und sofort danach ins Auto einsteigen. Von März bis Juni 2020 stieg in Deutschland die Zahl der Freizeitläufer um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – kein Wunder, da die Menschen versuchen, auch während der aktuell erforderlichen Schutzmaßnahmen aktiv zu bleiben. Wandern steht derzeit ebenfalls hoch im Kurs. Erst vor kurzem hat sich Ford mit der Outdoor-Plattform komoot zusammengetan, um Ford-Fahrern und ihren Familien zu ermöglichen, ein Abenteuer in der freien Natur zu planen, zu navigieren und zu genießen.

    Besitzer einiger elektrifizierter Ford-Fahrzeuge können überdies FordPass nutzen, um die Windschutzscheibe an Frosttagen aufzutauen und die Innenraumtemperatur vor Reiseantritt einzustellen**. Darüber hinaus bietet Ford für viele Baureihen eine beheizbare Frontscheibe an. Sie enteist die Windschutzscheibe in Sekundenschnelle, ganz einfach auf Knopfdruck.

    Link auf Bilder

    Über die folgenden Links sind Bilder vom Ford Kuga und vom Ford Explorer Plug-in-Hybrid (PHEV) abrufbar:

    Ford Kuga: http://kuga.fordpresskits.com

    Ford Explorer PHEV: http://explorer.fordpresskits.com

     

    # # #

    * Das Sensorsystem ist bei entsprechenden Fahrzeugen mit 2-Zonen-Klimaautomatik enthalten (Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle für Fahrer- und Beifahrerseite getrennt regelbar).

    ** In Ländern und Regionen, in denen dies gesetzlich zulässig ist.

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 134 - 26 (kombiniert).

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 20,53 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert).

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ford Mustang Mach-E

    Rein elektrischer Ford Mustang Mach-E: Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Generation Autofahrer

    • Erstmals in der 56-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt ab Anfang 2021 eine batterie-elektrisch angetriebene Variante die Modellfamilie des legendären „Pony Car“
    • Der Mustang Mach-E ist ein emissionsfreies Elektrofahrzeug mit einer kombinierten Reichweite von bis zu 610 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Die Basisversion leistet bereits 198 kW (269 PS) – Preisliste startet bei 46.900 Euro
    • Ford bietet das Crossover-SUV-Modell mit Platz für fünf Erwachsene mit Heck- oder Allradantrieb sowie mit Standard Range- oder mit Extended-Range-Batterie an
    • Kabellose „Over-the-air“-Updates halten die Software des neuen Mustang Mach-E über WLAN- oder Mobilfunkverbindungen zukunftssicher auf dem aktuellen Stand

    KÖLN, 9. Dezember 2020 – Seit mittlerweile 56 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Jetzt ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Mustang Mach-E, einem 5-türigen Crossover-SUV, präsentiert der Konzern eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante. Sie wird von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und famosen Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,62 Meter hohe Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene. Das spiegelt sich zum Beispiel in der WLTP-Reichweite von bis zu 610 Kilometern1 sowie der serienmäßigen Schnell-Lade-Option mit Gleichstrom und einer maximalen Ladeleistung von 150 kW wider. Die Höchstgeschwindigkeit des Mustang Mach-E ist auf 180 km/h begrenzt.

    Kabellose Updates, Over-The-Air (OTA) genannt, halten die Software des voll-elektrischen SUV-Modells zukunftssicher auf dem jeweils aktuellen Stand. Darüber hinaus überzeugt das Elektrofahrzeug mit hohem Komfort und zahlreichen modernen Fahrer-Assistenzsystemen. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E wahlweise mit Heck- sowie dank Dual-Elektromotor auch mit Allradantrieb an. Außer der Standard Range- ist zudem die Extended-Range-Batterie lieferbar. Die Markteinführung des Mustang Mach-E ist für Anfang 2021 geplant, die Preisliste startet bei 46.900 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    Ende 2021 bereichert dann die besonders sportliche Topversion Mustang Mach-E GT die Modellpalette. Mit einer Leistung von 358 kW (487 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 860 Nm beschleunigt der Mach-E GT in 3,7 Sekunden (Rollstart) von 0 auf 100 km/h. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.

    „Der Mustang Mach-E ist eines der faszinierendsten Fahrzeuge in der bisherigen Unternehmensgeschichte von Ford“, sagt Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales & Service bei Ford Europa. „Dieses voll-elektrische, von Grund auf neu entwickelte Modell ist einzigartig, aber dennoch unverkennbar ein Mustang. Und es kommt genau zur richtigen Zeit für die Kunden in Europa.“

    Platz für fünf Erwachsene

    Charakteristische Design-Elemente wie die lange, kraftvoll gezeichnete Fronthaube und die markante Heckpartie mit den typisch dreiteiligen Rückleuchten weisen den Mustang Mach-E als würdiges neues Mitglied der Mustang-Familie aus. Der Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die das Ford Team „Edison“ komplett neu für rein elektrische Automobile entwickelt hat. Dank der platzsparenden Anordnung der Batterien in der Bodengruppe zwischen den Achsen ermöglicht sie eine clevere Raumaufteilung. Das Ergebnis ist ein Mustang mit den Abmessungen eines SUV, der fünf Erwachsenen inklusive der hinten Sitzenden einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch das Reisegepäck nicht aus den Augen verliert. So steht ein Ladevolumen von 402 Liter bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, erweitert es sich auf bis zu 1.420 Liter. Im vorderen Kofferraum unter der „Motorhaube“ stehen zusätzlich 81 Liter zur Verfügung. Diese Ford MegaBox ist auswaschbar, verfügt über einen Wasserablauf und eignet sich somit insbesondere für nasse Sportbekleidung, schlammige Wanderstiefel oder sandiges Strand-Equipment.

    Die zehn Lautsprecher des B&O2 Sound Systems mit 560 Watt Ausgangsleistung fügen sich wie eine Soundbar nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben über den Luftausströmern – eine Gestaltung, die den iF-Design-Award gewonnen hat. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Als typisches Mustang-Design-Element rundet die Doppelverkleidung der Instrumententafel die Gestaltung des Innenraums ab. Selbst das Panorama-Glasdach hütet ein besonderes Geheimnis: Dank spezieller Beschichtungen hält es Infrarot- und Ultra-Violettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für einen wärmeren Fahrgastraum.

    Mustang Mach-E lässt sich individuell konfigurieren

    Über die neue Funktion „FordPass Remote Fahrzeugeinrichtungen“ lässt sich der Mustang Mach-E individuell konfigurieren. Dazu legen die Nutzer des Fahrzeugs einfach ein personalisiertes Profil an und speichern dort ihre bevorzugten Einstellungen wie zum Beispiel häufig besuchte Orte oder nahe gelegene Ladestationen. Wählbar sind darüber hinaus beispielsweise auch Abfahrtszeiten je nach Wochentag oder auch Einstellungen des Mach-E-Cockpits wie die Innenraum-Temperatur. Auch die Fahrmodi des Mach-E lassen sich personalisieren. Alle diese Angaben können entweder online oder am Smartphone über die FordPass-App3 festgelegt werden. Sie werden in der Cloud gespeichert.

    Greift ein registrierter Fahrer zum Fahrzeugschlüssel und koppelt sein Smartphone erstmals mit dem Mach-E, werden sämtliche Einstellungen ans Fahrzeug übertragen. Ärgerliche und zeitraubende Start-Konfigurationen gehören der Vergangenheit an – der Fahrer steigt einfach ein und fährt los.

    „Das Motto ,One-size-fits-all‘ dürfen Fahrer des Mustang Mach-E getrost vergessen“, unterstreicht Roelant de Waard. „Die Kunden wünschen sich heute Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse, die exakt zu ihren Bedürfnissen passen – deshalb ermöglicht Ford im Mustang Mach-E eine umfangreiche Personalisierung noch vor der Auslieferung des Fahrzeugs. Wer diese Funktion ausgiebig nutzt, wird keinen zweiten exakt gleichen Mustang Mach-E finden.“

    Zwei verschieden starke Antriebseinheiten, Heck- und Allradantrieb

    Das rein elektrische Crossover-SUV ist mit Heck- (Elektromotor) und mit Allradantrieb (Dual-Elektromotor) lieferbar. In Abhängigkeit von der Batteriekapazität stehen jeweils zwei Leistungsstufen mit einer tatsächlich nutzbaren (= netto) Batteriekapazität von 68 kWh und 88 kWh zur Wahl. Dies entspricht einer Brutto-Batteriekapazität von 75,7 beziehungsweise 98,7 kWh. Der Stromverbrauch des Mustang Mach-E beträgt je nach Version zwischen 19,5 und 16,5 Kilowattstunden pro 100 Kilometer*.

     

    Technische Daten

    Standard Range

    68 kWh#

     

    Extended

    Range

    88 kWh#

     

    Standard Range

    68 kWh#

     

    Extended Range

    88 kWh#

    Antrieb

    Elektromotor

    Elektromotor

    Dual-Elektromotor

    Dual-Elektromotor

    kW (PS)

    198 (269)

    216 (294)

    198 (269)

    258 (351)

    Drehmoment (Nm)

    430

    430

    580

    580

    Antrieb

    Heck

    Heck

    Allrad

    Allrad

    Getriebe

    Automatik

    Automatik

    Automatik

    Automatik

    Länge / Breite
    Höhe (mm)

    4.713 / 1.881

    1.624

    4.713 / 1.881

    1.624

    4.713 / 1.881

    1.624

    4.713 / 1.881

    1.624

    Reichweite (km)

    440

    610

    400

    540

    Vmax (km/h)

    (elektronisch begrenzt)

     

    180

     

    180

     

    180

     

    180

    0 – 100 km/h (s)

    6,1

    6,2

    5,6

    5,1

    Stromverbrauch
    (kWh/100 km)*

    17,2

    16,5

    19,5

    18,7

    CO2-Emissionen (g/km)*

    0

    0

    0

    0

    Preis (Euro)

    inkl. 19% MwSt.

    46.900

    54.475

    54.000

    62.900

    # tatsächlich (netto) nutzbare Batteriekapazität

    Die Standard-Ausführung (Standard Range) besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und eine nutzbare Speicherkapazität von 68 Kilowattstunden (kWh) – genug für eine Reichweite im kombinierten WLTP-Zyklus1 von bis zu 440 Kilometern. In Kombination mit der optionalen Extended Range-Variante mit 88 kWh nutzbarer Kapazität und 376 Zellen kann das heckangetriebene Modell im kombinierten WLTP-Zyklus bis zu 610 Kilometer1 zurücklegen, bevor es sich wieder mit einer Steckdose verkabeln muss.

    Die Hochleistungsbatterien absolvierten ein anspruchsvolles Testprogramm, bei dem sie unter anderem extremen Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius standhalten mussten. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten mit einer speziellen Crash-Struktur schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem sogar bei extremer Witterung für einen ausgeglichen Wärmehaushalt. Dies ermöglicht sowohl kürzere Ladezeiten als auch ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau selbst bei hohen Geschwindigkeiten.

    Bei den Versionen mit Heckantrieb zeichnet ein neu entwickelter, ölgekühlter Wechselstrom-Motor für die Kraftübertragung auf die Hinterräder verantwortlich. Das permanenterregte Synchron-Aggregat stellt sein maximales Drehmoment nahezu verzögerungsfrei zur Verfügung. Das Resultat: Der Ford Mustang Mach-E reagiert äußerst spontan auf „Gas“pedal-Befehle.

    Neu entwickelter Allradantrieb

    In den allradgetriebenen Modellen kommt an der Vorderachse ein zusätzlicher, permanenter Dual-Elektromotor zum Einsatz, der die Vorderräder antreibt. Das Powertrain-Control-Modul regelt die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse unabhängig voneinander. Sie hängt von vielen Parametern ab – vornehmlich von der Beschleunigung, dem ESP-Signal (Schlupf) und der Geschwindigkeit. Das Ergebnis ist eine exzellente Traktion und ein sehr sportliches Eigenlenkverhalten.

    „Die ausgewogene Gewichtsverteilung und das schnelle Ansprechverhalten der elektrischen Architektur haben es uns ermöglicht, den Fahrspaß auf jeder Art von Straße zu maximieren – sei es auf der Serpentinenstrecke in den Alpen, sei es auf deutschen Autobahnen oder sei es auf britischen Landstraßen“, betont Geert Van Noyen, Leiter Fahrzeugdynamik bei Ford Europa.

    „Intelligent Range“ zur Berechnung des aktuellen Aktionsradius

    Ein besonders praktisches Feature des Mustang Mach-E stellt die Funktion „Intelligent Range“ dar. Sie ist mit dem bordeigenen Navigationssystem vernetzt und ermöglicht eine präzise Berechnung des aktuellen Aktionsradius. Dabei bezieht das System sowohl das vorausgegangene Fahrerverhalten als auch externe Faktoren wie zum Beispiel die Wetterprognose mit ein. Das Navigationssystem lotst auf der schnellsten Route zum Ziel und nutzt hierzu Echtzeit-Verkehrsdaten von TomTom. Alternativ kann der Fahrer mithilfe der integrierten, Cloud-basierten Garmin-Routenführung auch die effizienteste Streckenführung auswählen5.

    Die neueste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC bietet zudem die Möglichkeit, Fahrten im Voraus am Smartphone zu planen und die Route anschließend via FordPass-App3 an das Fahrzeug zu übermitteln. Last but not least schlägt Ford SYNC passende Ladestationen entlang der Route vor. Dabei informiert es in Echtzeit sowohl über die aktuellen Strompreise als auch die Verfügbarkeit der jeweiligen Ladesäulen.

    „Intelligent Range“ nutzt die Cloud-Anbindung auch, um den voraussichtlichen Energieverbrauch bei künftigen Fahrten zu evaluieren. Hinzu kommt: Crowdsourcing-Daten von anderen vernetzten Ford-Elektrofahrzeugen können die Genauigkeit der Reichweiten-Prognose erheblich verbessern, sofern deren Besitzer der Übermittlung von Fahrdaten zugestimmt haben.

    Auf Wunsch: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel

    Ford bietet Kunden, die sich für ein vollelektrisches oder Plug-in-Hybrid-Modell der Marke entscheiden, auf Wunsch eine Ford Connected Wallbox an. Für deren Installation zeichnet in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Firma Alpiq verantwortlich. Das an der Wand montierte Ladegerät ist in den Leistungsstufen 7,4 kW und 11 kW verfügbar und kann die Batterie zum Beispiel des Mustang Mach-E in rund sechs Stunden von zehn auf 80 Prozent aufladen1. Die Wallboxen sind wetterfest und eignen sich daher auch für eine Installation im Freien. Zum Lieferumfang gehört ein 7,5 Meter langes Ladekabel.

    Käufer des Mustang Mach-E erhalten serienmäßig zwei Ladekabel: Das sechs Meter lange Mode-3-Kabel ist geeignet für öffentliche Wechselstrom-Ladesäulen mit Typ 2-Anschluss. Hinzu kommt ein 6,7 Meter langes Heimladekabel, mit dem die Besitzer ihren Mach-E auch ohne Ford Connected Wallbox sowohl an einer haushaltsüblichen Steckdose als auch an einem blauen CEE-Anschluss aufladen können.

    Die Nutzer einer Ford Connected Wallbox können diese mithilfe der FordPass-App von ihrem Smartphone aus überwachen und steuern. So lässt sich zum Beispiel der aktuelle Ladezustand des Fahrzeugs per App überprüfen.

    FordPass-Ladenetzwerk: unkompliziert Strom tanken

    Unterwegs weist das Navigationssystem des Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin. Dies nimmt der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Modem4 und die FordPass-App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Anbieter NewMotion freien Zugang zum FordPass-Charging-Ladenetzwerk. Mit 50.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 ist es eines der größten Netzwerke für öffentliche Ladepunkte in Europa. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Kunden von Ford über nur ein Kundenkonto sehr einfach eine der mittlerweile über 175.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern finden, diese per Navigation ansteuern, ihr Auto laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen.

    Kostenloser Zugang zum IONITY Ladenetzwerk und ermäßigter Tarif für Ford Kunden

    Darüber hinaus stehen den Nutzern eines Elektro- oder eines Plug-in-Hybrid-Modells von Ford auch 400 HPC-Schnell-Ladestationen (HPC = High Power Charging) mit fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung. Diese errichtet das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen. Die Distanz zwischen den einzelnen Ladestationen soll maximal 120 Kilometer betragen.

    Außer dem kostenlosen Zugang zum IONITY Schnell-Ladenetz erhalten Ford-Kunden für das erste Jahr zusätzlich einen ermäßigten Tarif: Anstelle des Normalpreises in Höhe von 0,79 Euro/kWh zahlen sie lediglich 0,31 Euro pro kWh inklusive Mehrwertsteuer. Dies gilt für alle Kunden, die ihren elektrifizierten Ford an einem IONITY-Ladepunkt in Deutschland „betanken“.

    In zehn Minuten eine zusätzliche Reichweite von 119 Kilometern „tanken“

    Der Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Dabei genügen dem Modell mit Extended Range-Batterie und Heckantrieb im Durchschnitt bereits zehn Minuten für eine zusätzliche Reichweite von 119 Kilometern1. Die Versionen mit Allradantrieb und Extended Range-Batterie sowie die First Edition „tanken“ im selben Zeitraum Strom für rund 107 Kilometer1.Sowohl für die heckgetriebene Variante als auch für den Mustang Mach-E mit Allradantrieb gilt in Verbindung mit der Extended Range-Batterie: An einer Schnell-Ladesäule ist der Akku in 45 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufgeladen.

    „Der neue Mustang Mach-E zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb leisten kann“, erläutert Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Aber Performance allein bringt nichts, wenn die Fahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Autos haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E ihre Fahrt unbeschwert antreten, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können.“

    „Ein-Pedal-Fahren“ für mehr Reichweite

    Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Hintergrund: Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich kann der Fahrer jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.

    Neue Ford SYNC-Generation für die individuelle Anpassung von 80 Fahrzeugfunktionen

    Zeitgleich mit dem neuen Mustang Mach-E feiert auch die vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie hat eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitäts-Funktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen.

    Updates lassen sich per sicherer OTA-Datenübertragung kabellos aufspielen. Hierdurch wird das System mit der Zeit immer besser. Die Basis liefert ein 15,5 Zoll großer Hochformat-Touchscreen mit einer Bildschirm-Diagonalen von 39 Zentimetern, der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menüführungen erübrigt. Die digitale, waagerecht verbaute 10,2-Zoll-Instrumententafel misst 26 Zentimeter in der Diagonalen. Im Mach-E ermöglicht die neue Ford SYNC-Version die individuelle Anpassung von mehr als 80 Fahrzeugfunktionen – angefangen bei der Innenraumtemperatur über die Sitzposition bis hin zur Ambiente-Beleuchtung.

    Die mit dem Ford SYNC-System kompatiblen Smartphones und andere Endgeräte docken kabellos über Apple CarPlay2, Android Auto2 und AppLink an. Somit können Kunden beliebte Apps bequem und sicher nutzen und steuern. Die Ford SYNC 4-Spracherkennung versteht Befehle in 15 europäischen Sprachen aus der Konversation heraus. Dabei passt sich das Ford SYNC-System aktiv an die Nutzer an. Um Sprachbefehle optimal umzusetzen, nutzt das System sowohl die hinterlegten Erkennungsmuster als auch die Ergebnisse von Internetsuchen über das serienmäßige FordPass Connect-Modem. Darüber hinaus bietet der Mustang Mach-E ab Werk die Möglichkeit zum induktiven Laden von Smartphones.

    „Bei der Entwicklung stand für uns vor allem der Anspruch im Fokus, das Fahrerlebnis so individuell und vernetzt wir nur möglich zu gestalten“, führt Jan Schroll aus, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Die nächste Generation Ford SYNC ist die bislang fortschrittlichste und intelligenteste Version unseres sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems. Ford SYNC lernt über die Zeit und wird darüber hinaus dank weiterer Updates im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus stetig besser werden. Das System wurde entwickelt, um Anwendern unterwegs das Leben einfacher zu machen. Sie sollen die Fahrt möglichst entspannt genießen können.“

    Neue Technologie „Digitaler Schlüssel“

    Neu und praktisch ist auch die Technologie „Digitaler Schlüssel“, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Erkennt das Auto via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Autos muss weder ein Smartphone noch ein Schlüssel in die Hand genommen werden. Außerdem lässt sich der Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Ziffernfeld in der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit. Auf konventionelle Türgriffe konnte daher verzichtet werden.

    Drei Fahrmodi für individuellen Fahrspaß

    Auch beim Fahren stellt sich der Mustang Mach-E auf seinen Fahrer ein. Mit den drei serienmäßigen Fahrmodi „Whisper“, „Active“ und „Untamed“ („Zahm“, „Aktiv“ und „Temperamentvoll“) findet jeder Mach-E-Fahrer eine Gangart, die seiner aktuellen Stimmung entspricht. Die Fahrmodi lassen sich über den Touchscreen individuell einstellen und vereinen maßgeschneiderte Dynamik-Eigenschaften mit einem speziellen sensorischen und akustischen Erlebnis. Dies reicht von fein abgestimmten Rückmeldungen zum Beispiel der Lenkung über die Ambiente-Beleuchtung bis hin zu authentisch komponierten „Motor“-Soundeffekten und der Animation der Bedienelemente.

    Der Modus „Zahm“ schaltet auf eine leichtgängigere Lenkung, eine zurückhaltende Charakteristik des „Beschleunigungspedals“ und einen möglichst leisen Innenraum um. Dies ist die entspannteste Art, den Mustang Mach-E zu erleben. Der „Zahm“-Modus optimiert zudem die Brems-Traktionskontrolle, die auf nasser und rutschiger Fahrbahn optimalen Grip sicherstellt und den Fahrer zusätzlich entlastet.

    Der „Aktiv“-Modus lässt die ruhige, unaufgeregte Seite des E-Autofahrens ebenso zu wie den jederzeit agilen Antritt und eignet sich damit für praktisch jede Alltagssituation. Wenn zusätzlich der auf maximale Energie-Effizienz ausgelegte EcoMode eingreift, wird dies auf dem digitalen Kombi-Instrument angezeigt und die Multicolor-LEDs der Ambiente-Beleuchtung tauchen den Innenraum in einen dezenten Blauton.

    Möchte der Fahrer das volle Leistungspotenzial des Mustang Mach-E ausloten, wählt er „Temperamentvoll“. Dieser Modus strafft die Lenkung, lässt das „Beschleunigungspedal“ direkter ansprechen und vermittelt beim Verzögern das Gefühl sportlichen Zurückschaltens. Dazu passen der markante, künstlich erzeugte „Motor“-Sound im Innenraum, die sportliche orangefarbene Beleuchtung und die dynamischen Linien auf dem Fahrerdisplay, die alle Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte grafisch abbilden.

    „Beim Mustang Mach-E haben wir die Möglichkeit genutzt, das Fahrerlebnis je nach Bedarf maßzuschneidern. So kann jeder Fahrer genau die Fahrzeug-Charakteristik wählen, die er sich wünscht – je nachdem, wie er sich gerade fühlt. So wird das Auto zu einem Gefährten, der auf die Stimmungslage reagiert“, erklärt Matthias Tonn, Leitender Programingenieur für den Mustang Mach-E in Europa. „Die individuellen Einstellungen unterscheiden sich von Modus zu Modus nicht einmal sehr stark – aber der Gesamteffekt ist exakt so, wie man es möchte.“

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme bieten hohen Komfort und vorbildliche Sicherheit

    Die Fahrer-Assistenzsysteme des Mustang Mach-E gestalten das Fahren entspannt und sicher. Unter anderem stehen folgende Technologien zur Verfügung:

    • Die Intelligente Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion und Fahrspur-Pilot hält selbsttätig den gewählten Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und hilft dem Fahrer, mit seinem Mach-E in der Mitte der Fahrspur zu bleiben. Im Stau kann das System das Fahrzeug anhalten und auch automatisch wieder anfahren lassen.
    • Der Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung erkennt ausreichend große Parklücken in Längs- und Querrichtung und manövriert das Auto hinein – der Fahrer muss dazu lediglich einen Knopf gedrückt halten.
    • Der Pre-Collision Assist mit Notbrems-Assistent erkennt potenzielle Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, Radfahrern oder Fußgängern und hilft, diese Situationen zu vermeiden. Reagiert der Fahrer nicht auf Warnsignale, betätigt das System automatisch die Bremsen.

    Der Fahrspur-Assistent mit Toter-Winkel-Assistent beobachtet den rückwärtigen Verkehr. Falls bei einem beabsichtigten Spurwechsel Gefahr droht, greift das System aktiv in die Lenkung ein, um den Fahrer zu warnen.

    Links auf Bilder und Preisliste

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder und weitere Informationen zum Ford Mustang Mach-E abrufbar: http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    Über diesen Link ist die Preisliste verfügbar:

    https://www.ford.de/content/dam/guxeu/de/documents/price-list/cars/mustang-mach-e/PL-der-neue-ford-mustang-mach-e.pdf

    * Stromverbrauch (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    1) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. BANG & OLUFSEN© 2019 und B&O© 2019, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3) Die FordPass App ist kompatibel zu Smartphones mit Apple- und Android-Betriebssystemen. Sie steht im Apple App Store und im Google Play Store in 40 Ländern Europas zum Download bereit.

    4) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    09.12.2020
    Presse

    Ford Mustang Mach-E

    Rein elektrischer Ford Mustang Mach-E: Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Generation Autofahrer

    • Erstmals in der 56-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt ab Anfang 2021 eine batterie-elektrisch angetriebene Variante die Modellfamilie des legendären „Pony Car“
    • Der Mustang Mach-E ist ein emissionsfreies Elektrofahrzeug mit einer kombinierten Reichweite von bis zu 610 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Die Basisversion leistet bereits 198 kW (269 PS) – Preisliste startet bei 46.900 Euro
    • Ford bietet das Crossover-SUV-Modell mit Platz für fünf Erwachsene mit Heck- oder Allradantrieb sowie mit Standard Range- oder mit Extended-Range-Batterie an
    • Kabellose „Over-the-air“-Updates halten die Software des neuen Mustang Mach-E über WLAN- oder Mobilfunkverbindungen zukunftssicher auf dem aktuellen Stand

    KÖLN, 9. Dezember 2020 – Seit mittlerweile 56 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Jetzt ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Mustang Mach-E, einem 5-türigen Crossover-SUV, präsentiert der Konzern eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante. Sie wird von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und famosen Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,62 Meter hohe Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene. Das spiegelt sich zum Beispiel in der WLTP-Reichweite von bis zu 610 Kilometern1 sowie der serienmäßigen Schnell-Lade-Option mit Gleichstrom und einer maximalen Ladeleistung von 150 kW wider. Die Höchstgeschwindigkeit des Mustang Mach-E ist auf 180 km/h begrenzt.

    Kabellose Updates, Over-The-Air (OTA) genannt, halten die Software des voll-elektrischen SUV-Modells zukunftssicher auf dem jeweils aktuellen Stand. Darüber hinaus überzeugt das Elektrofahrzeug mit hohem Komfort und zahlreichen modernen Fahrer-Assistenzsystemen. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E wahlweise mit Heck- sowie dank Dual-Elektromotor auch mit Allradantrieb an. Außer der Standard Range- ist zudem die Extended-Range-Batterie lieferbar. Die Markteinführung des Mustang Mach-E ist für Anfang 2021 geplant, die Preisliste startet bei 46.900 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    Ende 2021 bereichert dann die besonders sportliche Topversion Mustang Mach-E GT die Modellpalette. Mit einer Leistung von 358 kW (487 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 860 Nm beschleunigt der Mach-E GT in 3,7 Sekunden (Rollstart) von 0 auf 100 km/h. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.

    „Der Mustang Mach-E ist eines der faszinierendsten Fahrzeuge in der bisherigen Unternehmensgeschichte von Ford“, sagt Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales & Service bei Ford Europa. „Dieses voll-elektrische, von Grund auf neu entwickelte Modell ist einzigartig, aber dennoch unverkennbar ein Mustang. Und es kommt genau zur richtigen Zeit für die Kunden in Europa.“

    Platz für fünf Erwachsene

    Charakteristische Design-Elemente wie die lange, kraftvoll gezeichnete Fronthaube und die markante Heckpartie mit den typisch dreiteiligen Rückleuchten weisen den Mustang Mach-E als würdiges neues Mitglied der Mustang-Familie aus. Der Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die das Ford Team „Edison“ komplett neu für rein elektrische Automobile entwickelt hat. Dank der platzsparenden Anordnung der Batterien in der Bodengruppe zwischen den Achsen ermöglicht sie eine clevere Raumaufteilung. Das Ergebnis ist ein Mustang mit den Abmessungen eines SUV, der fünf Erwachsenen inklusive der hinten Sitzenden einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch das Reisegepäck nicht aus den Augen verliert. So steht ein Ladevolumen von 402 Liter bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, erweitert es sich auf bis zu 1.420 Liter. Im vorderen Kofferraum unter der „Motorhaube“ stehen zusätzlich 81 Liter zur Verfügung. Diese Ford MegaBox ist auswaschbar, verfügt über einen Wasserablauf und eignet sich somit insbesondere für nasse Sportbekleidung, schlammige Wanderstiefel oder sandiges Strand-Equipment.

    Die zehn Lautsprecher des B&O2 Sound Systems mit 560 Watt Ausgangsleistung fügen sich wie eine Soundbar nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben über den Luftausströmern – eine Gestaltung, die den iF-Design-Award gewonnen hat. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Als typisches Mustang-Design-Element rundet die Doppelverkleidung der Instrumententafel die Gestaltung des Innenraums ab. Selbst das Panorama-Glasdach hütet ein besonderes Geheimnis: Dank spezieller Beschichtungen hält es Infrarot- und Ultra-Violettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für einen wärmeren Fahrgastraum.

    Mustang Mach-E lässt sich individuell konfigurieren

    Über die neue Funktion „FordPass Remote Fahrzeugeinrichtungen“ lässt sich der Mustang Mach-E individuell konfigurieren. Dazu legen die Nutzer des Fahrzeugs einfach ein personalisiertes Profil an und speichern dort ihre bevorzugten Einstellungen wie zum Beispiel häufig besuchte Orte oder nahe gelegene Ladestationen. Wählbar sind darüber hinaus beispielsweise auch Abfahrtszeiten je nach Wochentag oder auch Einstellungen des Mach-E-Cockpits wie die Innenraum-Temperatur. Auch die Fahrmodi des Mach-E lassen sich personalisieren. Alle diese Angaben können entweder online oder am Smartphone über die FordPass-App3 festgelegt werden. Sie werden in der Cloud gespeichert.

    Greift ein registrierter Fahrer zum Fahrzeugschlüssel und koppelt sein Smartphone erstmals mit dem Mach-E, werden sämtliche Einstellungen ans Fahrzeug übertragen. Ärgerliche und zeitraubende Start-Konfigurationen gehören der Vergangenheit an – der Fahrer steigt einfach ein und fährt los.

    „Das Motto ,One-size-fits-all‘ dürfen Fahrer des Mustang Mach-E getrost vergessen“, unterstreicht Roelant de Waard. „Die Kunden wünschen sich heute Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse, die exakt zu ihren Bedürfnissen passen – deshalb ermöglicht Ford im Mustang Mach-E eine umfangreiche Personalisierung noch vor der Auslieferung des Fahrzeugs. Wer diese Funktion ausgiebig nutzt, wird keinen zweiten exakt gleichen Mustang Mach-E finden.“

    Zwei verschieden starke Antriebseinheiten, Heck- und Allradantrieb

    Das rein elektrische Crossover-SUV ist mit Heck- (Elektromotor) und mit Allradantrieb (Dual-Elektromotor) lieferbar. In Abhängigkeit von der Batteriekapazität stehen jeweils zwei Leistungsstufen mit einer tatsächlich nutzbaren (= netto) Batteriekapazität von 68 kWh und 88 kWh zur Wahl. Dies entspricht einer Brutto-Batteriekapazität von 75,7 beziehungsweise 98,7 kWh. Der Stromverbrauch des Mustang Mach-E beträgt je nach Version zwischen 19,5 und 16,5 Kilowattstunden pro 100 Kilometer*.

     

    Technische Daten

    Standard Range

    68 kWh#

     

    Extended

    Range

    88 kWh#

     

    Standard Range

    68 kWh#

     

    Extended Range

    88 kWh#

    Antrieb

    Elektromotor

    Elektromotor

    Dual-Elektromotor

    Dual-Elektromotor

    kW (PS)

    198 (269)

    216 (294)

    198 (269)

    258 (351)

    Drehmoment (Nm)

    430

    430

    580

    580

    Antrieb

    Heck

    Heck

    Allrad

    Allrad

    Getriebe

    Automatik

    Automatik

    Automatik

    Automatik

    Länge / Breite
    Höhe (mm)

    4.713 / 1.881

    1.624

    4.713 / 1.881

    1.624

    4.713 / 1.881

    1.624

    4.713 / 1.881

    1.624

    Reichweite (km)

    440

    610

    400

    540

    Vmax (km/h)

    (elektronisch begrenzt)

     

    180

     

    180

     

    180

     

    180

    0 – 100 km/h (s)

    6,1

    6,2

    5,6

    5,1

    Stromverbrauch
    (kWh/100 km)*

    17,2

    16,5

    19,5

    18,7

    CO2-Emissionen (g/km)*

    0

    0

    0

    0

    Preis (Euro)

    inkl. 19% MwSt.

    46.900

    54.475

    54.000

    62.900

    # tatsächlich (netto) nutzbare Batteriekapazität

    Die Standard-Ausführung (Standard Range) besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und eine nutzbare Speicherkapazität von 68 Kilowattstunden (kWh) – genug für eine Reichweite im kombinierten WLTP-Zyklus1 von bis zu 440 Kilometern. In Kombination mit der optionalen Extended Range-Variante mit 88 kWh nutzbarer Kapazität und 376 Zellen kann das heckangetriebene Modell im kombinierten WLTP-Zyklus bis zu 610 Kilometer1 zurücklegen, bevor es sich wieder mit einer Steckdose verkabeln muss.

    Die Hochleistungsbatterien absolvierten ein anspruchsvolles Testprogramm, bei dem sie unter anderem extremen Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius standhalten mussten. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten mit einer speziellen Crash-Struktur schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem sogar bei extremer Witterung für einen ausgeglichen Wärmehaushalt. Dies ermöglicht sowohl kürzere Ladezeiten als auch ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau selbst bei hohen Geschwindigkeiten.

    Bei den Versionen mit Heckantrieb zeichnet ein neu entwickelter, ölgekühlter Wechselstrom-Motor für die Kraftübertragung auf die Hinterräder verantwortlich. Das permanenterregte Synchron-Aggregat stellt sein maximales Drehmoment nahezu verzögerungsfrei zur Verfügung. Das Resultat: Der Ford Mustang Mach-E reagiert äußerst spontan auf „Gas“pedal-Befehle.

    Neu entwickelter Allradantrieb

    In den allradgetriebenen Modellen kommt an der Vorderachse ein zusätzlicher, permanenter Dual-Elektromotor zum Einsatz, der die Vorderräder antreibt. Das Powertrain-Control-Modul regelt die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse unabhängig voneinander. Sie hängt von vielen Parametern ab – vornehmlich von der Beschleunigung, dem ESP-Signal (Schlupf) und der Geschwindigkeit. Das Ergebnis ist eine exzellente Traktion und ein sehr sportliches Eigenlenkverhalten.

    „Die ausgewogene Gewichtsverteilung und das schnelle Ansprechverhalten der elektrischen Architektur haben es uns ermöglicht, den Fahrspaß auf jeder Art von Straße zu maximieren – sei es auf der Serpentinenstrecke in den Alpen, sei es auf deutschen Autobahnen oder sei es auf britischen Landstraßen“, betont Geert Van Noyen, Leiter Fahrzeugdynamik bei Ford Europa.

    „Intelligent Range“ zur Berechnung des aktuellen Aktionsradius

    Ein besonders praktisches Feature des Mustang Mach-E stellt die Funktion „Intelligent Range“ dar. Sie ist mit dem bordeigenen Navigationssystem vernetzt und ermöglicht eine präzise Berechnung des aktuellen Aktionsradius. Dabei bezieht das System sowohl das vorausgegangene Fahrerverhalten als auch externe Faktoren wie zum Beispiel die Wetterprognose mit ein. Das Navigationssystem lotst auf der schnellsten Route zum Ziel und nutzt hierzu Echtzeit-Verkehrsdaten von TomTom. Alternativ kann der Fahrer mithilfe der integrierten, Cloud-basierten Garmin-Routenführung auch die effizienteste Streckenführung auswählen5.

    Die neueste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC bietet zudem die Möglichkeit, Fahrten im Voraus am Smartphone zu planen und die Route anschließend via FordPass-App3 an das Fahrzeug zu übermitteln. Last but not least schlägt Ford SYNC passende Ladestationen entlang der Route vor. Dabei informiert es in Echtzeit sowohl über die aktuellen Strompreise als auch die Verfügbarkeit der jeweiligen Ladesäulen.

    „Intelligent Range“ nutzt die Cloud-Anbindung auch, um den voraussichtlichen Energieverbrauch bei künftigen Fahrten zu evaluieren. Hinzu kommt: Crowdsourcing-Daten von anderen vernetzten Ford-Elektrofahrzeugen können die Genauigkeit der Reichweiten-Prognose erheblich verbessern, sofern deren Besitzer der Übermittlung von Fahrdaten zugestimmt haben.

    Auf Wunsch: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel

    Ford bietet Kunden, die sich für ein vollelektrisches oder Plug-in-Hybrid-Modell der Marke entscheiden, auf Wunsch eine Ford Connected Wallbox an. Für deren Installation zeichnet in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Firma Alpiq verantwortlich. Das an der Wand montierte Ladegerät ist in den Leistungsstufen 7,4 kW und 11 kW verfügbar und kann die Batterie zum Beispiel des Mustang Mach-E in rund sechs Stunden von zehn auf 80 Prozent aufladen1. Die Wallboxen sind wetterfest und eignen sich daher auch für eine Installation im Freien. Zum Lieferumfang gehört ein 7,5 Meter langes Ladekabel.

    Käufer des Mustang Mach-E erhalten serienmäßig zwei Ladekabel: Das sechs Meter lange Mode-3-Kabel ist geeignet für öffentliche Wechselstrom-Ladesäulen mit Typ 2-Anschluss. Hinzu kommt ein 6,7 Meter langes Heimladekabel, mit dem die Besitzer ihren Mach-E auch ohne Ford Connected Wallbox sowohl an einer haushaltsüblichen Steckdose als auch an einem blauen CEE-Anschluss aufladen können.

    Die Nutzer einer Ford Connected Wallbox können diese mithilfe der FordPass-App von ihrem Smartphone aus überwachen und steuern. So lässt sich zum Beispiel der aktuelle Ladezustand des Fahrzeugs per App überprüfen.

    FordPass-Ladenetzwerk: unkompliziert Strom tanken

    Unterwegs weist das Navigationssystem des Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin. Dies nimmt der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Modem4 und die FordPass-App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Anbieter NewMotion freien Zugang zum FordPass-Charging-Ladenetzwerk. Mit 50.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 ist es eines der größten Netzwerke für öffentliche Ladepunkte in Europa. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Kunden von Ford über nur ein Kundenkonto sehr einfach eine der mittlerweile über 175.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern finden, diese per Navigation ansteuern, ihr Auto laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen.

    Kostenloser Zugang zum IONITY Ladenetzwerk und ermäßigter Tarif für Ford Kunden

    Darüber hinaus stehen den Nutzern eines Elektro- oder eines Plug-in-Hybrid-Modells von Ford auch 400 HPC-Schnell-Ladestationen (HPC = High Power Charging) mit fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung. Diese errichtet das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen. Die Distanz zwischen den einzelnen Ladestationen soll maximal 120 Kilometer betragen.

    Außer dem kostenlosen Zugang zum IONITY Schnell-Ladenetz erhalten Ford-Kunden für das erste Jahr zusätzlich einen ermäßigten Tarif: Anstelle des Normalpreises in Höhe von 0,79 Euro/kWh zahlen sie lediglich 0,31 Euro pro kWh inklusive Mehrwertsteuer. Dies gilt für alle Kunden, die ihren elektrifizierten Ford an einem IONITY-Ladepunkt in Deutschland „betanken“.

    In zehn Minuten eine zusätzliche Reichweite von 119 Kilometern „tanken“

    Der Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Dabei genügen dem Modell mit Extended Range-Batterie und Heckantrieb im Durchschnitt bereits zehn Minuten für eine zusätzliche Reichweite von 119 Kilometern1. Die Versionen mit Allradantrieb und Extended Range-Batterie sowie die First Edition „tanken“ im selben Zeitraum Strom für rund 107 Kilometer1.Sowohl für die heckgetriebene Variante als auch für den Mustang Mach-E mit Allradantrieb gilt in Verbindung mit der Extended Range-Batterie: An einer Schnell-Ladesäule ist der Akku in 45 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufgeladen.

    „Der neue Mustang Mach-E zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb leisten kann“, erläutert Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Aber Performance allein bringt nichts, wenn die Fahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Autos haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E ihre Fahrt unbeschwert antreten, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können.“

    „Ein-Pedal-Fahren“ für mehr Reichweite

    Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Hintergrund: Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich kann der Fahrer jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.

    Neue Ford SYNC-Generation für die individuelle Anpassung von 80 Fahrzeugfunktionen

    Zeitgleich mit dem neuen Mustang Mach-E feiert auch die vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie hat eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitäts-Funktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen.

    Updates lassen sich per sicherer OTA-Datenübertragung kabellos aufspielen. Hierdurch wird das System mit der Zeit immer besser. Die Basis liefert ein 15,5 Zoll großer Hochformat-Touchscreen mit einer Bildschirm-Diagonalen von 39 Zentimetern, der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menüführungen erübrigt. Die digitale, waagerecht verbaute 10,2-Zoll-Instrumententafel misst 26 Zentimeter in der Diagonalen. Im Mach-E ermöglicht die neue Ford SYNC-Version die individuelle Anpassung von mehr als 80 Fahrzeugfunktionen – angefangen bei der Innenraumtemperatur über die Sitzposition bis hin zur Ambiente-Beleuchtung.

    Die mit dem Ford SYNC-System kompatiblen Smartphones und andere Endgeräte docken kabellos über Apple CarPlay2, Android Auto2 und AppLink an. Somit können Kunden beliebte Apps bequem und sicher nutzen und steuern. Die Ford SYNC 4-Spracherkennung versteht Befehle in 15 europäischen Sprachen aus der Konversation heraus. Dabei passt sich das Ford SYNC-System aktiv an die Nutzer an. Um Sprachbefehle optimal umzusetzen, nutzt das System sowohl die hinterlegten Erkennungsmuster als auch die Ergebnisse von Internetsuchen über das serienmäßige FordPass Connect-Modem. Darüber hinaus bietet der Mustang Mach-E ab Werk die Möglichkeit zum induktiven Laden von Smartphones.

    „Bei der Entwicklung stand für uns vor allem der Anspruch im Fokus, das Fahrerlebnis so individuell und vernetzt wir nur möglich zu gestalten“, führt Jan Schroll aus, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Die nächste Generation Ford SYNC ist die bislang fortschrittlichste und intelligenteste Version unseres sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems. Ford SYNC lernt über die Zeit und wird darüber hinaus dank weiterer Updates im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus stetig besser werden. Das System wurde entwickelt, um Anwendern unterwegs das Leben einfacher zu machen. Sie sollen die Fahrt möglichst entspannt genießen können.“

    Neue Technologie „Digitaler Schlüssel“

    Neu und praktisch ist auch die Technologie „Digitaler Schlüssel“, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Erkennt das Auto via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Autos muss weder ein Smartphone noch ein Schlüssel in die Hand genommen werden. Außerdem lässt sich der Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Ziffernfeld in der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit. Auf konventionelle Türgriffe konnte daher verzichtet werden.

    Drei Fahrmodi für individuellen Fahrspaß

    Auch beim Fahren stellt sich der Mustang Mach-E auf seinen Fahrer ein. Mit den drei serienmäßigen Fahrmodi „Whisper“, „Active“ und „Untamed“ („Zahm“, „Aktiv“ und „Temperamentvoll“) findet jeder Mach-E-Fahrer eine Gangart, die seiner aktuellen Stimmung entspricht. Die Fahrmodi lassen sich über den Touchscreen individuell einstellen und vereinen maßgeschneiderte Dynamik-Eigenschaften mit einem speziellen sensorischen und akustischen Erlebnis. Dies reicht von fein abgestimmten Rückmeldungen zum Beispiel der Lenkung über die Ambiente-Beleuchtung bis hin zu authentisch komponierten „Motor“-Soundeffekten und der Animation der Bedienelemente.

    Der Modus „Zahm“ schaltet auf eine leichtgängigere Lenkung, eine zurückhaltende Charakteristik des „Beschleunigungspedals“ und einen möglichst leisen Innenraum um. Dies ist die entspannteste Art, den Mustang Mach-E zu erleben. Der „Zahm“-Modus optimiert zudem die Brems-Traktionskontrolle, die auf nasser und rutschiger Fahrbahn optimalen Grip sicherstellt und den Fahrer zusätzlich entlastet.

    Der „Aktiv“-Modus lässt die ruhige, unaufgeregte Seite des E-Autofahrens ebenso zu wie den jederzeit agilen Antritt und eignet sich damit für praktisch jede Alltagssituation. Wenn zusätzlich der auf maximale Energie-Effizienz ausgelegte EcoMode eingreift, wird dies auf dem digitalen Kombi-Instrument angezeigt und die Multicolor-LEDs der Ambiente-Beleuchtung tauchen den Innenraum in einen dezenten Blauton.

    Möchte der Fahrer das volle Leistungspotenzial des Mustang Mach-E ausloten, wählt er „Temperamentvoll“. Dieser Modus strafft die Lenkung, lässt das „Beschleunigungspedal“ direkter ansprechen und vermittelt beim Verzögern das Gefühl sportlichen Zurückschaltens. Dazu passen der markante, künstlich erzeugte „Motor“-Sound im Innenraum, die sportliche orangefarbene Beleuchtung und die dynamischen Linien auf dem Fahrerdisplay, die alle Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte grafisch abbilden.

    „Beim Mustang Mach-E haben wir die Möglichkeit genutzt, das Fahrerlebnis je nach Bedarf maßzuschneidern. So kann jeder Fahrer genau die Fahrzeug-Charakteristik wählen, die er sich wünscht – je nachdem, wie er sich gerade fühlt. So wird das Auto zu einem Gefährten, der auf die Stimmungslage reagiert“, erklärt Matthias Tonn, Leitender Programingenieur für den Mustang Mach-E in Europa. „Die individuellen Einstellungen unterscheiden sich von Modus zu Modus nicht einmal sehr stark – aber der Gesamteffekt ist exakt so, wie man es möchte.“

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme bieten hohen Komfort und vorbildliche Sicherheit

    Die Fahrer-Assistenzsysteme des Mustang Mach-E gestalten das Fahren entspannt und sicher. Unter anderem stehen folgende Technologien zur Verfügung:

    • Die Intelligente Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion und Fahrspur-Pilot hält selbsttätig den gewählten Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und hilft dem Fahrer, mit seinem Mach-E in der Mitte der Fahrspur zu bleiben. Im Stau kann das System das Fahrzeug anhalten und auch automatisch wieder anfahren lassen.
    • Der Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung erkennt ausreichend große Parklücken in Längs- und Querrichtung und manövriert das Auto hinein – der Fahrer muss dazu lediglich einen Knopf gedrückt halten.
    • Der Pre-Collision Assist mit Notbrems-Assistent erkennt potenzielle Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, Radfahrern oder Fußgängern und hilft, diese Situationen zu vermeiden. Reagiert der Fahrer nicht auf Warnsignale, betätigt das System automatisch die Bremsen.

    Der Fahrspur-Assistent mit Toter-Winkel-Assistent beobachtet den rückwärtigen Verkehr. Falls bei einem beabsichtigten Spurwechsel Gefahr droht, greift das System aktiv in die Lenkung ein, um den Fahrer zu warnen.

    Links auf Bilder und Preisliste

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder und weitere Informationen zum Ford Mustang Mach-E abrufbar: http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    Über diesen Link ist die Preisliste verfügbar:

    https://www.ford.de/content/dam/guxeu/de/documents/price-list/cars/mustang-mach-e/PL-der-neue-ford-mustang-mach-e.pdf

    * Stromverbrauch (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    1) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. BANG & OLUFSEN© 2019 und B&O© 2019, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3) Die FordPass App ist kompatibel zu Smartphones mit Apple- und Android-Betriebssystemen. Sie steht im Apple App Store und im Google Play Store in 40 Ländern Europas zum Download bereit.

    4) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

  • Neuer Ford Kuga Voll-Hybrid

    – DIE NÄCHSTE ELEKTRIFIZIERTE VERSION DES VIELSEITIGEN CROSSOVER-SUV AB SOFORT BESTELLBAR

    • Neuer selbstladender Voll-Hybrid wechselt vollautomatisch und komfortabel zwischen kombiniertem Benzin-Elektro-Antrieb und rein elektrischem Fahren auf Kurzstrecken
    • Wechselspiel zwischen 2,5 Liter großem Duratec-Benziner und Elektromotor ermöglicht eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)
    • Intelligenter Allradantrieb serienmäßig
    • Simulierte Schaltvorgänge schaffen natürliches Fahrgefühl
    • Mit dem neuen Voll-Hybrid, dem Plug-in-Hybrid und dem Mild-Hybrid (48 Volt) ist der Kuga die am vielseitigsten elektrifizierte Ford-Modellreihe
    • Bis Ende 2021 präsentiert Ford insgesamt 17 elektrifizierte Modelle oder Derivate

    KÖLN, 17. November 2020 – Ford erweitert die Kuga-Baureihe um eine weitere elektrifizierte Version: Ab sofort können die Kunden den Kuga Voll-Hybrid bestellen. Preis: ab 36.798 Euro. Das Fahrzeug kombiniert einen 2,5 Liter großen Duratec-Benziner mit einem batteriebetriebenen Elektromotor und kommt damit auf eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)* – der Benziner entwickelt eine Leistung von 112 kW (152 PS), der Elektromotor von 92 kW (125 PS). Die Synthese aus effizientem Benziner und der 1,1-kWh-Batterie ermöglicht eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der allradgetriebene Kuga Voll-Hybrid bei Bedarf in 9,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 196 km/h ein. Der Voll-Hybrid ist nach dem Mild-Hybrid (mHEV mit 48-Volt-Technologie)* und dem Plug-in-Hybrid (PHEV)* bereits die dritte elektrifizierte Antriebsoption der neuen Kuga-Modellfamilie. Ein 1,5 Liter großer, in zwei Leistungsstufen zur Wahl stehender EcoBoost-Turbobenziner sowie zwei EcoBlue-Turbodiesel runden die Antriebspalette der Kuga-Baureihe ab. Sämtliche Aggregate erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-ISC-FCM.

    Charakteristisch für die Voll-Hybrid-Version ist die sanfte, lineare Reaktion auf Gaspedal-Befehle und – je nach Fahrsituation und Leistungsanforderung – der harmonische, vollautomatische Wechsel zwischen rein elektrischem Fahren, gemischtem Antrieb und Vortrieb durch den Verbrennungsmotor, der im besonders effizienten Atkinson-Zyklus arbeitet. Der Schub des Elektromotors sorgt dabei für noch dynamischere Fahrleistungen, erhöht die Kraftstoff-Effizienz oder bewegt den Kuga Voll-Hybrid auf kurzen Strecken sogar rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei. Als erster Voll-Hybrid der Kuga-Modellreihe vereint dieses Antriebskonzept hohe Effizienz mit maximaler Unabhängigkeit.

    „Alle drei elektrifizierten Kuga-Varianten überzeugen durch ihre ganz eigenen Charakteristika. Beim neuen Kuga Voll-Hybrid stehen die hohe Kraftstoff-Effizienz und Reichweite im Mittelpunkt, die locker das Niveau vergleichbarer Diesel-Motorisierungen erreichen. Hinzu kommen das sichere Fahrgefühl des Intelligenten Allradantriebs und ein Elektromotor, dessen Batterie kabellos während der Fahrt aufgeladen wird“, fasst Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales & Service bei Ford Europa zusammen. „Die elektrifizierte Antriebsvielfalt der Kuga-Baureihe steht beispielhaft für den Anspruch von Ford, jedem Kunden die Lösung anzubieten, die optimal zu seinem Lifestyle passt.“

    Der neue Kuga Voll-Hybrid reiht sich ein in die Phalanx von 17 elektrifizierten Modellen oder Versionen, die Ford bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringt. In die Produktion des Kuga Voll-Hybrid in Valencia – wo auch das hochmoderne Lithium-Ionen-Batteriepack des Voll-Hybrids montiert wird – hat Ford 24 Millionen Euro investiert. Die Batterie-Fertigung in dem spanischen Werk zählt zu den Säulen der Elektrifizierungs-Strategie von Ford in Europa.

    Bis zu 1.000 Kilometer Reichweite – eine Alternative zu Diesel-Motorisierungen

    Bereits bei der Entwicklung der neuen, dritten Kuga-Generation hat Ford den Fokus auch auf die Integration eines Voll-Hybrid-Antriebsstrangs gelegt – bestehend aus einem Benzinmotor und einem Elektroantrieb. Der Kuga Voll-Hybrid kann im Elektromodus losfahren und kürzere Strecken rein elektrisch zurücklegen. Etwaige Bedenken im Hinblick auf die Reichweite sind mit der Voll-Hybrid-Technologie kein Thema – im Gegenteil: Mit einer Füllung seines 54 Liter fassenden Benzintanks kommt der Ford Kuga Voll-Hybrid je nach Fahrstil und Streckenprofil bis zu 1.000 Kilometer weit und präsentiert sich damit als echte Alternative zu Diesel-Motorisierungen.

    Kuga Voll-Hybrid benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle

    Der Kuga Voll-Hybrid ist die ideale Wahl für Kunden, die von den Vorteilen eines elektrifizierten Antriebs in Kombination mit Allradantrieb profitieren wollen, aber keinen Zugang zu einer Wallbox oder einer Ladestation haben – denn die Voll-Hybrid-Version benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle: Der Kuga Voll-Hybrid (FHEV) lädt seine Batterie ausschließlich während der Fahrt auf – regenerativ durch Bremsen und beim Ausrollen.

    Der Akku mit einer Kapazität von 1,1 kWh ist flüssigkeitsgekühlt, für das Temperatur-Management des Energiespeichers ist somit kein zusätzlicher Lüfter erforderlich. Das trägt zum hohen akustischen Komfort an Bord bei und ermöglicht zudem eine kompaktere Anordnung der 60 Batteriezellen, was sich positiv auf das Platzangebot auswirkt. Davon zeugt zum Beispiel die Kopffreiheit von einem Meter für Fahrer und Beifahrer sowie das maximale Gepäckraum-Volumen von 1.481 Litern.

    Darüber hinaus trägt ein Abgas-Wärmetauscher-System dazu bei, dass der Motor schneller seine ideale Betriebstemperatur erreicht. Somit kann der Kuga Voll-Hybrid nach einem Kaltstart früher in den rein elektrischen Modus wechseln. Weiterer Vorteil: Bei niedrigen Außentemperaturen herrscht im Innenraum rasch wohlige Wärme.

    Last but not least trägt die hohe Leistungsfähigkeit des elektrischen Antriebsstranges entscheidend dazu bei, dass der Kuga Voll-Hybrid mit einer maximalen Anhängelast von bis zu 1.750 Kilogramm (gebremst, 8 Prozent Steigung) aufwartet.

    Simulierte Schaltvorgänge für ein natürliches Fahrgefühl

    Die jüngste Generation des stufenlosen CVT-Getriebes von Ford (Continuosly Variable Transmission) ist speziell auf die Kopplung mit dem 2,5 Liter großen Duratec-Benziner ausgelegt. Die Übersetzung wird jeweils so angepasst, dass optimale Fahrleistungen bei höchster Kraftstoff-Effizienz über eine große Bandbreite von Fahrsituationen gewährleistet sind. Hinzu kommt: Das CVT-Getriebe simuliert Gangwechsel und erzeugt somit ein natürliches Fahrgefühl. Diese simulierten Schaltvorgänge finden – bis auf den „Eco“-Modus – in allen anderen Fahrmodi statt („Normal“ „Sport“, „Rutschig“ sowie „Unbefestigte Straße“). Das System passt die Drehzahl automatisch an die Fahrgeschwindigkeit an und reduziert dadurch den „Gummibandeffekt“, der sonst mit herkömmlichen CVT-Getrieben assoziiert wird.

    „Wir haben unseren Kunden ganz genau zugehört, damit der Kuga Voll-Hybrid beim Thema Fahrspaß richtig abliefert“, unterstreicht Glen Goold, leitender Ingenieur des Kuga-Programms. „Die simulierten Gangwechsel machen einfach mehr Spaß, weil die meisten Fahrer nun mal das Einrasten der traditionellen Zahnräder gewohnt sind. Zudem verringert diese Technologie das Motorgeräusch.“

    Allradantrieb serienmäßig

    Der Kuga Voll-Hybrid ist das erste Mitglied dieser Baureihe, das einen elektrifizierten Antriebsstrang serienmäßig mit dem Intelligenten Allradantrieb kombiniert. Seine Steuerung misst, wie viel Grip die Reifen auf der Fahrbahn finden. Darauf abgestimmt verteilt das System das Drehmoment zwischen Vorder- und Hinterachse. Auf die Kraftstoff-Effizienz wirken sich die bei Bedarf zusätzlich angetriebenen Räder kaum aus, zumal die Steuerung bei vorteilhaften Straßenverhältnissen die Kraft vollständig an die Vorderräder leitet.

    Sechs attraktive Ausstattungsversionen und moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ford bietet den Kuga Voll-Hybrid in den sechs Ausstattungsversionen an: Cool & Connect, Titanium, Titanium X, ST Line, ST Line X und Vignale. Allen gemeinsam ist das Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und acht Zoll (20,3 cm) großem Touchscreen, digitalem Radioempfang DAB/DAB+, Lenkradfernbedienung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Audiostreaming und SMS-Vorlesefunktion.

    Das ebenfalls serienmäßige FordPass Connect Modem1 erlaubt es Fahrer und Passagieren, mit den Live Traffic-Updates2 für das Navigationssystem schnellere und entspanntere Routen zu planen. Zudem ermöglicht es über die FordPass App1 viele nützliche Steuerungen per Smartphone – beispielsweise das Ent- und Verriegeln der Türen, das Anlassen des Motors und das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Ebenfalls ab Werk an Bord: die induktive Ladestation für mobile Endgeräte.

    Bereits das attraktive Voll-Hybrid-Einstiegsmodell Cool & Connect – erhältlich ab 36.798 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. – zeichnet sich durch eine umfangreiche Serienausstattung aus. Hierzu zählen Fahrer-Assistenzsysteme wie Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage, Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem FA (Forward Alert) mit Fußgänger- und Fahrraderkennung sowie die Ford Power-Startfunktion für schlüsselfreies Starten. Klimaanlage und individuell variabel beheizbare Vordersitze kennzeichnen den Innenraum. Die verschiebbare Rücksitzbank mit geteilt umklappbarer Lehne und die abnehmbare Gepäckraum-Abdeckung stehen für den hohen Nutzwert.

    Zahlreiche Komfort-Features kennzeichnen den Kuga Voll-Hybrid Titanium, der ab 38.066 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. zur Verfügung steht. Außen weisen Chrom-Zierleiste oberhalb der Seitenscheiben und Chrom-Dekor-Streben am oberen Kühlergrill auf diesen Charakter hin, das Interieur nimmt das Thema mit Einstiegszierleisten und Ambiente-Beleuchtung vorn, Ford KeyFree-System für schlüsselfreies Ent-/Verriegeln und Zweizonen-Klimaautomatik auf. Die 12,3 Zoll-Instrumententafel (31,2 cm Bildschirm-Diagonale) setzt Fahrdaten dynamisch ins Bild.

    Im Kuga Voll-Hybrid Titanium X erhalten Kunden ab 40.502 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. unter anderem dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben, LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, Sitze mit Kunstleder-Polsterung und das B&O Sound System mit Premiumklang.

    Sportlich geht der Kuga Voll-Hybrid ST Line ab 39.723 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. das Thema an. Sein Body-Styling-Kit umfasst einen oberen Kühlergrill in Wabenoptik mit schwarzer Umrandung, Seitenschweller und Radhaus-Verkleidung in Wagenfarbe, einen vorderen Stoßfänger mit Frontlippe und Einsätzen in Schwarz und einen hinteren Stoßfänger mit sportlichem Diffusor in Wagenfarbe. Innen setzen das unten abgeflacht Lederlenkrad im ST-Line-Design mit roten Ziernähten, Pedalerie mit Aluminium-Auflagen, Sitzpolster mit roten Ziernähten und die ebenso dekoriert Ledermanschette des Schaltknaufs sportliche Akzente.

    Mit der Kuga Voll-Hybrid-Version ST Line X, erhältlich ab 42.160 Euro inkl. 16 Prozent MwSt., erweitert Ford die ST-Line-Ausstattung unter anderem um eine Sensico Kunstleder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik mit roten Ziernähten, einer dunkel getönten Heckscheibe und hintere Seitenscheiben sowie um das B&O Sound System.

    Die luxuriöse Kuga Voll-Hybrid-Topversion Vignale, zu ordern ab 43.183 Euro inkl. 16 Prozent MwSt., zeichnet sich unter anderem durch die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe aus. Eine edle Premium-Polsterung in Leder-Optik mit zehnfach elektrisch einstellbarem Fahrersitz plus Memory-Funktion, äußere beheizbare Rücksitze, das B&O Sound System, vordere Einstiegszierleisten im Vignale-Design schaffen ein wohliges Ambiente.

    Auf Wunsch zwei neue Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar

    Auf Wunsch sind für die Kuga-Baureihe zwei neue Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar:

    Zum einen die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent. Diese innovative Technologie warnt vor Fahrzeugen, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern.

    Eine weitere Neuheit, die Ford in Europa ebenfalls erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen.

    Link auf Bilder

    Bilder vom Ford Kuga sind über diesen Link abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,5 l Duratec Voll-Hybrid (FHEV) mit Allradantrieb in l/100 km (kombiniert)**: 5,4 – 5,3, CO2-Emissionen (kombiniert): 125 – 120 g/km. CO2-Effizienzklasse: A – A+

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,5 l Duratec Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100 km (kombiniert)**: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 26 g/km. CO2-Effizienzklasse: A+

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,0 l EcoBlue Hybrid (mHEV) in l/100 km (kombiniert)**: 4,4 – 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 116 – 109 g/km. CO2-Effizienzklasse: A+

    ** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live Traffic Informationen ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeug benötigt. Einige Funktionen erfordern eine Aktivierung.

    2) Live Traffic ist eine Ergänzung von Ford SYNC 3 und für die ersten beiden Jahre nach Fahrzeugauslieferung kostenfrei. Danach fällt eine Lizenzgebühr an.

    17.11.2020
    Presse

    Neuer Ford Kuga Voll-Hybrid

    – DIE NÄCHSTE ELEKTRIFIZIERTE VERSION DES VIELSEITIGEN CROSSOVER-SUV AB SOFORT BESTELLBAR

    • Neuer selbstladender Voll-Hybrid wechselt vollautomatisch und komfortabel zwischen kombiniertem Benzin-Elektro-Antrieb und rein elektrischem Fahren auf Kurzstrecken
    • Wechselspiel zwischen 2,5 Liter großem Duratec-Benziner und Elektromotor ermöglicht eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)
    • Intelligenter Allradantrieb serienmäßig
    • Simulierte Schaltvorgänge schaffen natürliches Fahrgefühl
    • Mit dem neuen Voll-Hybrid, dem Plug-in-Hybrid und dem Mild-Hybrid (48 Volt) ist der Kuga die am vielseitigsten elektrifizierte Ford-Modellreihe
    • Bis Ende 2021 präsentiert Ford insgesamt 17 elektrifizierte Modelle oder Derivate

    KÖLN, 17. November 2020 – Ford erweitert die Kuga-Baureihe um eine weitere elektrifizierte Version: Ab sofort können die Kunden den Kuga Voll-Hybrid bestellen. Preis: ab 36.798 Euro. Das Fahrzeug kombiniert einen 2,5 Liter großen Duratec-Benziner mit einem batteriebetriebenen Elektromotor und kommt damit auf eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)* – der Benziner entwickelt eine Leistung von 112 kW (152 PS), der Elektromotor von 92 kW (125 PS). Die Synthese aus effizientem Benziner und der 1,1-kWh-Batterie ermöglicht eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der allradgetriebene Kuga Voll-Hybrid bei Bedarf in 9,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 196 km/h ein. Der Voll-Hybrid ist nach dem Mild-Hybrid (mHEV mit 48-Volt-Technologie)* und dem Plug-in-Hybrid (PHEV)* bereits die dritte elektrifizierte Antriebsoption der neuen Kuga-Modellfamilie. Ein 1,5 Liter großer, in zwei Leistungsstufen zur Wahl stehender EcoBoost-Turbobenziner sowie zwei EcoBlue-Turbodiesel runden die Antriebspalette der Kuga-Baureihe ab. Sämtliche Aggregate erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-ISC-FCM.

    Charakteristisch für die Voll-Hybrid-Version ist die sanfte, lineare Reaktion auf Gaspedal-Befehle und – je nach Fahrsituation und Leistungsanforderung – der harmonische, vollautomatische Wechsel zwischen rein elektrischem Fahren, gemischtem Antrieb und Vortrieb durch den Verbrennungsmotor, der im besonders effizienten Atkinson-Zyklus arbeitet. Der Schub des Elektromotors sorgt dabei für noch dynamischere Fahrleistungen, erhöht die Kraftstoff-Effizienz oder bewegt den Kuga Voll-Hybrid auf kurzen Strecken sogar rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei. Als erster Voll-Hybrid der Kuga-Modellreihe vereint dieses Antriebskonzept hohe Effizienz mit maximaler Unabhängigkeit.

    „Alle drei elektrifizierten Kuga-Varianten überzeugen durch ihre ganz eigenen Charakteristika. Beim neuen Kuga Voll-Hybrid stehen die hohe Kraftstoff-Effizienz und Reichweite im Mittelpunkt, die locker das Niveau vergleichbarer Diesel-Motorisierungen erreichen. Hinzu kommen das sichere Fahrgefühl des Intelligenten Allradantriebs und ein Elektromotor, dessen Batterie kabellos während der Fahrt aufgeladen wird“, fasst Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales & Service bei Ford Europa zusammen. „Die elektrifizierte Antriebsvielfalt der Kuga-Baureihe steht beispielhaft für den Anspruch von Ford, jedem Kunden die Lösung anzubieten, die optimal zu seinem Lifestyle passt.“

    Der neue Kuga Voll-Hybrid reiht sich ein in die Phalanx von 17 elektrifizierten Modellen oder Versionen, die Ford bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringt. In die Produktion des Kuga Voll-Hybrid in Valencia – wo auch das hochmoderne Lithium-Ionen-Batteriepack des Voll-Hybrids montiert wird – hat Ford 24 Millionen Euro investiert. Die Batterie-Fertigung in dem spanischen Werk zählt zu den Säulen der Elektrifizierungs-Strategie von Ford in Europa.

    Bis zu 1.000 Kilometer Reichweite – eine Alternative zu Diesel-Motorisierungen

    Bereits bei der Entwicklung der neuen, dritten Kuga-Generation hat Ford den Fokus auch auf die Integration eines Voll-Hybrid-Antriebsstrangs gelegt – bestehend aus einem Benzinmotor und einem Elektroantrieb. Der Kuga Voll-Hybrid kann im Elektromodus losfahren und kürzere Strecken rein elektrisch zurücklegen. Etwaige Bedenken im Hinblick auf die Reichweite sind mit der Voll-Hybrid-Technologie kein Thema – im Gegenteil: Mit einer Füllung seines 54 Liter fassenden Benzintanks kommt der Ford Kuga Voll-Hybrid je nach Fahrstil und Streckenprofil bis zu 1.000 Kilometer weit und präsentiert sich damit als echte Alternative zu Diesel-Motorisierungen.

    Kuga Voll-Hybrid benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle

    Der Kuga Voll-Hybrid ist die ideale Wahl für Kunden, die von den Vorteilen eines elektrifizierten Antriebs in Kombination mit Allradantrieb profitieren wollen, aber keinen Zugang zu einer Wallbox oder einer Ladestation haben – denn die Voll-Hybrid-Version benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle: Der Kuga Voll-Hybrid (FHEV) lädt seine Batterie ausschließlich während der Fahrt auf – regenerativ durch Bremsen und beim Ausrollen.

    Der Akku mit einer Kapazität von 1,1 kWh ist flüssigkeitsgekühlt, für das Temperatur-Management des Energiespeichers ist somit kein zusätzlicher Lüfter erforderlich. Das trägt zum hohen akustischen Komfort an Bord bei und ermöglicht zudem eine kompaktere Anordnung der 60 Batteriezellen, was sich positiv auf das Platzangebot auswirkt. Davon zeugt zum Beispiel die Kopffreiheit von einem Meter für Fahrer und Beifahrer sowie das maximale Gepäckraum-Volumen von 1.481 Litern.

    Darüber hinaus trägt ein Abgas-Wärmetauscher-System dazu bei, dass der Motor schneller seine ideale Betriebstemperatur erreicht. Somit kann der Kuga Voll-Hybrid nach einem Kaltstart früher in den rein elektrischen Modus wechseln. Weiterer Vorteil: Bei niedrigen Außentemperaturen herrscht im Innenraum rasch wohlige Wärme.

    Last but not least trägt die hohe Leistungsfähigkeit des elektrischen Antriebsstranges entscheidend dazu bei, dass der Kuga Voll-Hybrid mit einer maximalen Anhängelast von bis zu 1.750 Kilogramm (gebremst, 8 Prozent Steigung) aufwartet.

    Simulierte Schaltvorgänge für ein natürliches Fahrgefühl

    Die jüngste Generation des stufenlosen CVT-Getriebes von Ford (Continuosly Variable Transmission) ist speziell auf die Kopplung mit dem 2,5 Liter großen Duratec-Benziner ausgelegt. Die Übersetzung wird jeweils so angepasst, dass optimale Fahrleistungen bei höchster Kraftstoff-Effizienz über eine große Bandbreite von Fahrsituationen gewährleistet sind. Hinzu kommt: Das CVT-Getriebe simuliert Gangwechsel und erzeugt somit ein natürliches Fahrgefühl. Diese simulierten Schaltvorgänge finden – bis auf den „Eco“-Modus – in allen anderen Fahrmodi statt („Normal“ „Sport“, „Rutschig“ sowie „Unbefestigte Straße“). Das System passt die Drehzahl automatisch an die Fahrgeschwindigkeit an und reduziert dadurch den „Gummibandeffekt“, der sonst mit herkömmlichen CVT-Getrieben assoziiert wird.

    „Wir haben unseren Kunden ganz genau zugehört, damit der Kuga Voll-Hybrid beim Thema Fahrspaß richtig abliefert“, unterstreicht Glen Goold, leitender Ingenieur des Kuga-Programms. „Die simulierten Gangwechsel machen einfach mehr Spaß, weil die meisten Fahrer nun mal das Einrasten der traditionellen Zahnräder gewohnt sind. Zudem verringert diese Technologie das Motorgeräusch.“

    Allradantrieb serienmäßig

    Der Kuga Voll-Hybrid ist das erste Mitglied dieser Baureihe, das einen elektrifizierten Antriebsstrang serienmäßig mit dem Intelligenten Allradantrieb kombiniert. Seine Steuerung misst, wie viel Grip die Reifen auf der Fahrbahn finden. Darauf abgestimmt verteilt das System das Drehmoment zwischen Vorder- und Hinterachse. Auf die Kraftstoff-Effizienz wirken sich die bei Bedarf zusätzlich angetriebenen Räder kaum aus, zumal die Steuerung bei vorteilhaften Straßenverhältnissen die Kraft vollständig an die Vorderräder leitet.

    Sechs attraktive Ausstattungsversionen und moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ford bietet den Kuga Voll-Hybrid in den sechs Ausstattungsversionen an: Cool & Connect, Titanium, Titanium X, ST Line, ST Line X und Vignale. Allen gemeinsam ist das Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und acht Zoll (20,3 cm) großem Touchscreen, digitalem Radioempfang DAB/DAB+, Lenkradfernbedienung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Audiostreaming und SMS-Vorlesefunktion.

    Das ebenfalls serienmäßige FordPass Connect Modem1 erlaubt es Fahrer und Passagieren, mit den Live Traffic-Updates2 für das Navigationssystem schnellere und entspanntere Routen zu planen. Zudem ermöglicht es über die FordPass App1 viele nützliche Steuerungen per Smartphone – beispielsweise das Ent- und Verriegeln der Türen, das Anlassen des Motors und das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Ebenfalls ab Werk an Bord: die induktive Ladestation für mobile Endgeräte.

    Bereits das attraktive Voll-Hybrid-Einstiegsmodell Cool & Connect – erhältlich ab 36.798 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. – zeichnet sich durch eine umfangreiche Serienausstattung aus. Hierzu zählen Fahrer-Assistenzsysteme wie Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage, Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem FA (Forward Alert) mit Fußgänger- und Fahrraderkennung sowie die Ford Power-Startfunktion für schlüsselfreies Starten. Klimaanlage und individuell variabel beheizbare Vordersitze kennzeichnen den Innenraum. Die verschiebbare Rücksitzbank mit geteilt umklappbarer Lehne und die abnehmbare Gepäckraum-Abdeckung stehen für den hohen Nutzwert.

    Zahlreiche Komfort-Features kennzeichnen den Kuga Voll-Hybrid Titanium, der ab 38.066 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. zur Verfügung steht. Außen weisen Chrom-Zierleiste oberhalb der Seitenscheiben und Chrom-Dekor-Streben am oberen Kühlergrill auf diesen Charakter hin, das Interieur nimmt das Thema mit Einstiegszierleisten und Ambiente-Beleuchtung vorn, Ford KeyFree-System für schlüsselfreies Ent-/Verriegeln und Zweizonen-Klimaautomatik auf. Die 12,3 Zoll-Instrumententafel (31,2 cm Bildschirm-Diagonale) setzt Fahrdaten dynamisch ins Bild.

    Im Kuga Voll-Hybrid Titanium X erhalten Kunden ab 40.502 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. unter anderem dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben, LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, Sitze mit Kunstleder-Polsterung und das B&O Sound System mit Premiumklang.

    Sportlich geht der Kuga Voll-Hybrid ST Line ab 39.723 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. das Thema an. Sein Body-Styling-Kit umfasst einen oberen Kühlergrill in Wabenoptik mit schwarzer Umrandung, Seitenschweller und Radhaus-Verkleidung in Wagenfarbe, einen vorderen Stoßfänger mit Frontlippe und Einsätzen in Schwarz und einen hinteren Stoßfänger mit sportlichem Diffusor in Wagenfarbe. Innen setzen das unten abgeflacht Lederlenkrad im ST-Line-Design mit roten Ziernähten, Pedalerie mit Aluminium-Auflagen, Sitzpolster mit roten Ziernähten und die ebenso dekoriert Ledermanschette des Schaltknaufs sportliche Akzente.

    Mit der Kuga Voll-Hybrid-Version ST Line X, erhältlich ab 42.160 Euro inkl. 16 Prozent MwSt., erweitert Ford die ST-Line-Ausstattung unter anderem um eine Sensico Kunstleder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik mit roten Ziernähten, einer dunkel getönten Heckscheibe und hintere Seitenscheiben sowie um das B&O Sound System.

    Die luxuriöse Kuga Voll-Hybrid-Topversion Vignale, zu ordern ab 43.183 Euro inkl. 16 Prozent MwSt., zeichnet sich unter anderem durch die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe aus. Eine edle Premium-Polsterung in Leder-Optik mit zehnfach elektrisch einstellbarem Fahrersitz plus Memory-Funktion, äußere beheizbare Rücksitze, das B&O Sound System, vordere Einstiegszierleisten im Vignale-Design schaffen ein wohliges Ambiente.

    Auf Wunsch zwei neue Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar

    Auf Wunsch sind für die Kuga-Baureihe zwei neue Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar:

    Zum einen die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent. Diese innovative Technologie warnt vor Fahrzeugen, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern.

    Eine weitere Neuheit, die Ford in Europa ebenfalls erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen.

    Link auf Bilder

    Bilder vom Ford Kuga sind über diesen Link abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,5 l Duratec Voll-Hybrid (FHEV) mit Allradantrieb in l/100 km (kombiniert)**: 5,4 – 5,3, CO2-Emissionen (kombiniert): 125 – 120 g/km. CO2-Effizienzklasse: A – A+

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,5 l Duratec Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100 km (kombiniert)**: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 26 g/km. CO2-Effizienzklasse: A+

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,0 l EcoBlue Hybrid (mHEV) in l/100 km (kombiniert)**: 4,4 – 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 116 – 109 g/km. CO2-Effizienzklasse: A+

    ** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live Traffic Informationen ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeug benötigt. Einige Funktionen erfordern eine Aktivierung.

    2) Live Traffic ist eine Ergänzung von Ford SYNC 3 und für die ersten beiden Jahre nach Fahrzeugauslieferung kostenfrei. Danach fällt eine Lizenzgebühr an.

  • Ford Transit Connect...

    ...noch attraktiver dank sehr guter Kraftstoff-Effizienz und bis zu einer knappen Tonne Nutzlast

    • Der Ford Transit Connect ist, je nach gewählter Modellvariante, mit einer erhöhten Nutzlast von bis zu 907 Kilogramm erhältlich
    • Mit einem Kraftstoffverbrauch von 4,1 l/100 km (kombiniert) bietet der fortschrittliche 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor eine exzellente Kraftstoff-Effizienz
    • Die verbesserte Ford Transit Connect-Baureihe ist ab sofort in allen EU-Märkten bestellbar, einschließlich der neuen Top-Ausstattungsvariante Limited, die nun auch in Deutschland eingeführt wird

    KÖLN, 26. Oktober 2020 – Ford hat heute Verbesserungen für die Ford Transit Connect-Baureihe angekündigt. Außer einer weiter verbesserten Kraftstoff-Effizienz wird es nun erstmals auch eine Modellvariante mit einer knappen Tonne Nutzlast geben. In ausgewählten Märkten, darunter Deutschland, führt Ford außerdem für die Kastenwagen-Version die neue „Limited“-Ausstattungsvariante ein, die mit einer exklusiven Außen- und Innenausstattung überzeugt. Die Auslieferung der Fahrzeuge mit weiter verbessertem Kunden-Nutzen beginnt ab Mitte November. Der Transit Connect, ein leichtes Nutzfahrzeug, steht wahlweise mit kurzem (L1: 2.662 mm) oder langem Radstand (L2: 3.062 mm) sowie als Kastenwagen-Lkw, Doppelkabine-Lkw, Kombi-Lkw und Kombi-Pkw zur Verfügung.

    Klassenbeste Kraftstoffeffizienz und hohe Nutzlast

    Kein leichtes Nutzfahrzeug in dieser Klasse bietet eine bessere Kraftstoff-Effizienz als der Ford Transit Connect – dies hilft Flottenbetreibern und Gewerbetreibenden, die Betriebskosten zu senken und ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Das meistverkaufte Ford Transit Connect-Modell – der Kastenwagen-Lkw in der Ausstattungsvariante Trend mit kurzem Radstand (L1) und in Kombination mit dem 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor (88 kW/120 PS) sowie 6-Gang-Schaltgetriebe – überzeugt nun mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 4,1 l/100 km (kombiniert) sowie mit geringen CO2-Emissionen von 109 g/km (kombiniert). Auch Reifen mit besonders geringem Rollwiderstand tragen zu dieser weiter verbesserten Kraftstoffeffizienz bei.

    Auf Wunsch ist der Transit Connect auch mit 8-Automatikgetriebe sowie als EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 55 kW (75 PS) und 74 kW (100 PS) sowie mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor (74 kW /100 PS) erhältlich. Ob mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Gang-Automatik: alle Motoren überzeugen durch ihre hohe Kraftstoffeffizienz.

    Nutzlasterhöhung nun auf bis zu 907 Kilogramm

    Ford reagierte außerdem auf einen vielfach geäußerten Kundenwunsch und erhöht die Nutzlast des Ford Transit Connect Kastenwagen nun auf bis zu 907 Kilogramm (netto = ohne Fahrergewicht). Rechnet man das Standard-Fahrergewicht von 75 Kilogramm mit ein, beträgt die maximale Nutzlast nun brutto sogar 982 Kilogramm. Bei dieser Version handelt es sich um den Transit Connect Kastenwagen Active L1 mit dem 1,5-Liter-EcoBlue Diesel (88 kW/120 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe und Beifahrer-Einzelsitz – eine Nutzlast-Verbesserung von 79 Kilogramm gegenüber früheren Versionen und dies ohne Kompromisse in puncto Vielseitigkeit oder Kraftstoff-Effizienz. Die Optimierung der Rad-Reifen-Konfigurationen sowie der Entfall der Option „Beifahrer-Doppelsitz“ tragen zur erhöhten Nutzlast bei.

    „Der Ford Transit Connect erfreut sich nach wie vor einer großen Beliebtheit bei Flottenbetreibern in ganz Europa. Die neuesten Verbesserungen machen dieses Fahrzeug ab jetzt noch attraktiver“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Die Reduzierung von Emissionen und Kraftstoffkosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Nutzlast hilft den Kunden, mehr Ladung zu transportieren oder zusätzliche Ausrüstung zu montieren – und insgesamt die Effizienz zu maximieren“.

    Ausstattungsvariante „Limited“ – jetzt auch in Deutschland verfügbar

    Die neue Ausstattungsversion Transit Connect „Limited“, sie ist für den Transit Connect-Kastenwagen lieferbar, überzeugt mit markanten Design-Merkmalen wie 16-Zoll-Leichtmetallräder sowie Außenspiegeln, Türgriffen und Seitenverkleidungen in Karosseriefarbe. Für ein Plus an Komfort im Arbeitsalltag sorgen überdies die Sitzheizung, der Scheinwerfer-Assistent sowie die Scheibenwischer mit Regensensor. Die „Limited“-Serie war bisher nur in Großbritannien und Irland erhältlich. Ab sofort ist sie auch in anderen europäischen Märkten bestellbar, darunter Deutschland. Damit ist der Transit Connect Kastenwagen in Deutschland nun in fünf Ausstattungsversionen verfügbar: Basis, Trend, Limited, Sport und Active.

    26.10.2020
    Presse

    Ford Transit Connect...

    ...noch attraktiver dank sehr guter Kraftstoff-Effizienz und bis zu einer knappen Tonne Nutzlast

    • Der Ford Transit Connect ist, je nach gewählter Modellvariante, mit einer erhöhten Nutzlast von bis zu 907 Kilogramm erhältlich
    • Mit einem Kraftstoffverbrauch von 4,1 l/100 km (kombiniert) bietet der fortschrittliche 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor eine exzellente Kraftstoff-Effizienz
    • Die verbesserte Ford Transit Connect-Baureihe ist ab sofort in allen EU-Märkten bestellbar, einschließlich der neuen Top-Ausstattungsvariante Limited, die nun auch in Deutschland eingeführt wird

    KÖLN, 26. Oktober 2020 – Ford hat heute Verbesserungen für die Ford Transit Connect-Baureihe angekündigt. Außer einer weiter verbesserten Kraftstoff-Effizienz wird es nun erstmals auch eine Modellvariante mit einer knappen Tonne Nutzlast geben. In ausgewählten Märkten, darunter Deutschland, führt Ford außerdem für die Kastenwagen-Version die neue „Limited“-Ausstattungsvariante ein, die mit einer exklusiven Außen- und Innenausstattung überzeugt. Die Auslieferung der Fahrzeuge mit weiter verbessertem Kunden-Nutzen beginnt ab Mitte November. Der Transit Connect, ein leichtes Nutzfahrzeug, steht wahlweise mit kurzem (L1: 2.662 mm) oder langem Radstand (L2: 3.062 mm) sowie als Kastenwagen-Lkw, Doppelkabine-Lkw, Kombi-Lkw und Kombi-Pkw zur Verfügung.

    Klassenbeste Kraftstoffeffizienz und hohe Nutzlast

    Kein leichtes Nutzfahrzeug in dieser Klasse bietet eine bessere Kraftstoff-Effizienz als der Ford Transit Connect – dies hilft Flottenbetreibern und Gewerbetreibenden, die Betriebskosten zu senken und ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Das meistverkaufte Ford Transit Connect-Modell – der Kastenwagen-Lkw in der Ausstattungsvariante Trend mit kurzem Radstand (L1) und in Kombination mit dem 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor (88 kW/120 PS) sowie 6-Gang-Schaltgetriebe – überzeugt nun mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 4,1 l/100 km (kombiniert) sowie mit geringen CO2-Emissionen von 109 g/km (kombiniert). Auch Reifen mit besonders geringem Rollwiderstand tragen zu dieser weiter verbesserten Kraftstoffeffizienz bei.

    Auf Wunsch ist der Transit Connect auch mit 8-Automatikgetriebe sowie als EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 55 kW (75 PS) und 74 kW (100 PS) sowie mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor (74 kW /100 PS) erhältlich. Ob mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Gang-Automatik: alle Motoren überzeugen durch ihre hohe Kraftstoffeffizienz.

    Nutzlasterhöhung nun auf bis zu 907 Kilogramm

    Ford reagierte außerdem auf einen vielfach geäußerten Kundenwunsch und erhöht die Nutzlast des Ford Transit Connect Kastenwagen nun auf bis zu 907 Kilogramm (netto = ohne Fahrergewicht). Rechnet man das Standard-Fahrergewicht von 75 Kilogramm mit ein, beträgt die maximale Nutzlast nun brutto sogar 982 Kilogramm. Bei dieser Version handelt es sich um den Transit Connect Kastenwagen Active L1 mit dem 1,5-Liter-EcoBlue Diesel (88 kW/120 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe und Beifahrer-Einzelsitz – eine Nutzlast-Verbesserung von 79 Kilogramm gegenüber früheren Versionen und dies ohne Kompromisse in puncto Vielseitigkeit oder Kraftstoff-Effizienz. Die Optimierung der Rad-Reifen-Konfigurationen sowie der Entfall der Option „Beifahrer-Doppelsitz“ tragen zur erhöhten Nutzlast bei.

    „Der Ford Transit Connect erfreut sich nach wie vor einer großen Beliebtheit bei Flottenbetreibern in ganz Europa. Die neuesten Verbesserungen machen dieses Fahrzeug ab jetzt noch attraktiver“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Die Reduzierung von Emissionen und Kraftstoffkosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Nutzlast hilft den Kunden, mehr Ladung zu transportieren oder zusätzliche Ausrüstung zu montieren – und insgesamt die Effizienz zu maximieren“.

    Ausstattungsvariante „Limited“ – jetzt auch in Deutschland verfügbar

    Die neue Ausstattungsversion Transit Connect „Limited“, sie ist für den Transit Connect-Kastenwagen lieferbar, überzeugt mit markanten Design-Merkmalen wie 16-Zoll-Leichtmetallräder sowie Außenspiegeln, Türgriffen und Seitenverkleidungen in Karosseriefarbe. Für ein Plus an Komfort im Arbeitsalltag sorgen überdies die Sitzheizung, der Scheinwerfer-Assistent sowie die Scheibenwischer mit Regensensor. Die „Limited“-Serie war bisher nur in Großbritannien und Irland erhältlich. Ab sofort ist sie auch in anderen europäischen Märkten bestellbar, darunter Deutschland. Damit ist der Transit Connect Kastenwagen in Deutschland nun in fünf Ausstattungsversionen verfügbar: Basis, Trend, Limited, Sport und Active.

  • Puma-Modellfamilie wächst

    PUMA ST UND PUMA COOL & CONNECT: FORD KOMPLETTIERT DIE PUMA-MODELLFAMILIE

    • Puma ST: Mit 147 kW (200 PS) Spitzenleistung spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in voraussichtlich 6,7 Sekunden auf 100 km/h
    • Als einziges Fahrzeug in seinem Segment verfügt der Puma ST optional über die mechanische Differenzialsperre LSD und Modi für sparsame bis hin zu rennsportlicher Fahrweise
    • Eigens entwickeltes ST-Fahrwerk mit 40 Prozent steiferen Verbundlenkern als beim Ford Fiesta ST, Force Vectoring-Federn gleichen höheren Fahrzeugschwerpunkt aus
    • Exklusive Furious-Grün Metallic-Lackierung, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und Recaro-Sitze betonen sportlichen Anspruch; Ford MegaBox und lokale Gefahrenhinweise steigern Nutzwert
    • Ebenfalls ab sofort auf dem Markt: der neue Ford Puma Cool & Connect

    KÖLN, 24. September 2020 – Ford komplettiert die Puma-Produktlinie: An der Spitze steht nun der neue Puma ST, das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford. Es kostet ab 31.121 Euro und ist ab sofort bestellbar. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS)1 starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt das erste Hochleistungs Crossover-SUV der Marke für den europäischen Markt in voraussichtlich 6,7 Sekunden2 von 0 auf 100 km/h. Dabei vereint der neue Puma ST das energiegeladene Fahrerlebnis aller Ford Performance-Modelle mit dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Crossover Sports Utility Vehicles. Ebenfalls ab sofort neu auf dem Markt ist der Ford Puma Cool & Connect. Das attraktive Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt ist ab 19.983 Euro erhältlich und steht als EcoBoost-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum in den Leistungsstufen 70 kW (95 PS) und 92 kW (125 PS) zur Wahl.

    Der neue Puma ST ist neben dem Ford Focus ST, dem Ford Fiesta ST, dem Mustang, dem Ford GT und dem Ranger Raptor aktuell das sechste Ford Performance-Fahrzeug auf dem europäischen Markt. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video vom neuen Ford Puma ST: https://youtu.be/5frsBPUt2sM

    „Echte Fans möchten beim Fahrspaß keine Kompromisse eingehen, bloß weil die allgemeinen Lebensumstände ein sogenanntes ‚vernünftiges‘ Auto erfordern. Wir haben deshalb den Puma ST bewusst so entwickelt, dass er genau so aufregend und fahraktiv ist wie alle ST-Modelle, ohne dass er etwas von seiner herausragenden Praktikabilität einbüßt“, erklärt Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance Europa. „Wir glauben, es gibt weltweit kein Kompakt-SUV mit besserem Handling. Du spürst das Auto jederzeit. Es vermittelt echtes ST-Feeling und macht einen Riesenspaß zu fahren.“

    Auf Wunsch ist ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife lieferbar

    Der neue Puma ST reizt die Möglichkeiten der B-Segment-Plattform von Ford weiter aus und setzt dem tendenziell höheren Fahrzeugschwerpunkt eines SUV ein speziell entwickeltes Fahrwerk entgegen. So weist der hintere Verbundlenker eine Festigkeit von 2.000 Nm/deg auf. Dieser Wert liegt 40 Prozent über dem des Ford Fiesta ST und 50 Prozent über dem der Puma-Standardversionen. Ein in die hintere U-Sektion integrierter Stabilisator mit 28 Millimeter Durchmesser senkt die Rollneigung in Kurven ebenso wie sein vorderes, 24 Millimeter starkes Gegenstück.

    Der neue Puma ST ist das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das auf Wunsch über ein mechanisches LSD-Sperrdifferenzial von Quaife verfügt (LSD = Limited-Slip Differential). Es ist als Bestandteil des optionalen Performance Pakets erhältlich und optimiert die Traktion an der angetriebenen Vorderachse, was sich sowohl in verbessertem Fahrverhalten als auch in minimiertem Untersteuern vor allem am Kurvenausgang niederschlägt. Dabei verhindert die Sperre ein Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Kurveninnenseite und leitet das Antriebsmoment jenem Rad zu, das den besseren Grip besitzt.

    Im fein abgestimmten Zusammenspiel mit der Torque Vectoring Control verbessert das System zudem die Straßenlage und Spurstabilität, indem es durch gezielte Bremseingriffe am kurveninneren Rad die Tendenz zum Untersteuern in Kehren reduziert. Ergebnis: eine gelungene Balance aus optimiertem Grip auf trockener Fahrbahn und gutmütigem Eigenlenkverhalten im Nassen.

    Spurstabilität, Agilität und Ansprechverhalten des Performance-Modells profitieren auch von den patentierten Force Vectoring-Federn von Ford. Die individuellen, seitengebundenen und gegenläufig gewundenen Federn üben vektorielle Kräfte auf die Hinterradaufhängung aus. So werden Kurvenkräfte direkt in die Federn abgeleitet, was wirkungsvoll die Seitenneigung verringert. Hinzu kommen vorn und hinten frequenzreaktive Zweirohr-Dämpfer von Hitachi. Ihr Dämpfungsverhalten wirkt einerseits der Seitenneigung entgegen und schluckt andererseits kleinere Straßenunebenheiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Lenkung: 25 Prozent direkter als bei den Puma-Basismodellen

    Die Lenkung des neuen Puma ST wartet mit einem Übersetzungsverhältnis von 11,4:1 auf. Damit setzt sie Lenkbefehle fast 25 Prozent direkter um als die Steuerung der Puma-Basismodelle. Um diesen Effekt zu erzielen, hat Ford die vorderen Achsschenkel mit einem kürzeren Lenkarm und die Zahnstange mit einer direkteren Übersetzung versehen – diese Maßnahmen verbessern die Reaktion auf Einlenkbewegungen spürbar.

    „Die Lenkung steht bei jedem ST im Mittelpunkt. Sie ist die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Straße. Der neue Ford Puma ST lenkt ausgesprochen gut ein. Die direkte und präzise Reaktion des Fahrzeugs auf Lenkbefehle vermittelt Vertrauen – eine wichtige Voraussetzung für den hohen Fahrspaß“, berichtet Stefan Münzinger.

    Bereifung: Pilot Sport 4S auf serienmäßigen 19-Zöllern

    Die Bereifung des neuen Puma ST stellt einen weiteren wesentlichen Faktor für die gelungene Synthese aus Sportlichkeit und dem hohen Fahrkomfort dar, der als eines der beliebtesten Merkmale eines Crossover-SUV gilt. Bei der Entwicklung eines Reifentyps, der die Stärken des maßgeschneiderten Fahrwerks voll umsetzt, hat Ford Performance eng mit Michelin kooperiert. Der Pilot Sport 4S bringt das Plus an Traktion, das die mechanische Differenzialsperre ermöglicht, effizient auf die Straße. Nicht minder markant wirken die serienmäßigen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Ford wahlweise in Magnetite-Premiumlackierung oder glanzgedreht anbietet.

    Genau so konsequent optimierte Ford Performance die Bremsleistung auf ST-Niveau. Dazu entschieden sich die Entwickler für 325 Millimeter große Bremsscheiben vorn – ein Plus von 17 Prozent gegenüber den Puma-Standardversionen. Hinten greifen die Bremsen auf Scheiben mit 271 Millimeter Durchmesser zu. Durch Feintuning des Bremskraftverstärkers optimierten sie die Dosierbarkeit, das Bremsgefühl und die Rückmeldung der Bremsen, die für eine sportliche Fahrweise unabdingbar sind.

    EcoBoost-Aggregat fasziniert mit kraftvoller, reaktionsschneller Leistungsentfaltung

    Die hochentwickelte 147-kW-Version (200 PS) des 1,5 Liter großen EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzers hat ihre Premiere im mehrfach ausgezeichneten Ford Fiesta ST gefeiert. Sie wartet mit fortschrittlicher Turbo-Aufladung, Hochdruckeinspritzung und unabhängiger Steuerzeitenverstellung der beiden Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing) auf. Diese Konfiguration kommt sowohl den sportlichen Fahrleistungen als auch der Kraftstoffeffizienz des neuen Puma ST zugute.

    Die Dreizylinder-Architektur des Voll-Aluminium-Motors liefert bereits bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment. Zur Leistungssteigerung kommen ein radial-axialer Turbolader und ein integrierter Auslasskrümmer zum Einsatz. Letzterer verkürzt die Distanz, die die Auspuffgase vom Zylinder bis zum Turbolader zurücklegen – so baut sich der nötige Ladedruck schneller auf und das „Turboloch“ bleibt praktisch aus. Verstärkte Motor-Aufhängungen verhindern unerwünschte Bewegungen des Triebwerks vor allem bei ambitionierter Kurvenfahrt und erhöhen die Laufruhe im Alltagsbetrieb.

    Zusätzlich zu einem speziellen Lufteinlasstrakt und dem leistungssteigernden, strömungsoptimierten Abgassystem verstärkt auch die aktive Steuerung der Auslassventile den bereits konzeptionell sehr kernigen Klang des Dreizylinder-Aggregats. Das Team von Ford Performance stimmte das Motorgeräusch allerdings nicht nur rein sportlich ab, sondern berücksichtigte auch den gehobenen Crossover-SUV-Charakter des Puma ST. Daher liegt sein Geräuschniveau um fast 1 dB niedriger als das des gleich motorisierten Ford Fiesta ST.

    320 Nm Drehmoment bei 2.500 bis 3.500 U/min

    Während der Dreizylinder seine Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) bei 6.000 Touren erreicht, liegt die maximale Durchzugskraft von 320 Nm konstant zwischen 2.500 und 3.500 Umdrehungen an. Dieses Drehmoment-Plateau wirkt sich in Form einer sehr linearen Beschleunigung und eines schnelleren Ansprechverhaltens aus.

    Genauso wichtig wie die dynamische Auslegung des 1,5-Liter-Triebwerks war für die Entwickler seine Effizienz. Als erster Dreizylinder überhaupt verfügt er über eine innovative Brennraum-Abschaltung. Wenn beispielsweise im Schub-Betrieb oder bei gleichmäßig moderater Geschwindigkeit nicht das gesamte Leistungspotenzial abgerufen wird, stoppt die Motorsteuerung automatisch die Kraftstoffversorgung eines Zylinders. Das System schaltet den betreffenden Brennraum in nur 14 Millisekunden ab und wieder zu – 20 Mal schneller als ein menschlicher Lidschlag. Für den voraussichtlichen kombinierten NEFZ-Verbrauch von nur 6,0 Liter/100 km bei 134 g/km CO2-Emissionen1 (WLTP-Werte: 6,8 Liter/100 km und 155 g CO2/km) spielt diese Technologie eine zentrale Rolle. Ein Benzin-Partikelfilter reduziert zudem die Rußemissionen.

    Die Kraftübertragung übernimmt im neuen Puma ST das aus dem Ford Fiesta ST bekannte manuelle 6-Gang-Getriebe mit seinen sehr geschmeidigen Schaltvorgängen. Im Unterschied zum knackigen Kleinwagen weist das Performance Crossover-SUV eine kürzere Hinterachs-Übersetzung auf, verfügt dafür aber serienmäßige über attraktive, 19 Zoll hohe Leichtmetallfelgen. In dieser Konfiguration erzielt der neue Puma ST einen Topwert von voraussichtlich weniger als sieben Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h2 sowie eine erwartete Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h2.

    Vier Fahrmodi: vom Spritsparen bis zur Rundstreckenhatz

    Vier Fahrmodi setzen die Vielseitigkeit des neuen Puma ST auf der Straße in Szene. Die Fahrer können dabei sehr unterschiedliche Charakteristika wählen und das große Potenzial des Performance-Crossover SUV nutzen. Während der rundstreckentaugliche „Rennstrecken“-Modus den maximalen Fahrspaß in den Mittelpunkt stellt, legt der erstmals in einem ST-Modell wählbare „Eco“-Modus den Schwerpunkt auf besonders effizientes Fahren. Die Fahrmodi im Einzelnen:

    ·         „Normal“ – Kennfeld der Motorsteuerung, Traktionskontrolle, Elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), aktive Steuerung der Auslassventile und die elektro-mechanische Servolenkung EPAS sind auf ein möglichst natürliches Ansprechverhalten und eine angenehme Rückmeldung kalibriert.

    ·         „Eco“ – Mapping der Motorsteuerung sowie die Kennkurve des Gaspedals sind auf maximale Kraftstoffeffizienz ausgelegt.

    ·         „Sport“ – schärferes Motormapping und Gaspedal-Charakteristik sowie eine geänderte Abstimmung der Servolenkung liefern mehr Rückmeldung und Kontrolle für engagierte Fahrten. Das aktive Motorgeräusch-Regelventil öffnet sich und verleiht dem Fahrzeug eine intensive sportliche Note. Der „Sport“-Modus lässt sich über einen eigenen Knopf am Lenkrad aktivieren.

    ·         „Rennstrecke“ – alle für die Fahrzeugdynamik verantwortlichen Einstellungen sind auf möglichst schnelle Rundenzeiten auf der Rennstrecke optimiert. Die Traktionskontrolle ist deaktiviert, das ESP greift so zurückhaltend ein, dass es auch rennsporttypische Gier- und Querbewegungen zulässt.

    Das dreistufige ESP überlässt dem Fahrer zudem die Wahl, ob es in instabilen Fahrsituationen umfassend eingreifen, etwas Schlupf zulassen oder ganz deaktiviert werden soll. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit einzigartiger Charakteristik, das seinen Namenszusatz „ST“ zu Recht trägt – ST steht für Sport Technologies.

    Launch Control ist Bestandteil des optionalen Performance-Pakets

    Die Launch Control – lieferbar als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets – ist ausschließlich für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken vorgesehen. Mit dieser Startautomatik kann der Fahrer aus dem Stand das maximale Beschleunigungsvermögen des neuen Puma ST aktivieren. Wenn das System über eine bestimmte Bedieneinheit am Lenkrad aktiviert ist, erscheint zugleich eine grafische Darstellung auf der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel.

    Gibt der Fahrer bei aktivierter Launch Control im Stand Vollgas, dreht das System den Motor bis ans Drehzahllimit – die digitale Grafik zeigt dann an, dass der neue Puma ST „sprungbereit“ ist. Sobald der Fahrer die Kupplung vollständig kommen lässt, greifen ESC, Traktionskontrolle, Torque Vectoring Control und Torque Steer Compensation ineinander und regeln Traktion sowie Drehmoment für eine optimale Beschleunigung.

    Aufsehenerregender Auftritt und Hightech-Ausstattungsmerkmale

    Die ST-Version setzt das dynamische Karosserie-Design des Ford Puma mit seiner coupéhaft abfallenden Dachlinie und den muskulös herausgearbeiteten Rad-Häusern konsequent fort. Auch wenn die Modifikationen extrem ausfallen: Form und Funktion bleiben stets im Einklang. So bildet die in den vorderen Stoßfänger integrierte Frontlippe mit dem Ford Performance-Logo einen spektakulären Blickfang, steigert aber auch den aerodynamischen Abtrieb um fast 80 Prozent. Dies kommt der Spurstabilität und der Traktion zugute. Der größere Dachspoiler optimiert die Aerodynamik ebenso wie das auffällige Diffusor-Element im hinteren Stoßfänger. Das eigenständige Design des oberen und unteren Kühlergrills dient erneut als Stilelement der ST-Modellfamilie und optimiert zugleich die Motorkühlung.

    Sieben attraktive Außenfarben – darunter exklusiv für Puma ST: Furious-Grün Metallic

    Als Außenfarben für die Karosserie steht neben Obsidian-Schwarz Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Fantastic-Rot Metallic, Frost-Weiß, Fancy-Grau und Magnetic-Grau Metallic das nur für den ST erhältliche Furious-Grün Metallic zur Wahl. Das hochglänzende schwarze Finish von Dach, Kühlergrill-Rahmen, Außenspiegelgehäusen und hinterem Dachspolier dient als weiteres Kennzeichen der neuen ST-Variante.

    Ebenso charismatisch wirkt das Interieur – und dies schon vor dem Einsteigen, denn die ab Werk anklappbaren Außenspiegel projizieren beim Entriegeln des Fahrzeugs das ST-Logo auf den Untergrund. Innen empfangen beheizbare Recaro-Sportsitze den Fahrer und Beifahrer. Die Sitze aus rutschsicherem Miko Dinamica mit gesticktem ST-Logo sorgen für exzellenten Halt. Ford Performance-Einstiegszierleisten, ein lederbezogenes Lenkrad mit abgeflachter Unterseite und ein Schaltknauf mit ST-Badge setzen weitere Akzente. Abgerundet wird der ausdrucksstarke Innenraum durch die grauen Ziernähte von Sitzen, Schaltknauf-Manschette und ST-gebrandeten Fußmatten.

    Genau wie die anderen Puma-Ausstattungsversionen verfügt auch der Puma ST über ein im Crossover-Segment herausragenden Gepäckraum-Volumen von 456 Litern3. Hinzu kommt dann noch die innovative Ford MegaBox. Dieser flexibel nutzbare Stauraum stellt 81 Liter zusätzliches Volumen unterhalb des Kofferraum-Bodens bereit, sodass im Heck des neuen Puma ST beispielsweise zwei aufrechtstehende Golfbags Platz finden.

    Mit einer induktiven Ladestation für entsprechend ausgerüstete mobile Endgeräte, der beheizbaren Frontscheibe, einem Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Scheibenwischer mit Regensensor zählen zahlreiche Komfortfeatures zur Puma ST-Serienausstattung. Ebenfalls an Bord: das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3. Seine Audio- und Navigationsfunktionen lassen sich wahlweise mit einfachen Sprachbefehlen4 oder über den acht Zoll großen Touchscreen bedienen, der beim Hochfahren das Ford Performance-Logo zeigt. Zum Einbinden von kompatiblen Smartphones ist das System mit den kostenfreien Schnittstellen-Standards Apple CarPlay und Android Auto™ ausgerüstet. Das serienmäßige Premium Soundsystem von B&O mit einer Verstärkerleistung von 575 Watt überzeugt durch brillanten Klang.

    Serienmäßiges FordPass Connect Modem

    Über das serienmäßige FordPass Connect Modem5 lassen sich zahlreiche Funktionen per Smartphone und der FordPass App6 aus der Ferne bedienen – etwa das Ent- und Verriegeln oder das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Das Modem empfängt außerdem die Cloud-basierten lokalen Gefahrenhinweise7. Sie warnen die Fahrzeuginsassen vor Gefahrstellen auf der vorausliegenden Fahrstrecke. So erfährt der Fahrer frühzeitig von Hindernissen, auch wenn diese wegen einer Kurve oder vorausfahrenden Fahrzeugen mit dem Auge noch nicht erkennbar sind.

    Das Paket an fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen umfasst unter anderem den Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung7, den Aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion7, den Toten-Winkel-Assistent (BLIS – Blind Spot Information System inkl. Cross Traffic Alert) mit Notbrems-Funktion beim Rückwärts-Ausparken7 sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage.

    „Der neue Puma ST hat viele praktische Vorzüge, überzeugt durch eine hochwertige Anmutung und attraktive SUV-Proportionen – zugleich ist er aber auch ein echter ST mit maximalem Fahrspaß für die Straße“, resümiert Stefan Münzinger.

    Link auf Puma ST-Material

    Pressebilder und Footage-Material vom neuen Puma ST sind über diesen Link abrufbar:

    http://puma.fordpresskits.com/?p=PST

    Der Puma Cool & Connect: das neue Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt

    Mit der Einführung der neuen attraktiven Einstiegsvariante Cool & Connect komplettiert Ford das Ford Puma-Ausstattungsangebot.

    Ab Werk besitzt der neue Puma Cool & Connect unterem anderem 16 Zoll-Stahlräder, Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, elektrisch einstellbar, beheizbar, mit integrierten Blinkleuchten und Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Abblendlicht und LED-Rückleuchten sowie LED-Nebelscheinwerfer inklusive statischem Abbiegelicht. Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang gehört eine manuelle Klimaanlage, das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 Light mit AppLink und 8-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang DAB/DAB+ sowie FordPass Connect inklusive eCall, Live-Traffic-Verkehrsinformationen und WLAN-Hotspot.

    Angetrieben wird der neue Ford Puma Cool & Connect wahlweise entweder vom exklusiv für diese Ausstattungsvariante neu angebotenen 75 kW (95 PS) starken EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum oder dem gleichen Motor mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Motoren sind serienmäßig an ein Start-Stopp-System gekoppelt und werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Ford rechnet mit einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 5,8-5,5 l/100 km beziehungsweise mit kombinierten CO2-Emissionen von 133-126 g/km.

    1 Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben des Ford Puma ST handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    2 Bei den Angaben zu den Fahrleistungen handelt es sich um Vorabwerte. Homologierte Daten gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    3 Ladevolumen und Zuladung sind durch Gewicht und Gewichtsverteilung begrenzt.

    4 Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind. Verwenden Sie soweit möglich sprachgesteuerte Systeme. Verwenden Sie während der Fahrt keine Handheld-Geräte. Einige Funktionen können gesperrt sein, wenn ein Gang eingelegt ist. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel.

    5 Einige Funktionen müssen aktiviert und/oder freigeschaltet werden.

    6 Die FordPass App ist kompatibel zu ausgewählten Smartphones und steht im Internet zum Download bereit. Zusätzliche Gebühren für Mitteilungen und Datentransfer möglich.

    7 Fahrer-Assistenzfunktionen sind eine Hilfestellung und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteilsvermögen des Fahrers noch die Notwendigkeit, dass er das Fahrzeug jederzeit kontrolliert.

    24.09.2020
    Presse

    Puma-Modellfamilie wächst

    PUMA ST UND PUMA COOL & CONNECT: FORD KOMPLETTIERT DIE PUMA-MODELLFAMILIE

    • Puma ST: Mit 147 kW (200 PS) Spitzenleistung spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in voraussichtlich 6,7 Sekunden auf 100 km/h
    • Als einziges Fahrzeug in seinem Segment verfügt der Puma ST optional über die mechanische Differenzialsperre LSD und Modi für sparsame bis hin zu rennsportlicher Fahrweise
    • Eigens entwickeltes ST-Fahrwerk mit 40 Prozent steiferen Verbundlenkern als beim Ford Fiesta ST, Force Vectoring-Federn gleichen höheren Fahrzeugschwerpunkt aus
    • Exklusive Furious-Grün Metallic-Lackierung, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und Recaro-Sitze betonen sportlichen Anspruch; Ford MegaBox und lokale Gefahrenhinweise steigern Nutzwert
    • Ebenfalls ab sofort auf dem Markt: der neue Ford Puma Cool & Connect

    KÖLN, 24. September 2020 – Ford komplettiert die Puma-Produktlinie: An der Spitze steht nun der neue Puma ST, das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford. Es kostet ab 31.121 Euro und ist ab sofort bestellbar. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS)1 starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt das erste Hochleistungs Crossover-SUV der Marke für den europäischen Markt in voraussichtlich 6,7 Sekunden2 von 0 auf 100 km/h. Dabei vereint der neue Puma ST das energiegeladene Fahrerlebnis aller Ford Performance-Modelle mit dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Crossover Sports Utility Vehicles. Ebenfalls ab sofort neu auf dem Markt ist der Ford Puma Cool & Connect. Das attraktive Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt ist ab 19.983 Euro erhältlich und steht als EcoBoost-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum in den Leistungsstufen 70 kW (95 PS) und 92 kW (125 PS) zur Wahl.

    Der neue Puma ST ist neben dem Ford Focus ST, dem Ford Fiesta ST, dem Mustang, dem Ford GT und dem Ranger Raptor aktuell das sechste Ford Performance-Fahrzeug auf dem europäischen Markt. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video vom neuen Ford Puma ST: https://youtu.be/5frsBPUt2sM

    „Echte Fans möchten beim Fahrspaß keine Kompromisse eingehen, bloß weil die allgemeinen Lebensumstände ein sogenanntes ‚vernünftiges‘ Auto erfordern. Wir haben deshalb den Puma ST bewusst so entwickelt, dass er genau so aufregend und fahraktiv ist wie alle ST-Modelle, ohne dass er etwas von seiner herausragenden Praktikabilität einbüßt“, erklärt Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance Europa. „Wir glauben, es gibt weltweit kein Kompakt-SUV mit besserem Handling. Du spürst das Auto jederzeit. Es vermittelt echtes ST-Feeling und macht einen Riesenspaß zu fahren.“

    Auf Wunsch ist ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife lieferbar

    Der neue Puma ST reizt die Möglichkeiten der B-Segment-Plattform von Ford weiter aus und setzt dem tendenziell höheren Fahrzeugschwerpunkt eines SUV ein speziell entwickeltes Fahrwerk entgegen. So weist der hintere Verbundlenker eine Festigkeit von 2.000 Nm/deg auf. Dieser Wert liegt 40 Prozent über dem des Ford Fiesta ST und 50 Prozent über dem der Puma-Standardversionen. Ein in die hintere U-Sektion integrierter Stabilisator mit 28 Millimeter Durchmesser senkt die Rollneigung in Kurven ebenso wie sein vorderes, 24 Millimeter starkes Gegenstück.

    Der neue Puma ST ist das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das auf Wunsch über ein mechanisches LSD-Sperrdifferenzial von Quaife verfügt (LSD = Limited-Slip Differential). Es ist als Bestandteil des optionalen Performance Pakets erhältlich und optimiert die Traktion an der angetriebenen Vorderachse, was sich sowohl in verbessertem Fahrverhalten als auch in minimiertem Untersteuern vor allem am Kurvenausgang niederschlägt. Dabei verhindert die Sperre ein Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Kurveninnenseite und leitet das Antriebsmoment jenem Rad zu, das den besseren Grip besitzt.

    Im fein abgestimmten Zusammenspiel mit der Torque Vectoring Control verbessert das System zudem die Straßenlage und Spurstabilität, indem es durch gezielte Bremseingriffe am kurveninneren Rad die Tendenz zum Untersteuern in Kehren reduziert. Ergebnis: eine gelungene Balance aus optimiertem Grip auf trockener Fahrbahn und gutmütigem Eigenlenkverhalten im Nassen.

    Spurstabilität, Agilität und Ansprechverhalten des Performance-Modells profitieren auch von den patentierten Force Vectoring-Federn von Ford. Die individuellen, seitengebundenen und gegenläufig gewundenen Federn üben vektorielle Kräfte auf die Hinterradaufhängung aus. So werden Kurvenkräfte direkt in die Federn abgeleitet, was wirkungsvoll die Seitenneigung verringert. Hinzu kommen vorn und hinten frequenzreaktive Zweirohr-Dämpfer von Hitachi. Ihr Dämpfungsverhalten wirkt einerseits der Seitenneigung entgegen und schluckt andererseits kleinere Straßenunebenheiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Lenkung: 25 Prozent direkter als bei den Puma-Basismodellen

    Die Lenkung des neuen Puma ST wartet mit einem Übersetzungsverhältnis von 11,4:1 auf. Damit setzt sie Lenkbefehle fast 25 Prozent direkter um als die Steuerung der Puma-Basismodelle. Um diesen Effekt zu erzielen, hat Ford die vorderen Achsschenkel mit einem kürzeren Lenkarm und die Zahnstange mit einer direkteren Übersetzung versehen – diese Maßnahmen verbessern die Reaktion auf Einlenkbewegungen spürbar.

    „Die Lenkung steht bei jedem ST im Mittelpunkt. Sie ist die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Straße. Der neue Ford Puma ST lenkt ausgesprochen gut ein. Die direkte und präzise Reaktion des Fahrzeugs auf Lenkbefehle vermittelt Vertrauen – eine wichtige Voraussetzung für den hohen Fahrspaß“, berichtet Stefan Münzinger.

    Bereifung: Pilot Sport 4S auf serienmäßigen 19-Zöllern

    Die Bereifung des neuen Puma ST stellt einen weiteren wesentlichen Faktor für die gelungene Synthese aus Sportlichkeit und dem hohen Fahrkomfort dar, der als eines der beliebtesten Merkmale eines Crossover-SUV gilt. Bei der Entwicklung eines Reifentyps, der die Stärken des maßgeschneiderten Fahrwerks voll umsetzt, hat Ford Performance eng mit Michelin kooperiert. Der Pilot Sport 4S bringt das Plus an Traktion, das die mechanische Differenzialsperre ermöglicht, effizient auf die Straße. Nicht minder markant wirken die serienmäßigen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Ford wahlweise in Magnetite-Premiumlackierung oder glanzgedreht anbietet.

    Genau so konsequent optimierte Ford Performance die Bremsleistung auf ST-Niveau. Dazu entschieden sich die Entwickler für 325 Millimeter große Bremsscheiben vorn – ein Plus von 17 Prozent gegenüber den Puma-Standardversionen. Hinten greifen die Bremsen auf Scheiben mit 271 Millimeter Durchmesser zu. Durch Feintuning des Bremskraftverstärkers optimierten sie die Dosierbarkeit, das Bremsgefühl und die Rückmeldung der Bremsen, die für eine sportliche Fahrweise unabdingbar sind.

    EcoBoost-Aggregat fasziniert mit kraftvoller, reaktionsschneller Leistungsentfaltung

    Die hochentwickelte 147-kW-Version (200 PS) des 1,5 Liter großen EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzers hat ihre Premiere im mehrfach ausgezeichneten Ford Fiesta ST gefeiert. Sie wartet mit fortschrittlicher Turbo-Aufladung, Hochdruckeinspritzung und unabhängiger Steuerzeitenverstellung der beiden Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing) auf. Diese Konfiguration kommt sowohl den sportlichen Fahrleistungen als auch der Kraftstoffeffizienz des neuen Puma ST zugute.

    Die Dreizylinder-Architektur des Voll-Aluminium-Motors liefert bereits bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment. Zur Leistungssteigerung kommen ein radial-axialer Turbolader und ein integrierter Auslasskrümmer zum Einsatz. Letzterer verkürzt die Distanz, die die Auspuffgase vom Zylinder bis zum Turbolader zurücklegen – so baut sich der nötige Ladedruck schneller auf und das „Turboloch“ bleibt praktisch aus. Verstärkte Motor-Aufhängungen verhindern unerwünschte Bewegungen des Triebwerks vor allem bei ambitionierter Kurvenfahrt und erhöhen die Laufruhe im Alltagsbetrieb.

    Zusätzlich zu einem speziellen Lufteinlasstrakt und dem leistungssteigernden, strömungsoptimierten Abgassystem verstärkt auch die aktive Steuerung der Auslassventile den bereits konzeptionell sehr kernigen Klang des Dreizylinder-Aggregats. Das Team von Ford Performance stimmte das Motorgeräusch allerdings nicht nur rein sportlich ab, sondern berücksichtigte auch den gehobenen Crossover-SUV-Charakter des Puma ST. Daher liegt sein Geräuschniveau um fast 1 dB niedriger als das des gleich motorisierten Ford Fiesta ST.

    320 Nm Drehmoment bei 2.500 bis 3.500 U/min

    Während der Dreizylinder seine Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) bei 6.000 Touren erreicht, liegt die maximale Durchzugskraft von 320 Nm konstant zwischen 2.500 und 3.500 Umdrehungen an. Dieses Drehmoment-Plateau wirkt sich in Form einer sehr linearen Beschleunigung und eines schnelleren Ansprechverhaltens aus.

    Genauso wichtig wie die dynamische Auslegung des 1,5-Liter-Triebwerks war für die Entwickler seine Effizienz. Als erster Dreizylinder überhaupt verfügt er über eine innovative Brennraum-Abschaltung. Wenn beispielsweise im Schub-Betrieb oder bei gleichmäßig moderater Geschwindigkeit nicht das gesamte Leistungspotenzial abgerufen wird, stoppt die Motorsteuerung automatisch die Kraftstoffversorgung eines Zylinders. Das System schaltet den betreffenden Brennraum in nur 14 Millisekunden ab und wieder zu – 20 Mal schneller als ein menschlicher Lidschlag. Für den voraussichtlichen kombinierten NEFZ-Verbrauch von nur 6,0 Liter/100 km bei 134 g/km CO2-Emissionen1 (WLTP-Werte: 6,8 Liter/100 km und 155 g CO2/km) spielt diese Technologie eine zentrale Rolle. Ein Benzin-Partikelfilter reduziert zudem die Rußemissionen.

    Die Kraftübertragung übernimmt im neuen Puma ST das aus dem Ford Fiesta ST bekannte manuelle 6-Gang-Getriebe mit seinen sehr geschmeidigen Schaltvorgängen. Im Unterschied zum knackigen Kleinwagen weist das Performance Crossover-SUV eine kürzere Hinterachs-Übersetzung auf, verfügt dafür aber serienmäßige über attraktive, 19 Zoll hohe Leichtmetallfelgen. In dieser Konfiguration erzielt der neue Puma ST einen Topwert von voraussichtlich weniger als sieben Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h2 sowie eine erwartete Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h2.

    Vier Fahrmodi: vom Spritsparen bis zur Rundstreckenhatz

    Vier Fahrmodi setzen die Vielseitigkeit des neuen Puma ST auf der Straße in Szene. Die Fahrer können dabei sehr unterschiedliche Charakteristika wählen und das große Potenzial des Performance-Crossover SUV nutzen. Während der rundstreckentaugliche „Rennstrecken“-Modus den maximalen Fahrspaß in den Mittelpunkt stellt, legt der erstmals in einem ST-Modell wählbare „Eco“-Modus den Schwerpunkt auf besonders effizientes Fahren. Die Fahrmodi im Einzelnen:

    ·         „Normal“ – Kennfeld der Motorsteuerung, Traktionskontrolle, Elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), aktive Steuerung der Auslassventile und die elektro-mechanische Servolenkung EPAS sind auf ein möglichst natürliches Ansprechverhalten und eine angenehme Rückmeldung kalibriert.

    ·         „Eco“ – Mapping der Motorsteuerung sowie die Kennkurve des Gaspedals sind auf maximale Kraftstoffeffizienz ausgelegt.

    ·         „Sport“ – schärferes Motormapping und Gaspedal-Charakteristik sowie eine geänderte Abstimmung der Servolenkung liefern mehr Rückmeldung und Kontrolle für engagierte Fahrten. Das aktive Motorgeräusch-Regelventil öffnet sich und verleiht dem Fahrzeug eine intensive sportliche Note. Der „Sport“-Modus lässt sich über einen eigenen Knopf am Lenkrad aktivieren.

    ·         „Rennstrecke“ – alle für die Fahrzeugdynamik verantwortlichen Einstellungen sind auf möglichst schnelle Rundenzeiten auf der Rennstrecke optimiert. Die Traktionskontrolle ist deaktiviert, das ESP greift so zurückhaltend ein, dass es auch rennsporttypische Gier- und Querbewegungen zulässt.

    Das dreistufige ESP überlässt dem Fahrer zudem die Wahl, ob es in instabilen Fahrsituationen umfassend eingreifen, etwas Schlupf zulassen oder ganz deaktiviert werden soll. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit einzigartiger Charakteristik, das seinen Namenszusatz „ST“ zu Recht trägt – ST steht für Sport Technologies.

    Launch Control ist Bestandteil des optionalen Performance-Pakets

    Die Launch Control – lieferbar als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets – ist ausschließlich für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken vorgesehen. Mit dieser Startautomatik kann der Fahrer aus dem Stand das maximale Beschleunigungsvermögen des neuen Puma ST aktivieren. Wenn das System über eine bestimmte Bedieneinheit am Lenkrad aktiviert ist, erscheint zugleich eine grafische Darstellung auf der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel.

    Gibt der Fahrer bei aktivierter Launch Control im Stand Vollgas, dreht das System den Motor bis ans Drehzahllimit – die digitale Grafik zeigt dann an, dass der neue Puma ST „sprungbereit“ ist. Sobald der Fahrer die Kupplung vollständig kommen lässt, greifen ESC, Traktionskontrolle, Torque Vectoring Control und Torque Steer Compensation ineinander und regeln Traktion sowie Drehmoment für eine optimale Beschleunigung.

    Aufsehenerregender Auftritt und Hightech-Ausstattungsmerkmale

    Die ST-Version setzt das dynamische Karosserie-Design des Ford Puma mit seiner coupéhaft abfallenden Dachlinie und den muskulös herausgearbeiteten Rad-Häusern konsequent fort. Auch wenn die Modifikationen extrem ausfallen: Form und Funktion bleiben stets im Einklang. So bildet die in den vorderen Stoßfänger integrierte Frontlippe mit dem Ford Performance-Logo einen spektakulären Blickfang, steigert aber auch den aerodynamischen Abtrieb um fast 80 Prozent. Dies kommt der Spurstabilität und der Traktion zugute. Der größere Dachspoiler optimiert die Aerodynamik ebenso wie das auffällige Diffusor-Element im hinteren Stoßfänger. Das eigenständige Design des oberen und unteren Kühlergrills dient erneut als Stilelement der ST-Modellfamilie und optimiert zugleich die Motorkühlung.

    Sieben attraktive Außenfarben – darunter exklusiv für Puma ST: Furious-Grün Metallic

    Als Außenfarben für die Karosserie steht neben Obsidian-Schwarz Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Fantastic-Rot Metallic, Frost-Weiß, Fancy-Grau und Magnetic-Grau Metallic das nur für den ST erhältliche Furious-Grün Metallic zur Wahl. Das hochglänzende schwarze Finish von Dach, Kühlergrill-Rahmen, Außenspiegelgehäusen und hinterem Dachspolier dient als weiteres Kennzeichen der neuen ST-Variante.

    Ebenso charismatisch wirkt das Interieur – und dies schon vor dem Einsteigen, denn die ab Werk anklappbaren Außenspiegel projizieren beim Entriegeln des Fahrzeugs das ST-Logo auf den Untergrund. Innen empfangen beheizbare Recaro-Sportsitze den Fahrer und Beifahrer. Die Sitze aus rutschsicherem Miko Dinamica mit gesticktem ST-Logo sorgen für exzellenten Halt. Ford Performance-Einstiegszierleisten, ein lederbezogenes Lenkrad mit abgeflachter Unterseite und ein Schaltknauf mit ST-Badge setzen weitere Akzente. Abgerundet wird der ausdrucksstarke Innenraum durch die grauen Ziernähte von Sitzen, Schaltknauf-Manschette und ST-gebrandeten Fußmatten.

    Genau wie die anderen Puma-Ausstattungsversionen verfügt auch der Puma ST über ein im Crossover-Segment herausragenden Gepäckraum-Volumen von 456 Litern3. Hinzu kommt dann noch die innovative Ford MegaBox. Dieser flexibel nutzbare Stauraum stellt 81 Liter zusätzliches Volumen unterhalb des Kofferraum-Bodens bereit, sodass im Heck des neuen Puma ST beispielsweise zwei aufrechtstehende Golfbags Platz finden.

    Mit einer induktiven Ladestation für entsprechend ausgerüstete mobile Endgeräte, der beheizbaren Frontscheibe, einem Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Scheibenwischer mit Regensensor zählen zahlreiche Komfortfeatures zur Puma ST-Serienausstattung. Ebenfalls an Bord: das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3. Seine Audio- und Navigationsfunktionen lassen sich wahlweise mit einfachen Sprachbefehlen4 oder über den acht Zoll großen Touchscreen bedienen, der beim Hochfahren das Ford Performance-Logo zeigt. Zum Einbinden von kompatiblen Smartphones ist das System mit den kostenfreien Schnittstellen-Standards Apple CarPlay und Android Auto™ ausgerüstet. Das serienmäßige Premium Soundsystem von B&O mit einer Verstärkerleistung von 575 Watt überzeugt durch brillanten Klang.

    Serienmäßiges FordPass Connect Modem

    Über das serienmäßige FordPass Connect Modem5 lassen sich zahlreiche Funktionen per Smartphone und der FordPass App6 aus der Ferne bedienen – etwa das Ent- und Verriegeln oder das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Das Modem empfängt außerdem die Cloud-basierten lokalen Gefahrenhinweise7. Sie warnen die Fahrzeuginsassen vor Gefahrstellen auf der vorausliegenden Fahrstrecke. So erfährt der Fahrer frühzeitig von Hindernissen, auch wenn diese wegen einer Kurve oder vorausfahrenden Fahrzeugen mit dem Auge noch nicht erkennbar sind.

    Das Paket an fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen umfasst unter anderem den Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung7, den Aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion7, den Toten-Winkel-Assistent (BLIS – Blind Spot Information System inkl. Cross Traffic Alert) mit Notbrems-Funktion beim Rückwärts-Ausparken7 sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage.

    „Der neue Puma ST hat viele praktische Vorzüge, überzeugt durch eine hochwertige Anmutung und attraktive SUV-Proportionen – zugleich ist er aber auch ein echter ST mit maximalem Fahrspaß für die Straße“, resümiert Stefan Münzinger.

    Link auf Puma ST-Material

    Pressebilder und Footage-Material vom neuen Puma ST sind über diesen Link abrufbar:

    http://puma.fordpresskits.com/?p=PST

    Der Puma Cool & Connect: das neue Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt

    Mit der Einführung der neuen attraktiven Einstiegsvariante Cool & Connect komplettiert Ford das Ford Puma-Ausstattungsangebot.

    Ab Werk besitzt der neue Puma Cool & Connect unterem anderem 16 Zoll-Stahlräder, Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, elektrisch einstellbar, beheizbar, mit integrierten Blinkleuchten und Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Abblendlicht und LED-Rückleuchten sowie LED-Nebelscheinwerfer inklusive statischem Abbiegelicht. Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang gehört eine manuelle Klimaanlage, das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 Light mit AppLink und 8-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang DAB/DAB+ sowie FordPass Connect inklusive eCall, Live-Traffic-Verkehrsinformationen und WLAN-Hotspot.

    Angetrieben wird der neue Ford Puma Cool & Connect wahlweise entweder vom exklusiv für diese Ausstattungsvariante neu angebotenen 75 kW (95 PS) starken EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum oder dem gleichen Motor mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Motoren sind serienmäßig an ein Start-Stopp-System gekoppelt und werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Ford rechnet mit einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 5,8-5,5 l/100 km beziehungsweise mit kombinierten CO2-Emissionen von 133-126 g/km.

    1 Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben des Ford Puma ST handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    2 Bei den Angaben zu den Fahrleistungen handelt es sich um Vorabwerte. Homologierte Daten gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    3 Ladevolumen und Zuladung sind durch Gewicht und Gewichtsverteilung begrenzt.

    4 Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind. Verwenden Sie soweit möglich sprachgesteuerte Systeme. Verwenden Sie während der Fahrt keine Handheld-Geräte. Einige Funktionen können gesperrt sein, wenn ein Gang eingelegt ist. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel.

    5 Einige Funktionen müssen aktiviert und/oder freigeschaltet werden.

    6 Die FordPass App ist kompatibel zu ausgewählten Smartphones und steht im Internet zum Download bereit. Zusätzliche Gebühren für Mitteilungen und Datentransfer möglich.

    7 Fahrer-Assistenzfunktionen sind eine Hilfestellung und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteilsvermögen des Fahrers noch die Notwendigkeit, dass er das Fahrzeug jederzeit kontrolliert.

  • Ford Nugget Plus

    ...jetzt auch mit Aufstelldach lieferbar

    • Voraussichtlich ab November zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellbar
    • Aufstelldach ermöglicht den Einsatz von Dachträgern sowie eine leichtere Zufahrt zu höhenbegrenzten Park-und Campingplätzen. Im abgesenkten Zustand verbessert sich die Kraftstoffeffizienz
    • Der Nugget Plus mit Aufstelldach verfügt über ein in dieser Klasse einzigartiges Innenraum-Layout inklusive WC, Wohn-, Schlaf- und Küchenbereich

    KÖLN, 24. August 2020 – Ford hat heute eine Aufstelldach-Option für den geräumigen Nugget Plus angekündigt. Diese neue Variante, sie wurde wieder in Zusammenarbeit mit dem renommierten Aufbauhersteller Westfalen Mobil GmbH entwickelt, kann voraussichtlich ab November beim Ford-Händler zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellt werden, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2021. Der Nugget Plus mit Aufstelldach erweitert die Ford Nugget-Familie auf nunmehr fünf Modell-Varianten: Nugget und Nugget Plus mit jeweils Hoch- oder Aufstelldach – Basisfahrzeug ist jeweils der Ford Transit Custom Kombi-Pkw, wobei der Nugget auf dem kurzen L1-Radstand basiert (Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.973 mm) und der rund 37 Zentimeter längere Nugget Plus auf dem langen L2-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 5.340 mm). Hinzu kommt dann noch der 2019 vorgestellte Big Nugget, basierend auf der aktuellen Version des Ford Transit mit langem Radstand, Frontantrieb und Hochdach sowie mit einem klassischen Kastenwagen-Grundriss.

    Das Nugget- und Nugget Plus-Sortiment, das sich in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit erfreut, ist seit Anfang 2019 bei Ford-Händlern in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich. Ford geht davon aus, dass der Absatz von Nugget-Modellen im Jahr 2020 fast dreimal so hoch sein wird wie 2018.

    Das Zwei-Raum-Konzept

    Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Nugget – und inzwischen auch der Nugget Plus – auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck.

    Bis zu fünf Personen finden zum Essen oder Spielen an dem ausklappbaren Tisch in der Mitte des Wohnbereichs Platz: Drei sitzen – in Fahrtrichtung blickend und unterwegs durch Dreipunktgurte gesichert – auf einer Bank. Zugleich lassen sich der Fahrer- und der Beifahrersitz um 180 Grad drehen. Um dies auch bei angezogener Handbremse zu erleichtern, klappt der Handbremshebel in diesem Fall in eine niedrige Ausgangsposition ab.

    Für das Nachtquartier verwandelt sich die 3er-Sitzbank mit wenigen Handgriffen in ein bequemes Doppelbett. Ein zweites, vollständig integriertes Doppelbett findet im Obergeschoss Platz. Eine abnehmbare Leiter sorgt für den bequemen Zugang. Der Nugget und der Nugget Plus bieten somit Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Der Schlafbereich auf der oberen Ebene verfügt über seitliche Fenster mit integriertem Mückenschutz und dimmbare LED-Leselampen. Das Doppelbett kann tagsüber hochgeschwenkt werden, um mehr Innenraum zu schaffen.

    Flexibler Innenraum mit Kopf-Freiheit von bis zu 2,40 Metern

    Das Dachbett bietet durch die punkt-elastischen Federelemente im Komfortbereich inklusive Kaltschaum-Matratze viel Platz für erholsamen Schlaf. Bei Fortsetzung der Fahrt wird das Dach einfach abgesenkt.

    Auf dem eingeklappten Dach lässt sich ein Dachträger installieren, sodass zusätzliche Transportmöglichkeiten für Sportgeräte bestehen. Das Aufstelldach ist so konzipiert, dass es das ganze Jahr über Komfort und Sicherheit bietet. Die robuste, wasserdichte massive Verbundplatte enthält eine Schaumisolierung für eine möglichst konstante Temperatur im Inneren. Das verwendete Polyester-Material des Faltenbalges ist fungizid, brandhemmend, langlebig und es hält einem Wasserdruck von umgerechnet einem halben Meter Wassersäule stand. Das Dach ist in allen Karosseriefarben lieferbar und kann darüber hinaus farblich individualisiert werden. Eine große Heckscheibe und zwei Seitenfenster lassen Licht in die Wohnkabine und sind mit Jalousien ausgestattet, um die Privatsphäre zu schützen und die Sonne am frühen Morgen fernzuhalten.

    Einmal angehoben und fixiert, bietet das Aufstelldach bis zu 2,40 Meter Kopf-Freiheit im Innenraum. Mit eingeklapptem Dach ist der Nugget Plus nur 2.085 mm hoch und ermöglicht daher eine leichtere Zufahrt zu höhenbegrenzten Park- und Campingplätzen. Im eingeklappten Zustand verbessert sich zudem die Kraftstoffeffizienz.

    Komfort und Konnektivität

    Der zusätzliche Platz des Nugget Plus-Modells wird clever genutzt: Das Fahrzeug bietet eine fest eingebaute und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmte elektrische Spültoilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) sowie ein klappbares Waschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock (Fahrerseite), so dass die Nutzer nicht die Küchenzeile zum Händewaschen oder Zähneputzen nutzen müssen. Eine feste Toilette mit eigener Wasserversorgung ist ein entscheidendes Plus an Autarkie für die Nugget-Kunden und auf Stellplätzen von Vorteil. Die Aufbewahrung von Frisch- und Abwasser erfolgt durch zwei Bordtanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 42 Litern.

    Damit die Urlauber unterwegs mit der Welt in Verbindung bleiben können, wird über das FordPass Connect-Modem eine Internetverbindung ermöglicht, die als WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte in einem Radius bis von maximal 15 Metern genutzt werden kann.

    Die Motoren: leistungsstark und sparsam

    Angetrieben wird der Nugget Plus von einem eine leistungsstarken und sparsamen 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor mit wahlweise 96 kW (130 PS) oder 136 kW (185 PS), jeweils erhältlich mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder einem 6-Gang SelectShift-Wandler-Automatikgetriebe. Die niedrigere Höhe der Aufstelldach-Variante wird im Vergleich zum entsprechenden Hochdach-Modell voraussichtlich zu einer Kraftstoff-Einsparung von sieben Prozent beitragen.

    Ideal für Kunden, die ihr Wohnmobil für Ausflüge sowie im Alltag nutzen wollen

    Der Nugget Plus mit Aufstelldach eignet sich ideal für Kunden, die ihr Wohnmobil gleichermaßen für Urlaubsfahrten, Kurzausflüge oder auch im Alltag nutzen wollen. Die niedrigere Fahrzeughöhe bei abgesenktem Dach ermöglicht die Einfahrt in Parkhäuser und die Zufahrt zu höhenbeschränkten Rastplätzen und macht das Fahren in Bereichen mit überhängenden Bäumen oder Durchfahrten durch mittelalterliche Stadttore einfacher. Und wenn das Wohnmobil nicht im Einsatz ist, passt es in eine moderne Garage.

    „Von Wochenendausflügen bis hin zu Ferienaufenthalten mit der ganzen Familie beobachten wir eine wachsende Nachfrage nach Fahrzeugen wie dem Nugget, die Abenteuer und Freiheit bieten, aber auch hohen Alltagsnutzen“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Mit der neuen Aufstelldach-Variante können die Käufer des Nugget Plus geräumiges Wohnen genießen, wenn sie geparkt haben, und dann das Dach absenken, um wegzufahren, ohne sich Gedanken über Höhenbeschränkungen machen zu müssen. Durch die verbesserte Effizienz lassen sich unterwegs sogar die Kraftstoffkosten senken“.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Nugget Plus mit Aufstelldach in l/100 km: 6,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 162 g/km (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    24.08.2020
    Presse

    Ford Nugget Plus

    ...jetzt auch mit Aufstelldach lieferbar

    • Voraussichtlich ab November zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellbar
    • Aufstelldach ermöglicht den Einsatz von Dachträgern sowie eine leichtere Zufahrt zu höhenbegrenzten Park-und Campingplätzen. Im abgesenkten Zustand verbessert sich die Kraftstoffeffizienz
    • Der Nugget Plus mit Aufstelldach verfügt über ein in dieser Klasse einzigartiges Innenraum-Layout inklusive WC, Wohn-, Schlaf- und Küchenbereich

    KÖLN, 24. August 2020 – Ford hat heute eine Aufstelldach-Option für den geräumigen Nugget Plus angekündigt. Diese neue Variante, sie wurde wieder in Zusammenarbeit mit dem renommierten Aufbauhersteller Westfalen Mobil GmbH entwickelt, kann voraussichtlich ab November beim Ford-Händler zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellt werden, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2021. Der Nugget Plus mit Aufstelldach erweitert die Ford Nugget-Familie auf nunmehr fünf Modell-Varianten: Nugget und Nugget Plus mit jeweils Hoch- oder Aufstelldach – Basisfahrzeug ist jeweils der Ford Transit Custom Kombi-Pkw, wobei der Nugget auf dem kurzen L1-Radstand basiert (Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.973 mm) und der rund 37 Zentimeter längere Nugget Plus auf dem langen L2-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 5.340 mm). Hinzu kommt dann noch der 2019 vorgestellte Big Nugget, basierend auf der aktuellen Version des Ford Transit mit langem Radstand, Frontantrieb und Hochdach sowie mit einem klassischen Kastenwagen-Grundriss.

    Das Nugget- und Nugget Plus-Sortiment, das sich in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit erfreut, ist seit Anfang 2019 bei Ford-Händlern in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich. Ford geht davon aus, dass der Absatz von Nugget-Modellen im Jahr 2020 fast dreimal so hoch sein wird wie 2018.

    Das Zwei-Raum-Konzept

    Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Nugget – und inzwischen auch der Nugget Plus – auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck.

    Bis zu fünf Personen finden zum Essen oder Spielen an dem ausklappbaren Tisch in der Mitte des Wohnbereichs Platz: Drei sitzen – in Fahrtrichtung blickend und unterwegs durch Dreipunktgurte gesichert – auf einer Bank. Zugleich lassen sich der Fahrer- und der Beifahrersitz um 180 Grad drehen. Um dies auch bei angezogener Handbremse zu erleichtern, klappt der Handbremshebel in diesem Fall in eine niedrige Ausgangsposition ab.

    Für das Nachtquartier verwandelt sich die 3er-Sitzbank mit wenigen Handgriffen in ein bequemes Doppelbett. Ein zweites, vollständig integriertes Doppelbett findet im Obergeschoss Platz. Eine abnehmbare Leiter sorgt für den bequemen Zugang. Der Nugget und der Nugget Plus bieten somit Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Der Schlafbereich auf der oberen Ebene verfügt über seitliche Fenster mit integriertem Mückenschutz und dimmbare LED-Leselampen. Das Doppelbett kann tagsüber hochgeschwenkt werden, um mehr Innenraum zu schaffen.

    Flexibler Innenraum mit Kopf-Freiheit von bis zu 2,40 Metern

    Das Dachbett bietet durch die punkt-elastischen Federelemente im Komfortbereich inklusive Kaltschaum-Matratze viel Platz für erholsamen Schlaf. Bei Fortsetzung der Fahrt wird das Dach einfach abgesenkt.

    Auf dem eingeklappten Dach lässt sich ein Dachträger installieren, sodass zusätzliche Transportmöglichkeiten für Sportgeräte bestehen. Das Aufstelldach ist so konzipiert, dass es das ganze Jahr über Komfort und Sicherheit bietet. Die robuste, wasserdichte massive Verbundplatte enthält eine Schaumisolierung für eine möglichst konstante Temperatur im Inneren. Das verwendete Polyester-Material des Faltenbalges ist fungizid, brandhemmend, langlebig und es hält einem Wasserdruck von umgerechnet einem halben Meter Wassersäule stand. Das Dach ist in allen Karosseriefarben lieferbar und kann darüber hinaus farblich individualisiert werden. Eine große Heckscheibe und zwei Seitenfenster lassen Licht in die Wohnkabine und sind mit Jalousien ausgestattet, um die Privatsphäre zu schützen und die Sonne am frühen Morgen fernzuhalten.

    Einmal angehoben und fixiert, bietet das Aufstelldach bis zu 2,40 Meter Kopf-Freiheit im Innenraum. Mit eingeklapptem Dach ist der Nugget Plus nur 2.085 mm hoch und ermöglicht daher eine leichtere Zufahrt zu höhenbegrenzten Park- und Campingplätzen. Im eingeklappten Zustand verbessert sich zudem die Kraftstoffeffizienz.

    Komfort und Konnektivität

    Der zusätzliche Platz des Nugget Plus-Modells wird clever genutzt: Das Fahrzeug bietet eine fest eingebaute und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmte elektrische Spültoilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) sowie ein klappbares Waschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock (Fahrerseite), so dass die Nutzer nicht die Küchenzeile zum Händewaschen oder Zähneputzen nutzen müssen. Eine feste Toilette mit eigener Wasserversorgung ist ein entscheidendes Plus an Autarkie für die Nugget-Kunden und auf Stellplätzen von Vorteil. Die Aufbewahrung von Frisch- und Abwasser erfolgt durch zwei Bordtanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 42 Litern.

    Damit die Urlauber unterwegs mit der Welt in Verbindung bleiben können, wird über das FordPass Connect-Modem eine Internetverbindung ermöglicht, die als WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte in einem Radius bis von maximal 15 Metern genutzt werden kann.

    Die Motoren: leistungsstark und sparsam

    Angetrieben wird der Nugget Plus von einem eine leistungsstarken und sparsamen 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor mit wahlweise 96 kW (130 PS) oder 136 kW (185 PS), jeweils erhältlich mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder einem 6-Gang SelectShift-Wandler-Automatikgetriebe. Die niedrigere Höhe der Aufstelldach-Variante wird im Vergleich zum entsprechenden Hochdach-Modell voraussichtlich zu einer Kraftstoff-Einsparung von sieben Prozent beitragen.

    Ideal für Kunden, die ihr Wohnmobil für Ausflüge sowie im Alltag nutzen wollen

    Der Nugget Plus mit Aufstelldach eignet sich ideal für Kunden, die ihr Wohnmobil gleichermaßen für Urlaubsfahrten, Kurzausflüge oder auch im Alltag nutzen wollen. Die niedrigere Fahrzeughöhe bei abgesenktem Dach ermöglicht die Einfahrt in Parkhäuser und die Zufahrt zu höhenbeschränkten Rastplätzen und macht das Fahren in Bereichen mit überhängenden Bäumen oder Durchfahrten durch mittelalterliche Stadttore einfacher. Und wenn das Wohnmobil nicht im Einsatz ist, passt es in eine moderne Garage.

    „Von Wochenendausflügen bis hin zu Ferienaufenthalten mit der ganzen Familie beobachten wir eine wachsende Nachfrage nach Fahrzeugen wie dem Nugget, die Abenteuer und Freiheit bieten, aber auch hohen Alltagsnutzen“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Mit der neuen Aufstelldach-Variante können die Käufer des Nugget Plus geräumiges Wohnen genießen, wenn sie geparkt haben, und dann das Dach absenken, um wegzufahren, ohne sich Gedanken über Höhenbeschränkungen machen zu müssen. Durch die verbesserte Effizienz lassen sich unterwegs sogar die Kraftstoffkosten senken“.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Nugget Plus mit Aufstelldach in l/100 km: 6,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 162 g/km (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • DER FORD RANGER

    DIE LESERINNEN UND LESER VON OFF ROAD HABEN GEWÄHLT: DER FORD RANGER IST „GELÄNDEWAGEN DES JAHRES 2020“

    • Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je
    • Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

    KÖLN, 10. Juli 2020 – Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

    Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

    Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

    1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.  

    10.07.2020
    Presse

    DER FORD RANGER

    DIE LESERINNEN UND LESER VON OFF ROAD HABEN GEWÄHLT: DER FORD RANGER IST „GELÄNDEWAGEN DES JAHRES 2020“

    • Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je
    • Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

    KÖLN, 10. Juli 2020 – Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

    Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

    Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

    1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.  

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